Plage Purita à Gallipoli

Was tun in Gallipoli: Top 3 Aktivitäten & Highlights

Du suchst Inspiration für Gallipoli? Entdecke das Ranking der Aktivitäten, die unsere Reise-Community am meisten empfiehlt: historische Stätten, kulturelle Besuche, Orte zum Spazieren und Entspannen...

Ranking der 3 Aktivitäten, die unsere Mitglieder am meisten empfehlen

#1 Hafen von Gallipoli +10 Empf. 4.5/5

Im Süden von Apulien liegt Gallipoli, ein Juwel mit paradiesischen Stränden und historischem Erbe. Die Stadt am Ionischen Meer liegt direkt im Golf von Tarent. Ihr alter Hafen entstand im 18. Jahrhundert. Er bewahrt die Fischereitradition und lädt zu Spaziergängen nahe dem Castello di Gallipoli (Burg von Gallipoli) ein. Während im historischen Zentrum Fischerboote liegen, fertigt ein moderner Handelshafen Frachter ab.

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#2 Spiaggia della Purità +2 Empf. 4/5

Gallipoli ist das Juwel des Salento im Südosten Apuliens. Die Hafenstadt verbindet historisches Erbe mit lebhaftem Nachtleben und Traumstränden. An der Ionischen Küste gelegen, besticht sie durch die Spiaggia della Purità mitten in der Altstadt. Der Strand grenzt direkt an die Stadtmauern der Insel und bietet auf 250 Metern feinen Sand sowie kristallklares Wasser.

#3 Castello di Gallipoli pas encore de reco

Als steinerne Wächterin über dem Ionischen Meer bewacht das Castello di Gallipoli seit dem 13. Jahrhundert die Altstadt. Die fünf Türme, darunter der markante Rivellino direkt im Wasser, zeugen von einer bewegten Vergangenheit. Heute erkundest du in den Gewölben eine Ausstellung zur Geschichte des Lampenölhandels und genießt einen weiten Blick auf den Golf.

Die Karte der Highlights in Gallipoli

Gallipoli besuchen: Die italienische Schönheit am Ionischen Meer

Stell dir eine strahlend weiße Altstadt auf einer kleinen Insel vor, die nur durch eine einzige Brücke mit dem Festland verbunden ist. Am Morgen kehren die Fischer mit ihren azurblauen Booten in den Hafen zurück, am Nachmittag lockt das türkisfarbene Wasser in den feinen Sandbuchten, und am Abend füllen sich die Gassen aus Kalkstein mit dem Duft von gegrilltem Fisch und dem Lachen, das zwischen den barocken Fassaden widerhallt. Willkommen in den authentischen Pouilles, wo die Luft nach Salz und Geschichte schmeckt.

Das perfekte Ziel für Liebhaber der mediterranen Dolce Vita

Diese kleine Stadt im Süden der Region Apulien richtet sich vor allem an Reisende, die eine Balance zwischen mediterranem Faulenzen und kultureller Entdeckung ohne großen Trubel suchen. Du magst es, vormittags durch geschichtsträchtige Gassen zu schlendern und dich nachmittags in kristallklares Wasser zu stürzen? Dann bist du hier genau richtig. Im Juli und August ist es voll, vor allem an den bekanntesten Stränden. Das Budget bleibt vernünftig im Vergleich zu anderen bekannten italienischen Reisezielen, aber plane dennoch etwas mehr für die Restaurants direkt am Meer ein. Ein Auto ist fast unerlässlich, wenn du die versteckten Buchten und die umliegenden Dörfer erkunden möchtest. Wenn du nach exzessivem Nachtleben oder großen internationalen Museen suchst, wirst du andernorts besser fündig: Hier ist das Tempo ruhig, fast schon nonchalant.

Die Città, ein barockes Juwel auf seinem Fels

Überquere die Brücke Papa Giovanni Paolo II und du fühlst dich in eine andere Zeit versetzt. Die Città, diese kompakte Altstadt auf ihrem Felsen, lässt sich in wenigen Stunden zu Fuß erkunden, ist es aber wert, dass man deutlich mehr Zeit dort verbringt. Die strahlend weißen Häuser folgen dem Verlauf der alten Stadtmauern und bilden ein Labyrinth, in dem jede Gasse auf einen kleinen Platz, eine unerwartete Kirche oder einen Blick aufs Meer führt. Verpasse nicht die Fontana Greca auf der Piazza Alda Moro im Viertel Il Borgo. Dieser Brunnen soll aus dem 3. Jahrhundert vor Christus stammen und der älteste Italiens sein. Sein Sockel ist mit mythologischen Szenen und dem Stadtwappen verziert. Die Kathedrale Sant'Agata beeindruckt mit ihrem überschwänglichen barocken Prunk und ist komplett aus Carparo gehauen, einem lokalen, honigfarbenen Gestein. Im Inneren raubt die üppige Dekoration vom Boden bis zur Decke den Atem. Wirf auch einen Blick in die kleineren, weniger bekannten Kirchen, auf die du bei deinen Streifzügen stößt. Was die Paläste betrifft, so zeugen der Palazzo Tafuri und der Palazzo Granafei vom einstigen Reichtum des lokalen Adels. Für Neugierige erzählt das Museo Civico die Naturgeschichte der Region, während sich das Museo Diocesano auf sakrale Kunst konzentriert.

Der Insider-Tipp: Besuche die Città im Sommer früh morgens oder am späten Nachmittag, wenn das schräge Licht die weißen Fassaden perfekt in Szene setzt und die Hitze nicht mehr so drückend ist. Die gepflasterten Gassen wirken dann wie eine Filmkulisse.

Strände und Buchten: Die Qual der Wahl

Man muss es direkt sagen: Die Strände sind das Herzstück von Gallipoli. Die Spiaggia della Purità (wörtlich: Strand der Reinheit) bleibt das Aushängeschild und gilt als einer der schönsten Strände in Apulien mit ihrem feinen Sand. Das Wasser ist unglaublich transparent und ideal zum Schnorcheln in der Nähe der Felsen. Wassersportler kommen beim Kitesurfen oder Kajakfahren auf ihre Kosten. Es gibt jedoch viele weitere Optionen rund um die Stadt. Baia Verde zieht ein jüngeres, feierfreudiges Publikum mit Beach Clubs und Musik bis tief in die Nacht an. Rivabella ist familiärer und spricht jene an, die Ruhe suchen. Punta Pizzo zeigt sich etwas wilder und bietet eine unberührte Umgebung mit Dünen und einem Pinienwald im Hintergrund. Für einen echten Ausflug in die Natur solltest du einen Trip zur Isola Sant'Andrea einplanen. Dieses Naturschutzgebiet lässt sich zu Fuß über markierte Wege oder per Boot vom Hafen aus entdecken. Die natürliche Vielfalt ist dort außergewöhnlich reich, von Kalksteinklippen über Meeresgrotten bis hin zu artenreichen Unterwasserwelten.

Der Insider-Tipp: Miete dir einen Roller oder ein Fahrrad, um die Strände an einem Tag abzufahren. So kannst du abseits der Massen dein eigenes Stück Paradies finden, besonders wenn du die kleinen Buchten zwischen Punta Pizzo und Santa Maria al Bagno erkundest.

Zwischen Meer und Kulturerbe: Das Beste aus beiden Welten

Der kleine Fischereihafen ist allein schon einen morgendlichen Besuch wert. Die bunten Boote schaukeln sanft, der Fischmarkt ist schon in der Morgendämmerung in vollem Gange, und die Atmosphäre bleibt trotz des Tourismus authentisch. Dort findest du den frischesten Fisch für deine Mahlzeiten. Das Castello di Gallipoli, eine imposante Festung aus dem 15. und 16. Jahrhundert, lohnt sich für den Panoramablick von den Mauern. Auf der einen Seite das Ionische Meer, so weit das Auge reicht, auf der anderen die Altstadt, die sich in ihrer ganzen architektonischen Pracht offenbart. Die Mauern selbst zeugen von Jahrhunderten der Verteidigung gegen maritime Invasionen.

Der Insider-Tipp: Der Sonnenuntergang von den Burgmauern aus ist magisch. Komme eine halbe Stunde vorher, um einen guten Platz zu finden, und bleibe noch, um zu sehen, wie die Altstadt in der Dämmerung nach und nach beleuchtet wird.

Wo kann man in Gallipoli essen und trinken?

Die lokale Küche zelebriert die Produkte des Ionischen Meeres mit fast religiösem Respekt. Der Polpo alla pignata, ein in einer Tontopf-Kasserolle geschmorter Oktopus mit Tomaten und Gewürzen, ist ein Klassiker, den du in jedem guten Restaurant am Hafen findest. Die Frutti di mare sind von unvergleichlicher Frische und werden oft roh mit nur einem Spritzer Zitrone serviert. Verpasse nicht das Pasticciotto, ein mit Konditorcreme gefülltes Gebäck, das die Einheimischen zum Frühstück mit einem starken Espresso verzehren. Zum Aperitif solltest du den Negroamaro probieren, einen kräftigen Rotwein aus den umliegenden Weinbergen. Die Trattorien in der Altstadt bieten oft ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, besonders die, die etwas versteckt in den Gassen abseits der touristischen Uferpromenade liegen.

Wo kann man in Gallipoli und Umgebung übernachten?

Eine Übernachtung in der Città bietet das authentischste Erlebnis: Du wachst zum Klang der Möwen und klappernder Fensterläden mitten in der mittelalterlichen Kulisse auf. Die Bed and Breakfasts in alten Adelshäusern bieten Charme und Charakter, aber reserviere in der Hochsaison unbedingt weit im Voraus. Wenn du mehr modernen Komfort und direkten Strandzugang bevorzugst, schau dich in Baia Verde oder Rivabella um, wo es zahlreiche Hotels und Ferienresidenzen gibt. Für einen ruhigen, authentischen Aufenthalt bieten sich die Masserie an, ehemalige befestigte Bauernhöfe, die heute in charmante Unterkünfte umgewandelt wurden und in der Umgebung etwa 10 bis 15 Autominuten entfernt liegen. Dort genießt du eine idyllische Umgebung mit Pool und oft einer ausgezeichneten Küche.

Wie kommt man nach Gallipoli und wie bewegt man sich fort?

Der nächstgelegene Flughafen ist Brindisi, etwa 80 km nördlich, mit Direktflügen aus vielen europäischen Städten. Rechne mit einer Stunde Fahrt mit einem Mietwagen, was die praktischste Art ist, die Region zu erkunden. Der größere Flughafen in Bari liegt 2 Stunden entfernt, bietet aber mehr internationale Verbindungen. Die Bahn verbindet Gallipoli mit den wichtigsten Städten in Apulien, darunter Lecce in etwa einer Stunde. Der Bahnhof befindet sich in der Neustadt, 10 Gehminuten von der Altstadt entfernt. Vor Ort ist die Città eine reine Fußgängerzone, Autos sind dort verboten. Um die Strände und die Umgebung zu besuchen, bleiben Auto oder Roller unerlässlich. Lokale Busse existieren, fahren aber außerhalb der Saison nur selten. Rechne im Sommer mit 3-5 Euro für einen Tagesparkplatz in der Nähe der Brücke.

Wann ist die beste Reisezeit?

Juli und August garantieren das strahlende Blau und eine perfekte Wassertemperatur, allerdings auch die höchsten Preise und überfüllte Strände. Mai bis Juni sowie September bis Oktober bieten den besten Kompromiss: angenehmes Wetter, noch badetaugliches Wasser und eine Stadt, die endlich durchatmen kann. Die Preise sinken außerhalb der Sommerspitze um 30 bis 40 %. Wenn du ausschließlich wegen der Kultur kommst, offenbart der frühe Frühling im März und April ein friedliches und blühendes Gallipoli, auch wenn das Wasser zum Baden noch zu kühl ist.

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Plage Purita à Gallipoli
Fort de Gallipoli
Château de Gallipoli

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Zur Stadt

2 Bewertungen
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  • Als Paar 5/5
  • Mit Freunden 4.5/5

Zu den Aktivitäten

6 Bewertungen
+12
Empf.
  • Yachthäfen +10 Empf.
  • Strände +2 Empf.

Sehr charmant

Das Zentrum von Gallipoli ist wirklich sehr charmant. Es handelt sich um ein Inseldorf, das von türkisblauem Wasser umgeben ist. Die Ausblicke, die man von den Stadtmauern hat, sind wirklich großartig. Die Stadt ist lebhaft und munter, besonders rund um den Fischereihafen. Ich fand die Atmosphäre ziemlich lokal und typisch. Es ist der richtige Ort, um das Herz von Apulien zu entdecken.

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Der Charme Süditaliens

Die Altstadt ist auf einer kleinen Insel erbaut, die über eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. Die Insel wird von einer alten Festung dominiert, die man besichtigen kann. Allein schon wegen der Aussicht von den Stadtmauern lohnt sich der Besuch.
Türkisfarbenes Wasser, kleine Häfen, alte Häuser, kleine Restaurants mit guter traditioneller Küche, diese Destination in Apulien hat wirklich einen wahnsinnigen Charme.

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Empfiehlt :
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