Plaza de la Liberacion à Guadalajara

Top 20 Reiseziele für Sonne im Januar 2027

Der Januar in Europa bedeutet oft grauen Himmel, eisige Temperaturen und viel zu kurze Tage. Doch nur wenige Flugstunden entfernt warten andere Regionen mit reichlich Sonne auf dich. Von Südostasien über die Strände der Karibik bis hin zum Indischen Ozean führt dich Avygeo zu den besten Zielen, um inmitten des Winters Licht und Wärme zu tanken.

Die Lieblingsziele der Mitglieder mit Sonne im Januar

#1 Guadalajara (Mexiko) +107 Empf.

9-25°C 7h45 1 T.

In Guadalajara geben die Klänge der Mariachis und lebendige Traditionen den Takt vor. Diese authentische Metropole in Jalisco zeigt Reisenden, was Mexiko jenseits der Touristenpfade ausmacht: monumentale Wandgemälde in barocken Palästen, herzhafte Tortas ahogadas, die man mit dem Löffel isst, und Handwerksviertel, in denen mundgeblasenes Glas vor deinen Augen entsteht. Mit einer entspannteren Atmosphäre als in Mexiko-Stadt bietet die Stadt einen echten Einblick in die mexikanische Seele ohne touristische Fassade. Guadalajara ist eine Stadt, die sich nicht verstellt.

#2 Kapstadt (Südafrika) +79 Empf.

17-28°C 20°C 11h 2 T.

Zwischen den rauen Ozeanen und dem Tafelberg gelegen, präsentiert sich diese südafrikanische Metropole mit vielen Facetten: Fotogene Strände mit eiskaltem Wasser, geschichtsträchtige Townships, Weinberge an den Hängen und Pinguine auf dem weißen Sand. Die Gastronomie hält mit großen Hauptstädten mit, Abenteuer warten an jeder Straßenecke und alles bleibt erstaunlich bezahlbar. Eine intensive Mischung aus unberührter Natur und entspanntem Kosmopolitismus unter der Sonne der Südhalbkugel.

#3 Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) +76 Empf.

14-24°C 23°C 8h30 2 T.

Dubaï ist innerhalb weniger Jahrzehnte aus der Wüste gewachsen und lotet heute die Grenzen des Machbaren aus. Der Burj Khalifa ragt 828 Meter in die Höhe, in den Einkaufszentren gibt es Skipisten und künstliche Inseln formen die Küste neu. Doch hinter den Glasfassaden erinnern die Souks am Creek und die roten Dünen der Wüste daran, dass unter der modernen Oberfläche weiterhin die arabische Tradition pulsiert. Eine Stadt, die polarisiert, aber niemanden kalt lässt.

#4 Bangkok (Thailand) +73 Empf.

23-33°C 27°C 9h 1 T.

Mitten in Thailand prallen in dieser Acht-Millionen-Metropole jahrtausendealte goldene Tempel auf futuristische Wolkenkratzer. In der schwülen Luft liegt der Duft von Streetfood, das dich etwa 75 THB (ca. 2 Euro) kostet, während safrangelb gekleidete Mönche an gestressten Büroangestellten vorbeiziehen. Vom glitzernden Grand Palais bis zu den dampfenden Gassen in Chinatown, von den schwindelerregenden Rooftop-Bars in Silom bis zum 46 Meter langen liegenden Buddha, bietet jeder Stadtteil ein anderes Bild. Bangkok ist eine Hauptstadt, in der Tradition und Moderne rund um die Uhr in einem wilden Rhythmus aufeinandertreffen.

#5 Agra (Indien) +56 Empf.

8-22°C 8h 2 T.

Agra bietet weit mehr als nur den berühmten Umriss des Taj Mahal. Die ehemalige Mogul-Hauptstadt am heiligen Fluss Yamuna beherbergt architektonische Meisterwerke wie das Rote Fort, das Grabmal von Itimad-ud-Daulah und die geheimnisvolle Stadt Fatehpur Sikri. Hinter der Postkartenansicht verbirgt sich eine raue, authentische Stadt, in der kaiserliche Geschichte und das moderne Indien in einem spannenden Kontrast aufeinandertreffen.

#6 Tulum (Mexiko) +41 Empf.

19-28°C 27°C 7h30 5 T.

Tulum lebt von seinen Widersprüchen. Auf der einen Seite stehen Maya-Ruinen über einem intensiv blauen Meer und Cenoten mit so klarem Wasser, dass man den Atem anhält. Auf der anderen Seite hat eine rasante Gentrifizierung das einstige Fischerdorf zum Hauptquartier für Influencer und Luxus-Yoga gemacht. Dazwischen behauptet sich das echte Mexiko mit nächtlichen Taquerias und wildem Dschungel. Die eigentliche Herausforderung vor Ort ist es, die Balance zwischen Hochglanz-Postkarte und authentischer Realität zu finden.

#7 Siem Reap (Kambodscha) +40 Empf.

20-32°C 9h 1 T.

Siem Reap war einst die Hauptstadt des Khmer-Reiches und dient heute als Ausgangspunkt für den Besuch der legendären Tempelanlage Angkor, deren jahrtausendealte Bauwerke mitten im Dschungel liegen. Jenseits der heiligen Ruinen bietet die Stadt im Nordwesten Kambodschas belebte Märkte, eine aufstrebende Khmer-Küche und schwimmende Dörfer auf dem Tonle Sap. Mit niedrigen Preisen, die bei etwa 15.000 bis 40.000 KHR (ca. 3 bis 9 Euro) für eine einfache Mahlzeit beginnen, einer herzlichen Gastfreundschaft und seiner üppigen Natur ist der Ort ein Ziel für Geschichtsinteressierte und Reisende mit kleinem Budget.

#8 Valparaíso (Chile) +32 Empf.

14-22°C 18°C 10h30 1 T.

Als wichtigster Hafen von Chile ist Valparaíso eine Stadt der Kontraste, die sich an eine weite Bucht am Pazifik schmiegt und von 45 Hügeln, den Cerros, umgeben ist. Die 1544 von Pedro de Valdivia gegründete Stadt erlebte im 19. Jahrhundert ihre Blütezeit und zog Goldsucher, maritime Industrien und große Bankhäuser an. Ein schweres Erdbeben und die Eröffnung des Panamakanals im Jahr 1914 beendeten diese Vormachtstellung nach und nach. Heute ist Valparaíso ein lebendiger Ort für Studierende und Kulturschaffende, der mit Street-Art, Museen, Cafés und kleinen Läden überzeugt. Die historische Altstadt gehört zudem zum Weltkulturerbe der Unesco.

Das maritime Erbe von Valparaíso

Direkt am Hafen gelegen, ist das Barrio Puerto das älteste Viertel der Stadt. Zwischen der Ebene und den Bergen finden sich hier historische Gebäude wie die Iglesia de la Matriz. Die Plaza Sotomayor, gesäumt von zahlreichen offiziellen Gebäuden, ist das institutionelle Herz von Valparaíso. Dort steht das Monumento a los Héroes de Iquique, das an die Seeschlacht vom 21. Mai 1879 erinnert. Ein weiteres Highlight ist das Museo de Bellas Artes, das im Palais Baburizza untergebracht ist, einer für die Bourgeoisie des frühen 20. Jahrhunderts typischen Residenz. Spaziere anschließend zum Muelle Prat, einem kleinen Hafenbereich, von dem aus Bootstouren durch die Bucht von Valparaíso starten.

Ein Labyrinth aus bunten Hügeln

Was die Atmosphäre von Valparaíso so einzigartig macht, ist das Gewirr der Hügel, die über dem Hafen thronen und jedes für sich ein Viertel mit eigener Identität bilden. Diese Cerros sind größtenteils Wohngebiete und werden von fünfzehn historischen Standseilbahnen erschlossen. Um die versteckten Winkel der farbenfrohen Viertel zu entdecken, empfiehlt es sich, die Hügel zu Fuß zu erklimmen, was dir zudem einen guten Blick auf die zahlreichen Street-Art-Werke ermöglicht. Zu den wichtigsten Cerros zählen der Cerro Concepción und der Cerro Alegre. Sie sind voller kleiner Plätze, Promenaden und Aussichtspunkte wie dem Mirador Yugoslavo oder dem Paseo Gervasoni. Verpasse nicht das Museo a Cielo Abierto auf dem Cerro Bellavista, eine Sammlung von Wandmalereien, die 1992 eingeweiht wurde. Ein weiterer Klassiker ist der Paseo 21 de Mayo auf dem Cerro Artillería, der einen der besten Panoramablicke bietet. Auf dem Cerro Cárcel lohnt sich ein Besuch des Parque Cultural de Valparaíso mit seinen Ausstellungen und Grünflächen, das auf dem Gelände eines ehemaligen Gefängnisses errichtet wurde.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Valparaíso

Fans des chilenischen Dichters Pablo Neruda sollten unbedingt sein Haus auf dem Cerro Bellavista besichtigen: La Sebastiana. Dort gibt es eine schöne Kunstsammlung und historisches Mobiliar zu sehen. In der Ebene lädt die Plaza Victoria mit ihren großen Bäumen, Brunnen und der angrenzenden Kathedrale zum Verweilen ein. Richtung Hafen bietet der Mercado El Cardonal eine authentische Atmosphäre. In der Nähe befindet sich zudem der Paseo Muelle Barón, wo du mit etwas Glück Seelöwen im Wasser beobachten kannst.

Wann ist die beste Reisezeit?

Valparaíso ist besonders während des Südsommers angenehm zu besuchen, also zwischen Dezember und April.

Wie kommst du hin?

Die Stadt ist mit dem Bus von Santiago aus leicht zu erreichen. Die Fahrt zum Terminal de buses Rodovario dauert etwa 1 Stunde und 30 Minuten.

#9 Santiago de Chile (Chile) +32 Empf.

14-31°C 10h30 1 T.

Die Hauptstadt von Chile zählt heute rund 5 Millionen Einwohner. Gegründet wurde die Stadt im Jahr 1541 während der Kolonialzeit von Pedro de Valdivia auf dem Gelände der heutigen Plaza de Armas, die noch immer das institutionelle Herz der Metropole bildet. Ende des 20. Jahrhunderts erlebte Santiago einen massiven Bevölkerungszuwachs, ausgelöst durch eine Landflucht vieler Chilenen auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen. Durch das Stadtgebiet fließt der Fluss Mapocho, gesäumt von schönen Grünanlagen wie dem Parque Forestal oder dem Parque de las Esculturas, in dem 40 Skulpturen namhafter chilenischer Künstler stehen.

Die zentralen Viertel von Santiago

Dein Rundgang beginnt am besten auf dem Hauptplatz, der Plaza de Armas. Hier befindet sich die Metropolitankathedrale von Santiago im neoklassizistischen Stil sowie zahlreiche Museen wie das Museo Histórico Nacional, das die koloniale und republikanische Geschichte Chiles beleuchtet. Nicht weit entfernt ist das Museo de Arte Precolombino ein Pflichtbesuch, um die beeindruckenden Sammlungen von Keramiken, Skulpturen und Textilien aus verschiedenen präkolumbianischen Kulturen zu sehen. Ebenfalls in der Nähe liegt der Palacio de la Moneda, der offizielle Sitz der chilenischen Regierung.

Das Viertel Lastarria, auch bekannt als Künstlerviertel, ist ein weiterer Fixpunkt in der Hauptstadt. Nach einem Besuch im Musée des Beaux-Arts kannst du die lebendige Atmosphäre rund um den Cerro Santa Lucia genießen, wo regelmäßig kulturelle und sportliche Veranstaltungen stattfinden.

Der Cerro San Cristobal und seine Umgebung

Wer Santiago von oben betrachten möchte, kommt am Cerro San Cristobal nicht vorbei. Er beherbergt mit 722 Hektar den größten Stadtpark Chiles. Der Hügel ist für alle zugänglich und kann zu Fuß oder bequem mit der Standseilbahn bezwungen werden. Auf dem Gipfel steht eine Statue der Jungfrau Maria, die 1908 von Mathurin Moreau geschaffen wurde. Papst Johannes Paul II. hielt hier 1987 eine Messe. Am Fuße des Hügels findest du zudem einen Tierpark und einen botanischen Garten.

Direkt am Fuß des Berges liegt das Bohème-Viertel Bellavista. Es ist ein Treffpunkt für Künstler, geprägt von Street-Art, zahlreichen Bars und schicken Boutiquen. Hier befindet sich auch La Chascona, eines der Häuser des chilenischen Dichters Pablo Neruda, in dem Möbel und Dekorationsgegenstände aus seiner Zeit bewahrt wurden.

Für den ultimativen Ausblick steuerst du die östlichen Stadtteile an, um die Stufen des Gran Torre de Santiago zu erklimmen. Mit 300 Metern Höhe ist der Wolkenkratzer das höchste Gebäude Südamerikas und bietet einen beeindruckenden Blick über die gesamte Umgebung.

Das schmerzhafte Erbe der Pinochet-Diktatur

Wer mehr über die Zeit der chilenischen Diktatur zwischen 1973 und 1990 erfahren möchte, sollte das Museum für Erinnerung und Menschenrechte besuchen. Es gedenkt der 40.000 Opfer des Pinochet-Regimes und arbeitet die wesentlichen politischen und militärischen Etappen dieser Ära auf.

Wann ist die beste Reisezeit?

Die beste Zeit für eine Reise nach Santiago liegt zwischen November und April.

Wie kommt man hin?

Der Flug führt zum Santiago de Chile Airport.

Wie bewegt man sich fort?

Vor Ort ist das Netz aus U-Bahnen und Bussen der Hauptstadt sehr effizient und bringt dich zuverlässig an jeden Punkt der Stadt.

#10 Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) +32 Empf.

14-24°C 21°C 8h 1 T.

Abu Dhabi steht oft im Schatten von Dubai, hat aber eine ganz eigene, ruhigere Ausstrahlung. Die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate überzeugt mit der Sheikh-Zayed-Moschee, dem Louvre Abu Dhabi und der Yas-Insel samt Ferrari World. Zwischen dem Persischen Golf, der Wüste und futuristischen Bauten bietet die Stadt eine gelungene Mischung aus Entspannung an den Stränden und hochkarätiger Kultur.

#11 Mandalay (Myanmar) +29 Empf.

14-28°C 9h 1 T.

Mandalay war einst eine königliche Hauptstadt und ist heute das kulturelle Zentrum des Buddhismus sowie die zweitgrößte Stadt in Myanmar. Zu den wichtigsten Bauwerken zählen das kunstvoll aus Teakholz gefertigte Shwenandaw-Kloster sowie die als Pilgerstätten bedeutenden Kuthodaw- und Mahamuni-Pagoden. Vom Mandalay Hill aus hast du einen weiten Blick über die Region, der besonders zum Sonnenuntergang überzeugt. Die als Stadt der Juwelen bekannte Metropole ist zudem für ihren Jade-Markt und die traditionellen Blattgold-Hersteller berühmt. Ein Abstecher zur U-Bein-Brücke, der längsten Teakholz-Brücke der Welt, gehört bei einem Besuch dazu.

#12 Assuan (Ägypten) +27 Empf.

9-23°C 9h 0 T.

Am rechten Nilufer gelegen, ist Assuan die letzte große Stadt im Süden Ägyptens und wirkt wie eine Oase der Frische inmitten der Wüste. Als Tor zum Reich des antiken Nubiens sowie als Knotenpunkt für die Wege in Richtung Schwarzafrika war die Stadt über Jahrhunderte hinweg durch Karawanen und Handel geprägt. Oft nur als Zwischenstopp vor den Tempeln von Abu Simbel betrachtet, besticht Assuan durch einen ganz eigenen Charme: eine grüne, blühende Umgebung, traumhafte Inseln und bedeutende historische Stätten.

Ein Souk voller Leben

Die Orientierung in Assuan ist leicht, denn die Corniche verläuft entlang des Nils über mehrere Kilometer und bündelt die meisten Restaurants und Cafés. Die schön gestaltete Uferpromenade lädt zum Flanieren ein, während sich die Stadt in die perpendikulären Straßen hinein ausdehnt. Der Souk gehört zu den lebendigsten Wahrzeichen der Stadt. Tag und Nacht herrscht auf diesem großen überdachten Markt geschäftiges Treiben, und die Stände quellen über vor ägyptischen und afrikanischen Produkten wie Parfüms, Gewürzen, Kleidung, Kunsthandwerk, Weihrauch, Obst und Blumen. Hier lassen sich gute Geschäfte machen, und an den Rändern lässt sich die nubische Kultur entdecken anhand von typischen Objekten wie Talismanen, Schmuck und Korbwaren. Der Ort ist eine wahre Pracht an Farben und Düften. Eine Spezialität Assuans ist gefüllte Taube, die mit Reis, als Spieß oder einfach gegrillt auf vielen Speisekarten steht. Molokhia, eine traditionelle Suppe, Auberginengerichte, Mezzes, Tahini und natürlich frischer Fisch prägen die charaktervolle lokale Küche, die am besten mit dem klassischen ägyptischen Fladenbrot, frischen Fruchtsäften und einem nubischen Kaffee mit Kardamom genossen wird.

Von Insel zu Insel gleiten

Direkt gegenüber der Innenstadt liegt die Elephantine-Insel, die man am besten mit einer Feluke erreicht, jenen kleinen Segelbooten, die das Stadtbild am Nil prägen. Siou und Koti, zwei nubische Dörfer, liegen hier zwischen Feldern und Palmenhainen. Die bunten Häuser strahlen eine Ruhe aus, in der die Zeit stillzustehen scheint. Die Ruinen des Chnum-Tempels, gewidmet der Gottheit mit dem Widderkopf, können ebenso besichtigt werden wie der Nilometer, die wohl berühmteste Treppenanlage zur Messung der Nilflut. Säulengänge mit Hieroglyphen vervollständigen das Bild, und von hier aus blickt man auf das elegante und imposante Mausoleum des Aga Khan aus rosa Granit, das 1959 errichtet wurde und über dem Wasser thront. Ein kleines Museum zur nubischen Kultur vermittelt Wissen über Traditionen und Geschichte, die eng mit dem Bau des Assuan-Staudamms verknüpft sind. Letzterer kann besichtigt werden, und das moderne Nil-Museum liefert alle weiteren Hintergründe.

Die benachbarte Kitchener-Insel ist ein kleines Paradies, denn auf Kitchener Island liegt der märchenhafte Botanische Garten, der 1896 angelegt wurde. Die Frische, die dieser Ort inmitten der Wüstenlandschaft bietet, ist beachtlich. Pflanzen, Blumen und Bäume aus Äquatorialafrika, Indien und dem tropischen Asien bilden eine beeindruckende grüne Kulisse. Der Kontrast zum trockenen Sand des anderen Ufers ist markant, und die Vögel finden hier einen Rückzugsort, deren Gesang die Atmosphäre bestimmt.

Am Westufer des Nils zeichnen sich die Gräber der Adligen mit ihren langen Rampen für die Sarkophage ab, ein mystischer Ort mit einem fantastischen Panoramablick. Etwas weiter westlich thront das Kloster des Heiligen Simeon auf einem Plateau. Bis zum Jahr 1321 lebten hier 300 Mönche, und der Komplex aus vier Gebäuden zählt zu den bedeutendsten christlichen Monumenten der Region. Mit seinen bis zu 8 Meter hohen Mauern wirkt es wie eine Festung und ist hervorragend erhalten. Nur 2 km von Assuan entfernt beherbergt der Granitsteinbruch den Unvollendeten Obelisken. Das Projekt der Königin Hatschepsut aus der Zeit vor etwa 1500 v. Chr. wurde abgebrochen und hinterließ uns ein faszinierendes Relikt, das noch immer in seinem riesigen Felsbecken liegt. Zehn Kilometer entfernt, auf der Insel Philae, ist der Isis-Tempel aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. eine weitere architektonische Meisterleistung. Assuan ist ein absolut lohnendes, authentisches Reiseziel.

Beste Reisezeit

Das Klima ist trocken und arid. Besonders angenehm ist es von Dezember bis Februar mit milden Temperaturen, während die Hitze von Juni bis September extrem werden kann.

Anreise

Es gibt zahlreiche Flugverbindungen zum internationalen Flughafen Assuan, der 20 km vom Stadtzentrum entfernt liegt. Vor Ort stehen Sammeltaxis und Taxis für den Transfer bereit. Von Kairo aus, das 840 km entfernt liegt, ist ein Nachtzug eine gute Option, alternativ gibt es Busverbindungen oder einen direkten Inlandsflug von 1:20 Stunden Dauer.

#13 Chiang Mai (Thailand) +25 Empf.

14-28°C 8h30 1 T.

In den nebligen Bergen im Norden Thailands verbindet die ehemalige Hauptstadt des Lanna-Königreichs tausendjährige goldene Tempel mit modernen Cafés, in denen digitale Nomaden arbeiten. Mehr als 300 buddhistische Heiligtümer prägen den Alltag, der von morgendlichen Mönchsprozessionen und dem Duft von Streetfood bestimmt wird. Ob Wanderungen zu versteckten Wasserfällen, Begegnungen mit frei lebenden Elefanten oder Lanna-Kochkurse, die Stadt pflegt eine entspannte Lebensart, die für eine wohltuende Ruhe sorgt.

#14 Luxor (Ägypten) +25 Empf.

7-23°C 9h30 0 T.

Luxor beherbergt die weltweit höchste Dichte an pharaonischen Hinterlassenschaften. Das antike Theben offenbart hier seine monumentalen Tempelanlagen von Karnak und Luxor, das geheimnisvolle Tal der Könige sowie den markant in die Felswand gebauten Tempel der Hatschepsut. Zwischen den beiden Nilufern begegnest du auf Schritt und Tritt dreitausend Jahren Geschichte in dieser einstigen Hauptstadt des alten Ägyptens, die heute als riesiges Freilichtmuseum fungiert.

#15 Playa del Carmen (Mexiko) +19 Empf.

19-28°C 27°C 7h30 5 T.

Einst ein Maya-Hafen, heute ein kosmopolitischer Urlaubsort. Playa del Carmen überzeugt durch die lebendige Quinta Avenida, tiefblaue Cenoten und die zentrale Lage direkt an der Riviera Maya. Die Stadt kombiniert günstige Taquerias mit angesagten Beach Clubs, ein intensives Nachtleben sowie Ausflüge zu den Ruinen von Tulum oder auf die Insel Cozumel. Einziger Wermutstropfen sind die Sargassum-Algen, die im Sommer an die Strände gespült werden.

#16 Manila (Philippinen) +18 Empf.

22-30°C 27°C 7h 4 T.

Manila ist eine Stadt der extremen Kontraste, das lässt sich nicht leugnen. Manche Reisende raten dazu, die philippinische Hauptstadt zu meiden und bezeichnen sie als für westliche Besucher wenig einladend. Andere nennen sie die Perle des Orients und betonen, dass ihr Potenzial völlig unterschätzt wird. Wenn du ohnehin auf den Philippinen unterwegs bist, gibt es gute Gründe, sich auf Manila einzulassen.

Historische Kirchen und Museen

Manila leidet unter dem Ruf von Verkehrschaos, politischer Instabilität und Smog. Dennoch gibt es Stadtviertel, die einen Besuch rechtfertigen. Das koloniale Erbe konzentriert sich vor allem auf das historische Viertel Intramuros, in dem sich die bedeutendsten Monumente und zahlreiche Kirchen befinden. Die Kirche San Agustin aus dem Jahr 1589 ist das älteste Gotteshaus des Landes. Ihr barocker Baustil ist auf die in der Region häufigen Erdbeben ausgelegt, was ihr einen Platz auf der Liste des Unesco-Welterbes einbrachte. Für einen Einblick in die Landesgeschichte ist das Fort Santiago mit seinem Museum über den Nationalhelden José Rizal der richtige Ort. Wer sich für Kultur interessiert, sollte zudem das Museum für Naturgeschichte und Ethnographie sowie das Ayala Museum mit seinen Exponaten zur prä-hispanischen Zeit besuchen. Etwas kurioser ist das Marikina Shoe Museum, das die beeindruckende Sammlung von 800 Paar Schuhen der ehemaligen First Lady beherbergt.

Ein kultureller Schmelztiegel

Die Hauptstadt ist ein Schmelztiegel unterschiedlichster Ethnien. Ein Beleg dafür ist der 1843 gegründete chinesische Friedhof in der Nähe von Manila. Hier finden sich beeindruckende Mausoleen und Sarkophage, die chinesische und westliche Einflüsse vereinen. Von Pagoden bis hin zu dreistöckigen Wohnhäusern für die Verstorbenen ist dieser Ort architektonisch einzigartig. Tauche danach wieder in das turbulente Leben von Chinatown ein, wo Filipinos, Chinesen und Spanier seit Jahrhunderten zusammenleben. Das Viertel entstand bereits 1594 und gilt damit als das älteste Chinatown der Welt. Hier kannst du lokale Spezialitäten wie pancit (chinesische Nudeln), empanadas oder lumpia (eine Mischung aus Frühlingsrolle und Wrap) probieren.

Shopping und Cocktails

Manila ist eine dynamische Metropole, die im 21. Jahrhundert angekommen ist. Du findest hier zahlreiche Boutiquen und eine lebendige Kunstszene, etwa im Cultural Center of the Philippines. Makati, ein modernes Geschäftszentrum etwa 5 Kilometer von Manila entfernt, beherbergt einige der größten Einkaufszentren der Welt. Ein Abend in einer der zahlreichen Rooftop-Bars oder Cocktailbars in Makati gehört für viele Besucher zum Pflichtprogramm.

Beste Reisezeit

Manila ist ganzjährig bereisbar, wobei das Klima von Dezember bis Februar am angenehmsten ist. In den Sommermonaten musst du zwar weniger mit Regen rechnen, die Temperaturen können dann jedoch sehr belastend sein.

Anreise

Ein Flug von Deutschland nach Manila kostet in der Regel mindestens 500 Euro. Dein Flug beinhaltet meist mindestens einen Zwischenstopp, beispielsweise in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder Kuwait, bei einer durchschnittlichen Reisezeit von 16 bis 17 Stunden.

#17 Abu Simbel (Ägypten) +17 Empf.

9-23°C 10h 0 T.

Im Süden Ägyptens hätte Abu Simbel ein unauffälliger Ort bleiben können, der bei Fernfahrern vor allem für seine Nähe zur sudanesischen Grenze bekannt ist. Doch das alte Nubien hat zwei unschätzbare Schätze im Sand hinterlassen: den großen Tempel von Ramses II. und den Tempel der Nefertari, die 1813 und 1817 von schweizerischen und italienischen Entdeckern wiederentdeckt wurden. Bedroht durch das steigende Nilwasser mussten sie 1964 um 160 Meter versetzt werden. Es dauerte dreieinhalb Jahre und erforderte 3.000 Arbeiter, um die massiven Felsblöcke zu lösen und neu zusammenzusetzen. Diese gewaltige Unternehmung faszinierte die Welt und veränderte das Schicksal der kleinen Stadt nahe Assuan für immer. Heute liegt Abu Simbel direkt am Nassersee und empfängt jährlich Millionen von Reisenden.

Ein Ort der Ruhe

Die Lage am Rande der Wüste verleiht Abu Simbel einen besonderen Charakter. Auch wenn die archäologischen Stätten der Hauptgrund für den Besuch sind, lohnt es sich, mindestens eine Nacht zu bleiben. Einige Hotels sind eine echte Hommage an die nubische Kultur und bestechen durch ihre traditionelle Architektur und kunstvolle Dekoration. In den kleinen Restaurants erwartet dich eine Küche mit Charakter. Zu den Spezialitäten zählen Tahina auf Sesam-Basis, Babaghanouj (Aureginenpüree) und natürlich Foul, ein herzhafter Eintopf aus dicken Bohnen. Als Dessert lieben Einheimische wie Reisende die Mehallabeyya, eine Creme mit Rosenwasser und Pistazien. Während der nubische Kaffee weltweit einen exzellenten Ruf genießt, ist der Hibiskustee eine erfrischende Alternative.

Neben Ausflügen in die Wüste ist der Nassersee ein weiteres Highlight. Er wirkt wie ein blaues Meer inmitten der trockenen Landschaft. Zwischen den Papyrusstauden haben zahlreiche Vögel, darunter viele Reiher, ihr Zuhause gefunden. Es ist ein wunderbarer Ort, fernab vom Trubel, der in ein außergewöhnliches Licht getaucht ist. Am Ufer wacht der Pharao wie ein unvergänglicher Herrscher über sein Land.

Ramses II., mächtig und ewig

In einem Land voller antiker Stätten gehört Abu Simbel zweifellos zu den beeindruckendsten. Auf den einst heiligen Hügeln von Meha und Ibshek begann Ramses II. gleich zu Beginn seiner Herrschaft im Jahr 1279 vor unserer Zeitrechnung mit diesem gigantischen Bauprojekt. Davor zu stehen, ist schlichtweg überwältigend. Die Tempel wurden direkt in die Sandsteinfelsen gehauen. Der größere der beiden ist verschiedenen Gottheiten gewidmet, darunter Re-Harachte mit seinem Falkenkopf und natürlich Ramses selbst. Die 33 Meter hohe Fassade besteht aus vier Statuen von jeweils etwa 20 Metern Höhe. Bekleidet mit einem Schurz, dem Nemes-Kopftuch und dem typischen Zeremonialbart, thront der Pharao in seiner vollen Pracht. Im Inneren führt eine Hypostyl-Halle mit faszinierend feinen Gravuren zu zehn Seitenkammern und schließlich zur Statuenhalle. Die Wände erzählen von Siegen, etwa in der Schlacht bei Kadesch gegen die Hethiter oder Libyer. Die Ingenieurskunst der Erbauer zeigt sich in einem Detail: An jedem Äquinoktium, im Februar und Oktober, ist alles so berechnet, dass ein Sonnenstrahl den Weg ins Innere findet und die Statue von Ramses an seinem Geburtstag in goldenes Licht taucht.

Nur wenige Meter entfernt liegt der Tempel der Nefertari, der Hauptgemahlin von Ramses II., die hier als Hathor vergöttlicht wurde. Er wirkt intimer, mit sechs 10 Meter hohen Statuen an der Fassade, davon vier den Pharao darstellend, sowie prächtigen Reliefs und den Skulpturen ihrer Kinder zu ihren Füßen. Die Königin thront mit ihrer Krone aus Hörnern und Federn. Im Inneren betonen Texte und Reliefs die Zuneigung des Paares und die Verehrung der Götter. Am Abend beleuchtet eine Licht- und Tonshow das Gelände. Auch wenn Ramses II. längst Geschichte ist, regiert er hier auf eine Weise weiter, die Besucher bis heute in ihren Bann zieht.

Die beste Reisezeit

Die heiße Saison dauert von Mai bis Oktober. Das Klima ist trocken und heiß, oft sogar extrem. Der kühlste Monat ist Januar. Wenn du Hitze vermeiden möchtest, ist die Zeit zwischen Februar und April ideal. Um den großen Besucherströmen zu entgehen, empfiehlt es sich, die Tempel sehr früh am Morgen zu besichtigen.

Anreise

Die Anreise erfolgt meist über Kairo nach Assuan, das etwa 280 km entfernt liegt. Von dort führen Busverbindungen durch die Wüste nach Abu Simbel, alternativ kannst du einen privaten Fahrer buchen. Auch eine Nilkreuzfahrt mit Zwischenstopp in Abu Simbel ist möglich. Die Stadt verfügt zudem über einen eigenen Flughafen, der Flug ab Assuan dauert etwa 45 Minuten.

#18 Phuket (Thailand) +7 Empf.

23-32°C 28°C 8h30 4 T.

Als größte Insel im Süden von Thailand steht Ko Phuket, oder kurz Phuket, heute für ein ganzes Inselarchipel, das für seine paradiesischen Küsten bekannt ist. Hier kannst du dich entspannt unter Kokospalmen zurücklehnen, bevor du dich in das Nachtleben der legendären Full-Moon-Partys stürzt. Die moderne touristische Infrastruktur bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und zahlreiche Spas für ausgiebige Wellness-Momente. Das Angebot an Ausflügen ist riesig: Ob eine Fahrt mit dem long-trail boat, Kajaktouren durch die Mangrovenwälder oder Wanderungen durch den Dschungel. Die grüne Perle in der Andamanensee hat viele verborgene Schätze zu bieten. Nutze die Zeit auch, um die thailändische Kultur, die lokale Küche und die gelebten Traditionen kennenzulernen.

Das Klima ist tropisch mit zwei Jahreszeiten. Es ist ganzjährig warm. Die Regenzeit, in der es meist nur für ein bis drei Stunden täglich schauert, dauert von Juni bis Oktober.

Traumstrände wie auf Postkarten

Die bekanntesten Strände sind Patong, Karon und Kata. Dort kannst du dich beim Parasailing oder Jet-Ski-Fahren ausprobieren, shoppen gehen oder dich an den Ständen auf dem Malin Plazza Patong durch die lokale Küche probieren. Nachtschwärmer zieht es abends in die Bars der Bangla Road. Wer es kultureller mag, besucht die Show der ladyboys im Phuket Simon Cabaret oder schaut sich einen thailändischen Boxkampf an.

Wer mehr Ruhe sucht, findet an den Stränden Sai Kaew beach, Mai Khao beach, Nai Yang beach, Layan beach, Bang Tao beach und Surin beach sein Glück. Aber Vorsicht: Die Strömungen können hier gefährlich sein.

Ganz im Süden von Patong liegt die Cristal Beach, eine ruhige Bucht mit einem kleinen Strand namens Paradise Bath. Du erreichst sie nach einem Fußweg von 2,5 km hinter dem Merlin Beach resort.

Wer absolute Stille sucht, ist auf Ko Kho Kaho richtig, das für seinen 15 km langen, völlig unberührten Strand Nok Nah beach bekannt ist. Ebenfalls empfehlenswert ist Paradise Island auf Ko Rang, das man von Ko Yao aus erreicht. Es liegt in der Nähe von Ko Hong, einer Insel, die fast wie eine Kulisse aus einem Piratenfilm wirkt.

Üppige Natur und spektakuläre Sonnenuntergänge

Ein atemberaubendes 360-Grad-Panorama bietet sich dir an der Bucht von Nai Harn im äußersten Südwesten der Insel. Phrom Thep Cape bedeutet auf thailändisch so viel wie Kap der göttlichen Reinheit.

Wage dich in die Bucht von Phang Nga. In einem motorisierten Auslegerboot kommt sofort Crocodile-Dundee-Feeling auf. Die Landschaft mit ihren riesigen Kalksteinformationen ist beeindruckend (ca. 600 THB für 3 Stunden).

Kho Phi Phi, Phi Phi Ley, Coral Islands und Ko Tao sind für ihren weißen Sand und das kristallklare Wasser bekannt. Da die Korallen durch den Massentourismus teilweise gelitten haben, gibt es Schutzmaßnahmen für die Riffe. Das gilt beispielsweise für die Maya Bay seit Oktober 2018. Informiere dich dazu am besten kurz vor deiner Reise online.

Lebendige thailändische Kultur

Mit ihren charmanten, im sino-portugiesischen Stil erbauten Häusern und den Fußgängerzonen ist Phuket Town ein kultureller Ankerpunkt. Hier finden drei große Festivals statt: das Vegetarian Festival im Oktober, das chinesische Neujahr Chinese Pimai im Februar und Songkran, das thailändische Neujahrsfest im April. Die Stimmung ist dann familiär und festlich. Am Wochenende lohnt sich zudem der Besuch des Naka Market, wo du an den Ständen lokales Streetfood und Kunsthandwerk findest.

Die Thailänder haben einen starken familiären Zusammenhalt und lieben es, sonntags gemeinsam zu picknicken oder spazieren zu gehen. Der Kasuarinenwald im Sirinat National Park ist dafür ein beliebter Ort (der Eingang befindet sich an der Thepkrasattri Road).

Hoch oben auf einem grünen Hügel thront der 45 Meter hohe Big Buddha aus weißem Marmor in Chalong. Das Projekt einer Stiftung wurde zu einem wichtigen buddhistischen Ort ausgebaut. Der Ausblick von dort oben ist fantastisch.

Das Thalang National museum bietet dir Einblicke in die Geschichte Südthailands, die Migrationsbewegungen und den historischen Zinnbergbau. Auch der Tsunami vom Dezember 2004 und der anschließende Wiederaufbau werden thematisiert. Ein Besuch, der sich lohnt.

Wann ist die beste Reisezeit?

Die beste Zeit für eine Reise nach Phuket ist von Dezember bis März, wenn die Temperaturen angenehm sind und der Himmel meist klar bleibt.

Wie kommt man hin?

Fluggesellschaften wie Air France und Thai Airways International bieten Direktflüge von Paris Roissy Charles de Gaulle nach Bangkok an (Flugdauer 12 bis 13 Stunden). Von dort aus sind es noch einmal etwa 1,5 Stunden Flug bis Phuket.

Wie kommt man vor Ort herum?

Das Tourismusbüro in Phuket Town gibt Fahrpläne für Busse und Minibusse aus. Das Phuket bus terminal 1 deckt die wichtigsten Orte für kürzere Strecken ab. Am besten nutzt du die staatliche Gesellschaft 999. Du kannst dir auch einen Roller mieten (ca. 300 THB pro Tag). Das Straßennetz ist gut ausgebaut. Achte darauf, deinen internationalen Führerschein mitzuführen. Polizeikontrollen sind häufig, und das Fehlen des Dokuments kann zu einem Bußgeld führen (ca. 1.000 THB, etwa 30 Euro).

#19 Havanna (Kuba) +2 Empf.

20-27°C 26°C 7h30 5 T.

Havanna ist eine Stadt, die du mit allen Sinnen erlebst. Es ist die Melodie eines Boleros, die aus einem Innenhof dringt, der Anblick eines rosafarbenen Cadillacs vor einer abblätternden türkisfarbenen Fassade und die Herzlichkeit eines Lächelns am Malecón bei Sonnenuntergang. Havanna ist mehr als nur ein Ziel, es ist eine Reise in eine andere Zeit, eine intensive Erfahrung, bei der die Schönheit in der Patina der Jahre liegt und einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

#20 Cartagena (Kolumbien) +1 Empf.

24-31°C 27°C 8h 1 T.

Cartagena gehört dank des außergewöhnlichen kolonialen Erbes und der authentischen karibischen Atmosphäre zu den beliebtesten Zielen in Kolumbien. Die zum UNESCO-Welterbe zählende Altstadt und die spanischen Befestigungsanlagen zeugen von einer bewegten Geschichte. Zwischen farbenfrohen Gassen, belebten Märkten und Stadtvierteln, in denen Musik in der Luft liegt, bietet die Stadt eine lebendige kulturelle Kulisse. Die Strände in der Umgebung, besonders auf den vorgelagerten Inseln, runden das Erlebnis ab und laden zur Entspannung ein, während das geschäftige Zentrum stets in Reichweite bleibt.

Sonne im Januar: Tipps für den Familienurlaub

Wenn du im Januar mit der ganzen Familie verreisen möchtest, ist Guadeloupe eine verlässliche Wahl. Die feinsandigen Strände sind ideal für Kinder. Die Insel bietet zahlreiche familienfreundliche Aktivitäten: sicheres Baden in den Lagunen, Wanderungen durch den tropischen Regenwald und Besuche in Rum-Destillerien, die spezielle Unterhaltung für kleine und große Gäste bieten. Das Klima ist angenehm mild und die Infrastruktur ist bestens auf Familien eingestellt.

Romantik pur: Sonnenziele für Paare im Januar

Die Malediven sind ein erstklassiges Ziel für einen romantischen Urlaub im Januar. Du wohnst in Bungalows direkt über dem Wasser, mit Blick auf eine türkisfarbene Lagune. Hier dreht sich alles um Zweisamkeit und Entspannung: menschenleere Strände, Abendessen zu zweit direkt am Wasser und Massagen bei Meeresrauschen. Das Wetter ist in dieser Zeit ideal, um sich fernab vom Alltag ganz aufeinander zu konzentrieren.

Sonne genießen mit kleinem Budget

Die Kanaren sind eine hervorragende Option, um im Januar Sonne zu tanken, ohne das Budget zu sprengen. Die Temperaturen sind mild und die Flugverbindungen von Europa aus sind zahlreich und bezahlbar. Unterkünfte findest du schon ab 40 € pro Nacht. Plane bei rechtzeitiger Buchung mit etwa 400 € für ein Wochenende und 700 € für eine Woche. Vulkanwanderungen, unberührte Strände und authentische kleine Dörfer machen deinen Aufenthalt abwechslungsreich.

Januar: Die perfekte Auszeit im Sonnenlicht

Wenn der Winter in Europa die Tage grau und kurz macht, wirkt eine Reise in die Sonne Wunder. Der Januar ist der ideale Monat, um einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit der Familie oder dem Partner zu verbringen oder einfach Licht zu tanken. Diese Auszeiten bieten einen echten Tapetenwechsel. Es ist ein schlichter Luxus, wieder im T-Shirt unterwegs zu sein, während zu Hause die Kälte regiert.

Häufige Fragen

Wo kann man im Januar günstig in die Sonne reisen?
Die Kanarischen Inseln, Marokko und einige Regionen in Portugal bieten im Januar sonnige Aufenthalte zu kleinen Preisen.
Welches ist das beste Sonnenziel in Europa im Januar?
Die Kanaren haben im Januar das beste Klima in Europa, mit Temperaturen um die 20°C.
Wo findet man im Januar garantiert Sonne in der Ferne?
Die Malediven, Thailand, Guadeloupe oder auch Mexiko garantieren viel Sonne und sommerliche Temperaturen.
Wohin im Januar mit der Familie in die Sonne?
Guadeloupe ist ein ideales Ziel für Familien, dank der ruhigen Strände, der üppigen Natur und der vielen kinderfreundlichen Angebote.
Wo kann man im Januar als Paar in der Sonne entspannen?
Die Malediven sind perfekt für einen romantischen Urlaub: intime Hotels, traumhafte Strände und eine exklusive Atmosphäre.
Wie warm ist es im Januar auf den Kanaren?
Auf den Kanaren liegen die Tagestemperaturen meist zwischen 17 und 22°C bei viel Sonnenschein.
Wo ist im Januar Sonne ohne langen Flug möglich?
Die Kanaren, Südspanien oder Marokko erreichst du von Europa aus in nur wenigen Flugstunden.
Was sollte man für einen Sonnenurlaub im Januar einpacken?
Denk an leichte Kleidung, Badezeug, eine Sonnenbrille, einen Hut und für die etwas kühleren Abende eine leichte Jacke.
Wo findet man im Januar in Frankreich Sonne?
An der Côte d’Azur und auf Korsika ist das Klima im Januar zwar mild, aber für echte Sonnenwärme sind die Überseegebiete oder Ziele im Ausland die bessere Wahl.