Rouen et ses maisons à colombage

Was tun in Rouen: Top 6 Aktivitäten & Highlights

Du suchst Inspiration für Rouen? Entdecke das Ranking der Aktivitäten, die unsere Reise-Community am meisten empfiehlt: historische Stätten, kulturelle Besuche, Orte zum Spazieren und Entspannen...

Ranking der 6 Aktivitäten, die unsere Mitglieder am meisten empfehlen

#1 Place du Vieux-Marché +22 Empf. 4.4/5

Der Place du Vieux-Marché ist der Ort, an dem Jeanne d’Arc im Jahr 1431 lebendig verbrannt wurde. Heute vereint der lebhafte Platz mittelalterliches Erbe mit moderner Architektur, etwa durch die markante Église Sainte-Jeanne-d’Arc (Kirche der heiligen Johanna von Orléans) mit ihren Renaissance-Glasfenstern. Fachwerkhäuser, Restaurantterrassen und der tägliche Markt machen ihn zum perfekten Ausgangspunkt, um das alte Rouen zu erkunden.

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#2 Große Uhr +22 Empf. 5/5

In der Hauptstadt der Normandie triffst du auf ein astronomisches Meisterwerk. Wer Rouen besucht, kommt am Gros-Horloge nicht vorbei. Die Uhr thront auf einem Belfried aus dem 14. Jahrhundert. Während das Gehäuse aus der Renaissance stammt, zählt das Uhrwerk von 1389 zu den ältesten in Frankreich. Seit 2006 gewährt ein Museum Einblicke in ehemalige Uhrmacherwerkstätten und die Stadtgeschichte.

#3 Kathedrale von Rouen +15 Empf. 4.8/5

Im historischen Zentrum von Rouen in der Normandie erhebt sich eine gotische Kathedrale, die Generationen überdauert hat. Die Ursprünge reichen bis in das 4. Jahrhundert zurück, und noch im Jahr 2022 fanden dort Restaurierungen statt. Von romanischen Überresten bis zu späteren gotischen Elementen beeindruckt die Kathedrale von Rouen durch ihre architektonische Vielfalt und gewaltigen Dimensionen.

#4 Museum der Schönen Künste in Rouen +12 Empf. 4.7/5

Das Musée des Beaux-Arts de Rouen (Museum der Schönen Künste in Rouen) beherbergt eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Frankreichs. Von Caravaggio bis Monet erwartet dich ein neoklassizistisches Gebäude, das von Andrée Putman modernisiert wurde. Der Eintritt in die ständigen Sammlungen ist kostenlos. Mit der größten Impressionismus-Sammlung außerhalb von Paris und etwa 60 Sälen solltest du mindestens zwei Stunden Zeit einplanen.

#5 Kindarena Rouen +3 Empf. 5/5

Im aufstrebenden Viertel von Rouen ragt die Kindarena empor. Der markante Bau des Architekten Dominique Perrault umfasst 31.540 m² und setzt neue Maßstäbe in der Sportarchitektur. Die Arena bietet bis zu 6.000 Zuschauern Platz und unterstreicht die sportliche Bedeutung der Region. Ob Futsal, Basketball, Handball, Tennis, Badminton oder Wrestling, ein Besuch lohnt sich immer.

#6 Abteikirche Saint-Ouen +3 Empf. 5/5

In Rouen steht eine gotische Kirche, die im Schatten der berühmten Kathedrale oft übersehen wird. Die Abteikirche Saint-Ouen reicht bis ins 8. Jahrhundert zurück. Ihre heutige Gestalt erhielt sie ab 1318. Mit ihren beeindruckenden Glasmalereien aus dem 14. Jahrhundert beherbergt sie eine der bedeutendsten Sammlungen Frankreichs und ist ein architektonisches Juwel.

Die Karte der Highlights in Rouen

Rouen: Die Stadt der hundert Türme und das Schicksal von Jeanne d'Arc

Es ist 8:00 Uhr morgens auf dem place du Vieux-Marché. Die Marktstände biegen sich unter regionalem Camembert und Äpfeln, während nur wenige Meter weiter die moderne Kirche mit ihren geschwungenen Formen an den Ort erinnert, an dem Jeanne d'Arc 1431 hingerichtet wurde. Dieser krasse Kontrast zwischen tragischer Geschichte und lebendigem Alltag beschreibt Rouen besser als jeder Reiseführer. Die Hauptstadt der Normandie mit ihren 110.000 Einwohnern besitzt einen der am dichtesten bebauten mittelalterlichen Stadtkerne Frankreichs, in dem sich die Fachwerkhäuser eng aneinanderschmiegen, als wollten sie sich gegenseitig vor dem Lauf der Zeit schützen.

Rouen: Ein Ziel für Geschichtsbegeisterte und Architekturfans

Wenn du eine Stadt suchst, in der ein einfacher Spaziergang einer Zeitreise gleichkommt, bist du hier richtig. In jeder Gasse des Zentrums entdeckst du kunstvolle Fassaden, versteckte Innenhöfe und schmiedeeiserne Ladenschilder. Architekturfreunde finden hier eine beeindruckende Kulisse, die vom Mittelalter bis zur Renaissance reicht. Auch für Fans des Impressionismus ist die Stadt ein Muss: Monet hat die Kathedrale mehr als dreißig Mal unter wechselnden Lichtverhältnissen auf die Leinwand gebannt.

Wer allerdings von weiten Sandstränden oder unberührter Natur träumt, sollte weiterziehen. Rouen ist eine Stadt aus Stein und gebautem Erbe. Der touristische Fokus liegt auf einem überschaubaren Bereich, den du an einem intensiven Wochenende problemlos erkunden kannst.

Ein überschaubares Budget für eine Regionalhauptstadt

Plane mit etwa 70 bis 120 Euro pro Tag für zwei Personen, Unterkunft eingerechnet. Ein solides Hotelzimmer im Zentrum kostet um die 80 Euro pro Nacht, eine Mahlzeit im Restaurant liegt bei 15 bis 30 Euro pro Person. Gut zu wissen: Die städtischen Museen haben jeden ersten Sonntag im Monat freien Eintritt.

Das mittelalterliche Herz: Wo sich alles abspielt

Das historische Zentrum lässt sich in wenigen Stunden zu Fuß durchqueren, doch es lohnt sich, hier einfach treiben zu lassen. Die cathédrale Notre-Dame beeindruckt mit ihrer Fassade aus filigranem Stein, einem gotischen Meisterwerk, das durch Monet weltberühmt wurde. Im Inneren erinnert der tour de Beurre (Butterturm) an eine kuriose Geschichte: Wohlhabende Bürger zahlten Geld für die Erlaubnis, während der Fastenzeit Butter essen zu dürfen. Mit diesen Geldern wurde dieser 75 Meter hohe Turm finanziert.

Nur wenige Schritte entfernt überspannt das Gros-Horloge die gleichnamige Fußgängerzone. Diese astronomische Uhr aus dem 14. Jahrhundert ist mit Blattgold verziert und zeigt neben der Uhrzeit auch Mondphasen und Wochentage an. Ein Aufstieg in den Glockenturm lohnt sich, um das alte Uhrwerk aus der Nähe zu sehen und den Blick über die Dächer der Stadt zu genießen.

Ein kleiner Tipp: Komm im Sommer bei Einbruch der Dunkelheit zur Kathedrale. Die kostenlose Licht- und Klangshow projiziert die Gemälde von Monet direkt auf die Fassade. Das Spektakel ist beeindruckend und dauert etwa zwanzig Minuten.

L'Aître Saint-Maclou: Der geheimnisvollste Ort der Normandie

Nur wenige Besucher finden den Weg zu diesem versteckten Kreuzgang hinter der église Saint-Maclou. Dabei ist es der wohl außergewöhnlichste Ort in ganz Rouen. Dieser ehemalige Friedhof aus dem 16. Jahrhundert, der während der Pestepidemien angelegt wurde, ist mit Holzsäulen verziert, in die Totenköpfe, Knochen und Grabwerkzeuge geschnitzt sind. Trotz der Geschichte ist die Atmosphäre dort überraschend friedlich. Heute beherbergen die Galerien die Kunsthochschule.

Die Kirche Saint-Maclou selbst ist mit ihrem prunkvollen Vorbau einen Besuch wert, der als eines der schönsten Beispiele der Spätgotik in Frankreich gilt. Die fünf geschnitzten Holztüren stammen aus der Renaissance und erzählen biblische Szenen mit bemerkenswertem Detailreichtum.

Das linke Seine-Ufer: Das moderne Rouen

Überquere die Seine, um eine andere Seite der Stadt zu sehen. Das quartier Saint-Sever und die ehemaligen Docks wandeln sich seit zehn Jahren spürbar. Das 106, eine ehemalige Industriehalle, die heute als Konzertsaal dient, steht sinnbildlich für diesen Aufbruch. In den alten Lagerhäusern finden sich mittlerweile Kunstgalerien, Weinbars und Restaurants, die deutlich weniger touristisch geprägt sind als in der Altstadt.

Das panorama XXL bietet eine ungewöhnliche immersive Erfahrung: Auf einer 3000 m² großen kreisförmigen Leinwand tauchst du in lebensgroße historische Rekonstruktionen ein, wie etwa das antike Rom oder das Great Barrier Reef. Das Konzept ist Geschmackssache, aber bei Kindern kommt es bestens an.

Ein kleiner Tipp: Am Sonntagmorgen zieht der Markt auf dem place Saint-Marc auf dem linken Ufer deutlich weniger Touristen an als der am Vieux-Marché. Die Preise sind günstiger und die Stimmung ist authentisch lokal.

Jenseits des Zentrums: Ausflüge mit der Straßenbahn

Der jardin des Plantes ist bequem mit der Straßenbahn erreichbar und bietet eine willkommene grüne Pause. Die tropischen Gewächshäuser beherbergen bemerkenswerte botanische Sammlungen, der Eintritt ist frei. Wer tiefer in die Industriegeschichte der Region eintauchen möchte, fährt zum musée de la Corderie Vallois in Notre-Dame-de-Bondeville, einer alten Baumwollspinnerei, die heute noch in Betrieb ist.

Fans von Flaubert können das Geburtshaus des Schriftstellers besuchen, das sich auf dem Gelände des ehemaligen Hôtel-Dieu befindet. Das Museum zeichnet sein Leben und Werk in einem authentischen Rahmen nach. Sein berühmter Roman Madame Bovary entstand nur wenige Kilometer entfernt in Croisset, wo ebenfalls ein kleines Pavillon-Museum erhalten geblieben ist.

Wo kann man in Rouen essen und trinken?

Die lokale Küche dreht sich um die Ente, besonders das Rezept canard à la rouennaise, bei dem die Ente mit einer kräftigen Sauce aus Blut und Rotwein serviert wird. Dieses deftige Gericht genießt man am besten in traditionellen Häusern wie La Couronne, dem ältesten Gasthaus Frankreichs, das seit 1345 in Betrieb ist. Rechne mit mindestens 40 Euro für dieses gastronomische Erlebnis.

Für eine einfachere Mahlzeit sind ficelles picardes (überbackene Crêpes) und der mirliton, ein kleines Mandelgebäck, verlässliche lokale Klassiker. Dazu passt ein cidre bouché aus dem Pays de Bray. Was die Adressen angeht: In der rue Martainville und ihrer Umgebung findest du die lebendigsten Bistros, die eher von Studenten und Einheimischen als von Reisegruppen besucht werden.

Wo übernachten in Rouen und Umgebung?

Das quartier de la cathédrale bietet die praktischste Lage mit charmanten Hotels in alten Fachwerkhäusern, was sich allerdings im Preis niederschlägt. In der Nähe des Bahnhofs gibt es preiswertere Optionen, und du bist trotzdem nur zehn Gehminuten vom historischen Zentrum entfernt.

Für mehr Ruhe und günstigere Raten lohnen sich die Nachbargemeinden wie Bonsecours auf den Anhöhen oder Mont-Saint-Aignan, ein gut angebundenes Universitätsviertel. Wer es ländlich mag, findet in den Dörfern des vallée de la Seine, etwa fünfzehn Autominuten entfernt, schöne Pensionen.

Anreise und Fortbewegung in Rouen

Die Zugfahrt von Paris nach Rouen dauert ab Saint-Lazare 1:20 Stunden, mit häufigen Verbindungen und Tickets zwischen 15 und 30 Euro. Von Lille aus solltest du mit 2:30 Stunden Fahrt und einem Umstieg in Paris rechnen. Reisende aus Belgien oder den Niederlanden können die Autobahn A28 nutzen, Rouen liegt etwa 2:30 Stunden von Brüssel entfernt.

Innerhalb der Stadt decken die Straßenbahn und das Busnetz das gesamte Gebiet ab. Ein Einzelticket kostet 1,80 Euro. Das Zentrum ist eine Fußgängerzone und lässt sich am besten zu Fuß erkunden, was auch die schönste Art ist, die mittelalterlichen Gassen zu entdecken. In den Tiefgaragen des Zentrums zahlst du etwa 2 Euro pro Stunde.

Wann ist die beste Reisezeit?

Frühling und der frühe Herbst bieten den besten Kompromiss aus angenehmem Wetter und moderatem Besucheraufkommen. Mai und September sind besonders schön. Der Sommer lockt mit den Licht- und Klangshows an der Kathedrale, bringt aber auch viele Urlauber mit sich. Im Winter verwandelt der Weihnachtsmarkt das Zentrum in eine stimmungsvolle Kulisse, inklusive einer Eislaufbahn direkt vor der Kathedrale.

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Rouen et ses maisons à colombage
Place du Vieux Marché à Rouen
Détail du Gros Horloge de Rouen

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Zur Stadt

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Zu den Aktivitäten

42 Bewertungen
+82
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  • Denkmäler +22 Empf.
  • Plätze +22 Empf.
  • Museen +20 Empf.
  • Kirchen und kathedralen +18 Empf.

Unbestreitbarer historischer Reichtum

Ich habe 3 Jahre in Rouen gelebt, und auch wenn man dort nicht unbedingt immer gut leben kann (vor allem wegen der vielen Fabriken in der Umgebung), ist die Stadt für Geschichtsliebhaber perfekt. Zwischen den Herzögen, dem Zweiten Weltkrieg (das Rathaus trägt noch immer Einschusslöcher), Jeanne d'Arc, den Impressionisten, dem Haus von Flaubert, den Schlachten gegen Preußen, dem Haus von Corneille... da wird Ihnen garantiert nicht langweilig!

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Schöne Altstadt

Ich habe Rouen an einem Sonntag bei Regen besucht, was nicht gerade ideale Bedingungen sind. Ich fand das Zentrum trotzdem sehr hübsch und die Kathedrale wirklich beeindruckend. Um mich unterzustellen, habe ich die Gelegenheit genutzt, das Musée des Beaux-Arts zu besuchen, das einige schöne impressionistische Gemälde beherbergt.

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Außergewöhnliche historische Altstadt auf der rechten Flussseite

Rouen, und besonders das historische Zentrum, ist ein absolutes Muss. Durch die vielen Fußgängerzonen rund um die majestätische Kathedrale zu schlendern, ist meine Lieblingsbeschäftigung, vor allem am Sonntagmorgen oder wenn es dunkel wird. Das ist die beste Zeit, um die zahlreichen Fachwerkhäuser zu bewundern, die manchmal fast abenteuerliche Formen haben. Tagsüber sind die Straßen und Gassen sehr lebendig, selbst wenn es regnet. Es gibt in Rouen jede Menge zu tun und Kultur sowie Kunst sind natürlich überall präsent. Manchmal verlasse ich das Zentrum gerne, um an der Seine entlang zu spazieren, unter den vielen Brücken hindurchzugehen, die den Fluss überspannen, und ein Bier in der Nähe der Docks zu trinken, einem Viertel, das vor Kurzem direkt am Wasser neu gestaltet wurde.

22
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Eine angenehme Stadt zum Entdecken

Rouen ist eine Stadt voller Charme, perfekt für einen Wochenendbesuch. Das Zentrum mit seinen Fachwerkhäusern und gepflasterten Gassen ist sehr angenehm. Verpassen Sie auf keinen Fall die Kathedrale oder die Gros-Horloge. Der Spaziergang rund um den Place du Vieux-Marché ist klasse, dort findet man auch zahlreiche Cafés und Restaurants.

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Eine hübsche Stadt in der Normandie

Rouen ist perfekt für einen Tagesausflug und eine wirklich angenehme Stadt mit ihren Fußgängerzonen und dem normannischen Charme. Es gibt dort ausgezeichnete kulinarische Spezialitäten und man langweilt sich definitiv nicht zwischen einem Besuch der schönen Kathedrale, dem Gros Horloge, dem Jeanne d’Arc Denkmal und dem großartigen Museum der schönen Künste. Auf dem Place du Vieux-Marché mit seinen bunten Fachwerkhäusern kann man wunderbar auf einer Terrasse etwas trinken. Auch der Jardin des Plantes und das Seine-Ufer sind schöne Orte zum Spazierengehen.

20
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Altstadt voller Charme

Eine Stadt, von der man nur sehr wenig hört, obwohl die Altstadt voller Charme steckt, vor allem rund um den Gros Horloge.
Obendrein gibt es dort ziemlich viele nette Restaurants zu vernünftigen Preisen.

21
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Lebendige Stadt mit dem Charme der Altstadt

Rouen liegt nur 1 Stunde und 30 Minuten mit dem Zug von Paris entfernt, wird von der Seine durchquert und ist definitiv einen kleinen Wochenendtrip wert. Die historische Altstadt erstreckt sich über das gesamte rechte Ufer und lädt dazu ein, durch kleine Gassen zu schlendern oder Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale, die Gros Horloge und das Jeanne d'Arc Denkmal zu besichtigen.
Ein gutes Restaurant zu finden, um die normannische Küche oder Meeresfrüchte zu probieren, kommt hier deutlich günstiger als in der benachbarten Hauptstadt.

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Eine Stadt perfekt für Fußgänger

Die Stadt der hundert Kirchtürme bietet zahlreiche Fußgängerzonen. Die Rue du Gros Horloge (von den Einheimischen liebevoll Rue du Gros genannt) ist besonders hübsch. Überall gibt es Geschäfte, einige mit ziemlich ausgefallenen Namen (ich denke da besonders an einen Accessoireladen namens Mauve et Goût). Man muss nur die Augen für diese kleinen Details offen halten, und davon gibt es in Rouen jede Menge, dann wird der Besuch richtig amüsant.

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