Port d'Héraklion

Was tun in Heraklion: Top 3 Aktivitäten & Highlights

Du suchst Inspiration für Heraklion? Entdecke das Ranking der Aktivitäten, die unsere Reise-Community am meisten empfiehlt: historische Stätten, kulturelle Besuche, Orte zum Spazieren und Entspannen...

Ranking der 3 Aktivitäten, die unsere Mitglieder am meisten empfehlen

#1 Hafen von Heraklion +11 Empf. 5/5

Der Hafen von Heraklion knüpft an seine lebhafte Geschichte seit 961 an und dient heute als wichtigster Umschlagplatz auf Kreta. Während der moderne Bereich für Fähren und Frachter genutzt wird, zieht der Alte Venezianische Hafen Besucher an. Die marina besticht durch historische Bauten und führt direkt zur Festung Koules (erbaut 1540) sowie zum Arsenal. Ein Spaziergang, bei dem man in den vielen Restaurants den Blick auf die Fischerboote genießt.

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#2 Palast von Knossos +10 Empf. 3.5/5

Nur 5 km von Heraklion entfernt liegt der Palast von Knossos, ein riesiges archäologisches Areal der minoischen Kultur. Die Anlage aus der Zeit von 2000 bis 1350 vor unserer Zeitrechnung umfasst königliche Gemächer, Villen und Wandmalereien. Der Palast mit seinen über tausend Räumen um einen zentralen Hof ähnelt einem Labyrinth, das seit der Entdeckung 1878 die Zivilisation des Königs Minos greifbar macht.

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#3 Archäologisches Museum Iraklio +8 Empf. 5/5

Das Archäologische Museum Iraklio beherbergt die weltweit bedeutendste Sammlung minoischer Kunst, die 5.500 Jahre kretischer Geschichte abdeckt. In 27 renovierten Sälen erwarten dich Schätze wie der Diskos von Phaistos, die Schlangengöttinnen sowie beeindruckende Fresken. Als zweitgrößtes Museum in Griechenland ist der Besuch eine ideale Ergänzung zur Besichtigung des Palastes von Knossos.

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Die Karte der Highlights in Heraklion

Heraklion entdecken: Zwischen minoischen Ruinen und mediterranem Puls

Der Geruch von Frappé mischt sich mit der salzigen Brise des venezianischen Hafens. Zur Linken debattieren kretische Studenten auf der Terrasse eines Kafeneio über Politik. Zur Rechten verkauft eine Frau in schwarzer Kleidung Wildkräuter, die sie noch am selben Morgen in den Hügeln gesammelt hat. Willkommen in der kretischen Hauptstadt, wo 4.000 Jahre Geschichte an jeder Straßenecke aufeinanderprallen.

Eine Stadt für Neugierige, nicht für Postkarten-Romantiker

Wer den Charme der Kykladen sucht, ist hier falsch. Die fünftgrößte Stadt Griechenlands wurde im Zweiten Weltkrieg zerbombt und danach schnell wieder aufgebaut, oft mit mehr Beton als Poesie. Doch genau das macht ihre Authentizität aus. Dieses Ziel ist ideal für Archäologie-Fans, die tief in die mysteriöse minoische Zivilisation eintauchen wollen. Auch Gourmets kommen auf ihre Kosten, denn die kulinarische Szene ist hervorragend. Familien schätzen die hohe Dichte an Museen und Sehenswürdigkeiten, die alle nah beieinander liegen. Wer mit kleinem Budget reist oder paradiesische Sandstrände bevorzugt, findet auf der Insel bessere Optionen. Für die Stadt selbst braucht man kein Auto, für die Erkundung der Umgebung ist ein Mietwagen jedoch fast Pflicht.

Der minoische Schock: Knossos und sein Museum

Ein Besuch im Palast von Knossos, nur 5 Kilometer vom Zentrum entfernt, ist ein Muss. Auf 20.000 Quadratmetern lässt sich die Geschichte der ersten großen europäischen Zivilisation nachvollziehen. Arthur Evans hat sich bei der umstrittenen Restaurierung Anfang des 20. Jahrhunderts zwar künstlerische Freiheiten erlaubt, doch die Anlage strahlt eine beeindruckende Kraft aus. Die Stier-Darstellungen lassen sofort an den Mythos des Minotaurus und sein Labyrinth denken. Man verliert sich gerne in dem Gewirr aus Räumen, riesigen Lagern und den filigranen Fresken im Megaron der Königin. Die Akustik im Thronsaal ist bis heute faszinierend.

Tipp vom Experten: Buche dein Kombiticket für Knossos und das Archäologische Museum vorab online. Du sparst Geld und vermeidest die Warteschlangen. Besuche die Anlage am besten früh morgens oder am späten Nachmittag, um den Kreuzfahrt-Gruppen auszuweichen.

Zurück in der Stadt ist das Archäologische Museum von Heraklion eines der bedeutendsten Europas. Die minoische Sammlung ist atemberaubend: der mysteriöse Diskos von Phaistos mit seinen ungelösten Symbolen, fein ziselierter Goldschmuck und die Kamares-Vasen mit ihren kühnen Mustern. Plane mindestens zwei Stunden für den Rundgang ein.

Streifzug durch das venezianische Herz

Der alte Hafen und die Festung Koules bieten einen der schönsten Ausblicke auf die Stadt. Die mächtige venezianische Zitadelle aus dem 16. Jahrhundert, an deren Fassade noch der Markuslöwe prangt, zeugt von der 20-jährigen osmanischen Belagerung. Der Blick vom Dach lohnt sich. Gehe anschließend die Rue du 25-Août hinauf, die Hauptschlagader der Stadt. Du passierst die byzantinische Kirche Agios Titos, die venezianische Loggia, die heute als Rathaus dient, und landest schließlich auf der berühmten Löwenplatz mit dem Morosini-Brunnen, dem Treffpunkt für Studenten und Senioren. Verpasse nicht den Zentralmarkt in der Rue 1866, ein Fest für Sinne. Zwischen den Ständen mit lokalem Käse (den Graviera musst du probieren), Bergkräutern und Oliven in allen Variationen spürst du den Geist Kretas. Samstagvormittags bietet zudem der Markt von Pateles handwerkliche Erzeugnisse an.

Tipp vom Experten: Steige auf die venezianischen Stadtmauern für einen ungewöhnlichen Spaziergang. Die Befestigungen aus dem 16. Jahrhundert umringen die Altstadt. Am Bastion Martinengo findest du das Grab von Nikos Kazantzakis, dem bedeutendsten Schriftsteller Kretas.

Museen für Entdecker

Das Historische Museum von Kreta, untergebracht in einem eleganten neoklassizistischen Gebäude am Meer, dokumentiert 1.700 Jahre Geschichte seit der byzantinischen Ära. Hier hängen die beiden einzigen auf Kreta ausgestellten El-Greco-Gemälde, und es gibt ein faszinierendes Modell der Stadt zur Zeit der Venezianer. Der Eintritt kostet 5 Euro, das Museum ist sonntags geschlossen. Das neuere Naturkundemuseum begeistert vor allem Familien. Die lebensgroße Rekonstruktion des Deinothirio, eines riesigen Säugetiers, das vor 9 Millionen Jahren hier lebte, beeindruckt Groß und Klein. Die Dioramen zum kretischen Ökosystem sind exzellent gestaltet.

Ausflüge in die Umgebung

25 Kilometer südlich liegt der Strand von Matala, wo die berühmten Höhlen in den Klippen in den 1970er-Jahren Hippies aus aller Welt anzogen. Die Atmosphäre ist entspannt, das Wasser des Libyschen Meeres glasklar. Die Ruinen des römischen Hafens von Gortyn liegen auf dem Weg und sind einen Stopp wert. Die Insel Dia vor der Nordküste erreichst du in einer Stunde per Boot. Das unbewohnte Naturschutzgebiet bietet wilde Buchten und eine Unterwasserwelt, die schon Jacques Cousteau erkundete. Täglich legen Katamarane im Hafen ab. Wer mehr Zeit hat, sollte Bergdörfer wie Archanes oder Peza besuchen und dort Weingüter besichtigen. Auch die Lassithi-Hochebene mit ihren traditionellen Windmühlen ist ein schönes Tagesziel.

Tipp vom Experten: Wenn du zwei volle Tage Zeit hast, nimm die Fähre nach Santorin. Die Schnellboote brauchen nur knapp 2 Stunden, sodass du die vulkanischen Klippen und weißen Dörfer der Kykladen bestaunen kannst und abends wieder zurück bist.

Wo essen und trinken in Heraklion?

Die kretische Hauptstadt hält kulinarische Überraschungen bereit. Vergiss die touristische Moussaka und tauche in die echte Inselküche ein. Zu den Spezialitäten zählen Dolmadès (gefüllte Weinblätter ohne Fleisch), Antikristo (am offenen Feuer gegrilltes Lamm), Horta (Wildkräuter mit Olivenöl und Zitrone) und die berühmten Kalitsounia, kleine Teigtaschen mit Mizithra-Käse. Im Peskesi greifen die Köche auf Rezepte zurück, die 4.000 Jahre alt sind, und interpretieren minoische Gerichte neu. Erganos überzeugt mit rustikalem Dekor und einer strikten Einhaltung der Tradition. Etwas außerhalb liegt das Merastri, das für seine im Holzofen gegarten Gerichte und hausgemachte Pasta in kräftiger Brühe regelmäßig ausgezeichnet wird (nach dem Essen gibt es einen Raki aufs Haus). Für Meeresfrüchte ist das Paralia am Meer die richtige Adresse, wo der Fisch des Tages direkt am Wasser serviert wird. Ntoré Gastronomy in der Nähe des Archäologischen Museums bietet einen kreativeren Ansatz der kretischen Klassiker. Mezze zum Teilen sind der beste Weg, um alles zu probieren, ohne das Budget zu sprengen (rechne mit ca. 5 Euro pro Gericht).

Wo übernachten in Heraklion und Umgebung?

Das historische Zentrum bietet die größte Auswahl an Unterkünften. Du bist mitten im Geschehen, nah an den Denkmälern und dem Nachtleben. Hotels wie das Olive Green Hotel, das designorientierte Domus Ariadne oder das ibis Styles Heraklion Central bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (zwischen 60 und 120 Euro pro Nacht). Das Viertel Chianoporta direkt vor den Toren der Altstadt ist ruhiger, aber dennoch zentral. Familien, die Strandnähe bevorzugen, finden in Agios Dimitrios und Ammoudara im Westen Hotels, die 15 Minuten mit dem Bus vom Zentrum entfernt liegen. Der Strand ist zwar nicht der schönste Kretas, aber gut erreichbar. Mit einem Mietwagen sind Agia Pelagia (30 Minuten westlich) oder Karteros (im Osten nahe dem Flughafen) gute Alternativen. Diese ruhigeren Badeorte dienen bestens als Basis für die gesamte Region.

Anreise und Fortbewegung in Heraklion

Der Flughafen Nikos-Kazantzakis liegt nur 5 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Im Sommer gibt es viele Direktflüge aus Europa. Ein Flug von Paris dauert etwa 3,5 Stunden, rechne mit ca. 120 Euro für ein Hin- und Rückflugticket. Regelmäßige Busse (Linien 1 und 78) verbinden den Flughafen in 20 Minuten für wenige Euro mit dem Zentrum. Du kannst auch mit der Fähre von Piräus (Athen) oder von den Kykladen wie Santorin und Mykonos anreisen. Die Fahrt von Athen dauert per klassischer Fähre rund 9 Stunden, mit dem Schnellboot etwa 6 Stunden. Der Hafen liegt direkt im Stadtzentrum. Vor Ort ist das Zentrum leicht zu Fuß zu erkunden. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegen in einem Radius von 2 Kilometern. Stadtbusse fahren die nahen Strände und Knossos (Linie 2) an. Um Kreta tiefergehend zu erkunden, ist ein Mietwagen fast unumgänglich. Beachte jedoch, dass Parkplätze im Zentrum knapp und kostenpflichtig sind.

Wann ist die beste Reisezeit?

Frühling (April-Mai) und Herbst (September-Oktober) bieten den besten Kompromiss: Temperaturen um die 20-25°C, weniger Touristen und faire Preise. Der Sommer (Juni-August) garantiert schönes Wetter zum Baden, doch die Hitze kann mit 30-35°C drückend sein und um Knossos wird es sehr voll. Der Winter (November-März) ist ideal für Gäste, die den Massen entfliehen wollen, allerdings schließen viele Hotels und Restaurants. Das Klima bleibt mit sonnigen Tagen um die 15°C mild. Vermeide wenn möglich den August, da die Preise steigen und die Sehenswürdigkeiten überlaufen sind.

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Port d'Héraklion
Musée archéologique d'Héraklion

Bewertungen von Reisenden zu Heraklion

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Zusammenfassung der Bewertungen

Zur Stadt

2 Bewertungen
+9
Empf.
  • Gesamt 4.5/5
  • Mit Familie 4.5/5
  • Als Paar 4.5/5
  • Mit Freunden 4.5/5

Zu den Aktivitäten

10 Bewertungen
+29
Empf.
  • Yachthäfen +11 Empf.
  • Schlösser und paläste +10 Empf.
  • Museen +8 Empf.

Viel Charme

Heraklion hat mit seinen kleinen Gassen und den hübschen Gebäuden viel Charme. Die Atmosphäre ist angenehm und es herrscht dort eine gewisse Lebensfreude. Es ist ideal für einen entspannten Aufenthalt in der Sonne. Wenn möglich, meiden Sie die Schulferien, da ist es sehr voll.

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Empfiehlt :
Gesamtnote :
Mit Familie :
Als Paar :
Mit Freunden :

Einiges zu sehen

Die größte Stadt Kretas hat den Charme des Alten. Kleine Gassen aus Stein, alte Kirchen, alte Paläste, antike Befestigungsanlagen... Die Spaziergänge sind interessant.
Zum Trinken oder Essen haben Sie eine große Auswahl an Cafés und Restaurants.

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Empfiehlt :
Gesamtnote :
Mit Familie :
Als Paar :
Mit Freunden :

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