Naples

Was kann man in Kampanien unternehmen? Top 17 Highlights 2026

Der Vesuv steht über jeder Terrasse von Neapel am Horizont, und eine Zugstunde entfernt warten die Straßen von Pompeji unter demselben Vulkan. Die folgenden Ranglisten stammen von Reisenden wie dir.

Die Lieblingsziele unserer Mitglieder in Kampanien

Sortiert nach Empfehlungen von Reisenden, die dort waren

#1 Neapel +72 Empf.

Neapel ist laut, chaotisch und absolut mitreißend. In der süditalienischen Metropole trifft purer Trubel auf eine ganz eigene Art von Poesie. Zwischen den engen Gassen mit ihrer typischen Wäscheleine-Atmosphäre, den legendären Pizzerien und dem historischen Stadtkern, der zum UNESCO-Welterbe gehört, erlebst du eine ungefilterte Authentizität. Im Hintergrund wacht der Vesuv, Pompeji liegt in unmittelbarer Nähe und die Bucht glitzert in der Sonne. Neapel lässt niemanden kalt, denn diese Stadt weigert sich beharrlich, sich dem Massentourismus anzupassen.

#2 Pompeji +34 Empf.

Im Jahr 79 unter der Asche des Vesuv begraben, ist Pompeji heute eine lebensgroße Zeitkapsel. Ob Forum, Thermen, Fresken oder antike Tavernen, der Alltag der Römer ist an jeder Straßenecke greifbar. Das 66 Hektar große UNESCO-Welterbe liefert bis heute neue Funde, wie etwa die 2024 entdeckten Kinderzeichnungen, und ermöglicht eine beeindruckende Zeitreise zwei Jahrtausende zurück.

#3 Sorrent +15 Empf.

Sorrent zählt zu den beliebtesten Reisezielen in der Provinz Neapel, in Italien. Die meisten Reisenden nutzen den Aufenthalt, um von hier aus die Ausgrabungsstätte von Pompeji sowie die Inseln Capri, Ischia und Procida zu besichtigen, die alle in direkter Nähe liegen. Doch auch Sorrent selbst verdient mindestens einen Tag Zeit, um die mediterrane Atmosphäre in Ruhe aufzusaugen.

Ein lebendiges historisches Zentrum

Sorrent, auch als Stadt der Sirenen bekannt, zieht Urlauber durch seine historische Altstadt und die privilegierte Lage an der Küste an. Als Tor zur berühmten Amalfiküste gehört der Ort zu den Fixpunkten bei einer Reise durch diese Region. Der Rundgang beginnt meist auf der Piazza Tasso, die seit 1886 das gesellschaftliche Herz der Stadt bildet. Es ist ein schöner Ort, um auf einer Terrasse ein Glas Wein zu trinken und die Statue des Schriftwriters Torquato Tasso zu betrachten, dem der Platz seinen Namen verdankt. Danach lohnt es sich, durch die engen Gassen mit ihren barocken und Renaissance-Fassaden zu schlendern. Im Sommer mischen sich Souvenirgeschäfte mit kleinen Handwerksbetrieben und Eisdielen. Die Via San Cesareo ist die beste Adresse, um lokale Spezialitäten zu probieren. Gnocchi alla sorrentina mit Tomatensauce, Mozzarella und Basilikum, ein Panino mit Pomodorini (Kirschtomaten) und Prosciutto, die Auswahl ist groß. Zum Abschluss eines Essens gehört der berühmte Limoncello dazu, der hier an der Amalfiküste seinen Ursprung hat.

Kulturelle Schätze

Sorrent beherbergt zahlreiche architektonische Perlen. Der kleine mittelalterliche Kreuzgang der Kirche San Francesco ist ein perfektes Beispiel dafür. Die schattigen Arkaden und das Grün bieten eine willkommene Zuflucht, wenn die Mittagssonne stark brennt. Die Kathedrale der Heiligen Philipp und Jakobus aus dem 15. Jahrhundert überzeugt durch ihren Glockenturm und die kunstvolle Intarsienarbeit an der Innentür. Wer den Blick über die Bucht von Neapel schweifen lassen möchte, geht bis zur Villa Comunale mit ihren Gärten auf den Klippen. Ein weniger bekannter Ort ist das Il Vallone dei Mulini (Tal der Mühlen). Von der Straße aus blickt man in eine tiefe Schlucht, in der die Ruinen einer alten Mühle liegen. Das Tal wirkt fast wie aus der Zeit gefallen. Zum Tagesausklang ist ein Spaziergang am Hafen von Marina Grande ideal. Dort kann man beobachten, wie die Fischer ihre Boote anlegen und die Netze für den nächsten Tag reinigen.

Die beste Reisezeit

Wer Menschenmassen meiden möchte, sollte Sorrent im Hochsommer eher meiden, da der Ort in dieser Zeit sehr gut besucht ist. Das Frühjahr und der frühe Herbst sind deutlich entspannter und eignen sich besser für eine Reise.

Anreise

Der praktischste Weg nach Sorrent führt über Neapel. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und einen gut angebundenen Bahnhof. Mit dem Auto dauert die Fahrt nach Sorrent etwa 55 Minuten. Von Neapel aus kann man zudem den Golf mit dem Boot überqueren (40 Minuten Fahrzeit), was direkt zum Anleger von Sorrent führt. Am günstigsten ist die Circumvesuviana-Bahn, die Neapel in gut einer Stunde mit Sorrent verbindet und unterwegs in Pompeji hält. Neapel wird ab Deutschland direkt angeflogen.

#4 Capri +14 Empf.

Capri ist ein Mythos. Schon der alte Schlager von den Capri-Fischern hat die Insel in Deutschland unsterblich gemacht. Dass die italienische Insel so viele Menschen fasziniert und Stars angezogen hat, liegt an ihrer Landschaft und einer Lebensart, die sich hier besonders entspannt anfühlt.

Die Legende von Capri

Warum dieser Mythos? Im 20. Jahrhundert begannen Berühmtheiten, die Schönheit der Insel zu preisen: Cocteau, Picasso, Gide, Brigitte Bardot und Godard, der hier den Film Die Verachtung drehte. Die Jetset-Gesellschaft folgte und entdeckte Capri über die Jahre für sich.

Heute ist die Insel ein glamouröses Ziel, das gleichermaßen Prominente, Italiener und internationale Reisende anzieht. Capri beeindruckt bereits bei der Ankunft vom Wasser aus: Der schroffe Felsbrocken misst etwa 6 mal 3 Kilometer und besticht durch ein markantes Relief. Die mediterrane Vegetation besteht aus Pinien, Erdbeerbäumen und Weinreben. Dazu kommt der ständige Blick auf das Meer, das im Laufe des Tages alle Schattierungen von Blau annimmt.

Es stimmt, dass Capri ein Treffpunkt für ein wohlhabendes Publikum ist, das Capri-Stadt zu einer Art italienischem Saint-Tropez gemacht hat. Doch die Insel bleibt ein Naturparadies, das auch Wanderer und Geschichtsinteressierte begeistert. Besuche unbedingt die Villa Jovis, die Kaiser Tiberius im 1. Jahrhundert nach Christus erbauen ließ, sowie die Villa San Michele, das Wohnhausmuseum des schwedischen Arztes Axel Munthe, erbaut auf den Resten einer dem heiligen Michael geweihten Kapelle.

Grotten, Panoramen und gute Küche

Zu den schönsten Zielen auf Capri zählt zweifellos die Blaue Grotte. Sie wurde 1826 von einem Schriftsteller entdeckt und bietet faszinierende Lichtspiele, die das Wasser in Kobaltblau tauchen. Auch die Weiße und die Grüne Grotte sind einen Besuch wert. Capri bietet zudem ein Netz aus gut markierten Wanderwegen. Der Arco Naturale ist besonders bekannt für den weiten Blick, den er von den Höhen der Insel bietet. Nach einer langen Wanderung rund um den Felsen lockt ein Sprung ins Meer.

Wer Entspannung sucht, findet auf Capri zahlreiche Wellnessangebote. Fernab vom Trubel in Capri-Stadt lässt es sich wunderbar durch die Gassen von Anacapri schlendern. Im historischen Zentrum stehen farbenfrohe Häuser sowie zahlreiche Bars und Restaurants, die sich auf die neapolitanische Küche spezialisiert haben. Pizzen aus dem Holzofen, Lasagne, Cannelloni, Drachenkopf, Kabeljau und ein Glas Limoncello, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Auch die nahegelegenen Inseln Ischia und Procida sind einen Abstecher wert.

Die beste Reisezeit

Dank des mediterranen Klimas ist Capri ganzjährig ein Ziel. Für das volle Programm solltest du jedoch die Zeit von April bis Anfang Oktober wählen. Beachte, dass es im Juli und August sehr voll werden kann.

Anreise

Die Insel lässt sich leicht per Fähre von Neapel aus erreichen, die Überfahrt dauert 1 Stunde. Alternativ verkehren Tragflügelboote ab Sorrento, die nur 20 Minuten benötigen. Weitere Verbindungen bestehen ab Amalfi, Salerno oder Positano. Der Hafen von Capri nimmt nur diese regionalen Verbindungen auf: Langstreckenfähren aus Sardinien, Spanien, Korsika oder Tunesien legen in Neapel an, wo man umsteigt.

#5 Ercolano +8 Empf.

Während Pompeji das unbestrittene Ziel aller Reisenden rund um die Bucht von Neapel ist, wäre es ein echter Fehler, die Nachbarstadt Ercolano (auf Deutsch Herculaneum) auszulassen. Sie beherbergt unglaublich gut erhaltene Ruinen, die sich mühelos für einen tagesfüllenden Ausflug lohnen.

Eine italienische Kleinstadt, die Besucher anzieht

Ercolano liegt im südöstlichen Vorortbereich von Neapel in der Region Kampanien. Direkt am Fuß des Vesuvs gelegen, ist die Stadt ein praktischer Ausgangspunkt, um die Umgebung zu erkunden. Früher hieß der Ort Resina, wurde jedoch 1969 wegen der antiken Stadtteile im Stadtgebiet in Ercolano umbenannt. Abgesehen von den archäologischen Stätten bietet die Stadt kaum weltbewegende Sehenswürdigkeiten. Dennoch ist die Hauptstraße Via Veneto ein angenehmer Ort zum Bummeln und Schaufenstergucken. Setz dich unbedingt in eine der Konditoreien (Pasticceria), um eine regionale Spezialität zu probieren. Ein absolutes Muss ist die Sfogliatella, ein traditionelles Gebäck mit einer Ricottacreme-Füllung, das perfekt zu einem heißen Getränk passt.

Herculaneum, das kleine Pompeji

Der eigentliche Star von Ercolano ist die antike Ausgrabungsstätte Herculaneum, die beim verheerenden Vulkanausbruch im Jahr 79 n. Chr. zerstört wurde. In der Antike war dies ein Küstenort, der vor allem von wohlhabenden Römern als Sommerresidenz genutzt wurde. Die Stätte ist zwar deutlich kleiner und daher weniger bekannt als das berühmte Pompeji, dafür aber weit besser erhalten. Da sie nicht unter Asche und Bimsstein begraben wurde, sondern unter einer dicken Schicht aus Schlamm und pyroklastischen Strömen, die sie bis zu ihrer Wiederentdeckung im 18. Jahrhundert versiegelte, überstanden die meisten Gebäude die Katastrophe und die Jahrhunderte nahezu unbeschadet.

Der Anblick der perfekt konservierten Ruinen am Grund einer zwanzig Meter tiefen Schlucht ist beeindruckend. Vom Eingang des archäologischen Areals führt ein Steg hinab zu den historischen Mauern. Villen mit kunstvollen Fresken, Geschäfte, römische Thermen, öffentliche Gebäude: Beim Gang durch die antike Stadt fällt es leicht, sich die Bewohner bei ihrem alltäglichen Leben vorzustellen, ohne zu ahnen, welche Tragödie bevorstand. Plane rund 2 Stunden für einen gründlichen Rundgang ein. Wer tiefer in die Materie eintauchen und die Fundstücke aus den Grabungen sehen möchte, fährt am besten weiter zum Archäologischen Nationalmuseum Neapel.

Die beste Reisezeit

Ercolano lässt sich das ganze Jahr über besuchen, da die antike Stätte saisonunabhängig geöffnet ist. Der Touristenandrang ist hier nie so massiv wie in Pompeji, aber wenn du es noch ruhiger magst, sind der Frühling und der Herbst die beste Wahl gegenüber den Sommermonaten.

Anreise

Ercolano liegt direkt vor den Toren Neapels und ist mit dem Auto über die Autobahn A3 in nur einer Viertelstunde erreichbar. Ohne eigenes Fahrzeug nimmst du einfach den Zug bis zum Bahnhof Ercolano Scavi, was von Neapel aus etwa 20 Minuten dauert. Flüge nach Neapel gibt es reichlich von allen großen deutschen Flughäfen. Auch Rom ist nicht weit entfernt und in gut 2 Stunden und 15 Minuten mit dem Auto erreichbar.

#6 Massa Lubrense +7 Empf.

Massa Lubrense liegt an der äußersten Spitze der sorrentinischen Halbinsel und vereint Meer, Berge und ländliche Idylle. Von hier aus hast du einen weiten Blick über den Golf von Salerno, den Golf von Neapel und die Insel Capri. Besuche die Kathedrale Santa Maria delle Grazie, entspanne an den Stränden und probiere die lokalen Spezialitäten, allen voran den berühmten Zitronen aus der Region.

#7 Amalfi -2 Empf.

Die Amalfiküste gehört zum UNESCO-Welterbe, und ihr namensgebender Hauptort strahlt mit einer ganz eigenen Kraft. Schon im 6. Jahrhundert erlangte Amalfi dank seiner Seefahrer, die früh auf den Kompass und den Handel mit dem Orient setzten, große Bedeutung. Die Blütezeit der ersten italienischen Seerepublik endete abrupt im Jahr 1343, als eine Flutkatastrophe das Schicksal der Stadt besiegelte. Erst durch den aufkommenden Tourismus im 19. Jahrhundert fand das Juwel in der Provinz Salerno zu seinem heutigen Glanz zurück. Als charmanter Urlaubsort besticht Amalfi durch eine Kulisse, in der Felsen, Meer und üppige Vegetation aufeinandertreffen. Die Altstadt ist in ihrer Art absolut einzigartig.

Strandleben unter den Häuserhängen

Ein Spaziergang durch Amalfi gleicht einer Zeitreise durch ein Labyrinth aus dem Mittelalter. Die Gassen führen steil bergauf, kreuzen sich und enden oft in Treppenwegen, deren Verlauf man erst beim Durchschreiten entdeckt. Die Kathedrale Sant'Andrea an der Piazza Duomo ist ein unverzichtbarer Orientierungspunkt. Über eine imposante Freitreppe mit 62 Stufen gelangt man zu diesem beeindruckenden Bauwerk aus dem Jahr 987, das über die Jahrhunderte immer wieder umgestaltet wurde. Die Fassade mit ihren farbigen Elementen sowie Einflüsse aus dem Arabischen, Romanischen, Barocken und Neugotischen machen den Bau zu einem architektonischen Erlebnis. Ein Besuch der Krypta ist Pflicht, ebenso wie des direkt angrenzenden Chiostro del Paradiso. Der Kreuzgang aus dem 13. Jahrhundert mit seinen filigranen Bögen und den hohen Palmen wirkt fast wie eine maurische Oase. Zudem beherbergt der Komplex ein Diözesanmuseum.

Am Fuß der Treppen laden Restaurantterrassen, die Fontana di Sant'Andrea und das historische Zentrum zum Verweilen ein. Besonders das Viertel Vagliendola ist sehenswert mit seinen typischen, überdachten Passagen zwischen den Häusern. In der Hauptstraße, der Via Lorenzo, reihen sich Läden aneinander: Kunsthandwerk, Pizzerien, Eisdielen und Mode. Bei einem Bummel stößt man immer wieder auf kleine Plätze mit Brunnen wie die Fontana de Cape E Ciucci, die eine wunderschöne, in Marmor gehauene Weihnachtskrippe aus dem 18. Jahrhundert zeigt. Am Ende des Zentrums liegen der Yachthafen und die Marina mit Blick auf den Golf von Salerno. Von hier aus starten auch die Fähren, mit denen man bequem die Umgebung erkunden kann, etwa zur Insel Capri.

Der Strand liegt direkt vor der Stadt, überragt von den Hängen, an denen sich die weißen Häuser an den Fels schmiegen. Die Marina Grande ist zwar sehr beliebt, aber mit einer Länge von 184 Metern doch recht überschaubar. Wer es etwas ruhiger mag, weicht oft auf den Strand von Atrani aus.

Zitronen, Papierkunst und unberührte Natur

Amalfi ist seit dem 12. Jahrhundert für seine handwerkliche Papierherstellung bekannt. Das Papiermuseum zeigt die Geschichte der einst 16 Fabriken entlang der Via delle Cartiere. Diese alte Papiermühle aus dem 14. Jahrhundert ist heute die einzige, in der man noch die historischen Maschinen und Wasserräder in Betrieb sehen kann. Ebenfalls sehenswert sind die Überreste des alten Arsenals, das heute das Museum für den Kompass und die Seefahrtsgeschichte beherbergt. Mindestens genauso berühmt ist die Zitrone, die hier in den Terrassengärten wächst. Sie ist ein lokales Wahrzeichen und Grundlage für den Cremoncello, eine cremige Spezialität, oder den klassischen Limoncello. Die Küche ist geprägt vom Fang des Tages, aber auch Mozzarella di Bufala, Cannelloni und Antipasti stehen auf jeder guten Speisekarte.

Das Hinterland ist ein Paradies für Wanderer. Das Vallone delle Ferriere mit seinen Wasserfällen und einer außergewöhnlichen Flora bietet eine magische Kulisse, in der man sogar noch alte Wassermühlen und Zitronenhaine findet.

Die beste Reisezeit

Die Saison beginnt zu Ostern und dauert bis Ende Oktober, wobei es im Sommer sehr voll werden kann. Juni und September sind ideal, um bei angenehmen mediterranen Temperaturen die Stadt ohne die größten Menschenmassen zu erleben. Die Blütezeit im April und Mai ist besonders reizvoll. Zwischen November und Februar haben viele Geschäfte geschlossen. Die Stadt feiert ihre Schutzheiligen am 27. Juni und 30. November.

Anreise

Der nächstgelegene Flughafen ist Neapel-Capodichino, etwa 65 km entfernt. Von dort aus fahren Busse bis nach Sorrent, von wo aus es weiter nach Amalfi geht. Mit dem Auto fährst du über die A3 Neapel-Salerno und weiter auf der Küstenstraße SS163, die in der Saison stark befahren ist. Zudem gibt es Fährverbindungen zwischen den Küstenorten. Amalfi selbst besitzt keinen Bahnhof; die Züge enden in Sorrent oder Salerno.

Die Lieblingsaktivitäten unserer Mitglieder in Kampanien

Sortiert nach Empfehlungen von Reisenden, die sie erlebt haben

#1 Ausgrabungsstätte Pompeji (Pompeji) +22 Empf. 4.7/5

Pompeji erzählt die Geschichte einer Jahrhundertkatastrophe, die heute ein einzigartiges Erbe darstellt. Im Herbst des Jahres 79 wurde die Stadt am Fuß des Vesuvs beim Ausbruch des Vulkans, der 20 Stunden dauerte, komplett unter einer Schicht aus Asche und Bimsstein begraben. Erst im 16. Jahrhundert wurde sie wiederentdeckt. Seit 1748 bringen Ausgrabungen den Alltag der Antike ans Licht.

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#2 Augustus-Gärten (Capri) +11 Empf. 5/5

Von allen Orten, um die Schönheit von Capri zu genießen, sind die Augustus-Gärten zweifellos die beeindruckendsten. Die terrassenförmig angelegten Gärten bieten mediterrane Pflanzenpracht in einem perfekten Wechselspiel von Licht und Schatten. Besucher schätzen vor allem den Panoramablick auf die Marina Piccola, den Monte Solaro und die aus dem Meer ragenden Faraglioni-Felsen. Die Anlage entstand auf Initiative des Industriellen Friedrich Alfred Krupp und ist eng mit der Via Krupp verbunden, einem in den Fels gehauenen Serpentinenweg.

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#3 Nationalpark Vesuv (Neapel) +9 Empf. 5/5

Wenn es ein Gebiet zu schützen gab, dann dieses rund um den berühmten Vulkan in Italien. Seit 1995 bewahrt der Nationalpark Vesuv auf 8.424 Hektar die Flora und Fauna dieses einzigartigen Bodens. Oberhalb von Neapel erwarten dich Landschaften zwischen Meer und Bergen sowie Wanderwege mit weiten Ausblicken. Das Highlight ist der Gran Cono für eine Runde um den Krater, ergänzt durch die antiken Stätten von Pompeji und Herculaneum.

#4 Ei-Burg (Neapel) +9 Empf. 4.5/5

Die Insel Megaride ist untrennbar mit der Geschichte von Neapel und seinen Legenden verbunden. Auf diesem geschichtsträchtigen Felsvorsprung thront das Castel dell'Ovo über dem Meer und den eleganten Vierteln. Die Festung wurde 1140 unter den Normannen errichtet und ist die älteste Burg der Stadt. Der Name stammt von der Legende des Dichters Vergil, der dort ein magisches Ei versteckt haben soll. Mit seinen Türmen und Mauern, die den Hafen sowie die Restaurants des Borgo Marinari (Fischerviertel) schützen, ist die Anlage ein architektonisches Juwel.

#5 Hafen von Sorrent (Sorrent) +9 Empf. 4.5/5

Sorrent klebt wie kaum eine andere Stadt an den steilen Klippen über dem Meer im Südwesten von Italien. Der Hafen von Sorrent ist der Dreh- und Angelpunkt im Golf von Neapel. Von hier starten täglich Fähren zur Amalfiküste sowie nach Capri oder Procida. Nur wenige Schritte vom historischen Zentrum entfernt, bietet er eine maritime Atmosphäre.

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#6 Piazza del Plebiscito (Neapel) +8 Empf. 4.5/5

Dieser riesige gepflasterte Platz erstreckt sich zwischen dem Königspalast und der doppelten Säulenreihe der Kirche San Francesco di Paola. Hier entdeckst du ein weites amphitheaterähnliches Rund aus weißem Stein, das von den Reiterstandbildern Karls III. und Ferdinands I. geprägt wird.

Als beliebter und vollständig Fußgängern vorbehaltener Treffpunkt lädt er dich zu einem entspannten Spaziergang direkt Richtung Meeresufer ein.

#7 Hafen von Mergellina (Neapel) +6 Empf. 5/5

Der Hafen von Mergellina in Neapel verbindet geschäftiges Treiben am Wasser mit einem weiten Blick auf den Vesuv und den Golf. Er wirkt intimer als andere Häfen und bietet ein authentisches Erlebnis mit Fischern, Verbindungen zu den Inseln Procida und Ischia sowie erstklassigen Fischrestaurants. Ein idealer Ort für einen genussvollen Spaziergang direkt am Meer.

#8 Bucht von Ieranto (Massa Lubrense) +5 Empf. 4.5/5

Kampanien ist ein Erlebnis, doch die Amalfiküste zieht Jahr für Jahr Massen an. Fernab des Trubels liegt an der Spitze der sorrentinischen Halbinsel ein echter Geheimtipp. Die Bucht von Ieranto ist ein 63 Hektar großes Naturschutzgebiet, das du von Massa Lubrense aus nur zu Fuß erreichst. Der Pfad führt zu einer abgelegenen Bucht, wo kristallklares Wasser auf eine unberührte Küste trifft.

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#9 Herculaneum (Ercolano) +5 Empf. 4.5/5

Es fällt schwer, den Vesuv von der kampanischen Kultur zu trennen: Im Jahr 79 brach der Vulkan aus, zerstörte vier umliegende Städte und konservierte sie unter einer meterdicken Schicht aus Schutt und Asche. Weniger berühmt als Pompeji, zeigt sich Herculaneum oft noch intakter, da die antike Stadt erst am Folgetag des Ausbruchs von den Lavaströmen getroffen wurde. Nur wenige Kilometer von Neapel entfernt, geben die archäologischen Ausgrabungen tiefe Einblicke in den Alltag der Römer. Bislang wurde nur ein Viertel der zwölf Hektar großen Fläche freigelegt, doch Gebäude wie die Thermen und das Forum machen den Ort zu einem historischen Schatz.

#10 Nationales Archäologisches Museum Neapel (Neapel) +3 Empf. 5/5

Im Palazzo degli Studi beherbergt das Nationale Archäologische Museum Neapel eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen zu den Städten, die beim Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 unter Asche begraben wurden. Auf 12.650 m² zeigen vier Etagen Statuen, Schmuck, Alltagsgegenstände und Münzen. Neben einzigartigen Fresken, Mosaiken und ägyptischen Altertümern fasziniert das Gabinetto Segreto mit erotischen Artefakten aus Pompeji und Herculaneum.

Kampanien auf der Karte

Kampanien besuchen

Kampanien erschließt sich rund um einen Golf und einen Vulkan. Ganz hinten liegt Neapel: laut, großzügig, die Stadt der Pizza. Am Fuß des Vesuvs Pompeji und Herculaneum, erstarrt im Jahr 79. Gegenüber zieht sich die Halbinsel von Sorrent hinüber zur Amalfiküste, deren Dörfer an der Steilküste kleben, und zu den Inseln: Capri, Ischia, Procida.

Dichter wird Italien nirgends: In einer Woche wechselst du von einer antiken Stätte in eine Badebucht, von einer neapolitanischen Gasse in einen Garten in Ravello.

Du wirst es lieben, wenn

  • dir Antike, Meer und gutes Essen gleich viel bedeuten
  • dir der Lärm und das Leben einer großen Stadt im Süden gefallen
  • du gern zu Fuß gehst: Höhenwege, Treppen, Gassen

Such dir lieber etwas anderes, wenn

  • du lange, freie Sandstrände suchst
  • dir die Menschenmassen an berühmten Orten im Sommer zu viel sind
  • du mit dem Auto die Amalfiküste entlangfahren willst

Die Höhepunkte

  1. 1 Der Weg der Götter Amalfiküste

    Von Bomerano oberhalb von Agerola bis Nocelle und weiter nach Positano: ein Höhenweg mehrere hundert Meter über dem Meer. Rechne mit drei bis fünf Stunden, fast nur bergab. Schwierig ist er nicht, wer nicht schwindelfrei ist, lässt ihn aber besser aus. Brich früh auf, nimm Wasser mit und lass den Tag am Strand von Positano ausklingen.

  2. Der Krater des Vesuvs

    2 Der Krater des Vesuvs Tickets nur online +9 Empf.

    Ein Shuttle bringt dich an die Flanke des Vulkans, dann führt ein Weg, vier Kilometer hin und zurück, hinauf zum Kraterrand auf 1.175 Metern, mitten zwischen den Fumarolen. Der Blick reicht über den ganzen Golf. Tickets gibt es nur online, mit Zeitfenster und auf deinen Namen: Buch sie, bevor du kommst.

  3. 3 Der verschleierte Christus von Sansevero Neapel

    In einer kleinen Kapelle in der Altstadt von Neapel scheint ein toter Christus aus Marmor unter einem Schleier zu liegen, so fein, dass man meint, ihn atmen zu sehen. Der Einlass ist begrenzt und wird online gebucht, bis zu sechzig Tage im Voraus. Dienstags ist die Kapelle geschlossen. Rechne mit einer halben Stunde, dann verlier dich in den Gassen ringsum.

  4. 4 Die Tempel von Paestum Cilento

    Südlich von Salerno stehen drei griechische Tempel auf einem Feld, unter den besterhaltenen der griechischen Welt. Das Ticket gilt auch für das Museum und die Ausgrabung von Velia und bleibt drei Tage gültig. Komm am späten Nachmittag, wenn der goldene Stein das Licht einfängt, und heb dir den Büffelmozzarella der Gegend für den Abend auf.

  5. 5 Das Festival von Ravello Juli bis September

    Jeden Sommer finden in den Gärten der Villa Rufolo Konzerte auf einer Aussichtsterrasse statt, die über dem Meer zu schweben scheint. 2026 lief das Festival vom 4. Juli bis zum 5. September. Buch früh und sei vor Sonnenuntergang da, um zu sehen, wie die Küste zur Musik im Dunkel versinkt.

Der klassische Fehler

Alles von einem einzigen Standort aus besichtigen wollen. Pompeji, die Amalfiküste und die Inseln erreichst du jeweils in ein bis zwei Stunden mit Zug, Bus oder Schiff. Willst du die Küste, schlaf an der Küste; willst du frühmorgens auf Capri sein, schlaf in Sorrent oder Neapel.

Unsere Routen in Kampanien

Unsere Routen nach Reisedauer
DauerRouteWas du siehst
Langes WochenendeNeapel › Pompeji › VesuvStadt, Antike, Vulkan
1 WocheNeapel › Pompeji › Sorrent › Amalfiküste › CapriDas Wichtigste am Golf
10 TageNeapel › Ischia oder Procida › Sorrent › Amalfi › PaestumInseln, Küste, griechische Tempel

Fang in Neapel an, von wo die Züge nach Pompeji und die Schiffe zu den Inseln abfahren. Fahr dann hinunter nach Sorrent und an die Amalfiküste, und schließ mit Paestum ab, wenn du über Salerno abreist. Plane für die Schiffe einen halben Tag Puffer ein: Im Winter oder bei rauer See fallen manche Verbindungen aus.

Beste Reisezeit in Kampanien

Wann reisen, Jahreszeit für Jahreszeit
BewertungJahreszeitWetterAndrang und Preise
FrühlingApril bis JuniMild, Meer noch frischMittel
SommerJuli und Aug.Heiß, über 30 °CHoch
SpätsommerSept. und Okt.Meer noch warmMittel
WinterNov. bis MärzMild in Neapel, die Küste im WinterschlafNiedrig

Unser Tipp

Plane Mai, Juni oder September ein: Du kannst baden, und Pompeji lässt sich besichtigen, ohne in der Mittagssonne zu zerfließen. Im Winter bleibt Neapel ein sehr gutes Ziel, aber viele Hotels an der Küste und auf den Inseln schließen, und die Schiffe fahren selten.

Anreise

  1. Mit dem Flugzeug nach Neapel Am einfachsten

    Direktflüge verbinden Neapel mit zahlreichen Flughäfen in Deutschland, mit Wien und mit Zürich, im Sommer mit noch mehr Strecken. Der Alibus bringt dich vom Flughafen in einer halben Stunde zum Hauptbahnhof und zum Hafen.

  2. Mit der Bahn über die Alpen Ohne Flugzeug

    Aus Deutschland und Österreich geht es über den Brenner, aus der Schweiz durch den Gotthard nach Italien, mit Umstieg in Mailand oder Rom. Ab Rom erreicht ein Hochgeschwindigkeitszug Neapel in gut einer Stunde.

  3. Mit dem Schiff, einmal vor Ort Für die Inseln

    Vom Hafen Neapel aus erreichen die Tragflügelboote Capri in weniger als einer Stunde, Ischia und Procida in etwa einer Stunde. Weitere starten in Sorrent und im Sommer an der Amalfiküste.

Auf Capri kommt von April bis Oktober eine Anlandungsgebühr von 5 € zum Ticket hinzu. Im Winter fahren weniger Schiffe, und manche Linien werden eingestellt: Prüf die Fahrpläne der Woche, bevor du dein Programm planst.

Unterwegs in Kampanien

Die Circumvesuviana verbindet Neapel in gut einer Stunde mit Herculaneum, Pompeji und Sorrent, für 5 €. An der Amalfiküste pendeln Busse und Schiffe zwischen den Dörfern. Ein Auto bringt dir hier nichts: Die Küstenstraße ist schmal und im Sommer verstopft, Parkplätze sind rar und teuer.

Gut zu wissen

Der Touristenzug Campania Express, der Neapel mit Pompeji und Sorrent verband, ist seit dem 1. Oktober 2026 eingestellt. Nimm die normale Circumvesuviana und behalte zur Hauptverkehrszeit deine Sachen im Auge: Die Wagen sind oft brechend voll.

Was isst man in Kampanien?

  • Die neapolitanische Pizza: dicker, weicher Rand, in einer Minute im Holzofen gebacken. Die Kunst ihrer Pizzaioli steht auf der Liste des UNESCO-Kulturerbes. Eine Margherita kostet 6 bis 9 €.
  • Mozzarella di bufala: tagesfrisch, aus Büffelmilch, aus der Gegend um Caserta und Paestum. Iss ihn pur und bei Zimmertemperatur.
  • Sfogliatella: ein muschelförmiges Blätterteiggebäck mit einer Füllung aus Ricotta und Zitrusaroma, am besten lauwarm am Morgen.
  • Babà: ein lockerer Hefekuchen, in Rumsirup getränkt, in jeder Konditorei von Neapel zu haben.
  • Colatura di alici aus Cetara: ein bernsteinfarbener Saft aus fermentierten Sardellen, den du in feinem Strahl über Spaghetti gießt. Ein Dorf an der Amalfiküste hat ihn zu seiner Spezialität gemacht.
  • Limoncello: der Likör aus den Zitronen der Amalfiküste und von Sorrent, eiskalt zum Abschluss des Essens.

In Neapel trinkst du den Kaffee im Stehen am Tresen, für weniger als einen Euro, und bestellst die Pizza in einer Pizzeria im Viertel statt an den großen Plätzen. An der Küste zahlst du für Tische mit Aussicht: Geh eine Ebene höher ins Dorf, und die Preise sinken.

Wo übernachten in Kampanien?

Wo du dein Quartier aufschlägst
GegendWofürGut zu wissen
NeapelStadt, Museen, Schiffe zu den InselnLaut, am günstigsten
SorrentPompeji, Capri, AmalfiküsteDer praktischste Standort
AmalfiküsteDörfer, Wanderwege, AussichtTeuer, viele Treppen
CapriBlaue Grotte, Gärten, ruhige AbendeSehr teuer, tagsüber überlaufen
Ischia und ProcidaThermen, Strände, bunte DörferRuhiger und günstiger
CilentoPaestum, Strände, NationalparkWeit vom Golf, Auto nützlich

Den ganzen Guide lesen: wo übernachten in Kampanien

Was kostet eine Reise in Kampanien?

Richtbudget pro Person, ohne Anreise in die Region
ReiseDauerBudget pro Person
Sparsam (B&B in Neapel, Züge, Pizzerien)7 Tage450 bis 700 €
Komfort (Hotel in Sorrent, Schiffe, Restaurants)7 Tage1.000 bis 1.600 €
Gehoben (Hotel mit Küstenblick, Privatboot)7 Tage2.800 bis 5.000 €
  • Der Standort: In Neapel schläfst du in derselben Kategorie deutlich günstiger als an der Amalfiküste oder auf Capri.
  • Die Sehenswürdigkeiten: Pompeji kostet 20 €, Herculaneum 13 €, der Vesuv 10 €; die Campania Artecard bündelt Eintritte und Verkehrsmittel.
  • Die Schiffe: Rechne mit 17 bis 25 € pro Strecke zu den Inseln, dazu die Gebühr von 5 € auf Capri.
  • Die Kurtaxe: In Neapel 5 bis 6 € pro Person und Nacht, je nach Unterkunft.
  • Der Strand: Die Strandbäder vermieten Schirme und Liegen tageweise, und sie belegen einen großen Teil der Küste.

Traditionen und Lebensart in Kampanien

Neapel lebt im Rhythmus seines Schutzpatrons, San Gennaro. Dreimal im Jahr, im Mai, am 19. September und am 16. Dezember, wartet die Stadt im Dom darauf, dass sich das Blut des Heiligen verflüssigt, ein Zeichen für Glück. Fußball ist die zweite Religion: Maradona hat hier Wandbilder und Altäre.

Ruhiger geht es auf Procida zu, 2022 die erste Insel, die zur italienischen Kulturhauptstadt ernannt wurde, mit ihren Pastellhäusern dicht an dicht um den Hafen der Corricella.

Was man hier tut

Betritt Kirchen mit bedeckten Schultern und Knien: In Pompeji, im Wallfahrtsheiligtum der modernen Stadt, werden am Eingang Tücher ausgeliehen. Im Café zahlst du zuerst an der Kasse und gibst den Bon dann am Tresen ab.

Top-Fotos der Mitglieder

Naples et le Vesuve
Baia di Ieranto
Musée National de Capodimonte à Naples

Artikel von Mitgliedern

Bewertungen von Reisenden

Das Paradies für Pizzafans

Für mich ist das so, man liebt es oder man hasst es, es gibt nichts dazwischen. Neapel ist eine Stadt wie keine andere, die Menschen sind unglaublich freundlich und das Essen ist einfach spitze. La…

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Der Blick von oben ist einfach unschlagbar

Der Besuch lohnt sich allein schon für das Panorama.

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Sehr angenehm

Diese Gärten sind an schönen Tagen sehr angenehm. Die Anlage ist wirklich toll gestaltet, auf einem Gelände mit Hanglage. Von dort oben hat man eine sehr schöne Aussicht auf die Umgebung. Es ist der i…

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Ein außergewöhnlicher Ort

Ich habe schon lange davon geträumt, Pompeji zu besuchen, weil mein Großvater sich so für die Geschichte dieser Stadt begeisterte und er diese Faszination für diesen Ort an mich weitergegeben hat. Der…

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