Aguas Calientes

Top 7 der schönsten Städte in PeruRanking 2026

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Die Lieblingsstädte in Peru unserer Mitglieder, von der Redaktion empfohlen

#1 Aguas Calientes +27 Empf.

Aguas Calientes, oft als Machu Picchu Pueblo bezeichnet, ist der unvermeidbare Ausgangspunkt für einen Besuch der Inka-Stätte Machu Picchu. Obwohl der Ort primär als Durchgangsstation dient, laden die Thermalbäder, das Museum Manuel Chávez Ballón und die Mandor-Wasserfälle zu einem Abstecher ein. Auf dem Kunsthandwerksmarkt findest du lokale Andenken. Eingebettet in ein grünes Tal, bietet die Stadt die ideale Gelegenheit, um vor oder nach dem Aufstieg zur berühmten Ruinenstadt zur Ruhe zu kommen.

#2 Arequipa +19 Empf.

Arequipa besticht durch ihr koloniales Erbe aus weißem Vulkangestein, das der Stadt den Beinamen „Weiße Stadt“ eingebracht hat. Über ihr thront der Vulkan Misti. Das historische Zentrum gehört zum UNESCO-Welterbe und beherbergt kulturelle Highlights wie das Kloster Santa Catalina sowie das Museum der Andenheiligtümer. Von den Aussichtspunkten blickst du direkt auf die Andenlandschaft. Da die Stadt weniger überlaufen ist als Cuzco, bietet sie eine hervorragende Gelegenheit, eine authentische Seite Perus abseits der Touristenpfade zu erleben.

Must-See

#3 Cusco +18 Empf.

Als unverzichtbarer Ausgangspunkt für den Weg zum Machu Picchu wird Cusco von vielen Reisenden unterschätzt, die dort nur kurz Halt machen. Dabei birgt die ehemalige Hauptstadt des Inka-Reiches ein tiefes kulturelles und historisches Erbe. Es lohnt sich absolut, Cusco ausführlich zu erkunden!

Eine Zeitreise zwischen kolonialem Erbe und jahrtausendealter Tradition

Es genügen wenige Schritte, um sich ins 16. Jahrhundert zurückversetzt zu fühlen. Da die Stadt auf 3.350 Metern Höhe liegt, solltest du die Höhenkrankheit nicht unterschätzen. Um ein Gefühl für die Atmosphäre zu bekommen, gehst du am besten zur Plaza de Armas, dem Herzen von Cusco, wo das Treiben von Händlern und Spaziergängern nie zu schlafen scheint. Dort besichtigst du die imposante Barockkathedrale Nuestra Señora de la Asunción, die 1559 von den Spaniern gegründet wurde.

Wenn dir der Trubel im Zentrum zu viel wird, besuchst du Qorikancha (Der Sonnentempel), der ein prägnantes Beispiel für das aufgezwungene Zusammenspiel spanischer Konquistadoren und Inka-Kultur darstellt. Archäologische Spuren gibt es im Umkreis reichlich, und Geschichtsinteressierte kommen voll auf ihre Kosten. Zwei Orte liegen weniger als 10 Kilometer von Cusco entfernt und sind besonders sehenswert: Die Festung von Puca Pucara und Sacsayhuaman. Etwas ungewöhnlicher, aber ebenso faszinierend ist das geheime Tal von Moray, wo terrassenförmige Anlagen bewundert werden können, die den Inkas als agronomisches Forschungslabor dienten. Ihre wissenschaftlichen Kenntnisse und Fähigkeiten sind unbestritten. Cusco gleicht bereits einem Freiluftmuseum, doch für noch mehr Hintergründe empfiehlt sich das Inka-Museum mitten im Zentrum.

Cusco, Spiegel der peruanischen Seele

Cusco steht symbolisch für das Leben in Peru. Auch wenn sich die wirtschaftliche Aktivität nach Lima verlagert hat, bleibt die Stadt ein außergewöhnlicher Ort voller Leben. Das quirlige Treiben erlebst du am besten auf dem San-Pedro-Markt nahe der Plaza de Armas. Lass dich dort von einem echten peruanischen Poncho, kunstvoller Keramik oder, für Genießer, von Gewürzen und frischen Früchten mit unvergleichlichen Aromen begeistern. Am besten nimmst du das Pulsieren von Cusco bei einem Spaziergang durch die malerischen, engen Gassen des historischen Zentrums wahr.

Lass die touristischen Pfade hinter dir und mach dich auf in das Viertel San Blas, um die typische Architektur peruanischer Wohnhäuser zu entdecken. Das auf den Anhöhen der Stadt gelegene Viertel ist lebendig und stark von Kunst geprägt. Wer Aussichten liebt, begibt sich zum Aussichtspunkt an der Plaza San Cristobal von Cusco, der einen freien Blick auf die Anden und die Stadt unter dir freigibt.

Wann ist die beste Reisezeit?

Cusco besitzt ein gemäßigtes Klima, weshalb sich die Stadt fast das ganze Jahr über besuchen lässt. Allerdings zieht die Stadt viele Besucher an, weshalb du die touristische Hauptsaison in den Monaten Juli, August und Dezember am besten meidest.

Wie kommt man hin?

Der Flughafen von Cusco ist gut angebunden, und zahlreiche Flüge verbinden die Stadt mit Lima, der peruanischen Hauptstadt. Ein Flug von europäischen Drehkreuzen wie Paris nach Lima kostet dich etwa 700 €* bei einer Nonstop-Flugzeit von 12,5 Stunden . Da das Busnetz in Peru gut ausgebaut ist, erreichst du die Stadt zudem problemlos auf dem Landweg, selbst von der bolivianischen Grenze aus.

Must-See

#4 Nasca +17 Empf.

Nazca liegt im Süden Perus und ist weltbekannt für die riesigen Scharrbilder in der Wüste, deren genaue Bedeutung bis heute Rätsel aufgibt. Neben diesen Bodenzeichnungen bietet die Region weitere archäologische Einblicke, etwa den Friedhof von Chauchilla oder die Aquädukte von Cantalloc, die das technische Geschick der Nazca-Kultur verdeutlichen. Die zeremonielle Stätte von Cahuachi ergänzt das Bild dieser präkolumbischen Zivilisation. Wer sich für Archäologie und karge Wüstenlandschaften interessiert, findet hier ein spannendes Reiseziel.

Must-See

#5 Puno +14 Empf.

Puno ist das Tor zum Titicacasee und ideal, wenn du tief in die andinen Traditionen eintauchen möchtest. Die schwimmenden Inseln der Uros, die Textilkunst auf der Insel Taquile und der Panoramablick vom Mirador Kuntur Wasi prägen das Erlebnis. Wegen der großen Höhe und der lebendigen Folklore ist die Stadt eine markante Station, um ein Peru abseits der ausgetretenen Pfade zu erleben.

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#6 Ica +9 Empf.

Ica liegt im Süden Perus und verbindet Wüstenlandschaften mit Weinbau und archäologischen Funden. Die Oase Huacachina ist von hohen Sanddünen umgeben und der Ausgangspunkt für Sandboarding oder Touren mit dem Buggy. In den umliegenden Weingütern kannst du Pisco verkosten, während das Regionalmuseum von Ica die präkolumbische Geschichte der Region beleuchtet. Wer wandern möchte, findet im Canyon de los Perdidos eine beeindruckende Kulisse. Dank des ganzjährig warmen und trockenen Klimas lässt sich die Stadt jederzeit gut erkunden.

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#7 San Pedro de Casta +2 Empf.

San Pedro de Casta liegt auf über 3.000 Metern Höhe in den Anden und dient als Ausgangspunkt zum Plateau von Marcahuasi. Das Gebiet ist bekannt für seine bizarren Gesteinsformationen. Abseits der üblichen Touristenpfade bietet das Dorf einen Einblick in den Alltag der peruanischen Landbevölkerung, geprägt von traditioneller Landwirtschaft und lokalen Festen. Ein Ziel für Reisende, die Natur und Kultur in ursprünglicher Umgebung suchen.

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Top 3 der besten reisebüros Peru

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Rankings von Reisenden, für Reisende

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