Plaza de la Liberacion à Guadalajara

Top 20 Reiseziele für Sonne im Januar 2027

Der Januar in Europa bedeutet oft grauen Himmel, eisige Temperaturen und viel zu kurze Tage. Doch nur wenige Flugstunden entfernt warten andere Regionen mit reichlich Sonne auf dich. Von Südostasien über die Strände der Karibik bis hin zum Indischen Ozean führt dich Avygeo zu den besten Zielen, um inmitten des Winters Licht und Wärme zu tanken.

Die Lieblingsziele der Mitglieder mit Sonne im Januar

#1 Guadalajara (Mexiko) +107 Empf.

9-25°C 7h45 1 T.

In Guadalajara geben die Klänge der Mariachis und lebendige Traditionen den Takt vor. Diese authentische Metropole in Jalisco zeigt Reisenden, was Mexiko jenseits der Touristenpfade ausmacht: monumentale Wandgemälde in barocken Palästen, herzhafte Tortas ahogadas, die man mit dem Löffel isst, und Handwerksviertel, in denen mundgeblasenes Glas vor deinen Augen entsteht. Mit einer entspannteren Atmosphäre als in Mexiko-Stadt bietet die Stadt einen echten Einblick in die mexikanische Seele ohne touristische Fassade. Guadalajara ist eine Stadt, die sich nicht verstellt.

#2 Kapstadt (Südafrika) +87 Empf.

17-28°C 20°C 11h 2 T.

Zwischen den rauen Ozeanen und dem Tafelberg gelegen, präsentiert sich diese südafrikanische Metropole mit vielen Facetten: Fotogene Strände mit eiskaltem Wasser, geschichtsträchtige Townships, Weinberge an den Hängen und Pinguine auf dem weißen Sand. Die Gastronomie hält mit großen Hauptstädten mit, Abenteuer warten an jeder Straßenecke und alles bleibt erstaunlich bezahlbar. Eine intensive Mischung aus unberührter Natur und entspanntem Kosmopolitismus unter der Sonne der Südhalbkugel.

#3 Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) +77 Empf.

14-24°C 23°C 8h30 2 T.

Dubai ist innerhalb weniger Jahrzehnte aus der Wüste gewachsen und lotet heute die Grenzen des Machbaren aus. Der Burj Khalifa ragt 828 Meter in die Höhe, in den Einkaufszentren gibt es Skipisten und künstliche Inseln formen die Küste neu. Doch hinter den Glasfassaden erinnern die Souks am Creek und die roten Dünen der Wüste daran, dass unter der modernen Oberfläche weiterhin die arabische Tradition pulsiert. Eine Stadt, die polarisiert, aber niemanden kalt lässt.

#4 Bangkok (Thailand) +74 Empf.

23-33°C 27°C 9h 1 T.

Mitten in Thailand prallen in dieser Acht-Millionen-Metropole jahrhundertealte goldene Tempel auf futuristische Wolkenkratzer. In der schwülen Luft liegt der Duft von Streetfood, das dich etwa 75 THB kostet, während safrangelb gekleidete Mönche an gestressten Büroangestellten vorbeiziehen. Vom glitzernden Grand Palace bis zu den dampfenden Gassen in Chinatown, von den schwindelerregenden Rooftop-Bars in Silom bis zum 46 Meter langen liegenden Buddha, bietet jeder Stadtteil ein anderes Bild. Bangkok ist eine Hauptstadt, in der Tradition und Moderne rund um die Uhr in einem wilden Rhythmus aufeinandertreffen.

#5 Agra (Indien) +57 Empf.

8-22°C 8h 2 T.

Agra bietet weit mehr als nur den berühmten Umriss des Taj Mahal. Die ehemalige Mogul-Hauptstadt am heiligen Fluss Yamuna beherbergt architektonische Meisterwerke wie das Rote Fort, das Grabmal von Itimad-ud-Daulah und die geheimnisvolle Stadt Fatehpur Sikri. Hinter der Postkartenansicht verbirgt sich eine raue, authentische Stadt, in der kaiserliche Geschichte und das moderne Indien in einem spannenden Kontrast aufeinandertreffen.

#6 Siem Reap (Kambodscha) +41 Empf.

20-32°C 9h 1 T.

Siem Reap war einst die Hauptstadt des Khmer-Reiches und dient heute als Ausgangspunkt für den Besuch der legendären Tempelanlage Angkor, deren jahrtausendealte Bauwerke mitten im Dschungel liegen. Jenseits der heiligen Ruinen bietet die Stadt im Nordwesten Kambodschas belebte Märkte, eine aufstrebende Khmer-Küche und schwimmende Dörfer auf dem Tonle Sap. Mit niedrigen Preisen, einer herzlichen Gastfreundschaft und seiner üppigen Natur ist der Ort ein Ziel für Geschichtsinteressierte und Reisende mit kleinem Budget.

#7 Tulum (Mexiko) +41 Empf.

19-28°C 27°C 7h30 5 T.

Tulum lebt von seinen Widersprüchen. Auf der einen Seite stehen Maya-Ruinen über einem intensiv blauen Meer und Cenoten mit so klarem Wasser, dass man den Atem anhält. Auf der anderen Seite hat eine rasante Gentrifizierung das einstige Fischerdorf zum Hauptquartier für Influencer und Luxus-Yoga gemacht. Dazwischen behauptet sich das echte Mexiko mit nächtlichen Taquerias und wildem Dschungel. Die eigentliche Herausforderung vor Ort ist es, die Balance zwischen Hochglanz-Postkarte und authentischer Realität zu finden.

#8 Valparaíso (Chile) +32 Empf.

14-22°C 18°C 10h30 1 T.

Als wichtigster Hafen von Chile ist Valparaíso eine Stadt der Kontraste, die sich an eine weite Bucht am Pazifik schmiegt und von 45 Hügeln, den Cerros, umgeben ist. Die 1544 von Pedro de Valdivia gegründete Stadt erlebte im 19. Jahrhundert ihre Blütezeit und zog Goldsucher, maritime Industrien und große Bankhäuser an. Ein schweres Erdbeben und die Eröffnung des Panamakanals im Jahr 1914 beendeten diese Vormachtstellung nach und nach. Heute ist Valparaíso ein lebendiger Ort für Studierende und Kulturschaffende, der mit Street-Art, Museen, Cafés und kleinen Läden überzeugt. Die historische Altstadt gehört zudem zum Weltkulturerbe der Unesco.

Das maritime Erbe von Valparaíso

Direkt am Hafen gelegen, ist das Barrio Puerto das älteste Viertel der Stadt. Zwischen der Ebene und den Bergen finden sich hier historische Gebäude wie die Iglesia de la Matriz. Die Plaza Sotomayor, gesäumt von zahlreichen offiziellen Gebäuden, ist das institutionelle Herz von Valparaíso. Dort steht das Monumento a los Héroes de Iquique, das an die Seeschlacht vom 21. Mai 1879 erinnert. Ein weiteres Highlight ist das Museo de Bellas Artes, das im Palacio Baburizza untergebracht ist, einer für die Bourgeoisie des frühen 20. Jahrhunderts typischen Residenz. Spaziere anschließend zum Muelle Prat, einem kleinen Hafenbereich, von dem aus Bootstouren durch die Bucht von Valparaíso starten.

Ein Labyrinth aus bunten Hügeln

Was die Atmosphäre von Valparaíso so einzigartig macht, ist das Gewirr der Hügel, die über dem Hafen thronen und jedes für sich ein Viertel mit eigener Identität bilden. Diese Cerros sind größtenteils Wohngebiete und werden von fünfzehn historischen Standseilbahnen erschlossen. Um die versteckten Winkel der farbenfrohen Viertel zu entdecken, empfiehlt es sich, die Hügel zu Fuß zu erklimmen, was dir zudem einen guten Blick auf die zahlreichen Street-Art-Werke ermöglicht. Zu den wichtigsten Cerros zählen der Cerro Concepción und der Cerro Alegre. Sie sind voller kleiner Plätze, Promenaden und Aussichtspunkte wie dem Mirador Yugoslavo oder dem Paseo Gervasoni. Verpasse nicht das Museo a Cielo Abierto auf dem Cerro Bellavista, eine Sammlung von Wandmalereien, die 1992 eingeweiht wurde. Ein weiterer Klassiker ist der Paseo 21 de Mayo auf dem Cerro Artillería, der einen der besten Panoramablicke bietet. Auf dem Cerro Cárcel lohnt sich ein Besuch des Parque Cultural de Valparaíso mit seinen Ausstellungen und Grünflächen, das auf dem Gelände eines ehemaligen Gefängnisses errichtet wurde.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Valparaíso

Fans des chilenischen Dichters Pablo Neruda sollten unbedingt sein Haus auf dem Cerro Bellavista besichtigen: La Sebastiana. Dort gibt es eine schöne Kunstsammlung und historisches Mobiliar zu sehen. In der Ebene lädt die Plaza Victoria mit ihren großen Bäumen, Brunnen und der angrenzenden Kathedrale zum Verweilen ein. Richtung Hafen bietet der Mercado El Cardonal eine authentische Atmosphäre. In der Nähe befindet sich zudem der Paseo Muelle Barón, wo du mit etwas Glück Seelöwen im Wasser beobachten kannst.

Wann ist die beste Reisezeit?

Valparaíso ist besonders während des Südsommers angenehm zu besuchen, also zwischen Dezember und April.

Anreise

Die Stadt ist mit dem Bus von Santiago aus leicht zu erreichen. Die Fahrt zum Terminal de Buses Rodoviario dauert etwa 1 Stunde und 30 Minuten.

#9 Santiago de Chile (Chile) +32 Empf.

14-31°C 10h30 1 T.

Die Hauptstadt von Chile zählt heute über 6 Millionen Einwohner im Ballungsraum. Gegründet wurde die Stadt im Jahr 1541 während der Kolonialzeit von Pedro de Valdivia auf dem Gelände der heutigen Plaza de Armas, die noch immer das institutionelle Herz der Metropole bildet. Ende des 20. Jahrhunderts erlebte Santiago einen massiven Bevölkerungszuwachs, ausgelöst durch eine Landflucht vieler Chilenen auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen. Durch das Stadtgebiet fließt der Fluss Mapocho, gesäumt von schönen Grünanlagen wie dem Parque Forestal oder dem Parque de las Esculturas, in dem 40 Skulpturen namhafter chilenischer Künstler stehen.

Die zentralen Viertel von Santiago

Dein Rundgang beginnt am besten auf dem Hauptplatz, der Plaza de Armas. Hier befindet sich die Metropolitankathedrale von Santiago im neoklassizistischen Stil sowie zahlreiche Museen wie das Museo Histórico Nacional, das die koloniale und republikanische Geschichte Chiles beleuchtet. Nicht weit entfernt ist das Museo de Arte Precolombino ein Pflichtbesuch, um die beeindruckenden Sammlungen von Keramiken, Skulpturen und Textilien aus verschiedenen präkolumbianischen Kulturen zu sehen. Ebenfalls in der Nähe liegt der Palacio de la Moneda, der offizielle Sitz der chilenischen Regierung.

Das Viertel Lastarria, auch bekannt als Künstlerviertel, ist ein weiterer Fixpunkt in der Hauptstadt. Nach einem Besuch im Museum der Schönen Künste kannst du die lebendige Atmosphäre rund um den Cerro Santa Lucia genießen, wo regelmäßig kulturelle und sportliche Veranstaltungen stattfinden.

Der Cerro San Cristobal und seine Umgebung

Wer Santiago von oben betrachten möchte, kommt am Cerro San Cristobal nicht vorbei. Er beherbergt mit 722 Hektar den größten Stadtpark Chiles. Der Hügel ist für alle zugänglich und kann zu Fuß oder bequem mit der Standseilbahn bezwungen werden. Auf dem Gipfel steht eine Statue der Jungfrau Maria, die 1908 von Mathurin Moreau geschaffen wurde. Papst Johannes Paul II. hielt hier 1987 eine Messe. Am Fuße des Hügels findest du zudem einen Tierpark und einen botanischen Garten.

Direkt am Fuß des Berges liegt das Bohème-Viertel Bellavista. Es ist ein Treffpunkt für Künstler, geprägt von Street-Art, zahlreichen Bars und schicken Boutiquen. Hier befindet sich auch La Chascona, eines der Häuser des chilenischen Dichters Pablo Neruda, in dem Möbel und Dekorationsgegenstände aus seiner Zeit bewahrt wurden.

Für den ultimativen Ausblick steuerst du die östlichen Stadtteile an, um auf den Gran Torre de Santiago hinaufzufahren. Mit 300 Metern Höhe ist der Wolkenkratzer das höchste Gebäude Südamerikas und bietet einen beeindruckenden Blick über die gesamte Umgebung.

Das schmerzhafte Erbe der Pinochet-Diktatur

Wer mehr über die Zeit der chilenischen Diktatur zwischen 1973 und 1990 erfahren möchte, sollte das Museum für Erinnerung und Menschenrechte besuchen. Es gedenkt der 40.000 Opfer des Pinochet-Regimes und arbeitet die wesentlichen politischen und militärischen Etappen dieser Ära auf.

Wann ist die beste Reisezeit?

Die beste Zeit für eine Reise nach Santiago liegt zwischen November und April.

Anreise

Der Flug führt zum Flughafen Arturo Merino Benítez.

Wie bewegt man sich fort?

Vor Ort ist das Netz aus U-Bahnen und Bussen der Hauptstadt sehr effizient und bringt dich zuverlässig an jeden Punkt der Stadt.

#10 Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) +32 Empf.

14-24°C 21°C 8h 1 T.

Abu Dhabi steht oft im Schatten von Dubai, hat aber eine ganz eigene, ruhigere Ausstrahlung. Die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate überzeugt mit der Sheikh-Zayed-Moschee, dem Louvre Abu Dhabi und der Yas-Insel samt Ferrari World. Zwischen dem Persischen Golf, der Wüste und futuristischen Bauten bietet die Stadt eine gelungene Mischung aus Entspannung an den Stränden und hochkarätiger Kultur.

#11 Mandalay (Myanmar) +29 Empf.

14-28°C 9h 1 T.

Mandalay war einst eine königliche Hauptstadt und ist heute das kulturelle Zentrum des Buddhismus sowie die zweitgrößte Stadt in Myanmar. Zu den wichtigsten Bauwerken zählen das kunstvoll aus Teakholz gefertigte Shwenandaw-Kloster sowie die als Pilgerstätten bedeutenden Kuthodaw- und Mahamuni-Pagoden. Vom Mandalay Hill aus hast du einen weiten Blick über die Region, der besonders zum Sonnenuntergang überzeugt. Die als Stadt der Juwelen bekannte Metropole ist zudem für ihren Jade-Markt und die traditionellen Blattgold-Hersteller berühmt. Ein Abstecher zur U-Bein-Brücke, der längsten Teakholz-Brücke der Welt, gehört bei einem Besuch dazu.

#12 Chiang Mai (Thailand) +28 Empf.

14-28°C 8h30 1 T.

In den nebligen Bergen im Norden Thailands verbindet die ehemalige Hauptstadt des Lanna-Königreichs tausendjährige goldene Tempel mit modernen Cafés, in denen digitale Nomaden arbeiten. Mehr als 300 buddhistische Heiligtümer prägen den Alltag, der von morgendlichen Mönchsprozessionen und dem Duft von Streetfood bestimmt wird. Ob Wanderungen zu versteckten Wasserfällen, Begegnungen mit frei lebenden Elefanten oder Lanna-Kochkurse, die Stadt pflegt eine entspannte Lebensart, die für eine wohltuende Ruhe sorgt.

#13 Assuan (Ägypten) +27 Empf.

9-23°C 9h 0 T.

Am rechten Nilufer gelegen ist Assuan die südlichste Großstadt Ägyptens und wirkt wie eine Oase der Frische mitten im Wüste. Als Tor zum Reich des alten Nubien öffnet sie gleichzeitig den Weg nach Schwarzafrika, und Karawanen sowie Handel haben ihre Geschichte geprägt. Viel zu oft gilt sie nur als reine Zwischenstation vor den Tempeln von Abu Simbel, dabei besitzt sie einen enormen Charme dank einer außergewöhnlichen, sehr grünen und blühenden Umgebung, exquisiten Inseln und bemerkenswerten historischen Stätten.

Ein unverzichtbarer Basar

Sich in Assuan zu orientieren ist recht einfach, die Corniche verläuft am Nil entlang über mehrere Kilometer und dort konzentrieren sich die meisten Restaurants und Cafés. Hübsch angelegt lädt sie zu einem Spaziergang ein, während sich in den querverlaufenden Straßen die Stadt ausdehnt. Der Basar gehört zu ihren lebendigsten Wahrzeichen. Bei Tag wie bei Nacht wimmelt es auf diesem großen überdachten Markt von Händlern, die Stände quellen über vor ägyptischen und afrikanischen Produkten, Parfüms, Gewürzen, Kleidung, Kunsthandwerk, Räucherwerk, Obst, Blumen.. Es ist der Ort für Schnäppchen, und in den Randbereichen lässt sich die nubische Kultur entdecken durch typische Gegenstände wie Talismane, Schmuck und Korbwaren. Das Areal ist ein Wunder an Farben und Düften. Die Spezialität Assuans ist gefüllte Taube, besonders mit Reis, am Spieß oder einfach gegrillt, sie steht auf zahlreichen Speisekarten. Molokhia als traditionelle Suppe, Gerichte mit Auberginen, Mezzes, Tahini und natürlich Fisch bilden eine charaktervolle Küche, die am besten mit dem berühmten ägyptischen Brot, frischen Fruchtsäften und einem nubischen Kardamomkaffee genossen wird.

Von Insel zu Insel gleiten

Gegenüber der Innenstadt ist die Elephantine-Insel ein Traum, man nimmt einfach eine Feluke, um dorthin zu gelangen, diese kleinen Segelboote sind die treuesten Reisebegleiter in Assuan. Siou und Koti, zwei nubische Dörfer, haben sich dort zwischen Feldern und Palmenhainen niedergelassen, die bunten Häuser sind bezaubernd und hier scheint die Zeit stillgestanden zu haben. Die Ruinen des Chnum-Tempels, einer Gottheit mit Widderkopf, können besichtigt werden, und auf diesem archäologischen Gelände ist der Nilometer sicherlich die berühmteste Treppe zur Messung der Nilflut. Kolonnaden mit Hieroglyphen vervollständigen den Ort, und du erblickst das wunderschöne und elegante Mausoleum des Aga Khan aus rosafarbenem Granit, das aus dem Jahr 1959 stammt und über dem Wasser thront. Ein kleines Museum zur nubischen Kultur bringt dir ihre Traditionen und Geschichte näher, die eng mit dem Bau des Assuan-Staudamms verknüpft sind. Er kann besichtigt werden und das neuere Nil-Museum enthüllt dir alle Hintergründe.

Die Nachbarinsel ist ein echtes Stück Paradies, auf Kitchener Island schmiegt sich der fabulöse Botanische Garten, der 1896 angelegt wurde, und angesichts der Wüste wirkt die Frische dieses Ortes unglaublich. Pflanzen, Blumen und Bäume aus Äquatorialafrika, Indien und dem tropischen Asien bilden einen atemberaubenden Rahmen. Der Kontrast zum kargen Sand des anderen Ufers ist markant, Tiere haben hier einen Zufluchtsort gefunden und Vogelgezwitscher begleitet den Spaziergang.

Am westlichen Nilufer zeichnen sich die Gräber der Noblen mit ihrer langen Rampe für die Sarkophage ab, ein sehr mysteriöser Ort voller Magie, von dem aus sich ein Panoramablick bietet. Etwas weiter westlich thront das Simeonkloster ebenfalls auf einem Hochebenen-Gipfel, bis 1321 lebten dort 300 Mönche und dieser aus vier Gebäuden bestehende Komplex zählt zu den bedeutendsten Monumenten der christlichen Ära. Mit seinen 8 m hohen Mauern gleicht er einer Festung und ist perfekt erhalten. 2 km von Assuan entfernt beherbergt der Granitsteinbruch den unvollendeten Obelisken, der fast 1500 Jahre vor unserer Zeitrechnung begonnen wurde; das Projekt der Königin Hatschepsut scheiterte und hinterlässt uns ein wunderbares, in seiner riesigen Grube liegendes Relikt. Zehn Kilometer entfernt, auf der Insel Philae, ist der Isis-Tempel aus dem 4. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung eine weitere Pracht: Assuan ist ein echtes Reiseziel, faszinierend und authentisch.

Wann reisen

Das Klima ist arid und trocken, von Dezember bis Februar sehr angenehm mit milden Temperaturen, während von Juni bis September die Hitze brütend werden kann.

Anreise

Es gibt keine Direktflüge aus Europa zum internationalen Flughafen Assuan, der 20 km vom Stadtzentrum entfernt liegt: Die Anreise erfolgt per Inlandsflug ab Kairo. Öffentliche Verkehrsmittel sowie Taxis stellen die Verbindung her. Von Kairo aus, das 840 km entfernt ist, kannst du einen Nachtzug nehmen, was angesichts der Strecke ideal ist, oder Busse beziehungsweise einen Inlandsdirektflug von 1 Stunde 20 Minuten.

#14 Luxor (Ägypten) +26 Empf.

7-23°C 9h30 0 T.

Luxor beherbergt die weltweit höchste Dichte an pharaonischen Hinterlassenschaften. Das antike Theben offenbart hier seine monumentalen Tempelanlagen von Karnak und Luxor, das geheimnisvolle Tal der Könige sowie den markant in die Felswand gebauten Tempel der Hatschepsut. Zwischen den beiden Nilufern begegnest du auf Schritt und Tritt dreitausend Jahren Geschichte in dieser einstigen Hauptstadt des alten Ägyptens, die heute als riesiges Freilichtmuseum fungiert.

#15 Manila (Philippinen) +22 Empf.

22-30°C 27°C 7h 4 T.

Manila ist eine Stadt der extremen Kontraste, das lässt sich nicht leugnen. Manche Reisende raten dazu, die philippinische Hauptstadt zu meiden und bezeichnen sie als für westliche Besucher wenig einladend. Andere nennen sie die Perle des Orients und betonen, dass ihr Potenzial völlig unterschätzt wird. Wenn du ohnehin auf den Philippinen unterwegs bist, gibt es gute Gründe, sich auf Manila einzulassen.

Historische Kirchen und Museen

Manila leidet unter dem Ruf von Verkehrschaos, politischer Instabilität und Smog. Dennoch gibt es Stadtviertel, die einen Besuch rechtfertigen. Das koloniale Erbe konzentriert sich vor allem auf das historische Viertel Intramuros, in dem sich die bedeutendsten Monumente und zahlreiche Kirchen befinden. Die Kirche San Agustin aus dem Jahr 1589 ist das älteste Gotteshaus des Landes. Ihr barocker Baustil ist auf die in der Region häufigen Erdbeben ausgelegt, was ihr einen Platz auf der Liste des Unesco-Welterbes einbrachte. Für einen Einblick in die Landesgeschichte ist das Fort Santiago mit seinem Museum über den Nationalhelden José Rizal der richtige Ort. Wer sich für Kultur interessiert, sollte zudem das Museum für Naturgeschichte und Ethnographie sowie das Ayala Museum mit seinen Exponaten zur prä-hispanischen Zeit besuchen. Etwas kurioser ist das Marikina Shoe Museum, das die beeindruckende Sammlung von 800 Paar Schuhen der ehemaligen First Lady beherbergt.

Ein kultureller Schmelztiegel

Die Hauptstadt ist ein Schmelztiegel unterschiedlichster Ethnien. Ein Beleg dafür ist der 1843 gegründete chinesische Friedhof in der Nähe von Manila. Hier finden sich beeindruckende Mausoleen und Sarkophage, die chinesische und westliche Einflüsse vereinen. Von Pagoden bis hin zu dreistöckigen Wohnhäusern für die Verstorbenen ist dieser Ort architektonisch einzigartig. Tauche danach wieder in das turbulente Leben von Chinatown ein, wo Filipinos, Chinesen und Spanier seit Jahrhunderten zusammenleben. Das Viertel entstand bereits 1594 und gilt damit als das älteste Chinatown der Welt. Hier kannst du lokale Spezialitäten wie pancit (chinesische Nudeln), empanadas oder lumpia (eine Mischung aus Frühlingsrolle und Wrap) probieren.

Shopping und Cocktails

Manila ist eine dynamische Metropole, die im 21. Jahrhundert angekommen ist. Du findest hier zahlreiche Boutiquen und eine lebendige Kunstszene, etwa im Cultural Center of the Philippines. Makati, ein modernes Geschäftszentrum etwa 5 Kilometer von Manila entfernt, beherbergt einige der größten Einkaufszentren der Welt. Ein Abend in einer der zahlreichen Rooftop-Bars oder Cocktailbars in Makati gehört für viele Besucher zum Pflichtprogramm.

Die beste Reisezeit

Manila ist ganzjährig bereisbar, wobei das Klima von Dezember bis Februar am angenehmsten ist. Von März bis Mai bleibt es trocken, die Hitze wird dann aber sehr belastend; von Juni bis Oktober bringen Monsun und Taifune kräftige Regenfälle.

Anreise

Ein Flug von Deutschland nach Manila kostet in der Regel mindestens 500 €*. Dein Flug beinhaltet meist mindestens einen Zwischenstopp, beispielsweise in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder Kuwait, bei einer durchschnittlichen Reisezeit von 16 bis 17 Stunden.

#16 Playa del Carmen (Mexiko) +19 Empf.

19-28°C 27°C 7h30 5 T.

Einst ein Maya-Hafen, heute ein kosmopolitischer Urlaubsort. Playa del Carmen überzeugt durch die lebendige Quinta Avenida, tiefblaue Cenoten und die zentrale Lage direkt an der Riviera Maya. Die Stadt kombiniert günstige Taquerias mit angesagten Beach Clubs, ein intensives Nachtleben sowie Ausflüge zu den Ruinen von Tulum oder auf die Insel Cozumel. Einziger Wermutstropfen sind die Sargassum-Algen, die im Sommer an die Strände gespült werden.

#17 Abu Simbel (Ägypten) +17 Empf.

9-23°C 10h 0 T.

Im Süden Ägyptens wäre Abu Simbel beinahe ein unscheinbares Wüstendorf geblieben, das Lastwagenfahrern vor allem wegen der Nähe zur sudanesischen Grenze ein Begriff ist. Doch das alte Nubien hat hier zwei unschätzbare Schätze unter dem Sand hinterlassen: den großen Ramsestempel und den Hathortempel, die 1813 und 1817 von einem Schweizer und einem Italiener entdeckt wurden. Wegen der steigenden Fluten des Nils mussten sie 1964 versetzt werden, 65 Meter höher und 200 Meter landeinwärts. Es dauerte dreieinhalb Jahre und erforderte den Einsatz von 3000 Arbeitern, um die tonnenschweren Blöcke abzutragen und neu zusammenzusetzen, eine gewaltige Operation, die weltweit für Staunen sorgte und das Schicksal der kleinen Oase in der Region Assuan für immer veränderte. Am Ufer des Nassersees gelegen, zieht Abu Simbel heute Reisende aus aller Welt an.

Ein Ort der Ruhe

Die Isolation mitten in der Wüste verleiht Abu Simbel einen ganz eigenen Charakter, und auch wenn die antiken Monumente im Mittelpunkt stehen, lohnt sich mindestens eine Übernachtung vor Ort. Einige Hotels sind echte Liebeserklärungen an die nubische Kultur, deren traditionelle Architektur und Dekoration viel Charme ausstrahlen. In den kleinen Lokalen prägt eine ehrliche Küche mit viel Charakter das Angebot, zu deren Spezialitäten Sesampaste namens Tahina, der Auberginenstampf Babaghanouj und natürlich Foul, ein deftiger Eintopf aus dicken Bohnen, gehören. Naschkatzen schwören auf Mehallabeyya, einen Pudding mit Rosenwasser und Pistazien. Während der nubische Kaffee zu den besten der Welt gezählt wird, kann es der erfrischende Hibiskustee durchaus mit ihm aufnehmen.

Neben Ausflügen in die Wüste ist der Nassersee ein echtes Highlight von Abu Simbel, ein riesiges Binnengewässer inmitten der Trockenheit. Zwischen den Papyrusstauden haben Vögel wie zahlreiche Reiher ein Zuhause gefunden, und die Landschaft bietet fernab jeglicher städtischer Hektik ein außergewöhnliches Lichtspiel. An seinen Ufern wacht der Pharao wie ein unerschütterlicher Herrscher über sein Reich.

Ramses II, unermesslich und ewig

In einem Land mit unzähligen bedeutenden antiken Stätten gehört Abu Simbel zweifellos zu den eindrucksvollsten. Auf den einstigen heiligen Hügeln von Meha und Ibshek ließ Ramses II. zu Beginn seiner Herrschaft im Jahr 1279 v. Chr. ein gigantisches Bauwerk errichten, dessen Ausmaße vor Ort schlicht atemberaubend sind. Die Tempel sind direkt aus den Sandsteinfelsen geschlagen, wobei der größere dem Kult mehrerer Gottheiten gewidmet ist, darunter der falkenköpfige Re-Harachte und Ramses selbst. Die 33m hohe Fassade wird von vier rund zwanzig Meter hohen Statuen dominiert, die mit Lendenschurz, Nemes-Kopftuch und künstlichem Bart die ganze Macht des Pharao zur Schau stellen. Im Inneren führt eine Säulenhalle mit hypnotisch feinen Reliefs durch zehn Seitenkammern bis zur Statuektenhalle. Die Wände erzählen von historischen Siegen wie der Schlacht bei Kadesch gegen die Hethiter sowie von Feldzügen gegen Libyer und Nubier. Die Ingenieurskunst der Erbauer zeigt sich in einem genialen Detail: Zweimal im Jahr, am 22. Februar und am 22. Oktober, fällt ein Sonnenstrahl zielgenau in das Allerheiligste und beleuchtet die Statue des Ramses zu seinem Geburtstag.

Nur wenige Meter entfernt steht der Tempel für Nofretete, die königliche Hauptgemahlin von Ramses II., die unter den Zügen der Göttin Hathor verehrt wurde. Er ist mit sechs 10 m hohen Statuen an der Fassade kompakter angelegt, wobei vier den Pharao und zwei die Königin zeigen, umgeben von den kleinen Skulpturen ihrer Kinder. Die Königin thront mit ihrer Hörnerkrone und den hohen Federn anmutig im Stein, während im Inneren zahlreiche Reliefs das königliche Paar und die Götter in Szene setzen. Nach Einbruch der Dunkelheit lässt eine Lichtshow die Tempelfassade erstrahlen und erinnert daran, dass Ramses II. bis heute über diesen Ort herrscht.

Die beste Reisezeit

Die heiße Jahreszeit dauert von Mai bis Oktober, wobei das aride Klima oft extreme Temperaturen erreicht. Der Januar ist der kühlste Monat, und wer der großen Hitze entgehen möchte, findet zwischen Februar und April ideale Bedingungen. Um den großen Besucherströmen zu entgehen, empfiehlt sich ein Besuch direkt am frühen Morgen.

Anreise

Viele Reisende aus Deutschland wählen die Flugverbindung Frankfurt-Kairo-Assuan, um nach Abu Simbel zu gelangen, wobei Assuan noch 280 km entfernt liegt. Die Straße führt durch die Wüste und wird von Bussen befahren, alternativ lässt sich ein privater Fahrer buchen. Manche entscheiden sich auch für eine Nilkreuzfahrt mit Zwischenstopp in Abu Simbel. Die Stadt verfügt zudem über einen Flugplatz, der Flug von Assuan dauert 45 Minuten.

#18 Phuket (Thailand) +7 Empf.

23-32°C 28°C 8h30 4 T.

Als größte Insel im Süden von Thailand steht Ko Phuket oder einfach Phuket zugleich für das paradiesische Archipel, das sie umgibt. Hier entspannst du im Schatten von Palmen, feierst ausgelassen in den Beachbars von Patong, genießt moderne Annehmlichkeiten zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis und lässt dich in den zahlreichen Spas verwöhnen. Das Angebot an Ausflügen ist vielfältig: Fahrten mit dem Longtail-Boot, Kajak-Touren durch die Mangroven, Dschungelwanderungen und mehr. Die grüne Perle der Andamanensee birgt zahlreiche Schauplätze abseits der üblichen Wege. Gleichzeitig bietet sich dir die Gelegenheit, die thailändische Kultur mit ihrer Küche und ihren Bräuchen kennenzulernen.

Das tropische Klima bringt zwei Jahreszeiten mit sich, und es ist das ganze Jahr über warm. Die Regenzeit mit täglichen Schauern von ein bis drei Stunden dauert von Juni bis Oktober.

Postkartenstrände

Zu den touristisch am stärksten frequentierten Abschnitten gehören Patong, Karon und Kata. Dort probierst du Parasailing und Jetskifahrten aus, gehst einkaufen und kostest die Marktspezialitäten im Malin Plaza Patong. Nach Einbruch der Dunkelheit ziehen Nachtschwärmer auf der Bangla Road von Bar zu Bar. Wer lieber etwas anderes erleben möchte, besucht eine Ladyboy-Show im Phuket Simon Cabaret oder einen Muay-Thai-Kampf.

Etwas ruhiger geht es an den Stränden von Sai Kaew Beach, Mai Khao Beach, Nai Yang Beach, Layan Beach, Bang Tao Beach und Surin Beach zu, die Erholungssuchende anziehen. Achte beim Baden auf deine Sicherheit, da starke Unterströmungen gefährlich sein können.

Im äußersten Süden von Patong liegt die ruhige Bucht Crystal Beach mit einem kleinen Strandabschnitt, dem Paradise Beach. Du erreichst sie nach einem 2,5 km langen Fußmarsch hinter dem Merlin Beach Resort.

Wer absolute Stille sucht, fährt nach Ko Kho Khao, das für seine 15 km unberührte Küste am Nok Nah Beach bekannt ist. Ebenfalls reizvoll sind Paradise Island auf Ko Rang, erreichbar von Ko Yao aus, sowie das sich anschließende Ko Hong, das an eine Pirateninsel erinnert.

Üppige Natur und spektakuläre Aussichten

Genieße ein 360-Grad-Panorama über die Bucht von Nai Harn im äußersten Südwesten der Insel. Das Phrom Thep Cape bedeutet auf Thailändisch Kap der göttlichen Reinheit.

Ein Ausflug nach Phang Nga lohnt sich. Mit dem Motorboot erinnert die Atmosphäre an Crocodile Dundee, und die Landschaft mit ihren riesigen Kalksteinformationen ist beeindruckend (ca. 600 THB für 3 Stunden).

Koh Phi Phi, Phi Phi Ley, die Coral Islands und die Similan-Inseln sind für ihren weißen Sand und das klare Wasser bekannt. Die Korallenriffe, die mancherorts unter dem starken Schnorcheltourismus gelitten haben, stehen unter Schutz, wie etwa die Maya Bay, die von 2018 bis 2022 geschlossen war und heute nur mit Besucherlimit und saisonaler Schließung zugänglich ist. Informiere dich am besten vor deiner Abreise im Netz.

Lebendige thailändische Kultur

Mit ihren charmanten neokolonialen Häusern im sino-portugiesischen Stil und den Fußgängerzonen ist Phuket Town Schauplatz dreier großer Feste: das Vegetarian Festival im Oktober, das chinesische Neujahrsfest Chinese Pimai im Februar und das thailändische Neujahrsfest Songkran im April. Hier erlebst du eine familiäre und festive Stimmung. An den Wochenenden lohnt sich zudem ein Besuch des Nachtmarkts Naka Market mit lokalen Garküchen und Handwerkskunst.

Die Thailänder legen großen Wert auf Familie und nutzen den Sonntag gern für Picknicks oder Spaziergänge. Der Kasuarinenwald des Sirinat National Park bietet dafür eine idyllische Kulisse, der Haupteingang liegt an der Thepkrasattri Road.

Hoch oben auf einem grünen Hügel thront der 45 Meter hohe weiße Marmor-Buddha von Chalong, der von einer Stiftung errichtet wurde und heute ein bedeutender buddhistischer Wallfahrtsort ist. Der Ausblick von dort oben ist faszinierend.

Das Thalang National Museum vermittelt Einblicke in die Geschichte Südthailands, die Migrationen und den Zinnabbau. Auch der Tsunami vom Dezember 2004 und der Wiederaufbau werden dort thematisiert.

Wann ist die beste Reisezeit?

Als beste Reisezeit für Phuket gilt die Periode von Dezember bis März, wenn die Temperaturen angenehm und der Himmel meist wolkenlos ist.

Wie kommt man hin?

Air France und Thai Airways International bieten Direktflüge ohne Zwischenstopp nach Bangkok an, etwa ab Frankfurt, München oder Paris Roissy Charles de Gaulle nach Bangkok an, mit einer Flugdauer von 12 bis 13 Stunden. Von dort aus fliegt man in rund 1,5 Stunden weiter nach Phuket.

Wie kommt man vor Ort von A nach B?

Das Fremdenverkehrsamt in Phuket Town gibt Fahrpläne für Busse und Kleinbusse aus. Der Phuket Bus Terminal 1 verbindet die wichtigsten Punkte auf kürzeren Strecken. Für Fernstrecken empfiehlt sich die staatliche Busgesellschaft 999. Alternativ kannst du dir einen Roller mieten (ca. 300 THB pro Tag). Das Straßennetz ist gut ausgebaut. Vergiss nicht, vorab deinen internationalen Führerschein zu beantragen. Verkehrskontrollen sind häufig und werden bei fehlenden Papieren mit einer Geldstrafe geahndet (rund 27 €*).

#19 Havanna (Kuba) +2 Empf.

20-27°C 26°C 7h30 5 T.

Havanna ist eine Stadt, die du mit allen Sinnen erlebst. Es ist die Melodie eines Boleros, die aus einem Innenhof dringt, der Anblick eines rosafarbenen Cadillacs vor einer abblätternden türkisfarbenen Fassade und die Herzlichkeit eines Lächelns am Malecón bei Sonnenuntergang. Havanna ist mehr als nur ein Ziel, es ist eine Reise in eine andere Zeit, eine intensive Erfahrung, bei der die Schönheit in der Patina der Jahre liegt und einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

#20 Cartagena (Kolumbien) +1 Empf.

24-31°C 27°C 8h 1 T.

Cartagena gehört dank des außergewöhnlichen kolonialen Erbes und der authentischen karibischen Atmosphäre zu den beliebtesten Zielen in Kolumbien. Die zum UNESCO-Welterbe zählende Altstadt und die spanischen Befestigungsanlagen zeugen von einer bewegten Geschichte. Zwischen farbenfrohen Gassen, belebten Märkten und Stadtvierteln, in denen Musik in der Luft liegt, bietet die Stadt eine lebendige kulturelle Kulisse. Die Strände in der Umgebung, besonders auf den vorgelagerten Inseln, runden das Erlebnis ab und laden zur Entspannung ein, während das geschäftige Zentrum stets in Reichweite bleibt.

Sonne im Januar: Tipps für den Familienurlaub

Wenn du im Januar mit der ganzen Familie verreisen möchtest, ist Guadeloupe eine verlässliche Wahl. Die feinsandigen Strände sind ideal für Kinder. Die Insel bietet zahlreiche familienfreundliche Aktivitäten: sicheres Baden in den Lagunen, Wanderungen durch den tropischen Regenwald und Besuche in Rum-Destillerien, die spezielle Unterhaltung für kleine und große Gäste bieten. Das Klima ist angenehm mild und die Infrastruktur ist bestens auf Familien eingestellt.

Romantik pur: Sonnenziele für Paare im Januar

Die Malediven sind ein erstklassiges Ziel für einen romantischen Urlaub im Januar. Du wohnst in Bungalows direkt über dem Wasser, mit Blick auf eine türkisfarbene Lagune. Hier dreht sich alles um Zweisamkeit und Entspannung: menschenleere Strände, Abendessen zu zweit direkt am Wasser und Massagen bei Meeresrauschen. Das Wetter ist in dieser Zeit ideal, um sich fernab vom Alltag ganz aufeinander zu konzentrieren.

Sonne genießen mit kleinem Budget

Die Kanaren sind eine hervorragende Option, um im Januar Sonne zu tanken, ohne das Budget zu sprengen. Die Temperaturen sind mild und die Flugverbindungen von Europa aus sind zahlreich und bezahlbar. Unterkünfte findest du schon ab 40 € pro Nacht. Plane bei rechtzeitiger Buchung mit etwa 400 € für ein Wochenende und 700 € für eine Woche. Vulkanwanderungen, unberührte Strände und authentische kleine Dörfer machen deinen Aufenthalt abwechslungsreich.

Januar: Die perfekte Auszeit im Sonnenlicht

Wenn der Winter in Europa die Tage grau und kurz macht, wirkt eine Reise in die Sonne Wunder. Der Januar ist der ideale Monat, um einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit der Familie oder dem Partner zu verbringen oder einfach Licht zu tanken. Diese Auszeiten bieten einen echten Tapetenwechsel. Es ist ein schlichter Luxus, wieder im T-Shirt unterwegs zu sein, während zu Hause die Kälte regiert.

Häufige Fragen

Wo kann man im Januar günstig in die Sonne reisen?
Die Kanarischen Inseln, Marokko und einige Regionen in Portugal bieten im Januar sonnige Aufenthalte zu kleinen Preisen.
Welches ist das beste Sonnenziel in Europa im Januar?
Die Kanaren haben im Januar das beste Klima in Europa, mit Temperaturen um die 20°C.
Wo findet man im Januar garantiert Sonne in der Ferne?
Die Malediven, Thailand, Guadeloupe oder auch Mexiko garantieren viel Sonne und sommerliche Temperaturen.
Wohin im Januar mit der Familie in die Sonne?
Guadeloupe ist ein ideales Ziel für Familien, dank der ruhigen Strände, der üppigen Natur und der vielen kinderfreundlichen Angebote.
Wo kann man im Januar als Paar in der Sonne entspannen?
Die Malediven sind perfekt für einen romantischen Urlaub: intime Hotels, traumhafte Strände und eine exklusive Atmosphäre.
Wie warm ist es im Januar auf den Kanaren?
Auf den Kanaren liegen die Tagestemperaturen meist zwischen 17 und 22°C bei viel Sonnenschein.
Wo ist im Januar Sonne ohne langen Flug möglich?
Die Kanaren, Südspanien oder Marokko erreichst du von Europa aus in nur wenigen Flugstunden.
Was sollte man für einen Sonnenurlaub im Januar einpacken?
Denk an leichte Kleidung, Badezeug, eine Sonnenbrille, einen Hut und für die etwas kühleren Abende eine leichte Jacke.
Wo findet man im Januar in Frankreich Sonne?
An der Côte d’Azur und auf Korsika ist das Klima im Januar zwar mild, aber für echte Sonnenwärme sind die Überseegebiete oder Ziele im Ausland die bessere Wahl.