Stypa à Choeung Ek killing fields

Was tun in Phnom Penh: Top 3 Aktivitäten & Highlights

Du suchst Inspiration für Phnom Penh? Entdecke das Ranking der Aktivitäten, die unsere Reise-Community am meisten empfiehlt: historische Stätten, kulturelle Besuche, Orte zum Spazieren und Entspannen...

Ranking der 3 Aktivitäten, die unsere Mitglieder am meisten empfehlen

#1 Tuol-Sleng-Genozid-Museum +5 Empf. 4/5

Das Tuol-Sleng-Genozid-Museum (ehemaliges Gefängnis S-21) im Stadtzentrum von Phnom Penh war einst eine Schule, bevor die Roten Khmer sie in ein Folterzentrum verwandelten. Seit dem 7. Januar 1979 ist der Ort weitgehend im Originalzustand erhalten. Die Anlage besteht aus vier Gebäuden, die den ehemaligen Pausenhof umschließen.

Ein Besuch ist emotional aufwühlend und für Kinder oder sensible Personen nicht zu empfehlen. Er verdeutlicht das Ausmaß der Gewalt und das Grauen, das unter dem Regime der Roten Khmer herrschte.

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#2 Nationalmuseum von Kambodscha +3 Empf. 4.5/5

Das Nationalmuseum von Kambodscha wurde 1920 in Phnom Penh eröffnet und beherbergt die weltweit größte Sammlung khmerischer Skulpturen. Mehr als 14.000 Exponate dokumentieren zwei Jahrtausende Zivilisationsgeschichte, darunter bedeutende Funde aus Angkor. Das von George Groslier im traditionellen Khmer-Stil entworfene Gebäude ist ebenso sehenswert. Aktuell läuft eine umfassende Sanierung mit Unterstützung des Musée Guimet.

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#3 Choeung Ek pas encore de reco

Choeung Ek liegt 15 km außerhalb von Phnom Penh und ist als einer der Killing Fields ein zentraler Gedenkort für die Opfer des Khmer-Rouge-Regimes. Ein Museum, eine Stupa mit menschlichen Überresten und ein Rundgang dokumentieren die grausamen Ereignisse. Die Anreise per Tuk-Tuk oder Taxi lohnt sich, um gemeinsam mit dem Tuol-Sleng-Museum die Geschichte Kambodschas zu verstehen.

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Die Karte der Highlights in Phnom Penh

Phnom Penh auf einen Blick

Es hat seinen Grund, warum Phnom Penh einst als Perle Südostasiens bezeichnet wurde. Die prächtigen Khmer-Bauten wurden während der Kolonialzeit durch breite Boulevards ergänzt, was der Stadt eine angenehme Übersichtlichkeit verleiht und ihre architektonischen Schätze wunderbar zur Geltung bringt.

Khmer-Kultur in ihrer Blüte

Der Königspalast ist das unbestrittene Wahrzeichen der Stadt. Mit seiner typischen Khmer-Architektur und den imposanten goldenen Dächern ist er ein Blickfang für alle, die am Flussufer entlangschlendern. Nimm dir Zeit für das Wandgemälde an der Außenmauer der Silberpagode. Es erzählt die Geschichte des Rāmāyaṇa, eines zentralen Epos des Hinduismus. Direkt daneben befindet sich das Nationalmuseum, untergebracht in einem prachtvollen roten Palast inmitten einer Gartenanlage. Es beherbergt die weltweit bedeutendste Sammlung an Khmer-Skulpturen. Ein ortskundiger Guide hilft dir dabei, den Überblick über die hunderten Exponate zu behalten. Nach dem Museumsbesuch lohnt es sich, durch einen der vielen Märkte der Stadt zu ziehen. Der riesige Zentralmarkt beeindruckt durch seine markante Architektur im Art-Déco-Stil, während der Russische Markt bekannt für seine vielfältigen und teils kuriosen Fundstücke ist.

Eine Hauptstadt zum Wohlfühlen und Innehalten

Phnom Penh hat eine entspannte Seite, die man am besten bei einem Spaziergang entlang der Quais Sisowath zum Sonnenuntergang erlebt. Am Tonle Sap Fluss herrscht eine lebhafte, aber gelassene Stimmung. Der Wat Ounalom, ein bedeutender buddhistischer Tempel in unmittelbarer Nähe zum Ufer, ist fast wie ein eigenes kleines Dorf innerhalb der Stadt. Hier leben zahlreiche Mönche, die gelegentlich öffentliche musikalische Darbietungen geben. Ein weiterer Höhepunkt ist der Tempelberg Wat Phnom. Der imposante Tempel ist bei den Einheimischen sehr beliebt, die hier für Prüfungserfolg oder Glück beten. Sei jedoch vorsichtig: Eine Schar recht frecher Affen hat sich rund um den Tempel niedergelassen und ist wenig scheu.

Orte der bewegten Geschichte

Die Stadt blickt auch auf sehr dunkle Kapitel zurück. Um das Ausmaß des Genozids unter dem Regime der Roten Khmer zu begreifen, ist ein Besuch im Tuol-Sleng-Museum notwendig. Das ehemalige Gymnasium wurde zwischen 1975 und 1979 als Inhaftierungs- und Folterzentrum unter Pol Pot genutzt. Heute dient es als Gedenkstätte für die 1,5 bis 2 Millionen Menschen, die in dieser Zeit ihr Leben verloren (etwa ein Viertel der damaligen kambodschanischen Bevölkerung). Ebenfalls zugänglich ist die Gedenkstätte Choung Ek.

Beste Reisezeit

In Phnom Penh ist es das ganze Jahr über warm und feucht, mit Temperaturen zwischen 25 und 35 Grad. Wenn du die Monsunzeit vermeiden möchtest, ist der Zeitraum von November bis März am besten geeignet.

Anreise

Ein Flug von Europa nach Phnom Penh kostet meist zwischen 600 und 800 Euro, bei einer Flugdauer von mindestens 14:30 Stunden inklusive Zwischenstopp. Vor Ort bist du am besten zu Fuß unterwegs, um den dichten Verkehr und die Staus der Stadt zu umgehen.

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Stypa à Choeung Ek killing fields
Musée National à Phnom Penh
Tuol Sleng Genocide Museum

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Zur Stadt

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Zu den Aktivitäten

8 Bewertungen
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Ausgangspunkt für die Erkundung des Landes

Phnom Penh ist oft die Stadt, in der man bei einer Flugreise in Kambodscha ankommt. Die Hauptstadt hat meiner Meinung nach zwar nichts Außergewöhnliches an sich, aber sie ist trotzdem einen kleinen Abstecher wert. Man kann dort den Zentralmarkt besuchen, am Fluss entlangschlendern oder das Sicherheitsgefängnis besichtigen, einen Gedenkort für den Völkermord der Roten Khmer.

9
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Erbe der Vergangenheit noch heute spürbar

Die Einflüsse verschiedener asiatischer und europäischer Kulturen sind hier noch gut zu erkennen. Man sieht aber auch, dass die Stadt sich modernisiert. Interessant. Denkt trotzdem daran, auch den Rest des Landes zu besuchen, der ist ganz anders.

3
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