Pavillon d'Or de Kyoto

Was tun in Kyoto: Top 14 Aktivitäten & Highlights 2026

Du suchst Inspiration für Kyoto? Entdecke das Ranking der Aktivitäten, die unsere Reise-Community am meisten empfiehlt: historische Stätten, kulturelle Besuche, Orte zum Spazieren und Entspannen...

Ranking der 14 Aktivitäten, die unsere Mitglieder am meisten empfehlen

#1 Kinkaku-ji +30 Empf. 4.7/5

Der goldene Pavillon, bekannt als Kinkaku-ji, ist eines der meistbesuchten Ziele in Japan. Der Tempel liegt in Kyoto auf der Insel Honshū. Am Fuß der Berge gelegen, zieht er jährlich tausende Pilger und Reisende an. Die Anlage besticht durch ihre goldene Architektur und die weitläufigen Gärten. Nach mehrfachen Zerstörungen wurde das seit 1994 zum UNESCO-Welterbe zählende Bauwerk originalgetreu wiedererrichtet.

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#2 Fushimi Inari-Taisha +20 Empf. 4.5/5

Japan ist ein Land spiritueller Kontraste, in dem sich verschiedene Glaubensrichtungen über Jahrhunderte hinweg gegenseitig beeinflusst haben. Der Shintoismus ist tief in der japanischen Kultur verwurzelt, da er direkt auf diesem Boden entstand. Eine Visite des Fushimi Inari-Taisha in Kyoto ist der beste Weg, diese Tradition zu erleben. Neben dem Tempel führt ein Pfad unter den ikonischen roten Torii-Toren hindurch.

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#3 Philosophenweg +17 Empf. 4.7/5

Der Philosophenweg ist ein friedlicher Pfad entlang eines von Kirschbäumen gesäumten Kanals im Osten von Kyoto. Er verbindet den Ginkaku-ji (Silberpavillon) mit dem Nanzen-ji (Nanzen-ji-Tempel) und führt an ruhigen Anlagen wie dem Honen-in und Otoyo-jinja vorbei. Jede Jahreszeit hat ihren Reiz, von der Kirschblüte bis zum leuchtenden Herbstlaub. Kleine Läden und Cafés laden zu einer Pause ein.

#4 Ginkaku-ji Silberpavillon +13 Empf. 5/5

Der Ginkaku-ji Silberpavillon in Kyoto ist ein buddhistischer Tempel aus der Muromachi-Zeit, der für seine Wabi-Sabi-Architektur und seine Gartenanlagen bekannt ist. Der Steingarten symbolisiert den Berg Fuji, während der Moosgarten zur Meditation einlädt. Direkt am Tetsu-gaku no michi (Weg der Philosophie) gelegen, ist er der ideale Ausgangspunkt für einen malerischen Spaziergang durch Japan.

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#5 Internationales Manga-Museum Kyōto +13 Empf. 4.3/5

Das Internationales Manga-Museum Kyōto befindet sich in einem ehemaligen Schulgebäude und beleuchtet die Geschichte des Manga von den Anfängen bis zum weltweiten Erfolg. Die beeindruckende Manga-Wand umfasst über 300.000 Bände, darunter seltene Ausgaben. Mit Zeichenkursen und interaktiven Events tauchst du hier tief in die japanische Popkultur ein.

#6 Tōfuku-ji-Tempel +13 Empf. 4.5/5

Der Tōfuku-ji-Tempel im Südosten von Kyoto ist ein bedeutendes Zen-Kloster, das für seine modernen Steingärten und leuchtenden Ahornbäume im Herbst bekannt ist. Fernab der Momiji-Saison bietet die Anlage eine ruhige Atmosphäre mit raffinierter Architektur und meditativen Räumen. Ein idealer Ort für alle, die sich für japanische Ästhetik und die Zen-Tradition interessieren.

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#7 Kiyomizu-dera-Tempel +13 Empf. 4.5/5

Der Kiyomizu-dera-Tempel in Kyoto gehört zum UNESCO-Welterbe und liegt beeindruckend am Hang des Higashiyama. Bekannt ist er für seine hölzerne Terrasse, die ganz ohne Nägel errichtet wurde und einen weiten Blick über die Stadt bietet. Besucher trinken zudem am Wasserfall Otowa-no-taki, um sich Glück bei Gesundheit oder Liebe zu erhoffen. Ein Ort für tiefe Einblicke in Kyotos Geschichte.

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#8 Gion Corner Theater +11 Empf. 4.5/5

Mitten im Geisha-Viertel bietet das Gion Corner Theater eine einstündige Vorstellung mit sieben traditionellen japanischen Künsten. Erlebe Kyomai-Tanz von Maiko, Teezeremonien, Ikebana, Koto-Musik, Bugaku-Tanz, Kyōgen-Komik sowie je nach Saison Bunraku oder Nō. Ein zugänglicher und authentischer Einblick in die Kultur von Kyoto, der für Reisende aus Europa eine faszinierende neue Welt eröffnet.

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#9 Arashiyama +11 Empf. 5/5

Arashiyama im Westen von Kyoto verbindet Natur und Kultur auf besondere Weise. Berühmt für den majestätischen Sagano-Bambuswald, beherbergt das Viertel zudem Zen-Tempel wie den Tenryu-ji (UNESCO-Welterbe) und bietet Ausblicke auf den Fluss Hozugawa sowie die Togetsukyo-Brücke. Ein idealer Ort für Ruhe, Fotografie und ein tiefes Eintauchen in die traditionelle japanische Ästhetik.

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#10 Nishijin Textilzentrum +11 Empf. 4.5/5

Das Nishijin Textilzentrum in Kyoto entführt dich in die jahrtausendealte Welt japanischer Webkunst. Tägliche Kimono-Modenschauen, Vorführungen von Handwerkern, Web-Workshops und ein Kimono-Verleih sorgen für ein kostenloses Erlebnis. Als Zusammenschluss von über 700 Familienbetrieben bewahrt der Ort die Techniken des Nishijin-ori, einer mit Goldfäden verzierten Seide, die einst für den Kaiserhof bestimmt war.

#11 Nijo-Burg +11 Empf. 4.5/5

Die Nijo-Burg in Kyoto ist eine UNESCO-geschützte Shogun-Festung aus dem Jahr 1603. Sie symbolisiert die Macht der Tokugawa und war Schauplatz der kaiserlichen Restauration. Der Ninomaru-Palast begeistert mit seinen Nachtigallen-Böden und Wandmalereien der Kano-Schule. Die Gartenanlagen, darunter der Ninomaru-Garten, runden den Besuch ab und laden zur Kontemplation japanischer Baukunst ein.

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#12 Kaiserliche Villa Shugakuin +9 Empf. 5/5

Die Kaiserliche Villa Shugakuin aus dem 17. Jahrhundert liegt am Fuße des Berges Hiei und umfasst drei terrassenförmige Gärten mit Kiefernwegen. Der künstliche See und der Ausblick auf Kyoto zeigen meisterhafte Gartenkunst. Besuche den 3 km langen Rundweg abseits der Touristenströme. Für die kostenlose Führung ist eine Reservierung erforderlich.

#13 Hiei-zan +7 Empf. 5/5

Auf 848 Metern Höhe, inmitten eines Zedernwaldes zwischen Kyoto und der Präfektur Shiga, liegt der Berg Hiei-zan. Hier befindet sich der Tempel Enryaku-ji, das Zentrum des Tendai-Buddhismus und seit 1994 UNESCO-Welterbe. In der Haupthalle Konpon Chudo brennen drei Flammen bereits seit über 1.200 Jahren ununterbrochen. Ein Ort der Ruhe, weit abseits des Trubels von Kyoto.

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#14 Kaiserpalast von Kyōto +4 Empf. 4/5

Der Kaiserpalast von Kyōto, früherer Wohnsitz der japanischen Kaiser, liegt inmitten des Kyoto Gyoen Parks. Traditionelle Holzarchitektur und kunstvolle Pavillons spiegeln den Glanz vergangener Jahrhunderte wider. Der Besuch ist an bestimmte Zeiten gebunden. Im Frühling blühen Kirschbäume, im Herbst färben sich die Ahornbäume und verleihen dem historischen Gelände eine besonders ruhige, eindrucksvolle Atmosphäre.

Die Karte der Highlights in Kyoto

Kyoto, tausend Tempel und ein einziger Fehler: nicht länger zu bleiben

Es ist 6:00 Uhr morgens im Viertel Gion. Die Steinlaternen leuchten noch, der Asphalt ist feucht und der einzige Mensch weit und breit ist ein Mönch, der eilig die Straße überquert. In drei Stunden werden diese Gassen überfüllt sein. Doch jetzt hört man nur das Klappern von Holzsandalen auf dem Kopfsteinpflaster und das leise Murmeln des Flusses Kamo.

Als kaiserliche Hauptstadt Japans über tausend Jahre lang hat diese Stadt mit ihren 1,5 Millionen Einwohnern Kriege, Brände und sogar die Liste der Atombombenziele von 1945 überlebt, von der sie in letzter Sekunde gestrichen wurde. Das Ergebnis: fast 2.000 intakte Tempel und Schreine, 17 UNESCO-Welterbestätten und mehr als 100 Michelin-Sterne-Restaurants.

Die alte Hauptstadt: Für wen lohnt sie sich?

Seien wir ehrlich. Wenn du auf der Suche nach ausschweifendem Nachtleben oder Freizeitparks bist, fährst du besser weiter nach Osaka, das nur 30 Minuten mit dem Zug entfernt liegt. Wenn du hingegen einen Gang zurückschalten und eine jahrtausendealte Kultur durch ihre täglichen Rituale und feinen Details verstehen möchtest, bist du hier genau richtig.

Ideal für:

  • Kultur-, Geschichts- und Spiritualitätsbegeisterte
  • Liebhaber der gehobenen japanischen Küche
  • Paare auf der Suche nach Romantik und Ruhe
  • Fotografen und Ästheten zu jeder Jahreszeit
  • Familien mit neugierigen Kindern, sofern man die Tempelbesuche gut dosiert

Weniger geeignet für:

  • Reisende, die ein intensives Nachtleben oder Strände suchen
  • Menschen, die Menschenmassen meiden wollen: Die Hauptsehenswürdigkeiten werden in der Hochsaison überrannt
  • Personen mit eingeschränkter Mobilität, da viele Tempel den Aufstieg über Stufen erfordern
  • Reisende im Stress, die nur einen halben Tag Zeit haben

Ein überschaubares Budget dank des schwachen Yen

Gute Nachrichten: Japan ist nicht mehr das unerschwingliche Land, für das viele es halten. Der Yen bleibt im Vergleich zum Euro 2025-2026 schwach und die Lebenshaltungskosten haben sich in den letzten zwanzig Jahren kaum verändert. Ein ausgiebiges Essen in einem kleinen Restaurant ist oft günstiger als ein Mittagessen in Paris.

Indikatives Tagesbudget pro Person in Kyoto, in Euro, Durchschnittskurs 2025-2026
Ausgaben Preisspanne
Übernachtung in Jugendherberge oder Guesthouse 15 € bis 35 €
Übernachtung in Mittelklassehotel oder einfachem Ryokan 60 € bis 120 €
Essen für zwischendurch: Ramen, Bento, Konbini 4 € bis 8 €
Essen im klassischen Restaurant 10 € bis 25 €
Transport + Tempeleintritte pro Tag 8 € bis 20 €
Gesamtbudget Backpacker 40 € bis 70 €
Gesamtbudget komfortabel 90 € bis 180 €

Wissenswertes vor der Reise

Die Stadt ist sehr sicher. Du kannst dich jederzeit sorgenfrei bewegen, auch als Alleinreisender. Die Sprachbarriere bleibt außerhalb der touristischen Hotspots bestehen: Nur wenige Japaner sprechen fließend Englisch, aber Schilder in Bahnhöfen und Museen sind meist übersetzt. Lade dir Google Translate für Japanisch offline herunter, das ist ein wertvoller Sicherheitsanker.

Klima und Rhythmus der Stadt

Der Sommer von Juni bis August ist recht drückend. Schwüle Hitze, 35°C gefühlte Temperatur und Mücken. Wir raten diese Zeit denjenigen ab, die Feuchtigkeit schlecht vertragen. Der Winter ist mild, aber kühl, mit Temperaturen um die 5°C und einem wunderbaren Licht. Frühling und Herbst sind die beliebtesten Jahreszeiten, aber auch die am stärksten besuchten.

Tipp von Freunden: Buche deine Unterkunft 3 bis 6 Monate im Voraus, wenn du die Kirschblütenzeit Ende März bis Anfang April oder die roten Ahornbäume im November anpeilst. Die Preise können sich verdoppeln und die Hotels sind oft ausgebucht.

Gion und Higashiyama: Das Japan der Postkartenmotive

Hier schlägt das Herz der Stadt am stärksten. Das Viertel Gion mit seinen dunkelbraunen Teehäusern und den von Laternen beleuchteten Gassen ist der Ort, an dem du am ehesten einer geiko oder maiko begegnen kannst, die auf dem Weg zu einem Termin ist. Das Schauspiel ist flüchtig: ein paar Sekunden, das Rascheln eines Kimonos, und vorbei ist es.

Achtung: Einige Straßen sind mittlerweile für Touristen gesperrt, um die Ruhe der Bewohner zu schützen. Informiere dich, bevor du dich in die kleineren Seitenstraßen begibst.

Weiter östlich reiht sich in Higashiyama ein Highlight an das nächste. Die steilen Gassen von Ninenzaka und Sannenzaka, gesäumt von Kunsthandwerksläden und Teehäusern, führen zum Kiyomizu-dera. Dieser Tempel, der auf einer 13 Meter hohen Holzterrasse ohne einen einzigen Nagel errichtet wurde, bietet einen weiten Blick über die ganze Stadt.

Weiter unten sind der Schrein Yasaka-jinja und der Tempel Kennin-ji mit seiner bemalten Zwillingsdrachendecke jeweils einen Stopp wert.

Tipp von Freunden: Beginne deine Besichtigungen in Gion ab 6:30 Uhr morgens. Um 8:00 Uhr hat sich der Andrang bereits verdreifacht. Abends, zwischen 17:00 und 19:00 Uhr, verwandelt das goldene Licht die Gassen in eine Filmkulisse.

Der Norden: Kinkaku-ji, Bambus und Zen-Gärten

Der Kinkaku-ji, der berühmte Goldene Pavillon, ist zweifellos das meistfotografierte Motiv der Stadt. Überzogen mit Blattgold spiegelt er sich in einem Teich wider, der von alten Kiefern umgeben ist. Der Ort ist von atemberaubender Schönheit, selbst wenn sich 300 Menschen auf der Aussichtsplattform drängen. Auch hier gewinnst du frühmorgens an Gelassenheit.

Einige Kilometer entfernt beherbergt der Ryoan-ji den berühmtesten Zen-Garten Japans. Fünfzehn Steine sind auf geharktem weißen Kies angeordnet, und es bleibt ein gewolltes Mysterium: Egal aus welchem Winkel man schaut, man sieht nie mehr als vierzehn gleichzeitig. Der Ort lädt zum Schweigen ein. Gleich nebenan vereint der Ninna-ji Tempel und Gärten in einer wohltuenden Stille.

Weiter im Westen ziehen Arashiyama und seine berühmte Sagano-Bambusallee die Massen an. Die riesigen Halme, die über deinem Kopf schwingen, erzeugen eine einzigartige akustische Atmosphäre zwischen Knacken und Pfeifen. Der Tempel Tenryu-ji und die Brücke Togetsukyo über den Fluss vervollständigen das Bild. Um dem Trubel zu entkommen, gehe weiter bis zum Tempel Gio-ji, einem kleinen, mit Moos bedeckten Schrein, der nur selten in Reiseführern erwähnt wird.

Der Süden: Fushimi Inari und das Sake-Viertel

Der Fushimi Inari Taisha mit seinen tausenden zinnoberroten torii, die den Hang des Berges Inari säumen, ist wahrscheinlich der meistfotografierte Schrein Japans. Der komplette Aufstieg dauert etwa zwei Stunden. Die meisten Besucher halten beim ersten Drittel an: Wenn du weitergehst, stehen die Torii weiter auseinander, der Wald kehrt zurück und du wirst fast allein sein.

Zurück in der Ebene ist der Bezirk Fushimi die historische Wiege des Sake der Stadt. Die Brauereien in traditionellen Gebäuden, wie die von Gekkeikan, bieten Verkostungen an. Das Wasser hier hat eine besondere Weichheit, was nicht nur die Qualität des lokalen Sake erklärt, sondern auch die des hier produzierten Tofu.

Tipp von Freunden: Für den Fushimi Inari solltest du vor 7:00 Uhr morgens oder nach 16:00 Uhr eintreffen. Der Schrein ist rund um die Uhr geöffnet und kostenlos. Der nächtliche Aufstieg bei leuchtenden Laternen ist ein Erlebnis für sich.

Das Stadtzentrum: Märkte, Galerien und der Fluss Kamo

Der Markt von Nishiki, auch die Küche der Stadt genannt, erstreckt sich über fünf überdachte Häuserblocks. Mehr als 100 Stände verkaufen dort tsukemono, das bekannte eingelegte Gemüse, frisches mochi, Rindfleischspieße und Leckereien aus matcha. Es ist voll, laut und genau das macht den Charme des Ortes aus.

Das Schloss Nijo, die Residenz der Tokugawa-Shogune, liegt nur wenige Gehminuten entfernt. Seine Nachtigallen-Böden, die so konstruiert wurden, dass sie unter den Schritten von Eindringlingen quietschen, faszinieren bis heute.

Am Abend bietet die Straße Pontocho, eine schmale Gasse voller Restaurants, von denen einige Terrassen direkt über dem Fluss Kamo haben, eine der stimmungsvollsten Kulissen zum Essen. Die Preise variieren stark: Man findet dort sowohl eine Schüssel Ramen für 800 Yen als auch ein kaiseki für 15.000 Yen.

Wo kann man in Kyoto essen und trinken?

Die lokale kulinarische Szene hat sich fernab vom Meer entwickelt. Die Stadt hat eigene Techniken basierend auf Tofu, eingelegtem Gemüse, matcha und der raffinierten Zubereitung saisonaler Produkte verfeinert. Das kaiseki, die Küche des kaiserlichen Hofes, die in vielen kleinen Gängen serviert wird, ist hier entstanden.

Ein Kaiseki-Menü in einem Etablissement wie Kikunoi in Higashiyama bleibt ein unvergessliches Erlebnis, auch wenn das Budget leicht über 100 € hinausgehen kann.

Spezialitäten, die du nicht verpassen darfst

  • yudofu: Seidentofu, gekocht; einfach und zart, wird in Tempelrestaurants serviert
  • yuba: Sojamilchhaut, eine einzigartige Textur, frisch oder getrocknet verzehrt
  • sabazushi: Sushi aus mariniertem Makrelenfisch, eine historische Spezialität der Stadt
  • obanzai: Traditionelle Familienküche, die lokale saisonale Produkte verwendet

Für ein kleineres Budget bieten Ramen-Ketten wie Ippudo oder Tenkaippin, die 1981 hier mit einer dicken, cremigen Hühnerbrühe entstand, sättigende Schüsseln für unter 1.000 Yen an. Die konbini, diese rund um die Uhr geöffneten Minimärkte, verkaufen Onigiri, Bentos und Sandwiches von überraschender Qualität für 3 € bis 5 €.

Wo kann man in Kyoto und Umgebung übernachten?

Das Viertel um den Bahnhof Kyoto ist am praktischsten für den Transport, hat aber etwas weniger Charme. Im Stadtzentrum zwischen Shijo und Sanjo erreicht man Gion, Pontocho und Nishiki bequem zu Fuß. Das ist der beste Kompromiss zwischen Komfort und Atmosphäre.

In einem Ryokan übernachten: Ein Erlebnis, das man probieren sollte

Eine Nacht in einem ryokan, einem traditionellen Gasthaus mit Tatami-Matten, Futons und manchmal einem Thermalbad, gehört einfach dazu. Luxuriöse Ryokans um Gion und Higashiyama kosten oft über 200 € pro Nacht. Es gibt jedoch auch bescheidenere Ryokans zwischen 50 € und 80 €, besonders wenn man im Voraus bucht.

Die Anmietung von machiya, traditionellen Holzhäusern, ist eine sehr beliebte Alternative für Familien und Gruppen.

Wer ein begrenztes Budget hat, findet in den guesthouses und Hostels im Zentrum Schlafsäle zwischen 15 € und 25 € pro Nacht. Hotelketten wie Toyoko Inn oder Mitsui Garden bieten funktionale Zimmer ab 50-60 € an.

Wie kommt man nach Kyoto?

Die Stadt hat keinen eigenen Flughafen. Die Anreise erfolgt hauptsächlich über den Flughafen Kansai, auch bekannt als KIX, in Osaka. Der Expresszug Haruka verbindet KIX in etwa 75 Minuten für rund 2.200 Yen mit dem Bahnhof Kyoto, eine Strecke, die vom JR Pass abgedeckt wird. Es gibt auch Limousinen-Busse, die die Verbindung in etwa 1 Stunde und 30 Minuten herstellen.

Von Tokio aus

Der Shinkansen Tokaido verbindet Tokio mit Kyoto in etwa 2 Stunden und 15 Minuten. Die einfache Fahrt kostet etwa 14.000 Yen, also rund 85 €. Es ist die meistgenutzte Strecke Japans mit fast 150 täglichen Abfahrten. Wenn du viel zwischen den Städten reist, prüfe die Rentabilität des Japan Rail Pass, bevor du ihn kaufst, da sein Preis 2023 gestiegen ist.

Von Europa aus

Direktflüge landen in Osaka-Kansai oder in Tokio-Haneda/Narita. Rechne mit 500 € bis 900 € für Hin- und Rückflug, je nach Saison und Buchungszeitpunkt. Von Tokio aus kommen für den Transfer nach Kyoto mit dem Shinkansen 2 Stunden und 15 Minuten sowie etwa 85 € hinzu.

Wie bewegt man sich in Kyoto fort?

Die Stadt lässt sich sehr gut durch eine Kombination aus U-Bahn, Bus und zu Fuß erkunden. Die U-Bahn hat zwei Linien: Karasuma von Nord nach Süd und Tozai von Ost nach West. Eine Fahrt kostet zwischen 220 und 360 Yen.

Die IC-Karte Suica/Icoca, die aufladbar ist und in ganz Japan verwendet werden kann, vereinfacht die Zahlungen. Die Kyoto Sightseeing Card für 1.100 Yen bietet einen Tag lang unbegrenzten Zugang zur U-Bahn und zu den meisten Bussen.

Das Fahrrad ist eine hervorragende Möglichkeit, die Viertel abseits der ausgetretenen Pfade zu entdecken. Mehrere Verleihstationen bieten Fahrräder für 1.000 bis 1.500 Yen pro Tag an. Achte darauf, die Parkzonen einzuhalten, da sonst Bußgelder drohen. Taxis sind sauber und zuverlässig, aber teuer: Rechne mit 620 Yen für die Grundgebühr. Uber funktioniert nur eingeschränkt.

Wann ist die beste Reisezeit?

Die zwei Top-Zeiten sind der Frühling von Ende März bis Mitte April für die Kirschblüten und der Herbst von Mitte Oktober bis Ende November für die roten Ahornbäume. Das Schauspiel ist beeindruckend, aber der Andrang ist es ebenfalls.

Für einen guten Kompromiss zwischen angenehmer Wetterlage und moderaten Menschenmengen bieten sich Anfang März oder Anfang Dezember an: Die Temperaturen bleiben mild, die Farben sind schön und du kannst freier atmen. Den Sommer von Juni bis August solltest du wenn möglich meiden: Die feuchte Hitze ermüdet schnell und das Festival Gion Matsuri im Juli verwandelt die Stadt in einen Ameisenhaufen, so spektakulär es auch sein mag.

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Wann nach Kyoto reisen?

Die sehr günstige Reisezeit für Kyoto umfasst:

März April September Oktober

Auch diese Monate sind günstig:

Februar Juni November

Sieh dir die Details unten an, um deine Wahl nach deinen Vorlieben zu verfeinern!

Klima und Atmosphäre in Kyoto, Monat für Monat

Januar Weniger günstig

Temperaturen
1 °C bis 9 °C
Sonnenschein
3.9 Std. / Tag
Regentage
9 Tage
Niederschlag
50 mm

Die Atmosphäre ist ruhig und gelassen, oft liegt eine feine Schneeschicht über den Tempeln wie dem Kinkaku-ji (Goldener Pavillon). Dies ist die ideale Zeit für die Neujahrsfeierlichkeiten in den Schreinen. Wärm dich mit einem Yudofu auf, einem für die Region typischen Tofu-Eintopf.

Februar Weniger günstig

Temperaturen
1 °C bis 10 °C
Sonnenschein
4.3 Std. / Tag
Regentage
9 Tage
Niederschlag
63 mm

Erlebe die Setsubun-Rituale in den Tempeln, bei denen mit geworfenen Bohnen die Dämonen vertrieben werden. Zudem beginnt die Blütezeit der Pflaumenbäume, ein filigranes Naturschauspiel, das den nahenden Frühling ankündigt. Es ist eine ruhige Reisezeit, die dir einen authentischen Eindruck ohne die großen Touristenmassen ermöglicht.

März Günstig

Temperaturen
4 °C bis 14 °C
Sonnenschein
4.9 Std. / Tag
Regentage
11 Tage
Niederschlag
108 mm

Das Viertel Higashiyama erstrahlt beim Hanatouro-Festival im Licht von tausenden Laternen, was abends für eine besondere Stimmung sorgt. Gegen Ende des Monats zeigen sich die ersten blühenden Kirschbäume. Stelle dich auf ein zunehmend geschäftiges Treiben ein, da die Stadt sich auf die kommende Sakura-Saison vorbereitet.

April Sehr günstig

Temperaturen
9 °C bis 20 °C
Sonnenschein
5.8 Std. / Tag
Regentage
10 Tage
Niederschlag
125 mm

Die Stadt hüllt sich in Rosa, wenn die Kirschblüten (Sakura) in ihrer vollen Pracht stehen. Ein Anblick, der kaum zu übertreffen ist. Schließe dich dem Hanami an, dem traditionellen Picknick unter den blühenden Bäumen, etwa entlang des Philosophenwegs. Da dies die absolute Hochsaison ist, solltest du deine Unterkunft unbedingt schon Monate im Voraus buchen.

Mai Sehr günstig

Temperaturen
14 °C bis 25 °C
Sonnenschein
6.3 Std. / Tag
Regentage
10 Tage
Niederschlag
145 mm

Das Wetter ist ideal, mit oft klarem Himmel und angenehmen Temperaturen. Verpasse auf keinen Fall die elegante Parade des Aoi Matsuri, eines der drei großen Stadtfeste. Die leuchtend grünen Ahornbäume sorgen in den Tempelgärten für ein beeindruckendes Farbspiel.

Juni Weniger günstig

Temperaturen
18 °C bis 28 °C
Sonnenschein
5 Std. / Tag
Regentage
12 Tage
Niederschlag
214 mm

Die Regenzeit (tsuyu) beginnt und lässt die Moosgärten sowie die Hortensien in voller Pracht erstrahlen. Die Atmosphäre ist nun deutlich ruhiger und lädt zum Innehalten ein. Es ist die ideale Zeit, um weniger besuchte Tempel in aller Stille zu erkunden. Ein Regenschirm ist für deine Unternehmungen in Kyoto unverzichtbar.

Juli Günstig

Temperaturen
23 °C bis 32 °C
Sonnenschein
5.4 Std. / Tag
Regentage
12 Tage
Niederschlag
221 mm

Erlebe das spektakuläre <strong>Gion Matsuri</strong>, das berühmteste Festival Japans, das die Stadt den ganzen Monat über mit seinen monumentalen Festwagenparaden in Atem hält. Die Hitze ist in dieser Zeit intensiv und schwül. Die Abende sind ideal, um dich an den Straßenständen durch die lokalen kulinarischen Spezialitäten zu probieren.

August Weniger günstig

Temperaturen
24 °C bis 33 °C
Sonnenschein
6.1 Std. / Tag
Regentage
9 Tage
Niederschlag
152 mm

Erlebe das poetische Spektakel des Daimonji Gozan Okuribi, bei dem riesige Freudenfeuer auf den Bergen rund um die Stadt entzündet werden. Die Hitze erreicht in diesem Monat ihren Höhepunkt. Zur Abkühlung empfiehlt sich ein <strong>Kakigori</strong>, das japanische Wassereis, das eine willkommene Pause bietet.

September Weniger günstig

Temperaturen
20 °C bis 29 °C
Sonnenschein
5.3 Std. / Tag
Regentage
11 Tage
Niederschlag
176 mm

Die drückende Sommerhitze lässt allmählich nach und in den Gärten finden die Mondbetrachtungsfeste, bekannt als Tsukimi, statt. Es ist eine ruhigere Übergangszeit. Behalte jedoch die Wettervorhersage im Blick, denn die Taifunsaison kann deine Besichtigungen gelegentlich beeinträchtigen.

Oktober Sehr günstig

Temperaturen
13 °C bis 23 °C
Sonnenschein
5.6 Std. / Tag
Regentage
8 Tage
Niederschlag
110 mm

Das Wetter ist trocken, sonnig und sehr angenehm, was diese Zeit zu einer der besten für einen Besuch macht. Das Jidai Matsuri (Fest der Zeitalter) bietet dir eine beeindruckende Kostümprozession, die die Geschichte der Stadt nachzeichnet. Es ist die ideale Zeit für lange Spaziergänge und die Erkundung der Tempel.

November Sehr günstig

Temperaturen
8 °C bis 17 °C
Sonnenschein
4.7 Std. / Tag
Regentage
7 Tage
Niederschlag
67 mm

Die Stadt leuchtet in den Gold- und Rottönen der Ahornbäume, ein Anblick, der unter dem Namen Koyo bekannt ist. Viele Tempel bieten in dieser Zeit zauberhafte nächtliche Illuminationen an. Da dies eine sehr beliebte Reisezeit ist, solltest du die bekanntesten Orte am besten früh am Morgen besuchen.

Dezember Günstig

Temperaturen
3 °C bis 12 °C
Sonnenschein
4 Std. / Tag
Regentage
8 Tage
Niederschlag
48 mm

Erlebe den Bambuswald von <strong>Arashiyama</strong> im Licht des Hanatouro-Festivals für einen besonderen Moment. Die Stadt ist ruhiger und strahlt eine friedliche Atmosphäre aus, während das Jahresende naht. In der Nacht zum 31. Dezember kannst du den 108 Glockenschlägen der Tempel lauschen, die das vergangene Jahr symbolisch reinigen.

Wetterdiagramme für Kyoto

Flugpreise nach Kyoto, Monat für Monat

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Pavillon d'Or de Kyoto
Temple Kiyomizu
Sanctuaire de Fushimi Inari

Bewertungen von Reisenden zu Kyoto

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Zusammenfassung der Bewertungen

Zur Stadt

10 Bewertungen
+39
Empf.
  • Gesamt 4.8/5
  • Mit Familie 4.5/5
  • Als Paar 4.9/5
  • Mit Freunden 4.7/5

Zu den Aktivitäten

94 Bewertungen
+246
Empf.
  • Tempel +131 Empf.
  • Museen +31 Empf.
  • Parks und gärten +17 Empf.
  • Schlösser und paläste +15 Empf.

Die alte Hauptstadt mit ihren vielen Facetten

Man kommt an der wunderschönen Stadt Kyoto einfach nicht vorbei, die nur so vor Schreinen, Tempeln und kaiserlichen Villen strotzt, von denen eine beeindruckender ist als die andere. Leider werdet ihr dort nicht die Einzigen sein, die sich das alles ansehen wollen! Am besten ist es, in dieser Stadt ein Frühaufsteher zu sein, aber auch den Mut zu haben, sich ein wenig abseits der klassischen Touristenpfade zu bewegen. Glaubt mir, ihr werdet nicht enttäuscht sein! Es ist eine unglaubliche Stadt, die voller kleiner Schätze steckt, die im Verborgenen liegen. Und es ist auch der richtige Ort, um coole Handwerksateliers zu finden: Schmiedekunst, Bildhauerei, Schmuck...

21
Empfiehlt :
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Wegen der Tempel

Obwohl Kyoto eine große Stadt ist, fand ich sie friedlicher als Tokio und ein kleines bisschen authentischer. Besonders gut gefallen hat mir die Besichtigung der zahlreichen Tempel in Kyoto. Der Goldene Pavillon ist wirklich wunderschön und sehr beeindruckend. Ich empfehle euch, zwei bis drei Tage vor Ort zu bleiben, bevor ihr eure Japanreise fortsetzt.

17
Empfiehlt :
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Die beste Stadt in Japan

Kyoto ist eine interessantere Stadt als Tokio. Sie ist sehr gut besucht. Das touristische Herz ist das Viertel Gion, nicht weit vom Nishiki market und dem Geisha-Viertel entfernt. Man sollte auch auf keinen Fall den Goldenen Pavillon im Nordwesten verpassen.
Kyoto liegt außerdem in der Nähe von Fushimi Inari (die großen orangen Torii) und dem Bambuswald. Es gibt also genug, um sich zu beschäftigen. Probiert auch mal ein öffentliches Onsen, eine Teezeremonie, das Samurai-Museum oder die Kimono-Parade aus.

15
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Ein Wunder, das unter seinem eigenen Erfolg leidet

Kyoto zu besuchen bedeutet, auf den Spuren von Kaisern und Dichtern zu wandeln. Die Stadt birgt zwischen Tempeln, Bambuswäldern und traditionellen Häusern eine Vielzahl an Schätzen. Der einzige Wermutstropfen (und der ist nicht gerade klein) ist der Touristenansturm. Die Zunahme von rücksichtslosem Verhalten zwingt die Stadtverwaltung zudem zum Handeln. Die Lösung? Außerhalb der Stoßzeiten kommen und abseits der ausgetretenen Pfade erkunden.

17
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Kyoto, das echte Japan

Von allen Städten, die ich in Japan besucht habe, ist Kyoto mein absoluter Favorit. Genau dort werde ich auch übernachten, wenn ich wieder in dieses außergewöhnliche Land reise. Die Stadt strahlt trotz ihrer Größe ein Gefühl von Ruhe und Frieden aus. Ich habe in Gion gewohnt, einem wirklich traditionellen Viertel, in dem es nicht selten vorkommt, Geishas zu begegnen, sowohl Frauen als auch Männern. Japaner kommen nach Gion, um Hochzeitsfotos zu machen, und man hat wirklich das Gefühl, in diesem Viertel die Essenz Japans aufzusaugen. Die modernen Stadtteile sind auch sehr angenehm, aber mein persönliches Highlight ist das Viertel um den Silbernen Pavillon, Higashiyama, am Berghang. Kyoto ist für mich ein Juwel, das man immer wieder neu entdecken kann, und die Stadt, in der ich mich niederlassen würde, wenn ich auswandern würde.

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Eine ganz andere Lebensart

Weniger hektisch, urban und vertikal als Tokio, ermöglicht Ihnen die ehemalige japanische Hauptstadt, eine andere Facette Japans zu entdecken. Wenn Sie eine Vorstellung vom traditionellen japanischen Leben bekommen möchten, dann ist Kyoto der richtige Ort dafür.

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Japanische Kultur und Traditionen

Wenn Sie sich für die japanische Kultur und Geschichte interessieren, ist ein Besuch in Kyoto ein absolutes Muss.
Die kaiserlichen Paläste, die Tempel und die Gärten sind einfach traumhaft. Schon die Architektur von Kyoto lässt Sie tief in die Geschichte des Landes eintauchen. Sehr romantisch.

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Wegen der traditionellen japanischen Architektur

Wer alte Tempel oder Meisterwerke traditioneller japanischer Architektur sehen möchte, der muss nach Kyoto fahren.
Diese Stadt ist zwar weniger lebhaft als Tokio, aber sie war jahrhundertelang die Hauptstadt der japanischen kaiserlichen Familie, und die Spuren dieser politischen und spirituellen Vormachtstellung sind dort an jeder Ecke zu finden.

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Eine Stadt zum Wohlfühlen

Kyoto ist voller historischer Denkmäler. Für alle Geschichtsliebhaber ist es ein absolutes Muss bei einer Reise nach Japan. Man kann natürlich mit einem Reiseführer bewaffnet losziehen, aber schon das einfache Umherstreifen durch die Straßen ist richtig angenehm.

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Historische Kaiserstadt

Kyoto ist viel weniger groß und bevölkert als Tokio. Das kann den Eindruck einer Stadt vermitteln, in der im Vergleich zur japanischen Hauptstadt weniger los ist.

Man sollte jedoch bedenken, dass Kyoto jahrhundertelang der Wohnsitz des japanischen Kaisers war. Wenn Sie Geschichte und die alte japanische Kultur mögen, werden Sie in Kyoto viele erhaltene traditionelle Stätten finden.

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