Cappadoce en montgolfière

Was tun in Türkei: Top 18 Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten

Entdecke die Lieblingsziele unserer Mitglieder in Türkei, dazu Bewertungen, praktische Infos und Fotos von Reisenden...

Die 5 schönsten Städte in Türkei

#1 Istanbul +33 Empf.

Wo Europa auf Asien trifft, prägen Bauwerke wie die Hagia Sophia, die Blaue Moschee und der Topkapi-Palast das Stadtbild von Istanbul. Die Viertel reichen vom historischen Sultanahmet bis zum atmosphärischen Balat und zeigen die Stadt abseits der großen Sehenswürdigkeiten. Eine Bootsfahrt über den Bosporus führt an osmanischen Palästen und alten Fischerdörfern vorbei, die an die Uferpromenaden am Bodensee erinnern. Die Stadt ist ein Knotenpunkt aus Geschichte und täglichem Leben, der sich am besten zu Fuß erkunden lässt.

#2 Nevşehir +21 Empf.

Als ruhiges Zentrum von Kappadokien ist Nevşehir der ideale Ausgangspunkt, um eine von Natur und Geschichte geformte Region zu erkunden. Hier triffst du auf jahrtausendealte Höhlendörfer, weitläufige unterirdische Städte und Täler mit bizarren Felsformationen. Den Morgen beginnen viele Besucher mit dem Anblick zahlreicher Heißluftballons bei Sonnenaufgang, gefolgt von Besuchen byzantinischer Felsenkirchen und einer herzhaften lokalen Küche. Eine Reise in diese Gegend Zentralanatoliens bietet Eindrücke, die man so schnell nicht vergisst.

#3 Denizli +17 Empf.

Denizli ist weit mehr als nur ein Zwischenstopp auf dem Weg nach Pamukkale. Die anatolische Stadt überzeugt mit ihrer direkten Nähe zur Natur, einem beeindruckenden Seilbahn-Erlebnis und Bergen, die sich hervorragend zum Wandern eignen. Im Stadtzentrum triffst du auf das markante Wahrzeichen, den Hahn aus Bronze, und ein historisches Marktviertel, das sich seinen ursprünglichen Charakter bewahrt hat. Nur 15 Kilometer entfernt liegen die Kalksinterterrassen von Pamukkale und die antiken Ruinen von Hierapolis. Ein idealer Ausgangspunkt, um den Westen der Türkei abseits der typischen Touristenpfade zu erkunden.

#4 Antalya +8 Empf.

Mit der historischen Altstadt Kaleiçi, Stränden wie Konyaaltı und Lara Beach sowie antiken Stätten wie Perge und Aspendos vereint Antalya Geschichte und Vielfalt. Das Angebot reicht von Erkundungstouren durch gepflasterte Gassen über archäologische Museen bis hin zu Tauchen und Paragliding über dem Mittelmeer. Das Yivli-Minarett und der Uhrturm runden das kulturelle Programm ab. Zwischen Meer und Bergen gelegen, bietet Antalya eine Mischung aus historischem Erbe und Natur.

#5 Bodrum +8 Empf.

Direkt an der Ägäis gelegen, erfüllt Bodrum jeden Urlaubswunsch. Wer das Nachtleben sucht, findet eine Vielzahl an Bars und Clubs. Sonnenanbeter genießen einige der schönsten Strände des Landes, während Geschichtsinteressierte auf Schritt und Tritt auf die Überreste einer bewegten Vergangenheit stoßen. Im Südwesten der Türkei liegt diese Stadt, die 110 vor unserer Zeitrechnung als Halikarnasse gegründet wurde. Heute ist sie ein kosmopolitischer Urlaubsort, der jährlich tausende Besucher anzieht.

Ein Stadtzentrum mit vielen Gesichtern

Eingerahmt von Marina und Hafen ragt das Schloss Saint-Pierre wie eine Festung ins Meer. Auf seiner felsigen Halbinsel ist der mittelalterliche Riese, der einst als Gefängnis diente, das unverkennbare Wahrzeichen der Stadt. Die Zitadelle mit ihren fünf Türmen wurde zwischen 1406 und 1523 vom Johanniterorden erbaut und beherbergt heute das faszinierende Museum für Unterwasserarchäologie. Hier sind eine umfangreiche Amphoren-Sammlung sowie Schätze aus der Antike zu sehen, die bei der Bergung gesunkener Schiffe entdeckt wurden. Nur wenige Schritte entfernt taucht man auf der rue Cumhuriyet in eine völlig andere Welt ein. Ihr Beiname ist Programm: Es ist die Barstraße, in der man hervorragend den Anisschnaps Raki probieren kann. Die Küstenpromenade ist nicht nur ein schöner Spaziergang, sondern auch das Zentrum des Nachtlebens. Das Stadtzentrum ist sehr lebendig, und in der Altstadt findet man in den gepflasterten Gassen lokales Kunsthandwerk, von Töpferwaren über Leder bis hin zu den berühmten Kilims, den handgewebten Teppichen, für die Bodrum bekannt ist. Kulinarisch ist der Bodrum Bazaar ein Muss, ein riesiger Markt voller Gewürze, Trockenfrüchte und lokaler Spezialitäten.

Strände und antike Geschichte

Bodrum verbindet moderne Lebensart mit einem beeindruckenden Erbe. Die Stadt beherbergt sogar die Ruinen eines der sieben Weltwunder der Antike: das Grabmal des Königs Mausolos. Von dem Mausoleum sind heute leider nur noch die Umfassungsmauern und einige Säulenfragmente erhalten. Nur 300 Meter entfernt, auf dem Hügel von Göktepe, ist das Antike Theater deutlich besser erhalten. Das Meisterwerk aus dem 4. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung bot einst 13.000 Zuschauern auf in den Fels gehauenen Rängen Platz und dient auch heute noch für Aufführungen. Nur wenige Minuten von diesen antiken Stätten entfernt liegen idyllische Strände. Der Strand von Kumbahçe bietet einen tollen Blick auf die Küste und ist besonders zentral. Der Strand von Yahsi eignet sich perfekt zum Entspannen oder für ein Mittagessen, während Wassersportler und Taucher den Strand von Gümbet bevorzugen, der für seinen langen Sandstrand und die Unterwasserwelt bekannt ist. Wer die Klippen oberhalb der Küste erklimmt, findet sechs Windmühlen, von denen aus man einen magischen Blick über die gesamte Bucht von Bodrum hat.

Die beste Reisezeit

Mit 300 Sonnentagen im Jahr ist Bodrum vom Frühling bis zum Herbst ein lohnendes Ziel. Juli und August können sehr heiß werden, während es von Dezember bis Februar häufig regnet. Im Sommer ist das touristische Aufkommen sehr hoch.

Anreise

Der Flughafen Bodrum-Milas liegt 35 km vom Zentrum entfernt. Die Weiterreise erfolgt per Bus oder mit den Dolmus, den typischen Sammeltaxis. Von Deutschland aus gibt es Direktflüge oder Verbindungen mit Zwischenstopp in Istanbul. Zudem bestehen Fährverbindungen von türkischen Nachbarorten sowie von den griechischen Inseln Kos oder Rhodos.

Ranking der 13 von der Redaktion ausgewählten Aktivitäten in Türkei

#1 Freilichtmuseum Göreme (Nevşehir) +9 Empf. 4.5/5

Dieser byzantinische Klosterkomplex wurde direkt in den Vulkantuff der Kappadokien-Region geschlagen. Er beherbergt ein Dutzend Kirchen mit bemerkenswert gut erhaltenen Fresken aus dem 10. bis 12. Jahrhundert. Besonders sehenswert ist die dunkle Kirche mit ihren intensiven Lapis-Lazuli-Blautönen. Das UNESCO-Welterbe lässt sich in 1,5 bis 2 Stunden zu Fuß erkunden und liegt 20 Gehminuten vom Zentrum von Göreme entfernt.

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#2 Pamukkale (Denizli) +7 Empf. 5/5

Pamukkale ist berühmt für seine weißen Travertinterrassen und natürlichen Thermalbecken, die ein einzigartiges Panorama bilden. Oben auf dem Plateau liegen die Ruinen von Hierapolis mit einem gut erhaltenen Theater und einem antiken Becken, in dem man zwischen Säulen schwimmt. Das nahegelegene Karahayit bietet rote Thermalquellen und Wanderwege. Die Region verbindet Naturwunder, antike Geschichte und lokale Spezialitäten wie Gözleme.

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#3 Theater von Hierapolis (Denizli) +6 Empf. 4/5

Das Theater von Hierapolis bei Denizli ist ein beeindruckend erhaltenes Bauwerk der Antike für bis zu 12.000 Zuschauer. Unter Kaiser Hadrian errichtet, besticht es durch Marmorstufen und eine mit mythologischen Friesen verzierte Bühnenwand. Von den Rängen blickst du direkt auf die Kalksteinterrassen von Pamukkale, ein Kontrast zwischen römischer Architektur und Natur, der seinesgleichen sucht.

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#4 Ruinen von Ephesos (Selçuk) +6 Empf. 5/5

Nur 3 km vom Stadtzentrum von Selçuk entfernt, bieten die Ruinen von Ephesos einen beeindruckenden Einblick in die Antike. Die Celsus-Bibliothek mit ihrer restaurierten Fassade und das antike Theater für 25.000 Zuschauer sind die Höhepunkte. Die Marmorstraße verbindet diese Monumente mit weiteren Überresten, wie den Säulen des Artemistempels, einst eines der sieben Weltwunder.

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#5 Hagia Sophia (Istanbul) +5 Empf. 5/5

Die Hagia Sophia verkörpert wie kaum ein anderes Bauwerk die Geschichte von Istanbul. Ursprünglich 537 als Basilika errichtet, wandelte sich das Gotteshaus unter den Osmanen zur Moschee, diente von 1935 bis 2020 als Museum und ist heute erneut eine Moschee. Die 55 m hohe Kuppel, vier Minarette und 107 Säulen zeugen von einer architektonischen Meisterleistung.

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#6 Nationalpark Göreme (Nevşehir) +3 Empf. 5/5

Der zum UNESCO-Welterbe zählende Nationalpark Göreme ist eine der weltweit bedeutendsten Felslandschaften. Inmitten der Region Kappadokien bewahrt das zehn Hektar große Areal Zeugnisse eines Lebens in Höhlen und Galerien, die in verfestigte Vulkanasche geschlagen wurden. Die von Erosion und Menschenhand geformte Gegend besticht durch Feenkamine, Felskämme und Säulen. Hier entstanden seit dem 4. Jahrhundert Höhlenwohnungen, unterirdische Städte und zahlreiche Felsenkirchen.

#7 Basilika-Zisterne (Istanbul) +3 Empf. 5/5

Unter Justinian I. speicherte die Basilika-Zisterne 100.000 m3 Wasser für den byzantinischen Palast. Das unterirdische Bauwerk beeindruckt mit 336 Säulen, darunter zwei mit Medusenhäuptern. Nach seiner Wiederentdeckung 1550 ist es heute eines der geheimnisvollsten Monumente in Istanbul. Ein stiller Rückzugsort inmitten der lebhaften Stadt und ein absolutes Highlight bei jedem Besuch.

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#8 Galataturm (Istanbul) +3 Empf. 5/5

Von allen Bauwerken in Istanbul ragt der Galataturm am weitesten empor. Das mittelalterliche Gebäude steht 35 Meter über dem Meeresspiegel und überragt mit seiner Gesamthöhe von 67 Metern den Bosporus. Seit 1348 markiert dieser historische Ort das ehemalige genuesische Gebiet. Heute bietet der Turm mit seinem zylindrischen Aufbau und dem konischen Dach einen 360-Grad-Panoramablick.

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#9 Topkapi-Palast (Istanbul) +3 Empf. 5/5

Wer das prachtvolle Tor zum Topkapi-Palast durchschreitet, taucht in die Welt der osmanischen Sultane ein. Seit 1465 diente dieser Ort als Residenz und Machtzentrum. Über vier Jahrhunderte hinweg entstanden hier der Harem, prunkvolle Schatzkammern und weitläufige Gärten. Der Palast bietet einen weiten Blick über den Bosporus und ist ein fester Bestandteil jeder Reise nach Istanbul.

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#10 Blaue Moschee (Istanbul) +3 Empf. 5/5

Gegenüber der Hagia Sophia beeindruckt die Blaue Moschee in Istanbul mit ihren sechs Minaretten und 20 000 Iznik-Fliesen. Als architektonisches Glanzstück aus dem 17. Jahrhundert ist das aktive Gotteshaus außerhalb der Gebetszeiten kostenlos zugänglich. Dich erwarten eine 43 Meter hohe Kuppel, ein besonderes Lichtspiel und eine Geschichte voller Kontroversen.

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#11 Hierapolis (Denizli) +1 Empf. 4/5

Hierapolis, eine antike Thermenstadt aus dem 2. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung, erstreckt sich mit ihren Ruinen direkt über den Terrassen von Pamukkale. Ein monumentales römisches Theater, eine Nekropole mit 1.200 Gräbern, das mysteriöse Plutonium mit seinen giftigen Gasen und das antike Kleopatra-Bad bilden ein archäologisches Ensemble. Das UNESCO-Welterbe lädt dazu ein, zwischen römischen Säulen zu schwimmen und auf den Spuren heilsuchender Pilger zu wandeln.

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#12 Heißluftballonfahrten in Pamukkale (Denizli) +1 Empf. 4/5

Eine Ballonfahrt über Pamukkale bei Sonnenaufgang macht den Besuch der weißen Kalkterrassen zu einem Erlebnis. Eine Stunde lang schwebst du in 1.000 Metern Höhe über die leuchtenden Becken und die antiken Ruinen von Hierapolis. Die Starts finden noch vor der Morgendämmerung statt. Sekt und ein Flugzertifikat runden dieses Abenteuer über der anatolischen Landschaft ab.

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#13 Heißluftballonfahrten in Göreme (Nevşehir) +1 Empf. 5/5

Das Erlebnis in Kappadokien schlechthin. Vor der Morgendämmerung startest du zu einem 60 bis 90 Minuten dauernden Flug über die Feenkamine und Mondlandschaften von Göreme. Bis zu 150 Heißluftballons teilen sich bei Sonnenaufgang den Himmel. Inklusive leichtem Frühstück, Champagner und Zertifikat nach der Landung. Buche unbedingt Wochen im Voraus, besonders von April bis Oktober. Preise liegen bei 150 bis 350 Euro je nach Saison und Korbgröße.

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Türkei: Zwischen Jahrtausende altem Erbe und natürlicher Vielfalt

Die Türkei liegt an der Schnittstelle zwischen Europa und Asien und ist ein Ziel für Reisende, die Kontraste suchen. Mit einer Mischung aus antiken Ruinen, abwechslungsreichen Landschaften und lebendigen Städten bietet das Land eine kulturelle und natürliche Tiefe, die Geschichtsinteressierte genauso anspricht wie Outdoor-Fans. Von der Ägäisküste bis in die entlegenen Winkel Anatoliens bietet die Türkei ein Erlebnis, das den Alltag schnell vergessen lässt.

Istanbul: Zwischen kaiserlicher Vergangenheit und moderner Energie

Das einstige Byzanz und spätere Konstantinopel, Istanbul, ist ein Schmelztiegel der Einflüsse, in dem sich majestätische Moscheen, osmanische Paläste und moderne Hochhäuser abwechseln. Ein Spaziergang durch das Viertel Sultanahmet führt zu Sehenswürdigkeiten wie der Blauen Moschee, der Hagia Sophia oder dem Topkapi-Palast. Entlang des Bosporus zeigt sich die Stadt von einer anderen Seite, geprägt von angesagten Stadtvierteln und historischen osmanischen Villen.

Kappadokien: Eine Reise zu den Feenkaminen

Kappadokien präsentiert ein außergewöhnliches Naturphänomen mit Felsformationen, die als Feenkamine bekannt sind, und unterirdischen Höhlendörfern. Eine Fahrt mit dem Heißluftballon bei Sonnenaufgang ist ein bleibendes Erlebnis und bietet einen unvergleichlichen Blick auf diese fast unwirklich wirkende Mondlandschaft. Am Boden zeugen Felsenkirchen und weitläufige unterirdische Städte von einer langen christlichen Geschichte.

Die Lykische Küste: Buchten und antike Stätten

Im Südwesten des Landes liegt die Lykische Küste, ein Küstenabschnitt mit türkisfarbenen Buchten und archäologischen Schätzen. Orte wie Fethiye oder Kas sind gute Ausgangspunkte, um die Küste zu erkunden, während Ziele wie Patara oder Olympos Strandbesuche mit der Erkundung antiker Ruinen verbinden. Wanderer schätzen den Lykischen Weg, einen Fernwanderweg, der für seine Aussichten bekannt ist.

Antike Schätze in Ephesos und Pamukkale

Die Türkei ist reich an antiken Stätten, darunter Ephesos. Die gut erhaltene griechische Stadt ist für die Celsus-Bibliothek und ihr großes Theater bekannt. Weiter östlich beeindruckt Pamukkale mit weißen Kalksinterterrassen, die über Jahrtausende durch Thermalquellen entstanden sind. Beide Orte gehören zum UNESCO-Welterbe und zählen zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten des Landes.

Kulinarische Vielfalt

Die türkische Küche überzeugt durch ihre Vielseitigkeit. Zu den Klassikern gehören Kebab in zahlreichen Variationen, Börek (gefüllte Teigblätter) und Mantı (türkische Teigtaschen). Wer es süß mag, kommt an Baklava und Lokum nicht vorbei. Zum Essen wird fast immer Çay (schwarzer Tee) gereicht, während Ayran (ein gesalzenes Joghurtgetränk) an heißen Tagen für Erfrischung sorgt.

Die beste Reisezeit

Das Frühjahr (April bis Mai) und der Herbst (September bis Oktober) sind ideal für eine Reise in die Türkei, da die Temperaturen mild sind und weniger Reisende unterwegs sind. Der Sommer kann in einigen Regionen sehr heiß werden, bietet aber viele kulturelle Festivals, besonders in Istanbul und Bodrum. Der Winter eignet sich hingegen hervorragend, um Kappadokien im Schnee zu erleben oder die Skigebiete am Uludağ zu besuchen.

Anreise

Die Türkei ist von vielen europäischen Flughäfen aus direkt erreichbar. Ein Hin- und Rückflug nach Istanbul kostet im Schnitt zwischen 150 Euro und 300 Euro, abhängig von der Saison. Die Flugzeit ab Deutschland, Österreich oder der Schweiz beträgt in der Regel etwa 3 bis 4 Stunden. Flughäfen in Antalya, Izmir und Kayseri ermöglichen zudem eine direkte Anreise in andere Landesteile.

Unterwegs vor Ort

Das Verkehrsnetz ist gut ausgebaut: Es gibt günstige Inlandsflüge, komfortable Fernbusse und Schnellzüge zwischen den Metropolen. Wer flexibel bleiben möchte, für den ist ein Mietwagen eine praktische Option, um auch ländliche Gebiete oder abgelegene Küstenabschnitte abseits der öffentlichen Verkehrsmittel zu entdecken.

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