Mit dem Heißluftballon über Kappadokien

Was tun in der Türkei: Top 16 Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten

Entdecke die Lieblingsziele unserer Mitglieder in der Türkei, dazu Bewertungen, praktische Infos und Fotos von Reisenden...

Die Lieblingsziele unserer Mitglieder in der Türkei

Sortiert nach Empfehlungen von Reisenden, die dort waren

#1 Istanbul +39 Empf.

Wo Europa auf Asien trifft, prägen Bauwerke wie die Hagia Sophia, die Blaue Moschee und der Topkapi-Palast das Stadtbild von Istanbul. Die Viertel reichen vom historischen Sultanahmet bis zum atmosphärischen Balat und zeigen die Stadt abseits der großen Sehenswürdigkeiten. Eine Bootsfahrt über den Bosporus führt an osmanischen Palästen und alten Fischerdörfern vorbei, die an die Uferpromenaden am Bodensee erinnern. Die Stadt ist ein Knotenpunkt aus Geschichte und täglichem Leben, der sich am besten zu Fuß erkunden lässt.

#2 Nevşehir +21 Empf.

Nevşehir ist die unscheinbare Hauptstadt Kappadokiens und das Tor zu einer Landschaft, die Natur und Geschichte gemeinsam geformt haben. Jahrtausendealte Höhlendörfer, schwindelerregende unterirdische Städte und Täler mit Felsformationen, die kaum real wirken: Nirgends sonst gibt es Landschaften wie diese. Dazu kommen die Heißluftballons, die jeden Morgen bei Sonnenaufgang über der Region aufsteigen, byzantinische Kirchen im Fels und eine reichhaltige Küche. Eine Reise durch Zentralanatolien, die jede Erwartung übertrifft.

#3 Denizli +17 Empf.

Denizli ist weit mehr als nur ein Zwischenstopp auf dem Weg nach Pamukkale. Die anatolische Stadt überzeugt mit ihrer direkten Nähe zur Natur, einem beeindruckenden Seilbahn-Erlebnis und Bergen, die sich hervorragend zum Wandern eignen. Im Stadtzentrum triffst du auf das markante Wahrzeichen, den Hahn aus Bronze, und ein historisches Marktviertel, das sich seinen ursprünglichen Charakter bewahrt hat. Nur 15 Kilometer entfernt liegen die Kalksinterterrassen von Pamukkale und die antiken Ruinen von Hierapolis. Ein idealer Ausgangspunkt, um den Westen der Türkei abseits der typischen Touristenpfade zu erkunden.

#4 Antalya +8 Empf.

Antalya ist die Türkische Riviera mit Altstadt: In Kaleiçi läufst du über Kopfsteinpflaster zwischen osmanischen Holzhäusern, am Yivli-Minarett und am Uhrturm vorbei. Dazu kommen die Strände Konyaaltı und Lara, die antiken Stätten Perge und Aspendos im Hinterland, Tauchen und Gleitschirmfliegen über dem Mittelmeer sowie das Archäologische Museum. Berge und Meer liegen hier direkt nebeneinander.

#5 Bodrum +8 Empf.

An der Ägäis gelegen, ist Bodrum ein Ort, der für jeden Geschmack etwas bereithält. Nachtschwärmer kommen in den zahlreichen Clubs und Nachtbars auf ihre Kosten, Sonnenanbeter genießen die malerischen Küstenabschnitte des Landes und Geschichtsbegeisterte finden hier die Spuren einer glanzvollen Vergangenheit. Im Südwesten der Türkei hat sich die antike Stadt, die von dorischen Siedlern unter dem Namen Halikarnassos gegründet wurde, zu einem kosmopolitischen Urlaubsort entwickelt, der jedes Jahr zahlreiche Gäste anzieht.

Ein Stadtzentrum mit vielen Facetten

Umgeben von Jachthafen und Hafen, ragt das St.-Peters-Kastell weit ins Meer hinaus. Auf seiner felsigen Halbinsel ist die mittelalterliche Festung, die im Laufe ihrer Geschichte zahlreichen Angriffen standhielt und sogar als Gefängnis diente, das unverkennbare Wahrzeichen der Stadt. Erbaut zwischen 1406 und 1523 vom Johanniterorden, beherbergt die Zitadelle mit ihren fünf Türmen heute das faszinierende Museum für Unterwasserarchäologie. Eine reichhaltige Sammlung von Amphoren ist dort ebenso zu sehen wie Schätze aus der Antike, die bei den Ausgrabungen von Schiffswracks geborgen wurden. Nur wenige Schritte entfernt lässt sich die historische Kulisse gegen ein ganz anderes Flair eintauschen: Die Cumhuriyet-Straße, im Volksmund schlicht Bar-Straße genannt, eignet sich perfekt, um den Anisschnaps Rakı kennenzulernen. Die Küstenpromenade ist nicht nur ideal für Spaziergänge, sondern auch das pulsierende Zentrum des Nachtlebens. Im geschäftigen historischen Kern präsentieren kleine Läden traditionelles Handwerk, von Töpferwaren über Lederwaren bis hin zu den berühmten Kilims, denn Bodrum ist für seine Handwerkskunst bekannt. Wer kulinarische Vielfalt sucht, findet im Bodrum Bazaar einen riesigen Markt, auf dem Gewürze, Trockenfrüchte und lokale Spezialitäten angeboten werden.

Zwischen Stränden und Antike

Bodrum verbindet auf gelungene Weise Modernes mit historischem Erbe und beherbergt sogar die Überreste eines der sieben Weltwunder der Antike: das Grabmal von Mausolos. Von dem antiken Mausoleum sind heute leider nur noch die Umfassungsmauern und einige Säulenfragmente erhalten. Nur 300 m entfernt, auf dem Hügel von Göktepe, ist das Antike Theater deutlich besser erhalten. Als Meisterwerk aus dem 4. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung bot es auf in den Felsen geschlagenen Rängen Platz für 13 000 Zuschauer und dient heute noch als Veranstaltungsort für Konzerte. Nur wenige Minuten von diesen historischen Stätten entfernt liegen idyllische Strände: Der Strand von Kumbahçe bietet mit seinem Blick auf die Küste eine zentrale Lage, der Strand von Yahsi lädt zum Entspannen und Verweilen ein, während Wassersportler und Taucher das für seinen langen Sandstrand und seine Unterwasserwelt bekannte Gümbet bevorzugen. Oben auf den Klippen thronen sechs Windmühlen, von denen aus sich ein Blick auf die Bucht eröffnet.

Die beste Reisezeit

Mit 300 Sonnentagen im Jahr ist Bodrum vom Frühling bis zum Herbst ein attraktives Reiseziel. Im Juli und August steigen die Temperaturen stark an, während es von Dezember bis Februar oft regnet. In den Sommermonaten herrscht Hochsaison.

Anreise

Der Flughafen Bodrum-Milas liegt 35 km vom Zentrum entfernt; Busse und Dolmuş genannte Sammeltaxis verbinden den Flughafen mit der Stadt. Ab Deutschland gibt es Direktflüge oder Verbindungen mit Zwischenstopp in Istanbul. Per Fähre bestehen zudem Verbindungen von griechischen Inseln wie Kos oder Rhodos.

#6 Izmir +2 Empf.

Izmir ist die drittgrößte Stadt der Türkei und verbindet an der Ägäisküste Geschichte mit moderner Lebensart. Griechisch-römische Ruinen, lebhafte Märkte wie das Kemeralti und Wahrzeichen wie der Uhrturm verleihen der Stadt ihren Charakter. Zwischen Spaziergängen an der Küste, lokalen Spezialitäten und weiten Ausblicken bietet Izmir einen kulturellen Einblick, der zwischen Orient und Okzident vermittelt.

Die Lieblingsaktivitäten unserer Mitglieder in der Türkei

Sortiert nach Empfehlungen von Reisenden, die sie erlebt haben

#1 Freilichtmuseum Göreme (Nevşehir) +9 Empf. 4.5/5

Dieser byzantinische Klosterkomplex wurde direkt in den Vulkantuff der Kappadokien-Region geschlagen. Er beherbergt ein Dutzend Kirchen mit bemerkenswert gut erhaltenen Fresken aus dem 10. bis 12. Jahrhundert. Besonders sehenswert ist die dunkle Kirche mit ihren intensiven Lapis-Lazuli-Blautönen. Das UNESCO-Welterbe lässt sich in 1,5 bis 2 Stunden zu Fuß erkunden und liegt 20 Gehminuten vom Zentrum von Göreme entfernt.

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#2 Pamukkale (Denizli) +7 Empf. 5/5

Pamukkale ist berühmt für seine weißen Travertinterrassen und natürlichen Thermalbecken, die ein einzigartiges Panorama bilden. Oben auf dem Plateau liegen die Ruinen von Hierapolis mit einem gut erhaltenen Theater und einem antiken Becken, in dem man zwischen Säulen schwimmt. Das nahegelegene Karahayit bietet rote Thermalquellen und Wanderwege. Die Region verbindet Naturwunder, antike Geschichte und lokale Spezialitäten wie Gözleme.

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#3 Theater von Hierapolis (Denizli) +6 Empf. 4/5

Das Theater von Hierapolis bei Denizli ist ein beeindruckend erhaltenes Bauwerk der Antike für bis zu 12.000 Zuschauer. Unter Kaiser Hadrian errichtet, besticht es durch Marmorstufen und eine mit mythologischen Friesen verzierte Bühnenwand. Von den Rängen blickst du direkt auf die Kalksteinterrassen von Pamukkale, ein Kontrast zwischen römischer Architektur und Natur, der seinesgleichen sucht.

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#4 Ruinen von Ephesos (Selçuk) +6 Empf. 5/5

Nur 3 km vom Stadtzentrum von Selçuk entfernt, bieten die Ruinen von Ephesos einen beeindruckenden Einblick in die Antike. Die Celsus-Bibliothek mit ihrer restaurierten Fassade und das antike Theater für 25.000 Zuschauer sind die Höhepunkte. Die Marmorstraße verbindet diese Monumente mit weiteren Überresten, wie den Säulen des Artemistempels, einst eines der sieben Weltwunder.

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#5 Topkapi-Palast (Istanbul) +5 Empf. 5/5

Wer das prachtvolle Tor zum Topkapi-Palast durchschreitet, taucht in die Welt der osmanischen Sultane ein. Mehmed der Eroberer ließ den Palast 1465 errichten, der fortan als Residenz und Machtzentrum diente. Über vier Jahrhunderte hinweg entstanden hier der Harem, prunkvolle Schatzkammern und weitläufige Gärten. Der Palast bietet einen weiten Blick über den Bosporus und ist ein fester Bestandteil jeder Reise nach Istanbul.

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#6 Hagia Sophia (Istanbul) +5 Empf. 5/5

Die Hagia Sophia verkörpert wie kaum ein anderes Bauwerk die Geschichte von Istanbul. Ursprünglich 537 als Basilika errichtet, wandelte sich das Gotteshaus unter den Osmanen zur Moschee, diente von 1935 bis 2020 als Museum und ist heute erneut eine Moschee. Die 55 m hohe Kuppel, vier Minarette und 107 Säulen zeugen von einer architektonischen Meisterleistung.

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#7 Blaue Moschee (Istanbul) +5 Empf. 5/5

Gegenüber der Hagia Sophia beeindruckt die Blaue Moschee in Istanbul mit ihren sechs Minaretten und 20.000 Iznik-Fliesen. Als architektonisches Glanzstück aus dem 17. Jahrhundert ist das aktive Gotteshaus außerhalb der Gebetszeiten kostenlos zugänglich. Dich erwarten eine 43 Meter hohe Kuppel, ein besonderes Lichtspiel und eine Geschichte voller Kontroversen.

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#8 Nationalpark Göreme (Nevşehir) +3 Empf. 5/5

Der zum UNESCO-Welterbe zählende Nationalpark Göreme ist eine der weltweit bedeutendsten Felslandschaften. Inmitten der Region Kappadokien bewahrt das fast 10.000 Hektar große Areal Zeugnisse eines Lebens in Höhlen und Galerien, die in verfestigte Vulkanasche geschlagen wurden. Die von Erosion und Menschenhand geformte Gegend besticht durch Feenkamine, Felskämme und Säulen. Hier entstanden seit dem 4. Jahrhundert Höhlenwohnungen, unterirdische Städte und zahlreiche Felsenkirchen.

#9 Basilika-Zisterne (Istanbul) +3 Empf. 5/5

Unter Justinian I. speicherte die Basilika-Zisterne 100.000 m3 Wasser für den byzantinischen Palast. Das unterirdische Bauwerk beeindruckt mit 336 Säulen, darunter zwei mit Medusenhäuptern. Nach seiner Wiederentdeckung 1550 ist es heute eines der geheimnisvollsten Monumente in Istanbul. Ein stiller Rückzugsort inmitten der lebhaften Stadt und ein absolutes Highlight bei jedem Besuch.

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#10 Galataturm (Istanbul) +3 Empf. 5/5

Von allen Bauwerken in Istanbul ragt der Galataturm am weitesten empor. Das mittelalterliche Gebäude steht 35 Meter über dem Meeresspiegel und überragt mit seiner Gesamthöhe von 67 Metern den Bosporus. Seit 1348 markiert dieser historische Ort das ehemalige genuesische Gebiet; zeitweise diente er sogar als Gefängnis. Heute bietet der Turm mit seinem zylindrischen Aufbau und dem konischen Dach einen 360-Grad-Panoramablick.

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Die Türkei auf der Karte

Türkei: Zwischen Jahrtausende altem Erbe und natürlicher Vielfalt

Die Türkei liegt an der Schnittstelle zwischen Europa und Asien und ist ein Ziel für Reisende, die Kontraste suchen. Mit einer Mischung aus antiken Ruinen, abwechslungsreichen Landschaften und lebendigen Städten bietet das Land eine kulturelle und natürliche Tiefe, die Geschichtsinteressierte genauso anspricht wie Outdoor-Fans. Von der Ägäisküste bis in die entlegenen Winkel Anatoliens bietet die Türkei ein Erlebnis, das den Alltag schnell vergessen lässt.

Istanbul: Zwischen kaiserlicher Vergangenheit und moderner Energie

Das einstige Byzanz und spätere Konstantinopel, Istanbul, ist ein Schmelztiegel der Einflüsse, in dem sich majestätische Moscheen, osmanische Paläste und moderne Hochhäuser abwechseln. Ein Spaziergang durch das Viertel Sultanahmet führt zu Sehenswürdigkeiten wie der Blauen Moschee, der Hagia Sophia oder dem Topkapi-Palast. Entlang des Bosporus zeigt sich die Stadt von einer anderen Seite, geprägt von angesagten Stadtvierteln und historischen osmanischen Villen.

Kappadokien: Eine Reise zu den Feenkaminen

Kappadokien präsentiert ein außergewöhnliches Naturphänomen mit Felsformationen, die als Feenkamine bekannt sind, und unterirdischen Höhlendörfern. Eine Fahrt mit dem Heißluftballon bei Sonnenaufgang ist ein bleibendes Erlebnis und bietet einen unvergleichlichen Blick auf diese fast unwirklich wirkende Mondlandschaft. Am Boden zeugen Felsenkirchen und weitläufige unterirdische Städte von einer langen christlichen Geschichte.

Die Lykische Küste: Buchten und antike Stätten

Im Südwesten des Landes liegt die Lykische Küste, ein Küstenabschnitt mit türkisfarbenen Buchten und archäologischen Schätzen. Orte wie Fethiye oder Kas sind gute Ausgangspunkte, um die Küste zu erkunden, während Ziele wie Patara oder Olympos Strandbesuche mit der Erkundung antiker Ruinen verbinden. Wanderer schätzen den Lykischen Weg, einen Fernwanderweg, der für seine Aussichten bekannt ist.

Antike Schätze in Ephesos und Pamukkale

Die Türkei ist reich an antiken Stätten, darunter Ephesos. Die gut erhaltene griechische Stadt ist für die Celsus-Bibliothek und ihr großes Theater bekannt. Weiter östlich beeindruckt Pamukkale mit weißen Kalksinterterrassen, die über Jahrtausende durch Thermalquellen entstanden sind. Beide Orte gehören zum UNESCO-Welterbe und zählen zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten des Landes.

Kulinarische Vielfalt

Die türkische Küche überzeugt durch ihre Vielseitigkeit. Zu den Klassikern gehören Kebab in zahlreichen Variationen, Börek (gefüllte Teigblätter) und Mantı (türkische Teigtaschen). Wer es süß mag, kommt an Baklava und Lokum nicht vorbei. Zum Essen wird fast immer Çay (schwarzer Tee) gereicht, während Ayran (ein gesalzenes Joghurtgetränk) an heißen Tagen für Erfrischung sorgt.

Wann ist die beste Reisezeit?

Das Frühjahr (April bis Mai) und der Herbst (September bis Oktober) sind ideal für eine Reise in die Türkei, da die Temperaturen mild sind und weniger Reisende unterwegs sind. Der Sommer kann in einigen Regionen sehr heiß werden, bietet aber viele kulturelle Festivals, besonders in Istanbul und Bodrum. Der Winter eignet sich hingegen hervorragend, um Kappadokien im Schnee zu erleben oder die Skigebiete am Uludağ zu besuchen.

Anreise

Die Türkei ist von vielen europäischen Flughäfen aus direkt erreichbar. Ein Hin- und Rückflug nach Istanbul kostet im Schnitt zwischen 150 und 300 €*, abhängig von der Saison. Die Flugzeit ab Deutschland, Österreich oder der Schweiz beträgt in der Regel etwa 3 bis 4 Stunden. Flughäfen in Antalya, Izmir und Kayseri ermöglichen zudem eine direkte Anreise in andere Landesteile.

Unterwegs vor Ort

Das Verkehrsnetz ist gut ausgebaut: Es gibt günstige Inlandsflüge, komfortable Fernbusse und Schnellzüge zwischen den Metropolen. Wer flexibel bleiben möchte, für den ist ein Mietwagen eine praktische Option, um auch ländliche Gebiete oder abgelegene Küstenabschnitte abseits der öffentlichen Verkehrsmittel zu entdecken.

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Top 5 der besten Reisebüros in der Türkei

Istanbul auf der einen Seite des Bosporus, die Kapadokiki wenige Flugstunden entfernt auf der anderen: Wer eine Reise in die Türkei ohne eine zuverlässige Agentur plant, jongliert schnell mit Transfers, e-Visum und Inlandsflügen. Diese Bestenliste stützt sich auf Avygeo-Reisebewertungen, um seriöse und vertrauenswürdige Veranstalter zu finden, bevor du buchst.

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Bewertungen von Reisenden

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Ruinen in schlechtem Zustand, aber eine außergewöhnliche Kulisse

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