Pont du 25 avril de Lisbonne

Top 10 der schönsten Städte in PortugalRanking 2026

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Die Lieblingsstädte in Portugal unserer Mitglieder, von der Redaktion empfohlen

#1 Lissabon +195 Empf.

Lissabon erstreckt sich über sieben Hügel am Tejo, geprägt von Azulejos, quietschenden Straßenbahnen und engen Gassen, in denen der Fado aus den Tavernen dringt. Im Viertel Alfama hängt die Wäsche noch immer wie vor hundert Jahren an den Fenstern. In Belém genießt du Pastéis de Nata in unmittelbarer Nähe zu Denkmälern, die von einer fünf Jahrhunderte alten Seefahrergeschichte zeugen.

Must-Sees

#2 Fátima +60 Empf.

Fátima verändert seine Besucher, egal ob Gläubige oder Neugierige. Jenseits des viertgrößten katholischen Wallfahrtsortes der Welt erlebst du hier die Lichterprozessionen, die schlichten Häuser der Hirtenkinder und die Ruhe der Hügel von Aljustrel. Zwischen dem monumentalen Heiligtum und den bewahrten Dörfern überrascht dieses spirituelle Ziel in Zentralportugal mit einer ganz eigenen Stimmung. Ein Erlebnis, das weit über einen gewöhnlichen touristischen Ausflug hinausgeht.

Must-See

#3 Porto +48 Empf.

Porto breitet sich zwischen Fluss und Ozean aus, wo die mit Azulejos verzierten Fassaden von jahrhundertelanger Seefahrtsgeschichte zeugen. Der Douro schlängelt sich unter der Stahlbrücke hindurch, in den Kellern von Vila Nova de Gaia reift der berühmte Portwein und in den steilen Gassen der Ribeira pulsiert das echte portugiesische Leben. Die Stadt ist weniger überlaufen als Lissabon und besitzt eine raue, unverfälschte Art, die Reisende auf der Suche nach Charakter begeistert. An jeder Straßenecke wartet eine architektonische oder kulinarische Überraschung.

#4 Sintra +18 Empf.

Sintra liegt in einem nebligen Gebirgszug, nur 30 km von Lissabon entfernt, und vereint einige der extravagantesten Schlösser Europas inmitten einer UNESCO-geschützten Waldlandschaft. Vom Palais de Pena bis zu den unterirdischen Tunneln der Quinta da Regaleira fühlt sich jeder Besuch wie eine Reise in eine Parallelwelt an. Die wilde Küste am Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt des Kontinents, rundet das Bild ab.

Must-Sees

#5 Lagos +8 Empf.

Lagos ist seit prähistorischen Zeiten besiedelt, und der Hafen war bereits zu Zeiten der Phönizier in Betrieb. Es brauchte ein schweres Erdbeben und einen Tsunami, um den Aufstieg der Stadt zu bremsen und Lagos den Status als Hauptstadt der Algarve zu rauben. Bis 1755 spielte die Stadt eine zentrale Rolle, vor allem im internationalen Handel. Von ihren Ufern aus stachen die Karavellen in Richtung der Neuen Welt in See. Lange Zeit prägten Fischerei und Konservenindustrie die Wirtschaft, bevor der Tourismus zur wichtigsten Einnahmequelle wurde. Heute ist Lagos ein geschätzter Badeort, dessen türkisblaues Wasser und historisches Erbe Reisende aus aller Welt anziehen.

Eine bewegte Vergangenheit und viel Charme

Bunt, lebendig und sonnig, geschmückt mit azulejos, den typischen bemalten Fliesen an vielen Fassaden, wirkt ein Spaziergang durch Lagos wie ein Besuch in einem Freilichtmuseum. Das Spektakel findet sich an jeder Ecke, besonders im historischen Zentrum, das von alten Stadtmauern geschützt wird. Der Strand ist nur wenige Schritte entfernt, und die zwei Türme der Porte de São Gonçalo erinnern an die einstige Wehrhaftigkeit der Stadt. Die Befestigungsanlage stammt aus dem Jahr 1520 und bietet einen hervorragenden Blick auf die Bucht und die Serra de Monchique.

Das Viertel ist weitgehend verkehrsberuhigt. Am Praça Infante Dom Henrique wurde das Gebäude des ehemaligen Sklavenmarktes aus dem 15. Jahrhundert in ein Kulturzentrum umgewandelt. Etwas weiter thront die Kirche Santa Maria mit ihrer Architektur aus derselben Epoche. In der Santo António von 1707 erwartet dich ein prachtvolles Ensemble aus barocken Holzschnitzereien, die mit Gold verziert sind. Dort befindet sich auch das Museum Dr. José Formosinho, das der Archäologie und Ethnografie gewidmet ist. Das religiöse Erbe ist ebenso beeindruckend wie die Architektur der Stadt. In den Gassen sorgen steinerne Türrahmen und kunstvolles Schmiedeeisen für eine ganz besondere Atmosphäre. An der Avenida dos Descobrimentos, gegenüber der Flussmündung, steht das quadratische Fort von Ponta da Bandeira aus dem 17. Jahrhundert, eines der schönsten der Region. Auch das Centro Ciência Viva, ein Wissenschafts- und Kunstmuseum, das die großen portugiesischen Entdeckungsreisen thematisiert, solltest du nicht verpassen.

Das Handwerk hat in Lagos eine lange Tradition. In den Geschäften finden sich Keramiken, gehämmertes Kupfer, bedruckte Stoffe und Lederwaren. Auf der städtischen Markthalle warten drei Etagen voller frischer, lokaler Produkte auf dich. Natürlich dominieren die Schätze aus dem Meer: Muscheln und Fisch stehen in fast jedem Restaurant auf der Karte. Ob Seeteufeleintopf, gegrillter Thunfisch oder mit Chorizo gefüllter Tintenfisch, hier bestimmt der tägliche Fang die Speisekarte. Wie überall in der Algarve sind die dom-rodrigos das Gebäck, das du probieren musst. Ihre Geheimzutaten sind Mandeln, Feigen und Honig.

Von Wasser geformte Klippen

Es ist die spektakuläre Natur, die Lagos so beliebt gemacht hat. Die ockerfarbenen Klippen wirken wie riesige, von den Wellen geformte Skulpturen, und an fast allen Stränden gehören Felsformationen und Höhlen zum Landschaftsbild. Die Küste ist beeindruckend, weit über die kilometerlangen Sandstrände hinaus. Die Ponta da Piedade ist dafür ein hervorragendes Beispiel. Mit ihrem Leuchtturm und den versteckten Grotten ist dieses Kap ein landschaftliches Highlight, das du sowohl zu Fuß als auch mit dem Boot erkunden kannst. Der Strand von Dona Ana ist ein Muss, da er direkt an das historische Viertel angrenzt. Der kleinere Strand von Camilo ist etwas schwerer zugänglich, bietet aber eine fantastische Kulisse. Für Surfer sind die größeren Strände wie Porto de Mós und Meia Praia die erste Wahl. Wassersportmöglichkeiten gibt es hier im Überfluss. Die Uferpromenade mit ihren riesigen Palmen lädt zu ausgiebigen Spaziergängen ein, und vom Yachthafen aus kann man mit etwas Glück Delfine beobachten.

Beste Reisezeit

Das mediterrane Klima sorgt von April bis November für nahezu konstanten Sonnenschein. Das Wetter ist mild, wobei die Sommer sehr heiß werden können. Die Winter sind nie streng, auch wenn das Wasser zum Baden zu kühl ist und an den Stränden ein frischer Wind wehen kann. In der Nebensaison ist weniger los, was die Erkundung von Lagos besonders angenehm macht.

Anreise

Der nächstgelegene Flughafen befindet sich in Faro, etwa 90 km entfernt. Busse benötigen für die Strecke etwa 2:10 Stunden, der Zug rund 1:50 Stunden. Der Bahnhof von Lagos liegt direkt im Stadtzentrum. Reserviere deine Verbindung vorab, besonders in den Sommermonaten. Das Straßennetz ist gut ausgebaut, sodass du Lagos problemlos über die Autobahn oder Nationalstraßen erreichen kannst.

Must-See

#6 Faro +7 Empf.

Faro wird oft nur als Flughafenstandort wahrgenommen, doch die Stadt bildet das authentische Herz der Algarve. Es ist ein Ort der Kontraste, an dem die Ruhe der mittelalterlichen Altstadt auf die unberührte Natur der Lagune von Ria Formosa trifft. Fernab der großen Ferienzentren erlebst du hier echtes portugiesisches Leben zwischen Kultur, Natur und lokaler Küche. Faro ist das ideale Ziel für Reisende, die eine andere, unverfälschte Seite Südportugals kennenlernen möchten.

Must-See

#7 Lagoa +7 Empf.

Lagoa ist das unterschätzte Weinzentrum der Algarve, wo seit dem 19. Jahrhundert auf fruchtbaren Böden zwischen Meer und Hügeln Reben wachsen. Statt direkter Strandlage erwarten dich hier familiäre Weingüter für Verkostungen autochthoner Sorten, bewahrte weiße Dörfer wie Ferragudo oder Porches sowie eine schnelle Anbindung zu den berühmten Küstenabschnitten bei Benagil und Praia da Marinha. Ein authentisches Stück Algarve abseits der überlaufenen Resorts, ideal für Reisende, die Ruhe und das Echte suchen.

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#8 Portimão +6 Empf.

Lange Zeit war das Leben in Portimão vom Fischfang, dem Bootsbau und der Konservenindustrie geprägt. Heute ist die Stadt im Süden von Portugal vor allem für ihre Strände und die Rennstrecke bekannt. Trotz des florierenden Tourismus hat sich der Hauptort der Algarve seine Seele bewahrt. Das milde Klima und die raue Küstenlandschaft mit ihren markanten Felsklippen machen die Stadt zu einem lohnenden Ziel.

Eleganz als Aushängeschild

Die modernen Hochhäuser sind zwar ein Zeichen der Entwicklung, doch der wahre Charakter von Portimão zeigt sich im historischen Zentrum. Das Rathaus ist ein architektonisches Highlight: Es befindet sich im ehemaligen Palast der Viscounts von Bivar. In den gepflasterten Gassen erzählen die zweistöckigen Häuser mit ihren kunstvollen azulejos, den verzierten Keramikfliesen, schmiedeeisernen Balkonen und Geländern ihre eigene Geschichte. Die Stadt war einst ein bedeutendes Handelszentrum, bis das Erdbeben von 1755 fast alle mittelalterlichen Gebäude zerstörte. Nur wenige Mauerreste zeugen noch von dieser Zeit. Das majestätische Jesuitenkolleg hat das Beben überstanden und thront heute in strahlendem Weiß mit orangefarbenen Akzenten an der Praça da República. Die dazugehörige Kirche gilt als die größte der Algarve. Ebenso sehenswert ist die makellose Igreja Matriz aus dem 15. Jahrhundert mit ihrem gotischen Portal und den vergoldeten Kapitellen.

Strände unter schroffen Felsen

Ein guter Ausgangspunkt für einen Spaziergang ist die Praça Manuel Teixeira Gomes, ein komplett gepflasterter Platz mit Wasserbecken, der sich ideal für einen Kaffee an einem der Kioske eignet. Im Jardim 1° Dezembro erzählen die azulejos zwischen Brunnen und Pflanzen von der Vergangenheit Portugals. Wer tiefer in die Geschichte eintauchen möchte, besucht das Museu de Portimão, das in einer ehemaligen Sardinenkonservenfabrik untergebracht ist. Von römischen und arabischen Funden bis hin zur Industriegeschichte ist hier alles vertreten. Auf den Speisekarten der Stadt spielt die Sardine ebenfalls die Hauptrolle, am besten direkt vom Grill. Die lokale Küche ist vielfältig: Probiere Brotsuppe mit Tomaten, Meeresfrüchte, Fischeintopf, Reis mit Messermuscheln oder Maisbrei mit Wurst. Als Nachtisch locken die morgados und bolas de ovo, eine süße Kombination aus Mandeln und Feigen.

Bevor es an den Strand geht, bietet die Festung Santa Catarina de Ribamar aus dem 17. Jahrhundert einen der besten Ausblicke über die Küste. Über eine Wendeltreppe gelangt man von dort direkt zur Marina und zum berühmten Praia da Rocha. Dieser weitläufige Strand mit feinem Sand ist der größte und belebteste der Stadt, ideal für Familien und alle, die Trubel suchen. Etwas sportlicher ist der Zugang zu den Grotten am Praia do Três Castelos, während der zwei Kilometer entfernte Praia dos Careanos eine ruhigere Alternative bietet. Die Uferpromenade Ribeirinha mit ihren Palmen ist perfekt für einen Abendspaziergang, der bei den Docks an der Praça de Bivar in einer der zahlreichen Bars endet.

Anreise

Der nächstgelegene Flughafen ist Faro, etwa 2,5 Stunden entfernt. Vom Flughafen Lissabon benötigst du mit dem Auto oder Zug rund 4 Stunden. Wer mit dem eigenen Pkw anreist, kann die gut ausgebauten Autobahnen durch Spanien nutzen.

Must-See

#9 Setúbal +5 Empf.

Fünfzig Kilometer von Lissabon entfernt bewahrt Setúbal eine Ursprünglichkeit, die in anderen Regionen längst dem Massentourismus gewichen ist. In dieser Hafenstadt treffen ein legendärer Fischmarkt und die unberührten Strände der Arrábida auf eine Delfinkolonie im Sado und die Moscatel-Kellereien von Azeitão. Hier wird nichts für Besucher verstellt. Auf den Tellern dominiert choco frito, an den Wänden erzählen azulejos von der maritimen Geschichte und die Setubalenses gehen ganz gelassen ihrem Alltag am Hafen nach.

#10 Coimbra +3 Empf.

Coimbra war von 1139 bis 1255 die Hauptstadt von Portugal. Die Stadt ist ebenso faszinierend wie geschichtsträchtig, denn hier haben alle großen Namen des Landes ihre Spuren hinterlassen. Als Fluss- und Universitätsstadt ist sie ein Zentrum für Intellektuelle und Künstler. Ihre bewegte Vergangenheit als römische Siedlung und maurische Festung brachte sechs mittelalterliche Könige und bedeutende Werke der Renaissance hervor. In jeder Gasse finden sich Zeugnisse dieser Geschichte, die heute in eine der lebendigsten Städte Portugals eingebettet sind. Die vielen Studenten prägen die Traditionen und das Nachtleben. Auf halbem Weg zwischen Porto und Lisbonne gelegen, zieht die Stadt Besucher nach wie vor in ihren Bann.

Eine der ältesten Universitäten der Welt

Coimbra liegt am Ufer des Mondego und erstreckt sich über la colline de l'Alaçova. Die Stadt bewahrt noch heute sa structure urbaine du XIIe siècle, welche einst die sozialen Schichten trennte. La Baixa, die Unterstadt, ist heute das Viertel für Bars, Restaurants, Geschäfte und Partys. Die früher dem Adel und dem Klerus vorbehaltene la cidade Alta, das höher gelegene Viertel, beherbergt die wichtigsten historischen Gebäude. In den verwinkelten, gepflasterten Gassen geht es steil bergauf. Ein Aufzug erspart dir den Anstieg, oder du nimmst ein Tuk-Tuk.

Über der Ebene thront l'Universidade de Coimbra, fondée en 1290, eine der ältesten Universitäten der Welt. Um den Innenhof und den Uhrturm der la chapelle Sao Miguel gruppieren sich Gebäude, die bis ins 18. Jahrhundert umgestaltet wurden. Wenn du la magistrale Porta Fèrrea de 1634 durchschreitest, entdeckst du le Palais Royal et ses salles d'apparat, Sé Nova, die Kathedrale aus dem späten 16. Jahrhundert, sowie das Musée Machado de Castro. Letzteres ist ein ehemaliger Bischofspalast, in dessen Katakomben eine beeindruckende Sammlung flämischer und portugiesischer Skulpturen untergebracht ist. Dieser zeitlose Ort ist einzigartig. Les trois étages de la bibliothèque Joanina können nach Voranmeldung besichtigt werden. Das barocke Juwel ist mit Holz und Gold verziert und beherbergt 300 000 ouvrages préservés dans les plus précieux matériaux aus dem ehemaligen Kolonialreich. Ganz in der Nähe befindet sich l'ancienne cathédrale du XIIe siècle, die mit ihrem festungsartigen Aussehen und Einflüssen aus der Zeit der Renaissance und orientalischen Stilelementen beeindruckt. Mit ihrer Loggia, dem Panoramablick und den Gewölben gehört das Ensemble zusammen mit der angrenzenden Rua da Sofia zum UNESCO-Welterbe.

Für eine Pause im Grünen bietet sich der Jardim Botânico mit seinen Terrassen, tropischen Pflanzen und Springbrunnen an.

Das religiöse Erbe ist reichhaltig. Sehenswert ist das Mosteiro de Santa Cruz, eine Mischung aus Romanik und Barock mit einer bemerkenswerten Vorhalle aus dem 16. Jahrhundert. Es liegt direkt neben dem Jardim da Manga und einem sehr schönen Renaissance-Denkmal. Am linken Ufer des Flusses solltest du die les ruines du monastère gothique de Santa Clara nicht verpassen, die eng mit der Geschichte der Königin Isabel verbunden sind. Gegenüber befindet sich l'original village miniature Portugal dos Pequenitos, das die Geschichte des Landes anhand von Nachbildungen seiner wichtigsten Bauwerke darstellt.

Stadt der Feste und des Fado

Zurück in der Gegenwart bieten die Straßencafés am la Praça do Comércio den perfekten Ort, um die charaktervollen Fassaden der Umgebung und die regionalen Spezialitäten zu genießen. Auf dem Speiseplan stehen alheiras, eine würzige geräucherte Wurst, das berühmte frango (Hähnchen), verschiedene Kabeljau-Gerichte und pasteis, kleine Cremetörtchen. Auch Sardinen sind ein Klassiker, und in der incroyable conserverie rue Fereira Borges kannst du dir ein Stück Coimbra für zu Hause mitnehmen. Les étudiants de l'université assurent une vie nocturne voller Energie, und zahlreiche Bars sorgen für eine festliche Stimmung in der ganzen Stadt. Viele Lokale sind dem fado gewidmet. Coimbra gilt als eines der wichtigsten Zentren dieser Musik, und ein bekanntes Lied besagt: Coimbra ist eine Lektion.

Beste Reisezeit

In der nördlichen Mitte des Landes herrscht ein ozeanisches Klima. Die Winter sind eher mild, aber niederschlagsreich, besonders von Oktober bis Mai. Die beste Reisezeit liegt daher zwischen Juni und September. Wenn du es ruhiger magst, ist der Juli ideal, da die Studenten in den Semesterferien sind und die Touristenströme sich eher auf den August konzentrieren. En mai findet mit der Queima da Fitas das berühmte Studentenfest mit Serenaden und Veranstaltungen statt, das Tausende Besucher anzieht.

Anreise

Der nächste Flughafen ist Porto, etwa eine Stunde Fahrt entfernt. Du kannst die Stadt bequem mit dem Zug erreichen. Coimbra verfügt über zwei Bahnhöfe, das Schienennetz ist hervorragend ausgebaut und die Fahrt ist deutlich günstiger als mit dem Auto. Alternativ gibt es Busverbindungen von größeren Städten wie Lissabon.

Die Fortsetzung des Rankings der schönsten Städte in Portugal

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