Acropole d'Athènes

Top 10 der schönsten Städte in GriechenlandRanking 2026

Entdecke die Lieblingsstädte unserer Mitglieder in Griechenland. Veröffentliche gern deine eigenen Bewertungen, um an diesem gemeinschaftlichen Ranking teilzunehmen.

Die Lieblingsstädte in Griechenland unserer Mitglieder, von der Redaktion empfohlen

#1 Athen +142 Empf.

Athen verbindet antike Geschichte mit einem modernen städtischen Lebensgefühl. Über der Stadt thront die Akropolis, während in den Straßen von Plaka und Monastiraki das Leben pulsiert. Neben den zahlreichen Museen und Märkten bietet der Lykabettus-Hügel einen Panoramablick über das gesamte Stadtgebiet. Die griechische Hauptstadt ist ein Ziel für alle, die Kultur und südeuropäisches Flair innerhalb Europas suchen.

Must-Sees

#2 Korfu +69 Empf.

Korfu verbindet griechische Lebensart mit italienischem Flair. Venezianisch geprägte Gassen treffen hier auf orthodoxe Klöster, während sich steile Bergdörfer mit türkisfarbenen Buchten wie bei Paléokastritsa abwechseln. Ob der Sissi-Palast oder die zum UNESCO-Welterbe zählende Altstadt: Die Insel überzeugt mit einer Mischung aus über 800 Kirchen, einer vielfältigen Küche und mildem Klima. Ein Ziel, das den klassischen Urlaub im Ionischen Meer neu definiert.

Must-Sees

#3 Santorin +40 Empf.

Eine Insel, die aus einer Katastrophe entstand und von Feuer und Wasser geformt wurde. Auf den ockerfarbenen Klippen von Santorin thronen makellos weiße Dörfer über einer Caldera in einem fast unwirklichen Blau. Die Sonnenuntergänge hier gelten als legendär, die Reben wachsen in kleinen Körben direkt auf dem Vulkangestein und die Kirschtomaten haben ein Aroma, das man nirgendwo sonst findet. Eine Kulisse wie am Ende der Welt, nur eben als paradiesische Version.

#4 Rhodos +40 Empf.

Zwischen den Mauern einer UNESCO-geschützten mittelalterlichen Altstadt und den Wellen von Prasonisi, wo zwei Meere aufeinandertreffen, ist diese Insel im Dodekanes einzigartig. Die Johanniterritter hinterließen massive Festungen und die Osmanen prägten das Stadtbild mit ihren Minaretten. Abseits der typischen Kykladen-Kulissen bietet die größte Insel des Archipels weiß getünchte Bergdörfer, versteckte Täler voller Schmetterlinge und eine Historie, die bis zum Koloss von Rhodos zurückreicht.

Must-Sees

#5 Heraklion +38 Empf.

Heraklion ist das politische Zentrum Kretas und bietet durch sein minoisches Erbe einen direkten Einblick in die frühe europäische Geschichte. Der Palast von Knossos und das Archäologische Museum sind die wichtigsten Anlaufpunkte, ergänzt durch die venezianischen Festungsanlagen am Hafen. Mit ihren lebhaften Märkten und traditionellen Tavernen dient die Stadt als idealer Ausgangspunkt, um die Insel zu erkunden. Heraklion zeigt sich dabei als authentische Hafenstadt, die weniger auf Hochglanz poliert ist, als man es von manchen Urlaubsorten kennt.

#6 Delphi +25 Empf.

Delphi schmiegt sich an die Hänge des Parnassgebirges und blickt direkt auf den Golf von Korinth. Das tausende Jahre alte Heiligtum, in dem einst die Pythia ihre Orakel verkündete, ist heute ein beeindruckender archäologischer Ort. Neben den historischen Ruinen bietet das Bergdorf Zugang zu legendären Wanderwegen wie dem Pfad zur Korykischen Grotte. Die Umgebung lockt mit Kontrasten: vom hochgelegenen Bergort Arachova bis zum maritimen Galaxidi. Wer Geschichte, unberührte Natur und lokale Spezialitäten sucht, findet hier eine entschleunigte Seite Griechenlands.

#7 Zakynthos +11 Empf.

Die strahlende Hauptstadt der gleichnamigen Insel, Zakynthos, ist das Herzstück eines kleinen Paradieses. Auf 406 km² erstreckt sich dieses griechische Eiland, das mit seinem feinen Sand, der dichten Vegetation und dem türkisblauen Wasser des Ionischen Meeres überzeugt. Schon Homer erwähnte den Ort in der Odyssee. Die Geschichte der Insel ist geprägt von wechselnden Herrschern: Römer, Byzantiner, Araber, Normannen, das Königreich Sizilien, Venezianer und Franzosen hinterließen ihre Spuren. Erst 1864 wurde die Insel Teil des Königreichs Griechenland. Heute bilden Fischerei und Tourismus das wirtschaftliche Rückgrat.

Ein Zentrum mit Charakter und Gelassenheit

Die Schönheit der Insel findet sich auch im Stadtbild wieder. Unter den zahlreichen Gotteshäusern ragt die Kirche Agios Dionysios als besonders prachtvoll heraus. Die orthodoxe Basilika mit ihren drei Schiffen wurde 1925 erbaut und beeindruckt mit ihrer Architektur und ihrem Interieur. Sie befindet sich in der Nähe des Hafens und ihr markanter Glockenturm prägt die Silhouette der Stadt. Hier lässt es sich wunderbar flanieren, während im blauen Wasser Luxusyachten und Fischerboote liegen. Die weithin bekannte Dionysios-Solomos-Platz mit ihren Palmen ist ein idealer Ort, um das Lebensgefühl der Insel aufzusaugen. Sie ist nach dem Dichter benannt, dessen Verse die griechische Nationalhymne bilden, und seine weiße Statue thront in der Mitte des Platzes. Umgeben von historischen Gebäuden ist dies der zentrale Treffpunkt von Zakynthos. Direkt angrenzend liegt die Kirche Agios Nikolaou, eines der wenigen Gebäude, die das schwere Erdbeben von 1953 überstanden haben. Ebenfalls hier befindet sich das Byzantinische Museum, das sich über drei Etagen erstreckt und Skulpturen, Fresken aus dem 15. bis 17. Jahrhundert sowie Gemälde und historische Aufnahmen von vor der Naturkatastrophe zeigt.

Strandleben in der Stadt

Richtung Küste triffst du auf der Place Agiou Markou auf ein beeindruckendes Gebäude mit Gewölben: das Solomos- und Kalvos-Museum. Neben Werken und persönlichen Gegenständen der beiden Dichter werden dort auch andere berühmte Persönlichkeiten der Insel vorgestellt. Die umliegenden Straßen sind belebt von Boutiquen, Cafés und Restaurants. Nutze die Gelegenheit, lokale Spezialitäten zu probieren: Tzatziki als frischen Auftakt mit Kichererbsenbrot, Psarosoupa (Fischsuppe) oder Stifado, ein geschmortes Kalbfleisch mit Zwiebeln. Als süßen Abschluss empfiehlt sich Mandolato, eine typische Nougatspezialität der Insel. Wer historische Architektur mag, sollte einen Abstecher zum Romas Mansion machen, dem ehemaligen Wohnsitz einer aristokratischen Familie aus dem Jahr 1660.

Zakynthos beherbergt einige der schönsten Strände weltweit. Nur 500 Meter vom Stadtzentrum entfernt liegt der Strand Eot. Auch wenn er weniger bekannt ist als die berühmten Buchten wie Navagio, ist er ein echtes Juwel mit fantastischen Ausblicken. Wie überall auf der Insel ist das kristallklare Wasser ideal zum Schnorcheln und Tauchen. Überragt wird der Bereich vom Hügel von Bokali, auf dem sich die Überreste eines Kastro, einer venezianischen Festung, befinden. Der Ausblick von dort oben ist spektakulär.

Anreise

Der Flughafen wird ganzjährig international angeflogen, im Sommer gibt es zudem zahlreiche Direktverbindungen aus dem deutschsprachigen Raum. Wer mit dem Auto anreist, nimmt die Fähre von Kyllini aus. Von Athen aus gibt es zudem Busverbindungen, die direkt auf die Fähre übersetzen.

Must-Sees

#8 Kalambaka +10 Empf.

In der Thessalien, jener zentralgriechischen Region, die als mythologische Heimat der Kentauren gilt, liegt Kalambaka. Die Kleinstadt besticht weniger durch ihr urbanes Zentrum als durch ihre außergewöhnliche Lage. Eingebettet in die Bergwelt bietet sie ein beeindruckendes Panorama und dient als idealer Ausgangspunkt für Outdoor-Aktivitäten. Dass so viele Reisende den Weg hierher finden, liegt jedoch an einem weltweit einzigartigen Anblick: den Meteora-Felsen mit ihren spektakulären, auf den Gipfeln thronenden Klöstern.

Stadtbild zwischen den Felsen

Der Hauptplatz von Kalambaka, auf dem Wasserfontänen in die Höhe schießen, gibt den Ton an: Die alles überragenden Meteora-Felsen sind von fast jedem Punkt der Straßen aus präsent. Der Mythologie nach wurden diese massiven Gesteinsformationen aus dem Tertiär vom Himmel herabgesandt, und beim Anblick der steilen Felsnadeln fällt es leicht, dies zu glauben. Die Kulisse ist überall beeindruckend, und im Stadtzentrum laden zahlreiche Tavernen dazu ein, den Ausblick bei einer Fleischpastete zu genießen. Nur wenige Meter von der Hauptstraße entfernt bietet das Museum für Naturgeschichte und Pilzkunde mit einer Sammlung von 350 Säugetieren und Vögeln einen Einblick in die Flora und Fauna der thessalischen Ebene. Etwas kleiner und persönlicher ist das Museum der hellenischen Kultur, das sich mit der Mythologie nach Äsop und den Künstlern befasst, die die Meteora-Felsen in ihren Werken verewigt haben. Nördlich von Kalambaka, direkt unter dem Felsen Aea, befindet sich die Byzantinische Kirche Mariä Himmelfahrt. Sie wurde auf den Überresten eines antiken Tempels errichtet, verfügt über drei Schiffe und zählt mit ihren gut erhaltenen Fresken zu den ältesten Kirchen des Landes.

Klöster zwischen Himmel und Erde

Die Umgebung macht Kalambaka zu einem beliebten Startpunkt für Wanderungen, und der 8 km lange Pinios-Fluss ist ein ideales Revier für Rafting-Touren. Dennoch sind die wahren Wahrzeichen der Region die Meteora-Klöster. Ursprünglich wurden 24 religiöse Stätten auf den Felsspitzen errichtet. Heute sind davon noch 13 erhalten, von denen sechs besichtigt werden können. Ein 17 km langer Rundweg führt zu diesen architektonischen Meisterleistungen, die heute bequem über Treppen erreichbar sind. Die Gebäude entstanden zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert. Das älteste und zugleich größte ist das Megalo Meteoro aus dem Jahr 1382. Zu den weiteren Eindrücken zählen das beeindruckende Varlaam-Kloster, das kleine Agios Nikolaos, das von Nonnen bewohnte Roussano mit seinem gepflegten Garten sowie das schwindelerregend gelegene Aghia Triada und Agios Stefanos mit seinen zwei Kirchen. Alle diese Stätten hinterlassen einen tiefen Eindruck, der nicht zuletzt durch die schiere Unmöglichkeit ihrer Erbauung befeuert wird. Aufgrund ihrer kulturellen Bedeutung ist die gesamte Anlage heute Teil des UNESCO-Welterbes.

Beste Reisezeit

Zwischen November und Ende März ist es in Kalambaka oft kalt und verschneit. Die beste Reisezeit liegt daher zwischen April und Oktober.

Anreise

Aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz fliegst du am besten nach Athen (375 km entfernt) oder Ioannina (103 km entfernt). Von beiden Flughäfen aus erreichst du Kalambaka mit dem Mietwagen, dem Bus oder dem Zug.

Must-See

#9 Skiathos +7 Empf.

Diese Insel ist ein Ort der Kontraste. Es ist eine Herausforderung, den wachsenden Erfolg zu meistern und sich gleichzeitig vom Massentourismus abzugrenzen, um den eigenen Charakter zu bewahren, doch Skiathos gelingt dies mit bemerkenswerter Leichtigkeit. Für eine Insel von nur 48 km² Fläche ist das keine Selbstverständlichkeit. Als Juwel der Sporaden besticht sie durch ihre üppige grüne Natur, ihre 60 Strände, ein ausgeprägtes Nachtleben und eine beeindruckende religiöse Architektur. Mit einer Atmosphäre, die an eine Mischung aus der Toskana und der Karibik erinnert, ist die Stimmung in der Inselhauptstadt schlichtweg fantastisch.

Eine Insel der Kultur und markanter Orte

Wie es auf griechischen Inseln üblich ist, wird die größte Stadt einfach Chora genannt. Suchen Sie nicht nach weiteren Städten, denn dies ist die einzige. Sie bildet das Herz der Insel, und hier legen auch die Fähren an. Der Hafen wird durch die Halbinsel Bourtzi zweigeteilt, auf der sich die alte Festung aus dem Jahr 1200 befand. Die Überreste ihrer Mauern und der außergewöhnliche Blick auf die Küste machen diesen Ort zu einem unverzichtbaren Ziel, an dem regelmäßig kulturelle Veranstaltungen stattfinden. Die Chora ist ebenso blumenreich wie lebendig. Sie besticht durch ihre gepflasterten Gassen und die typischen Häuser mit farbigen Treppen, Terrassen, kunstvollen Balkonen und byzantinischen Ziegeln. Das Nachtleben ist ausgelassen, doch tagsüber laden ruhigere Orte zum Verweilen ein. Das Museum für nautische und kulturelle Tradition präsentiert zwei Jahrhunderte Schiffbau anhand von 600 Exponaten, und das Geburtshaus des Schriftstellers Alexandros Papadiamantis ist äußerst sehenswert. Ganz in der Nähe fordert der Aufstieg zum Uhrturm, der zum Sonnenuntergang besonders beeindruckend ist, ein wenig Anstrengung, während die Kirche Agios Nikolaos nur wenige Schritte entfernt liegt. Die bemerkenswerte religiöse Baukunst zeigt sich im Kloster Evangelistria. Zwischen Meer und Wald thront es auf einem Hügel. Das prächtige Gebäude aus dem 18. Jahrhundert beherbergt eine Sakristei mit heiligen Reliquien, ein Volkskundemuseum in der ehemaligen Mühle und sogar einen Laden mit Souvenirs und lokalen Produkten wie Wein. Die Gastronomie von Skiathos ist ausgezeichnet und stark vom Meer geprägt. Ob Fischpüree oder Krebse mit Kräutern, die lokale Küche versteht es, ihre Stärken perfekt zu kombinieren.

Eine außergewöhnliche Natur

Mit 60 Stränden bietet Skiathos eine enorme landschaftliche Vielfalt. Ob Felsen oder feiner Sand, umgeben von Pinien oder schroffen Klippen, von den Meereshöhlen in Lalaria bis hin zu versteckten Buchten oder lebhaften Stränden wie Vromolimnos, die Auswahl ist riesig. Der berühmteste ist der Strand von Koukounaries, der regelmäßig für seine Schönheit ausgezeichnet wird. Das kristallklare Wasser der Ägäis macht diese Orte zu wahren Paradiesen. In den Pinienwäldern gibt es zahlreiche Wanderwege. Besonders lohnenswert ist der Weg zum Kastro, der die wilde Natur der Insel mit ihrer Geschichte verbindet. Die Reste der alten Festung aus dem 14. Jahrhundert sind beeindruckend und beherbergen unter anderem zwei kleine Kirchen.

Die beste Reisezeit

Von Mai bis Oktober sind die Temperaturen ideal, besonders die Wassertemperaturen. Das mediterrane Klima ist das ganze Jahr über mild. Im Sommer gibt es ein hohes Touristenaufkommen, weshalb die Nebensaison zu empfehlen ist. Im September ist das Katsonia-Festival ein bedeutendes Ereignis, und im April wird der St.-Georgs-Tag groß gefeiert.

Anreise

In der Saison verbinden regelmäßige Flüge den internationalen Flughafen von Skiathos mit Paris-Orly und weiteren europäischen Großstädten, sowohl als Direktflüge als auch mit Zwischenstopp. Die Anreise mit der Fähre von Volos oder Athen aus ist ebenfalls eine beliebte Option.

Must-See

#10 Chania +6 Empf.

In Chania verschmelzen venezianische Fassaden mit osmanischen Einflüssen zu einem besonderen Stadtbild. Der alte Hafen gehört zu den schönsten im Mittelmeerraum und bietet die entspannte kretische Lebensart mit lokaler Küche und Gastfreundschaft. Die blumengeschmückten Gassen laden zum Bummeln ein, während die Stadt gleichzeitig als Ausgangspunkt für die Strände und die raue Natur im Westen Kretas dient.

Neueste Bewertungen

Eine lebendige Stadt

Obwohl Korfu die Hauptstadt der Insel ist, bleibt die Stadt ziemlich charmant und authentisch. Ich mochte die lebhafte Atmosphäre dort sehr, sogar noch spät am Abend. Man kann dort wirklich gut essen…

110 0

Wunderschöne Strände

Ich habe meine Reise nach Rhodos sehr genossen. Es gibt dort wunderschöne Strände und auch interessante historische Stätten. Es stimmt zwar, dass die moderne Bebauung der letzten Jahre nicht unbedingt…

89 0

Viel Charme

Heraklion hat mit seinen kleinen Gassen und den hübschen Gebäuden viel Charme. Die Atmosphäre ist angenehm und es herrscht dort eine gewisse Lebensfreude. Es ist ideal für einen entspannten Aufenthalt…

71 0

Nette kleine Stadt

Kalambaka ist eine kleine Stadt, die man schnell besichtigen kann. Sie ist nicht sehr groß, hat aber ihren ganz eigenen lokalen Charme. Die kleinen Gassen und vor allem die lokalen Restaurants sind ei…

76 0

Eine kulturelle Stadt

Athen ist eine unglaublich kulturelle Stadt. Man hat den Eindruck, direkt durch die Geschichte zu laufen. Kommen Sie allerdings auf keinen Fall im Sommer hierher, es ist viel zu heiß, sogar unerträgli…

64 0

Rankings von Reisenden, für Reisende

Unsere Rankings basieren auf Tausenden Bewertungen von Reisenden wie dir, nicht auf der subjektiven Wahl einer einzelnen Redaktion. Jede positive Bewertung, die du veröffentlichst, erhöht den Score des jeweiligen Reiseziels.

1 positive Bewertung = +1 Empfehlung

Deine Meinung zählt!

Du bist gereist und hast unglaubliche Orte entdeckt? Teile deine Erfahrung und hilf der Community, die schönsten Reiseziele einzuordnen! Registriere dich kostenlos, um deine Bewertungen zu veröffentlichen und deiner Stimme Gehör zu verschaffen.