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Was tun in Peru: Top 14 Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten

Entdecke die Lieblingsziele unserer Mitglieder in Peru, dazu Bewertungen, praktische Infos und Fotos von Reisenden...

Die 5 schönsten Städte in Peru

#1 Aguas Calientes +27 Empf.

Aguas Calientes, oft als Machu Picchu Pueblo bezeichnet, ist der unvermeidbare Ausgangspunkt für einen Besuch der Inka-Stätte Machu Picchu. Obwohl der Ort primär als Durchgangsstation dient, laden die Thermalbäder, das Museum Manuel Chávez Ballón und die Mandor-Wasserfälle zu einem Abstecher ein. Auf dem Kunsthandwerksmarkt findest du lokale Andenken. Eingebettet in ein grünes Tal, bietet die Stadt die ideale Gelegenheit, um vor oder nach dem Aufstieg zur berühmten Ruinenstadt zur Ruhe zu kommen.

#2 Arequipa +19 Empf.

Arequipa besticht durch ihr koloniales Erbe aus weißem Vulkangestein, das der Stadt den Beinamen „Weiße Stadt“ eingebracht hat. Über ihr thront der Vulkan Misti. Das historische Zentrum gehört zum UNESCO-Welterbe und beherbergt kulturelle Highlights wie das Kloster Santa Catalina sowie das Museum der Andenheiligtümer. Von den Aussichtspunkten blickst du direkt auf die Andenlandschaft. Da die Stadt weniger überlaufen ist als Cuzco, bietet sie eine hervorragende Gelegenheit, eine authentische Seite Perus abseits der Touristenpfade zu erleben.

#3 Cusco +18 Empf.

Als unverzichtbarer Ausgangspunkt für den Weg zum Machu Picchu wird Cusco von vielen Reisenden unterschätzt, die dort nur kurz Halt machen. Dabei birgt die ehemalige Hauptstadt des Inka-Reiches ein tiefes kulturelles und historisches Erbe. Es lohnt sich absolut, Cusco ausführlich zu erkunden!

Eine Zeitreise zwischen kolonialem Erbe und jahrtausendealter Tradition

Es genügen wenige Schritte, um sich ins 16. Jahrhundert zurückversetzt zu fühlen. Da die Stadt auf 3.350 Metern Höhe liegt, solltest du die Höhenkrankheit nicht unterschätzen. Um ein Gefühl für die Atmosphäre zu bekommen, gehst du am besten zur Plaza de Armas, dem Herzen von Cusco, wo das Treiben von Händlern und Spaziergängern nie zu schlafen scheint. Dort besichtigst du die imposante Barockkathedrale Nuestra Señora de la Asunción, die 1559 von den Spaniern gegründet wurde.

Wenn dir der Trubel im Zentrum zu viel wird, besuchst du Qorikancha (Der Sonnentempel), der ein prägnantes Beispiel für das aufgezwungene Zusammenspiel spanischer Konquistadoren und Inka-Kultur darstellt. Archäologische Spuren gibt es im Umkreis reichlich, und Geschichtsinteressierte kommen voll auf ihre Kosten. Zwei Orte liegen weniger als 10 Kilometer von Cusco entfernt und sind besonders sehenswert: Die Festung von Puca Pucara und Sacsayhuaman. Etwas ungewöhnlicher, aber ebenso faszinierend ist das geheime Tal von Moray, wo terrassenförmige Anlagen bewundert werden können, die den Inkas als agronomisches Forschungslabor dienten. Ihre wissenschaftlichen Kenntnisse und Fähigkeiten sind unbestritten. Cusco gleicht bereits einem Freiluftmuseum, doch für noch mehr Hintergründe empfiehlt sich das Inka-Museum mitten im Zentrum.

Cusco, Spiegel der peruanischen Seele

Cusco steht symbolisch für das Leben in Peru. Auch wenn sich die wirtschaftliche Aktivität nach Lima verlagert hat, bleibt die Stadt ein außergewöhnlicher Ort voller Leben. Das quirlige Treiben erlebst du am besten auf dem San-Pedro-Markt nahe der Plaza de Armas. Lass dich dort von einem echten peruanischen Poncho, kunstvoller Keramik oder, für Genießer, von Gewürzen und frischen Früchten mit unvergleichlichen Aromen begeistern. Am besten nimmst du das Pulsieren von Cusco bei einem Spaziergang durch die malerischen, engen Gassen des historischen Zentrums wahr.

Lass die touristischen Pfade hinter dir und mach dich auf in das Viertel San Blas, um die typische Architektur peruanischer Wohnhäuser zu entdecken. Das auf den Anhöhen der Stadt gelegene Viertel ist lebendig und stark von Kunst geprägt. Wer Aussichten liebt, begibt sich zum Aussichtspunkt an der Plaza San Cristobal von Cusco, der einen freien Blick auf die Anden und die Stadt unter dir freigibt.

Wann ist die beste Reisezeit?

Cusco besitzt ein gemäßigtes Klima, weshalb sich die Stadt fast das ganze Jahr über besuchen lässt. Allerdings zieht die Stadt viele Besucher an, weshalb du die touristische Hauptsaison in den Monaten Juli, August und Dezember am besten meidest.

Wie kommt man hin?

Der Flughafen von Cusco ist gut angebunden, und zahlreiche Flüge verbinden die Stadt mit Lima, der peruanischen Hauptstadt. Ein Flug von europäischen Drehkreuzen wie Paris nach Lima kostet dich etwa 700 €* bei einer Nonstop-Flugzeit von 12,5 Stunden . Da das Busnetz in Peru gut ausgebaut ist, erreichst du die Stadt zudem problemlos auf dem Landweg, selbst von der bolivianischen Grenze aus.

#4 Nasca +17 Empf.

Nazca liegt im Süden Perus und ist weltbekannt für die riesigen Scharrbilder in der Wüste, deren genaue Bedeutung bis heute Rätsel aufgibt. Neben diesen Bodenzeichnungen bietet die Region weitere archäologische Einblicke, etwa den Friedhof von Chauchilla oder die Aquädukte von Cantalloc, die das technische Geschick der Nazca-Kultur verdeutlichen. Die zeremonielle Stätte von Cahuachi ergänzt das Bild dieser präkolumbischen Zivilisation. Wer sich für Archäologie und karge Wüstenlandschaften interessiert, findet hier ein spannendes Reiseziel.

#5 Puno +14 Empf.

Puno ist das Tor zum Titicacasee und ideal, wenn du tief in die andinen Traditionen eintauchen möchtest. Die schwimmenden Inseln der Uros, die Textilkunst auf der Insel Taquile und der Panoramablick vom Mirador Kuntur Wasi prägen das Erlebnis. Wegen der großen Höhe und der lebendigen Folklore ist die Stadt eine markante Station, um ein Peru abseits der ausgetretenen Pfade zu erleben.

Ranking der 9 von der Redaktion ausgewählten Aktivitäten in Peru

#1 Machu Picchu (Aguas Calientes) +21 Empf. 4.8/5

Als UNESCO-Welterbe gehört Machu Picchu zu den berühmtesten präkolumbianischen Stätten in Lateinamerika. Die Anlage gilt mit ihren polierten Steinmauern und terrassierten Feldern als herausragendes Beispiel für die Inka-Architektur. Im 15. Jahrhundert hoch über der Region Cusco errichtet, wurde sie kurz nach der spanischen Eroberung verlassen. Seit seiner Wiederentdeckung 1911 zieht Machu Picchu geschichtsbegeisterte Reisende an.

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#2 Oase von Huacachina (Ica) +9 Empf. 5/5

Die Oase von Huacachina liegt bei Ica und ist eine Lagune inmitten gewaltiger Dünen in der Wüste von Peru. Besucher kommen wegen der Kontraste und für Aktivitäten wie Sandboarding oder Buggy-Touren. Ein Spaziergang am Wasser bietet Entspannung, während Bars und Restaurants abends für Stimmung sorgen. Ein beliebter Stopp auf Reisen durch den Süden von Peru.

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#3 Kloster Santa Catalina (Arequipa) +9 Empf. 5/5

Mitten im Zentrum von Arequipa liegt das Kloster Santa Catalina, ein riesiger religiöser Komplex aus dem 16. Jahrhundert. Die Anlage gleicht einer kleinen Stadt mit farbenfrohen Innenhöfen, stillen Gassen und historischen Zellen. Die koloniale Architektur und die meditative Atmosphäre machen den Besuch besonders eindrucksvoll. Du kannst das Gelände eigenständig oder bei einer Führung erkunden, teilweise sogar nachts.

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#4 Aussichtspunkt El Condor (Puno) +8 Empf. 3.5/5

Der Aussichtspunkt El Condor in Puno bietet einen weiten Blick auf den Titicacasee, seine schwimmenden Inseln und die umliegenden Anden. Der Ort ist bekannt für das Licht bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang sowie für einfache Wanderungen. Auf etwa 3800 Metern Höhe ist etwas Akklimatisierung ratsam, doch das Panorama belohnt jeden Aufstieg für Reisende in Peru.

#5 Inka-Festung Sacsayhuamán (Cusco) +8 Empf. 4.5/5

Hoch über Cusco thront die Inka-Festung Sacsayhuamán, ein architektonisches Meisterwerk mit gigantischen, passgenau gefügten Steinblöcken. Die einstige Festung und Kultstätte bietet einen weiten Blick über die Stadt. Besuche die Terrassen und Tempelruinen zu Fuß oder mit dem Taxi. Jeden 24. Juni wird das Gelände zum Schauplatz des Inti Raymi, des traditionellen Festes der Sonne.

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#6 Nazca-Linien (Nasca) +6 Empf. 4/5

Die Nazca-Linien sind riesige Bodenzeichnungen, die vor über 1.500 Jahren von der Nazca-Kultur in die Wüste im Süden von Peru gezeichnet wurden. Der Ursprung bleibt rätselhaft, wobei Forscher religiöse oder astronomische Zwecke vermuten. Ein Rundflug ist ideal, um die Figuren zu sehen, während Aussichtsplattformen nur Einblicke in einzelne Motive bieten. Als UNESCO-Welterbe sind sie sehr empfindlich und benötigen stetige Schutzmaßnahmen.

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#7 Steinwald von Marcahuasi (San Pedro de Casta) +2 Empf. 5/5

Der Steinwald von Marcahuasi liegt auf einem Hochplateau in über 4.000 Metern Höhe und ist für seine durch Erosion geformten Felsformationen bekannt. Nach einer anspruchsvollen Wanderung ab San Pedro de Casta erwartet dich eine spektakuläre Landschaft für Trekkingtouren. Mythen ranken sich um den Ort, den manche als heilige Stätte antiker Kulturen oder Kontaktpunkt zu Außerirdischen sehen.

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#8 Schmetterlingshaus von Machu Picchu (Aguas Calientes)

Das Mariposario de Machu Picchu (Schmetterlingshaus von Machu Picchu) liegt nur fünfzehn Minuten von Aguas Calientes entfernt. In diesem Schutzgebiet unter der Leitung von Leonardo Serrano Gutiérrez leben über 400 Arten. Während einer zwanzigminütigen Führung erlebst du den gesamten Lebenszyklus der Falter. Ein ideales Ausflugsziel für Familien in Peru.

#9 Museum Manuel Chávez Ballón (Aguas Calientes)

Das Museo de Sitio Manuel Chávez Ballón am Fuße von Machu Picchu präsentiert in sieben interaktiven Ausstellungsräumen über 250 authentische Inka-Objekte. Der angrenzende botanische Garten beherbergt 425 Pflanzenarten, darunter rund 100 seltene Orchideen. Der Eintritt ist täglich von 12:00 bis 16:00 Uhr gegen Vorlage eines Ausweises kostenlos.

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Peru besuchen, das Land der Inkas und noch viel mehr

Peru ist ein außergewöhnliches Land, das mit einem enormen kulturellen Reichtum und einer unberührten Natur punktet. Es ist ein Land der Kontraste, in dem die Pazifikküste, die Anden und der Amazonas-Regenwald aufeinandertreffen.

Absolutes Pflichtprogramm

Zu den absoluten Höhepunkten des Landes gehört zweifellos Cuzco, die alte Inka-Hauptstadt mit ihrem außergewöhnlichen kulturellen Erbe. Ganz in der Nähe erwarten dich das heilige Tal und der legendäre Machu Picchu.

Auch die weiße Stadt Arequipa ist einen Besuch wert, ebenso wie der Colca-Canyon mit seinen majestätischen Kondoren. Der Titicacasee als höchster schiffbarer See der Welt darf auf dieser Liste ebenfalls nicht fehlen.

Entlang der peruanischen Küste gibt es ebenfalls zahlreiche Sehenswürdigkeiten, allen voran die Hauptstadt Lima. Peru hat Reisenden also dank seiner reichen Kultur und seiner spektakulären Landschaften unglaublich viel zu bieten.

Der Machu Picchu und das heilige Tal

Peru lässt sich kaum bereisen, ohne den Machu Picchu zu erwähnen, jene legendäre Inka-Stätte auf über 2.400 Metern Höhe. Erreichbar über den berühmten Inka-Pfad oder per Zug ab Cusco, zieht diese verlassene Zitadelle Geschichts- und Abenteuerlustige magisch an. Das heilige Tal der Inka zwischen Cusco und Aguas Calientes hält außerdem beeindruckende Stätten wie die Ruinen von Pisac und Ollantaytambo bereit.

Die Geheimnisse der Nazca-Linien

Im Süden des Landes verbergen sich in der Wüste von Nazca rätselhafte Geoglyphen, die vor mehr als 1.500 Jahren in den Boden gescharrt wurden.

Diese Figuren, die sich nur aus der Luft in ihrer Gänze zeigen, stellen Tiere, geometrische Formen und menschliche Silhouetten dar. Ihre Herkunft und Bedeutung geben weiterhin Rätsel auf und befeuern zahlreiche Theorien. Ein Rundflug bietet die beste Möglichkeit, dieses monumentale Werk in vollem Umfang zu sehen.

Die Region um den Titicacasee

Der an der Grenze zwischen Peru und Bolivien gelegene Titicacasee ist der höchste schiffbare See der Welt. Seine tiefen Gewässer umrahmen Inseln, auf denen Gemeinschaften mit jahrhundertealten Traditionen leben. Die aus Schilf erbauten schwimmenden Inseln der Uros gewähren einen faszinierenden Einblick in den Alltag vor Ort. Die abgelegeneren Inseln Amantani und Taquile ermöglichen ein deutlich ursprünglicheres kulturelles Erlebnis.

Die Schätze des Amazonas

Der Nordosten des Landes umfasst einen Teil des peruanischen Amazonasgebiets, das vor allem von Iquitos oder Puerto Maldonado aus zugänglich ist. Diese wilde Region strotzt nur so vor Artenvielfalt: Affen, Kaimane, rosafarbene Flussdelfine und unzählige Vogelarten bevölkern die Wälder und Flüsse. Zahlreiche Exkursionen führen per Einbaum in den Dschungel, um Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.

Eine Küche mit kontrastreichen Aromen

Peru ist ein echtes kulinarisches Paradies, das für die Vielfalt und Qualität seiner Gerichte geschätzt wird. Das Nationalgericht Ceviche besteht aus rohem Fisch, der in Limettensaft mariniert und mit Zwiebeln sowie Mais serviert wird. Ein weiteres Muss ist Aji de gallina, ein Hühnereintopf mit einer kräftigen Sauce aus gelbem Chili und Erdnüssen.

In puncto Getränken führt kein Weg am Pisco Sour vorbei, einem Cocktail aus Pisco, Limette und Eiweiß.

Wann ist die beste Reisezeit?

Peru vereint völlig unterschiedliche Klimazonen. Aus diesem Grund gibt es nicht die eine perfekte Reisezeit für das ganze Land. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen der Trockenzeit von April bis Oktober und der Regenzeit.

Während der Trockenzeit in den hohen Anden ist das Wetter tagsüber angenehm und kühlt nachts stark ab (in Cusco liegen die Temperaturen tagsüber beispielsweise zwischen 15 und 25 °C und nachts um die 0 °C). Der Himmel zeigt sich meist wolkenlos und Regen ist selten.

An der Küste dauert die warme Jahreszeit von Dezember bis März mit Temperaturen zwischen 25 und 30 °C, viel Sonnenschein und hoher Luftfeuchtigkeit. Das ist die ideale Zeit zum Baden, auch wenn das Wasser wegen des kalten Humboldtstroms selten wärmer als 24 °C wird. In den übrigen Monaten liegt ein hartnäckiger Nebel über dem Küstenstreifen und die Sonne lässt sich nur selten blicken.

Im Amazonasgebiet dauert die Regenzeit von Dezember bis April, weshalb diese Monate für den Besuch des Regenwaldes weniger geeignet sind. In der Trockenzeit klettern die Temperaturen auf rund 30 °C.

Wie kommt man hin?

Von europäischen Flughäfen aus gibt es regelmäßige Verbindungen nach Lima, der Flug dauert je nach Verbindung mit meist einem Zwischenstopp 12 bis 15 Stunden. Die Preise schwanken je nach Saison, ein Hin- und Rückflug kostet in der Regel zwischen 700 und 1.200 €*. Inlandsflüge verbinden die wichtigsten Städte des Landes und verkürzen die Reisezeiten erheblich.

Wie kommt man von A nach B?

Das Busnetz ist hervorragend ausgebaut und bleibt die günstigste Art, zwischen den Städten zu reisen. Für längere Strecken bieten bequeme Fernbusse verstellbare Sitze an.

Inlandsflüge sparen Zeit, vor allem auf dem Weg in den Amazonas oder in den Süden des Landes. In den Städten sind Taxis und Fahrdienste wie Uber praktisch, wobei bei herkömmlichen Taxis das Verhandeln des Fahrpreises dazugehört.

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Top 3 der besten reisebüros Peru

Peru ist weit mehr als nur ein Machu Picchu, den man von der Liste streicht: Wegen der dünnen Luft, Trekkingtouren, die man Monate im Voraus buchen muss, und Regionen, in denen ein lokaler Guide ratsam ist, kann eine falsche Agenturwahl die Reise schnell in einen Hürdenlauf verwandeln. Unser Ranking stützt sich auf Empfehlungen von Reisenden, um genau die Agentur zu finden, die zu deiner Route passt.

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