Portovenere

Was tun in Porto Venere: Top 3 Aktivitäten & Highlights 2026

Du suchst Inspiration für Porto Venere? Entdecke das Ranking der Aktivitäten, die unsere Reise-Community am meisten empfiehlt: historische Stätten, kulturelle Besuche, Orte zum Spazieren und Entspannen...

Ranking der 3 Aktivitäten, die unsere Mitglieder am meisten empfehlen

#1 Bootsausflüge ab Porto Venere +8 Empf. 5/5

Porto Venere ist der ideale Ausgangspunkt, um den Golf der Dichter vom Wasser aus zu entdecken. Ob eine 40-minütige Tour zu den drei Inseln, Bootsfahrten in die Cinque Terre, Ausflüge zum Sonnenuntergang oder private Fahrten mit dem Gozzo: Das Angebot reicht von Express-Trips bis zum Ganztagesausflug. Vom Meer aus zeigen sich Meeresgrotten, die Torre Scola und versteckte Buchten, die zu Fuß nicht erreichbar sind.

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#2 Yachthafen von Porto Venere +8 Empf. 5/5

Der Yachthafen von Porto Venere schmiegt sich direkt an die Palazzata, eine Reihe mittelalterlicher Turmhäuser in Pastelltönen, die zum UNESCO-Welterbe gehören. Der kleine Hafen bietet traditionellen Fischerbooten und Segelyachten eine einmalige Kulisse. Zudem ist er der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge zur Insel Palmaria, in die Cinque Terre sowie für Bootsfahrten im Golf der Dichter.

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#3 Castello Doria +7 Empf. 5/5

Die genuesische Festung aus dem 12. Jahrhundert thront über Porto Venere. Das Castello Doria bietet den umfassendsten Rundumblick auf den Golf der Poeten, die Kirche San Pietro und das Archipel von Palmaria. Die Innenräume sind schlicht, doch der Aufstieg über mittelalterliche Treppen und das 360-Grad-Panorama von den Wehrgängen rechtfertigen die 5 Euro Eintritt vollkommen.

Die Karte der Highlights in Porto Venere

Portovenere, das sechste Dorf, das dir die Cinque Terre verschweigen

Es ist 8:00 Uhr morgens, die Fähre von La Spezia hat gerade den Kai verlassen. Zwanzig Minuten später taucht in der Ferne eine Reihe pastellfarbener Häuser auf, die so dicht gedrängt stehen, dass sie wie eine bunte Mauer direkt am Wasser wirken. Am Ende des Vorgebirges scheint eine schwarz-weiß gestreifte Kirche seit acht Jahrhunderten dem Meer zu trotzen.

Willkommen in Portovenere, diesem ligurischen Fischerdorf, das Lord Byron so sehr liebte, dass er den Golf schwimmend durchquerte, um dorthin zu gelangen.

Portovenere: die italienische Riviera ohne den großen Ansturm, fast jedenfalls

Portovenere ist das Richtige für alle, die die Schönheit der Cinque Terre wollen, aber ohne das hektische Treiben. Das Dorf passt perfekt zu Paaren auf der Suche nach einer romantischen Kulisse, Wanderern, die die Isola di Palmaria erkunden möchten, und Italien-Liebhabern, die einen Aperitif mit Blick auf das Meer einer Selfiejagd vorziehen. Es ist zudem ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die fünf benachbarten Dörfer, nach Lerici oder sogar in die nahe gelegene Toskana.

Wenn du allerdings ein ausgeprägtes Nachtleben, feine Sandstrände oder ein Ziel für Kleinkinder suchst, wirst du in Portovenere möglicherweise nicht fündig. Das Dorf ist kompakt, alles ist zu Fuß über Kopfsteinpflaster und oft steile Wege zu erreichen. Mit Kinderwagen wird der Besuch hier zur Herausforderung.

Ein sicherer Ort, der leicht zu erkunden ist

Norditalien ist eine sehr sichere Region, und Portovenere bildet da keine Ausnahme. Die einzige logistische Herausforderung ist die Anreise: Es gibt keinen Bahnhof, nur eine einzige Zufahrtsstraße und einen Parkplatz, der im Sommer schnell voll ist. Was die Sprache angeht, sprechen die Händler meist ausreichend Englisch, aber ein lächelndes "Buongiorno" öffnet trotzdem alle Türen. Der Rhythmus hier ist langsam, ganz bewusst langsam. Man nennt das Dolce far niente.

Budget: vernünftig außerhalb der Saison, teuer im Sommer

Plane zwischen 80 und 150 Euro pro Tag für zwei Personen in der Nebensaison ein, Unterkunft inklusive. Eine Nacht im B&B im Zentrum kostet je nach Zeitraum zwischen 90 und 180 Euro. Ein Fischgericht am Hafen liegt bei etwa 25 bis 40 Euro pro Person, und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind kostenlos oder günstig, wie der Eintritt zum Castello Doria für 5 Euro.

Der Hafen und das alte Dorf: Farben und jahrtausendealte Steine

Das erste Bild von Portovenere, das im Gedächtnis bleibt, ist die Palazzata a Mare. Diese Fassade aus mittelalterlichen Turmhäusern in Sorbet-Farben, die sich zum Hafen hin ausrichten, diente früher als Schutzwall gegen Eindringlinge. Heute haben Café-Terrassen die Schießscharten ersetzt. Setz dich mit einem Spritz ins Venus Bar und beobachte, wie die Fischerboote durch den türkisfarbenen Kanal der Bocche gleiten.

Durchschreite die Porta del Borgo aus dem Jahr 1113, um in das Labyrinth der Altstadt einzutauchen. Die Via Capellini, die Hauptschlagader des Dorfes, ist gesäumt von Kunsthandwerksläden, Focaccerias und kleinen Lebensmittelgeschäften, die das lokale Pesto aus dem Mörser verkaufen. Sobald du diese Straße verlässt, verschwindet die Menge. Treppen führen zu geheimen Innenhöfen, hängenden Gärten und Durchgängen, in denen die Wäsche zwischen den Mauern trocknet.

Tipp vom Experten: Für das schönste Foto des Hafens gehe zur Promenade Aldo Moro und biege sofort rechts auf den Steg ab. Das ist der perfekte Aussichtspunkt auf die Palazzata, besonders am Morgen, wenn die Sonne die Fassaden beleuchtet.

Kirchen und Festung: Portovenere von oben betrachtet

Die Kirche San Pietro, die auf ihrem Felsvorsprung an der Spitze des Vorgebirges thront, ist wahrscheinlich das fotogenste Bauwerk in ganz Ligurien. Ihre horizontalen schwarzen und weißen Streifen, typisch für die genuesische Architektur des 13. Jahrhunderts, bilden einen Kontrast zum tiefen Blau des Meeres unter ihr. Das Innere ist schlicht, fast streng. Die Umgebung macht hier den gesamten Reiz aus.

Direkt darunter erinnert die Grotte di Byron daran, dass der englische Dichter zu Beginn des 19. Jahrhunderts in dieser Bucht meditierte und schwamm. Von hier aus soll er den Golf bis nach San Terenzo durchquert haben, um Shelley zu treffen. Der Ort ist heute ein beliebter Badeplatz bei Einheimischen, mit flachen Felsen, auf denen man in der Sonne liegen kann.

Steige anschließend zum Castello Doria hinauf, einer genuesischen Festung aus dem 12. Jahrhundert auf dem Gipfel des Dorfes. Um ehrlich zu sein: Das Innere ist leer, ohne Informationstafeln oder Museumsausstellung. Aber das 360-Grad-Panorama auf den Golf der Dichter, die Apuanischen Alpen und den Archipel von Palmaria rechtfertigt die 5 Euro Eintritt und den kurzen Aufstieg allemal.

Halte auf dem Rückweg bei der Kirche San Lorenzo an. Sie wird wesentlich seltener besucht und beherbergt das Gemälde der Madonna Bianca, deren Farben auf wundersame Weise wieder zum Leben erwacht sein sollen, nachdem sie das Dorf 1399 von der Pest geheilt hatte. Jeden 17. August erleuchten mehr als 2000 Fackeln zu ihren Ehren Portovenere.

Palmaria, das Meer und Bootsausflüge

Die Isola di Palmaria liegt nur wenige Bootsminuten vom Hafen entfernt und bietet eine ganz andere Atmosphäre. Wanderwege führen durch die mediterrane Macchia mit tiefen Ausblicken auf die Küste. Die Buchten sind ideal zum Schwimmen und Schnorcheln, fernab von Straßen und Motorlärm. Die Hin- und Rückfahrt mit der Fähre kostet ab dem kleinen Hafen nahe der Trattoria della Marina etwa 5 Euro.

Für ein besonderes Erlebnis erkundige dich nach den Austern-Touren, die um die Inseln Palmaria, Tino und Tinetto führen, inklusive Verkostung lokaler Austern. Diese Austern aus Portovenere haben eine grüne Farbe und einen besonderen jodhaltigen Geschmack, der mit den einzigartigen Bedingungen des geschützten Meeresgebiets zusammenhängt. Die Insel Tino ist militärisches Sperrgebiet und nur an zwei Tagen im Jahr im September anlässlich des Festes von San Venerio für die Öffentlichkeit zugänglich.

Tipp vom Experten: Sportliche können sich an den Klippen von Muzzerone versuchen, einem in Ligurien bekannten Kletterspot, oder in etwa 40 Minuten zum Dorf Campiglia wandern, das einen spektakulären Blick über die gesamte Küste bietet.

Vom Hafen zu den Cinque Terre: Portovenere als Basislager

Einer der großen Vorteile von Portovenere ist seine strategische Lage. Die Fähren verbinden das Dorf von April bis Oktober mit den vier Küstendörfern der Cinque Terre. Riomaggiore ist 30 Minuten mit dem Boot entfernt, Monterosso etwa 1 Stunde und 20 Minuten. Ein Tagesticket für die gesamte Strecke kostet etwa 35 Euro.

Richtung Süden verbirgt der Golf der Dichter weitere wunderschöne Orte. Lerici, San Terenzo und vor allem Tellaro, ein winziges Fischerdorf, das an den Fels geklammert ist, sind einen halben Tag wert. Ein Roadtrip entlang der Küstenstraße macht es einfach, sie zu besuchen, wenn du ein Auto hast.

Wo kann man in Portovenere essen und trinken?

Die Küche hier ist ligurisch und maritim. Drei Dinge solltest du unbedingt probieren: Muscoli ripieni, mit Brot, Parmesan, Knoblauch und Petersilie gefüllte Miesmuscheln, die der lokale Stolz sind; Mesciua, eine rustikale Getreide- und Hülsenfruchtsuppe, die in den Küchen der Seefahrerfamilien entstand; und natürlich Pesto aus dem Mörser, dessen Erfindung Ligurien mit großer Leidenschaft für sich beansprucht.

Zum Essen am Hafen bietet die Antica Osteria del Carugio ordentliche ligurische Spezialitäten in der Hauptstraße an. Die besten Adressen findet man jedoch außerhalb des Dorfes. Das Ristorante MarineRei im 6 km nördlich gelegenen Ortsteil Fezzano serviert frischen Fisch direkt am Wasser in einer deutlich lokaleren Atmosphäre. Für einen schnellen Happen bereitet die Focacceria Portovenere ausgezeichnete, saftige und großzügig belegte Focaccias zum Mitnehmen zu.

Wo kann man in Portovenere und Umgebung übernachten?

Das Unterkunftsangebot im Dorf selbst ist begrenzt, was die Preise im Sommer in die Höhe treibt. Das Grand Hotel Portovenere, das einzige 5-Sterne-Haus in der Gegend, bietet einen atemberaubenden Blick auf den Hafen und die Insel Palmaria, allerdings musst du in der Hochsaison mit mehr als 350 Euro pro Nacht rechnen. Die Torre Capitolare, ein zu einer Luxusunterkunft restaurierter Turm aus dem 11. Jahrhundert, ist eine ausgefallenere Wahl für alle, die im ältesten bewohnbaren Gebäude dieser Art weltweit schlafen möchten.

Für ein kleineres Budget bieten B&Bs im Zentrum wie das Colonna 24 einen guten Kompromiss. Die kluge Alternative bleibt, in La Spezia oder Levanto zu übernachten, zwei gut angebundene Städte mit deutlich günstigeren Preisen, und Portovenere bei einem Tagesausflug zu besuchen.

Wie kommt man nach Portovenere und wie bewegt man sich fort?

Portovenere hat keinen Bahnhof. Das ist übrigens einer der Gründe, warum das Dorf weniger überlaufen ist als seine Nachbarn in den Cinque Terre. Von La Spezia aus fährt der Bus der Linie 11/P etwa alle 15 Minuten und benötigt 30 bis 35 Minuten für eine Fahrt für 3 Euro. Tickets erhältst du am Bahnhof, in Tabakläden oder über die App DropTicket. Achtung, die Fahrpläne sind manchmal etwas ungenau.

Die Fähre von La Spezia verkehrt von März bis November, ein Hin- und Rückfahrticket kostet etwa 13 Euro. Mit dem Auto solltest du von La Spezia aus 20 Minuten über eine Panoramastraße einplanen. Parken ist kostenpflichtig und die Parkplätze sind im Sommer früh belegt. Von Frankreich aus sind die nächstgelegenen Flughäfen Pisa (80 km, etwa 1 Stunde und 15 Minuten Fahrt) und Genua (110 km). Mit dem Zug ist La Spezia von Paris aus über Mailand oder Genua erreichbar, bei einer Gesamtfahrzeit von etwa 8 bis 10 Stunden.

Wann ist die beste Reisezeit?

Die besten Zeiten sind April, Mai, Juni sowie September und Oktober: Das Wetter ist mild, das Meer ist ab Juni zum Baden warm genug und der Andrang bleibt erträglich. Juli und August sind überlaufen, besonders an den Wochenenden, wenn die Italiener aus La Spezia und den umliegenden Städten in Massen anreisen. Der Winter ist ruhig und einige Geschäfte schließen, aber Spaziergänge an der Strandpromenade unter klarem Himmel haben ihren ganz eigenen Charme.

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Portovenere
Marina de Fezzano à Portovenere
Sortie en bateau à Portovenere

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Zur Stadt

5 Bewertungen
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  • Mit Freunden 5/5

Zu den Aktivitäten

12 Bewertungen
+30
Empf.
  • Yachthäfen +8 Empf.
  • Kreuzfahrten +8 Empf.
  • Kirchen und kathedralen +7 Empf.
  • Schlösser und paläste +7 Empf.

Ein absolutes Muss bei einem Besuch der Cinque Terre

Die kleine Stadt, die man auf keinen Fall verpassen sollte, wenn man die Cinque Terre besucht! Es ist ein bisschen schwieriger dorthin zu gelangen, da es keinen Bahnhof gibt. Die Anreise ist mit dem Bus ab La Spezia möglich (ein Erlebnis für sich, das kann ich euch versichern!!), aber der Ausflug lohnt sich wirklich! Die Stadt ist super angenehm, um herumzuspazieren und sich an den Stränden auszuruhen. Man kann kleine Bootsausflüge zu den umliegenden Inseln machen. Meiner Meinung nach steht dieses kleine Dorf mit seiner Festung seinen Nachbarn in nichts nach, atemberaubende Landschaften und eine wirklich super angenehme Atmosphäre (und ein bisschen mehr Platz an den Stränden)!

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Das versteckte Dorf der Cinque Terre

Und was, wenn es eine sechste kleine versteckte Perle gäbe? Genau dieses Dorf ist es! Ich kann es euch nur empfehlen, um abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs zu sein und eine weniger touristische Erfahrung zu machen (auch wenn je nach Saison natürlich trotzdem viel los ist). Die Anreise ist etwas umständlicher, aber es lohnt sich. Am besten genießt man die Kulisse bei einer Anreise mit dem Boot. Und was das kulturelle Erbe angeht, muss es sich keineswegs vor den anderen verstecken.

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Ausgangspunkt für die Cinque Terre

Portovenere ist ein malerischer kleiner Ort südlich der Cinque Terre in Ligurien. Er liegt dreißig Minuten von La Spezia entfernt, ist extrem fotogen und der ideale Ausgangspunkt, um die Dörfer der Cinque Terre zu besuchen. Man sieht dort den Hafen mit seinen pastellfarbenen Häuserfassaden, die Gassen und die Festung Castello Doria. Die Kirche San Pietro, die auf dem Felsvorsprung thront, bietet spektakuläre Ausblicke auf das Meer. Die lokale Küche ist einfach und lecker, genau das Richtige nach einer Wanderung in Richtung Cinque Terre. Einziger Minuspunkt ist der Andrang im Sommer, aber insgesamt bleibt der Ort ein authentisches und unverzichtbares Ziel.

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Postkarten-Idylle

Der kleine Hafen mit seinen Booten, die steilen Gassen, die bunten Häuser, die Kirche mit ihrem Glockenturm, die alte Burg, die das Dorf von ihrer Klippe aus überragt... alles sieht aus wie von einer Postkarte und bietet eine traumhafte Kulisse. Und doch, Sie träumen nicht, das Dorf ist wirklich da und viele Jahrhunderte alt. Auch wenn man natürlich anderen Touristen begegnet, bleibt Portovenere authentisch und ist ein Muss bei den Cinque Terre.

12
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Ein anderes Lebensgefühl

Cinque Terre, was für eine riesige und angenehme Überraschung, als ich diese etwas abgelegene Ecke der ligurischen Küste entdeckt habe.
Ich habe mir den Norden Italiens immer sehr "anspruchsvoll" vorgestellt und weniger authentisch und natürlich als den Süden des Landes.
Die Cinque Terre und Dörfer wie Portovenere haben mich eines Besseren belehrt. Ein Italien wie aus alten Zeiten, das "wahre" Italien, würden manche sagen, auf Felsvorsprüngen, die in das wunderschöne Wasser des Mittelmeers abfallen. Definitiv einen Besuch wert!

13
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