La Rochelle

Top 9 der schönsten Städte in Poitou-CharentesRanking 2026

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Die schönsten Städte in Poitou-Charentes

#1 La Rochelle +43 Empf.

Die Hafenstadt an der französischen Westküste verbindet eine bewegte Vergangenheit mit einer bestens erhaltenen maritimen Architektur und dem entspannten Lebensgefühl am Atlantik. Wer durch die Gassen schlendert, spürt sofort den besonderen Charakter dieses Ortes, der weit mehr zu bieten hat als nur Meeresluft.

Ein Hafen mit Geschichte

Der Vieux-Port bildet das historische Zentrum von La Rochelle. Die markanten mittelalterlichen Wehrtürme tour Saint-Nicolas, tour de la Chaîne und tour de la Lanterne zeugen noch heute von der einstigen Bedeutung als bedeutender Handelsplatz. Hier lassen sich die Spuren der wechselvollen Geschichte förmlich greifen, etwa die Zeit während des Hundertjährigen Krieges, als die Stadt von 1360 bis 1372 unter englischer Herrschaft stand.

Heute ist die Stimmung eine völlig andere, doch die Region Charente-Maritime gehört nach wie vor zu den beliebtesten Zielen britischer Reisender in Frankreich. Die Gegend wird in zahlreichen Reiseführern von der anderen Seite des Ärmelkanals empfohlen, wie auf diesem Portal (selbstverständlich in englischer Sprache).

Geprägt durch die Belagerung von 1627

La Rochelle erinnert auch an ein einschneidendes Kapitel der französischen Geschichte: die Belagerung durch Ludwig XIII. in den Jahren 1627 bis 1628, mit der die Macht der damals in der Stadt einflussreichen Protestanten gebrochen werden sollte. Das Musée du Nouveau Monde und das Musée protestant beleuchten diese schwierige Ära und vermitteln einen Eindruck davon, wie hart und langwierig eine der folgenschwersten Belagerungen der französischen Historie tatsächlich war.

Unterwegs zwischen Land und Meer

Um das maritime Flair voll auszukosten, bieten sich Spaziergänge entlang der Kais am Vieux-Port oder durch die Arkadengassen der Altstadt an. In der Nähe lockt die plage des Minimes für eine Pause am Wasser, oder du nutzt die Brücke für einen Ausflug auf die Île de Ré, die in kurzer Zeit erreichbar ist und eine wunderbare Kulisse für entspannte Stunden bietet. Châtelaillon-Plage mit seinen 3 km Sand liegt sieben Minuten mit dem Regionalzug entfernt.

Kultur und Freizeit

Auch kulturell ist die Stadt gut aufgestellt. Das Aquarium de La Rochelle zählt zu den größten Einrichtungen seiner Art in Europa und ist definitiv einen Besuch wert.

Das Viertel Saint-Nicolas hingegen besticht durch seine künstlerische Ader, kleine unabhängige Boutiquen und alternative Cafés. Es bildet einen charmanten Kontrast zum eher klassischen, altehrwürdigen Stadtzentrum.

Die salzige Note des Atlantiks

In La Rochelle dreht sich kulinarisch alles um das Meer. Zu den Klassikern gehören moules de bouchot (Pfahlmuscheln), frische huîtres de Marennes-Oléron und der Fang des Tages vom zentralen Markt. Als Begleitung empfiehlt sich ein lokaler Weißwein aus den Weinbergen der Charente, der hervorragend mit den maritimen Spezialitäten harmoniert.

Wo essen?

  • Bar André (Vieux-Port): bekannt für Meeresfrüchte und fangfrischen Fisch.
  • Les Flots (Vieux-Port): gehobene Küche mit direktem Blick auf die historischen Türme.
  • La Boussole (Quartier Saint-Nicolas): kreative Gerichte mit internationalem Einschlag.
  • Le Comptoir Saoufé (Stadtzentrum): gesellige Atmosphäre und lokale Spezialitäten.

Wann ist die beste Reisezeit?

Die ideale Zeit für einen Besuch erstreckt sich von Mai bis September, wenn das Wetter mild ist und die Sonne scheint. Ein wichtiger Hinweis: Im Juli finden die Francofolies statt, ein bedeutendes Musikfestival, das die ganze Stadt belebt und zahlreiche Besucher anzieht.

Anreise

La Rochelle ist von Paris aus bequem mit dem Zug in etwa 3 Stunden zu erreichen (ab 50 €* für eine einfache Fahrt zum Normaltarif). Der Flughafen La Rochelle-Île de Ré bietet zudem regelmäßige Verbindungen von verschiedenen europäischen Städten an, insbesondere aus Großbritannien.

Unterwegs vor Ort

Das historische Zentrum lässt sich hervorragend zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden. Zudem verfügt die Stadt über ein effizientes und umweltfreundliches Busnetz sowie kleine Fährverbindungen, die als Pendelverkehr über den Hafen dienen.

#2 Île-d'Aix +41 Empf.

Die Île-d'Aix ist eine Welt abseits des Alltags, ein autofreier Rückzugsort für Reisende, die Stille und die raue Schönheit des Atlantiks suchen. Zwischen versteckten Stränden, Pinienwäldern und den historischen Festungen, in denen noch immer der Geist Napoleons spürbar ist, erkundest du die Insel am besten mit dem Fahrrad. Es ist der ideale Ort, um für einen Tag oder länger den Rhythmus zu drosseln und den Blick ganz auf das offene Meer zu richten.

Must-See

#3 Chasseneuil +36 Empf.

Chasseneuil-du-Poitou ist eine Kleinstadt im Département Vienne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Bekannt ist der Ort vor allem als Standort des berühmten Freizeitparks Futuroscope und des zugehörigen Technologieparks. Abseits der großen Attraktionen ist es eine entspannte Stadt, die sich gut zu Fuß erkunden lässt, um das lokale Kulturerbe und die Natur zu entdecken.

Ein Park mit Blick in die Zukunft

Die Bekanntheit von Chasseneuil-du-Poitou ist untrennbar mit dem Futuroscope verbunden, einem der größten Freizeitparks Frankreichs. Seit der Eröffnung im Jahr 1987 bietet der Park eine Mischung aus Wissenschaft, Unterhaltung und großen Shows. Jährlich besuchen rund 2 Millionen Gäste die spektakulären audiovisuellen Projektionen, optischen Täuschungen und Fahrgeschäfte. Für die meisten Reisenden, die nach Chasseneuil-du-Poitou kommen, bildet der Aufenthalt im Park den Mittelpunkt ihrer Reise.

Museum, alte Gebäude und Kirchen

Doch die Stadt hat mehr zu bieten als nur den Park. Das architektonische und religiöse Erbe sowie zahlreiche Grünanlagen laden zum Verweilen ein. Ein Spaziergang durch die Straßen zeigt den Charme der alten Fassaden. Wer gerne in die Vergangenheit eintaucht, findet in La Maison d'Autrefois eine Sammlung historischer Alltagsgegenstände, die das Leben früherer Generationen anschaulich dokumentiert. Ebenfalls sehenswert sind das Rathaus, das bis 1863 als Jungenschule diente, der Moulin d'Anguitard, eine ehemalige Getreidemühle, sowie die Vicane, ein Anwesen, das im 15. Jahrhundert dem Bischof von Poitiers unterstand. Die Église Saint-Clément mit ihrem markanten Turm stammt in ihren Ursprüngen aus dem 13. Jahrhundert.

Grüne Oasen

Chasseneuil-du-Poitou bietet zudem schöne Möglichkeiten für Spaziergänge. Die Brücken Pont Neuf und Pont Romain eröffnen jeweils einen anderen Blick auf die Stadt. Für eine kleine Auszeit im Grünen bieten sich die île du Moulin oder die île Verte an. Erstere liegt zwischen den beiden Armen des Flusses Clain und ist im Sommer ein beliebter Ort für Veranstaltungen. Die île Verte ist besonders in der warmen Jahreszeit ein Treffpunkt für Konzerte und gesellige Abende. Über eine Holzbrücke gelangt man zu einem kleinen Bereich, der zum Baden einlädt und über einen dreistöckigen Sprungturm verfügt. Eine Besonderheit ist der Jardin de l'Europe, in dem 27 verschiedene Baumarten jeweils für einen der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union stehen.

Die beste Reisezeit

Die Sommermonate sind ideal für einen Besuch in Chasseneuil-du-Poitou. In dieser Zeit lassen sich die Außenbereiche des Futuroscope am besten nutzen und das Wetter ist perfekt für ausgiebige Spaziergänge durch die Stadt und ihre Umgebung.

Anreise

Chasseneuil-du-Poitou liegt nur zwanzig Minuten mit dem Auto von Poitiers entfernt, das über einen kleinen Flughafen verfügt. Für eine größere Auswahl an Flugverbindungen empfiehlt sich die Anreise über Nantes. Von dort aus erreichst du Chasseneuil-du-Poitou bequem mit dem Zug (TER), die Fahrt dauert etwa 4 Stunden.

Must-Sees

#4 Rochefort +23 Empf.

Rochefort entstand aus einer Laune von Ludwig XIV., der hier das prachtvollste Arsenal des Königreichs errichten wollte. Die 374 Meter lange Corderie Royale zeugt noch heute von diesem ehrgeizigen Plan. Genau an diesem Ort wurde einst die Hermione gebaut, die Fregatte von La Fayette, deren originalgetreuer Nachbau heute besichtigt werden kann. Mit ihrem maritimen Erbe, dem Wohnhaus von Pierre Loti und dem letzten Schwebefähre Frankreichs bewahrt diese ehemalige Arsenalstadt das Flair des 17. Jahrhunderts.

#5 Royan +23 Empf.

Nachdem Royan 1945 durch Bombenangriffe fast vollständig zerstört wurde, entschied sich die Stadt für einen radikalen Neuanfang als Zentrum der Moderne. Die Architektur mit ihren geschwungenen Betonformen, die an brasilianische Vorbilder erinnern, die Kirche Notre-Dame mit ihren markanten Segeldächern und die Markthalle in Form eines riesigen Regenschirms prägen das Stadtbild direkt an den fünf Sandstränden der Gironde-Mündung. Nur ein kurzes Stück vor der Küste wacht der Phare de Cordouan, der seit 400 Jahren als UNESCO-Welterbe in den Wellen steht.

Must-See

#6 Les Mathes +18 Empf.

Les Mathes ist ein Ziel für Reisende, die Ruhe inmitten unberührter Natur suchen. Die Gemeinde an der Westküste in der Charente-Maritime besticht durch ihre flach abfallenden Strände und den staatlichen Wald, der sich hervorragend für Touren zu Fuß oder mit dem Fahrrad eignet. Familien schätzen den Ort besonders wegen der guten Infrastruktur und der vielfältigen Freizeitangebote, zu denen vor allem ein bekannter Zoo zählt.

Must-See

#7 Saint-Denis-d'Oléron +15 Empf.

An der Nordspitze der Insel Oléron richtet sich das Leben in Saint-Denis-d'Oléron ganz nach den Gezeiten. Der schwarz-weiß gestreifte Phare de Chassiron überblickt jahrhundertealte Fischwehre, Strände mit bunten Badehäuschen und ein Sumpfgebiet, in dem sich jeden Winter 80.000 Zugvögel sammeln. In dem Dorf mit 1.400 Einwohnern stehen Stille, Salz und Wind im Mittelpunkt.

Must-See

#8 Le Grand-Village-Plage +3 Empf.

Le Grand-Village-Plage ist eine Küstengemeinde mit rund 1000 Einwohnern im Südwesten der Île d'Oléron in der Charente-Maritime. Die Insel erlebte einen deutlichen touristischen Aufschwung, nachdem sie 1966 durch eine Brücke mit dem Festland verbunden wurde. Das Gemeindegebiet bietet eine abwechslungsreiche Kulisse aus feinen Sandstränden, einem weitläufigen Pinienwald, dem Wald von Saint-Trojan, der bereits im 19. Jahrhundert zur Befestigung der Dünen angepflanzt wurde, sowie einer Reihe von Salzgärten, da die Salzgewinnung eine historische wirtschaftliche Säule der Insel darstellt.

Das Erbe von Oléron entdecken

Grand-Village-Plage beherbergt mehrere interessante historische Stätten auf der Île d'Oléron. An erster Stelle steht der Port des Salines, der mit seinen bunten Holzhütten ein beliebtes Fotomotiv bietet und die traditionelle Salzgewinnung anschaulich macht. In einem nachgebauten Salzgarten wird die Arbeit der Salzbauern bei der Ernte von Fleur de Sel und grobem Meersalz gezeigt. Das angeschlossene Museum dokumentiert die Entwicklung der handwerklichen Salzgewinnung bis heute. Jeden Mittwoch findet während der Saison zudem ein lokaler Markt am Hafen statt.

Besuche unbedingt die Maison éco-paysanne in Grand-Village-Plage. Dieser Bauernhof wurde vom Kollektiv les Déjhouqués in traditioneller Bauweise aus lokalen Materialien errichtet. Das Projekt rekonstruiert das Wohnumfeld des historischen Oléron, inklusive der thieusine, also der Küche, sowie dem Speicher und dem Weinkeller. Etwas außerhalb des Dorfes erwartet dich die neugotische Kapelle Saint-Joseph. Sie besticht nicht nur durch ihre kompakte Größe, sondern auch durch die Fresken im Inneren, die den dörflichen Alltag zeigen und vom lokalen Künstler Elie Murat stammen.

Ein angenehmer Badeort im Südwesten der Insel

Grand-Village-Plage bietet eine außergewöhnliche Naturlandschaft, die sich ideal zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden lässt, beispielsweise auf den Wegen durch den Wald von Saint-Trojan. Die Route durch den Wald und die Dünen führt unter anderem zum abgelegenen Strand von Allasins.

Wer die weiten Sandflächen des Atlantiks und Wassersport liebt, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Der etwa 1,5 Kilometer vom Ortskern entfernte Strand von La Giraudière überzeugt nicht nur durch seine Lage, sondern auch durch ein breites Aktivitätsangebot von Surfen über Strandsegeln bis hin zum Kitesurfen.

Wann ist die beste Reisezeit?

Die beste Zeit, um die Île d'Oléron zu genießen, ist die warme Jahreszeit zwischen Mai und September. Während der Sommerferien stehen die Strände zudem unter Aufsicht.

Anreise

Die Insel ist bequem über eine kostenlose Brücke mit dem Auto zu erreichen. Alternativ kannst du mit dem Zug bis Surgères, Rochefort oder Saintes fahren, von wo aus regelmäßige Busverbindungen nach Oléron bestehen. Es gibt zudem eine Bootsverbindung von La Rochelle. In den Monaten Juli und August verkehren zusätzliche Fährschiffe zwischen Bourcefranc und Château-d'Oléron, La Tremblade und Saint-Trojan-les-Bains sowie zwischen La Tremblade und Marennes. Im Hochsommer ergänzt ein lokaler Shuttlebus das Verkehrsangebot in Grand-Village-Plage.

Must-See

#9 Poitiers +2 Empf.

Mit fast 90.000 Einwohnern blickt Poitiers auf eine reiche Geschichte zurück, die bis ins Mittelalter reicht. Als lebendige Universitätsstadt in der Region Nouvelle-Aquitaine und Verwaltungssitz des Départements Vienne wurde ihre Hochschule bereits 1431 gegründet. Sie zog schon damals große Geister der Literatur und Wissenschaft an wie Rabelais, Descartes oder Du Bellay. Nur wenige Kilometer außerhalb entstand in den 1980er Jahren das Futuroscope. Der Themenpark rund um Zukunft und digitale Technologien lockt jährlich knapp 2 Millionen Besucher an.

Eine bedeutende Stadt im Mittelalter

Geschichtlich ist Poitiers vor allem für entscheidende Schlachten bekannt: In der Nähe wehrten die Franken unter Karl Martell im Jahr 732 die Einfälle der Mauren ab. Im Jahr 1356 war die Stadt Schauplatz eines Sieges der Engländer über die französischen Truppen von König Johann II. dem Guten. Während des Hundertjährigen Krieges stieg Poitiers sogar vorübergehend zur Hauptstadt des Königreichs Frankreich auf, was letztlich zur Gründung der renommierten Universität im Jahr 1431 führte.

Das Baptisterium Saint-Jean bezeugt die Bedeutung der Region bereits in merowingischer Zeit. Im Inneren befindet sich ein antikes Taufbecken, in dem bis zum 8. Jahrhundert durch Untertauchen getauft wurde. Zudem beherbergt Poitiers mit der Kirche Notre-Dame-la-Grande eine der eindrucksvollsten romanischen Kirchen des Landes. Bei einem Spaziergang durch das Zentrum lohnt sich auch ein Blick in das Musée Sainte-Croix, das feine Kunstsammlungen mit bekannten Werken von Camille Claudel zeigt.

Der Palast von Eleonore von Aquitanien

Eine Blütezeit erlebte Poitiers unter der Herrschaft von Eleonore von Aquitanien und Heinrich II. Plantagenet, dem König von England. Eleonore von Aquitanien machte die Stadt mit dem Palast der Grafen von Poitou und Herzöge von Aquitanien zu ihrem Hofhaltungsort. Gekrönt vom Donjon von Maubergeon, diente das Gebäude bis 2019 als Justizpalast, bevor es von der Stadt übernommen wurde. Heute steht es für Besichtigungen offen und die Haupthalle, der prächtige Salle des Pas Perdus, dient als Ausstellungsraum. Ebenfalls auf Initiative von Eleonore von Aquitanien geht der Bau der gotischen Kathedrale Saint-Pierre zurück, die erst zwei Jahrhunderte später vollendet wurde.

Die Renaissance verlief ruhiger, brachte der Stadt jedoch zahlreiche Adelspaläste wie das elegante Hôtel Fumé ein. Als grüne Stadt beheimatet Poitiers zudem den Parc de Blossac, der ab 1753 nach dem Vorbild klassischer französischer Gärten angelegt wurde. Die neun Hektar große Parkanlage thront über dem Tal des Clain und eröffnet weite Ausblicke. Ein absolutes Highlight ist der Rosengarten von Poitiers mit seinen Hunderten von Rosensorten.

Wann ist die beste Reisezeit?

Für eine Reise nach Poitiers bieten sich die Monate von Mai bis September an.

Wie kommt man hin?

Poitiers ist aus den größeren französischen Städten unkompliziert mit dem Zug oder dem Bus zu erreichen.

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