Zwischen Felsen, Dünen und Wüstenplateaus macht das Death Valley seinem Namen alle Ehre. Wegen der erdrückenden Hitze (45 Grad bei meinem Besuch Anfang Juni) war es unmöglich, dort zu wandern.
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Zwischen Felsen, Dünen und Wüstenplateaus macht das Death Valley seinem Namen alle Ehre. Wegen der erdrückenden Hitze (45 Grad bei meinem Besuch Anfang Juni) war es unmöglich, dort zu wandern.
Das riesige Gelände erkundet man am besten mit dem Auto, mit Zwischenstopps, um die überraschend abwechslungsreiche Landschaft zu bewundern. Dante’s View auf dem Gipfel eines Berges bleibt für mich am beeindruckendsten. Man sieht das Tal und die Salzfläche unter sich, einfach wunderschön.
Ganz hinten im Park, Richtung Badwater, bin ich auf dem Salz gelaufen, bevor ich die Strecke über den Artist’s Palette Drive weitergefahren bin. Die ockerfarbenen, roten und grünen Farben des Gesteins sind traumhaft. Es sieht wirklich aus wie ein impressionistisches Gemälde. Am Ende bin ich noch kurz, nur für ein paar Minuten, in den Dünen spazieren gegangen.
Bereitet euren Besuch gut vor, denn vor Ort gibt es weder Internet- noch Mobilfunkempfang. Ich hatte kurz vor dem Parkausgang eine Panne, das war ein echtes Abenteuer. Um Hilfe zu suchen, blieb mir nichts anderes übrig, als per Anhalter zur nächsten Tankstelle zu fahren, die mehr als dreißig Minuten entfernt war. Das wird die prägendste Erinnerung meines Roadtrips bleiben! Mietet für diese Reise auf keinen Fall einen Nissan Rogue, der kommt mit den Höhenunterschieden nicht klar. Das Problem ist in dieser Gegend bekannt, aber unser Vermieter, Alamo, hatte uns nicht gewarnt…