Pavillon d'Or de Kyoto

Top 20 schönsten Denkmäler in JapanRanking 2026

Entdecke unten das Ranking der schönsten Denkmäler in Japan, basierend auf Bewertungen von Reisenden.

Die Lieblings-Denkmäler unserer Mitglieder, von der Redaktion empfohlen

#1 Kinkaku-ji (Kyoto) +30 Empf. 4.7/5

Der goldene Pavillon, bekannt als Kinkaku-ji, ist eines der meistbesuchten Ziele in Japan. Der Tempel liegt in Kyoto auf der Insel Honshū. Am Fuß der Berge gelegen, zieht er jährlich tausende Pilger und Reisende an. Die Anlage besticht durch ihre goldene Architektur und die weitläufigen Gärten. Nach mehrfachen Zerstörungen wurde das seit 1994 zum UNESCO-Welterbe zählende Bauwerk originalgetreu wiedererrichtet.

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#2 Tokio Tower (Tokio) +23 Empf. 4.4/5

Der Tokio Tower wurde 1957 von Tachu Naito als 333 Meter hohe Stahlkonstruktion errichtet und überragt den Pariser Eiffelturm um 7 Meter. Das erdbebensichere, orange-weiß gestrichene Wahrzeichen bietet Aussichtsplattformen auf 145 und 250 Metern Höhe. Am Fuß des Turms befinden sich im Foot Town ein Aquarium, Restaurants und ein One-Piece-Themenpark.

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#3 Burg Osaka (Osaka) +21 Empf. 4.6/5

Die Burg Osaka liegt direkt im Zentrum der Stadt und zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Japan. Die imposante Architektur spiegelt eine bewegte Geschichte wider, während die Anlage heute vor allem für ihre entspannte Atmosphäre geschätzt wird. Das Museum bietet einen tiefen Einblick in die japanische Historie, ergänzt durch einen weitläufigen Park, der besonders zur Kirschblütenzeit im Frühjahr beeindruckt.

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#4 Umeda Sky Building (Osaka) +20 Empf. 4.5/5

Zwei 40-stöckige Türme, verbunden durch eine kreisförmige Aussichtsplattform in 173 Metern Höhe: Das Umeda Sky Building bietet einen der spektakulärsten Ausblicke in Osaka. Schon die Fahrt mit der schwebenden Rolltreppe zwischen den Gebäuden ist ein Erlebnis. Im Untergeschoss führt die Retro-Straße Takimi Koji direkt zurück in das Japan der 1920er Jahre.

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#5 Fushimi Inari-Taisha (Kyoto) +20 Empf. 4.5/5

Japan ist ein Land spiritueller Kontraste, in dem sich verschiedene Glaubensrichtungen über Jahrhunderte hinweg gegenseitig beeinflusst haben. Der Shintoismus ist tief in der japanischen Kultur verwurzelt, da er direkt auf diesem Boden entstand. Eine Visite des Fushimi Inari-Taisha in Kyoto ist der beste Weg, diese Tradition zu erleben. Neben dem Tempel führt ein Pfad unter den ikonischen roten Torii-Toren hindurch.

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#6 Dotonbori-Brücke (Osaka) +17 Empf. 4.3/5

Die Dōtonbori-Brücke liegt mitten im lebhaftesten Viertel von Osaka und bietet den klassischen Blick auf die Leuchtreklamen und den Kanal. Sie ist der Treffpunkt für Reisende, Straßenkünstler und Nachtschwärmer. Abends herrscht hier eine elektrische Stimmung mit dichten Menschenmengen und direktem Zugang zu den besten Streetfood-Ständen der Umgebung. Ein lebendiger Ort, eher Treffpunkt als architektonisches Highlight.

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#7 Hachiko-Statue (Tokio) +17 Empf. 4/5

Die Hachiko-Statue vor dem Bahnhof Shibuya in Tokio erinnert an den wohl treuesten Hund der Geschichte. Der Platz ist ein beliebter Treffpunkt, um das bunte Treiben zu beobachten. In unmittelbarer Nähe liegen die Shibuya-Kreuzung und das Viertel Harajuku, das mit seinen schrillen Boutiquen, Cafés und einer jungen Szene lockt.

#8 Hasedera-Tempel (Kamakura) +16 Empf. 4.7/5

Der Hasedera-Tempel überragt die Stadt Kamakura und gehört zur Jōdo-Schule des Buddhismus. Bekannt ist er vor allem für seine monumentale Kannon-Statue, den Bodhisattva der Barmherzigkeit. Mit über 9 Metern Höhe beeindruckt die Gottheit ebenso wie der weitläufige japanische Garten am Hang, der einen weiten Blick über die Küstenstadt und den Ozean bietet.

#9 Itsukushima-Schrein (Hatsukaichi) +15 Empf. 5/5

Der auf der Insel Miyajima gelegene Itsukushima-Schrein ist für sein im Wasser schwebendes Torii bekannt, das bei Flut direkt aus dem Meer aufzutauchen scheint. Die shintoistische Anlage aus dem 12. Jahrhundert ruht auf Pfählen und besticht durch eine filigrane Architektur. Neben dem Schrein locken Wanderungen am Berg Misen, der Tempel Daishō-in und regionale Spezialitäten. Die Insel ist per Fähre ab Hiroshima erreichbar.

#10 Sensō-ji-Tempel (Tokio) +15 Empf. 4.7/5

Der Sensō-ji-Tempel in Tokio wurde im Jahr 645 gegründet und ist der Göttin der Barmherzigkeit Kannon gewidmet. Der Weg durch die Nakamise-dori (Einkaufsstraße) führt dich direkt in das traditionelle Asakusa mit seinen lokalen Spezialitäten. Die fünfstöckige Pagode und die imposanten Tempeltore machen den Ort zu einem spirituellen Erlebnis in Japan.

#11 Tokyo Skytree (Tokio) +14 Empf. 4.7/5

Der Tokyo Skytree ist mit 634 Metern der höchste Turm in Japan. Von den Aussichtsplattformen auf 350 und 450 Metern überblickst du Tokio aus luftiger Höhe. Der seit 2012 geöffnete Turm gehört zum Komplex Tokyo Solamachi (Einkaufszentrum) mit Aquarium, Planetarium und 300 Geschäften. Er steht für den Wiederaufbau nach 2011 und moderne Ingenieurskunst.

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#12 Ginkaku-ji Silberpavillon (Kyoto) +13 Empf. 5/5

Der Ginkaku-ji Silberpavillon in Kyoto ist ein buddhistischer Tempel aus der Muromachi-Zeit, der für seine Wabi-Sabi-Architektur und seine Gartenanlagen bekannt ist. Der Steingarten symbolisiert den Berg Fuji, während der Moosgarten zur Meditation einlädt. Direkt am Tetsu-gaku no michi (Weg der Philosophie) gelegen, ist er der ideale Ausgangspunkt für einen malerischen Spaziergang durch Japan.

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#13 Daishō-in-Tempel (Hatsukaichi) +13 Empf. 5/5

Auf der Insel Miyajima thront der Daishō-in-Tempel, ein historischer buddhistischer Ort in Hatsukaichi. Abseits der größeren Touristenströme bietet er eine stille Atmosphäre und Wege voller Statuen. Zwischen Gebetsmühlen, kleinen Altären und Riten erlebst du japanische Spiritualität hier besonders intensiv. Ein Ort der Ruhe, ideal für eine kontemplative Entdeckungsreise inmitten der Natur.

#14 Tōfuku-ji-Tempel (Kyoto) +13 Empf. 4.5/5

Der Tōfuku-ji-Tempel im Südosten von Kyoto ist ein bedeutendes Zen-Kloster, das für seine modernen Steingärten und leuchtenden Ahornbäume im Herbst bekannt ist. Fernab der Momiji-Saison bietet die Anlage eine ruhige Atmosphäre mit raffinierter Architektur und meditativen Räumen. Ein idealer Ort für alle, die sich für japanische Ästhetik und die Zen-Tradition interessieren.

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#15 Kasuga-Taisha-Schrein (Nara) +13 Empf. 4.5/5

Der Kasuga-Taisha-Schrein ist eine historische Shinto-Stätte in Nara, bekannt für tausende Stein- und Bronzelaternen. Umgeben von Wald und fußläufig vom Nara-Park erreichbar, bietet er eine friedliche, spirituelle Atmosphäre. Bunte Gebäude, nächtliche Laternenfeste und frei herumlaufende Rehe prägen das Bild. Ein ideales Ziel für Reisende, die Ruhe, Natur und japanische Tradition suchen.

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#16 Tōdai-ji (Nara) +13 Empf. 4.5/5

Der Tōdai-ji ist ein bedeutender buddhistischer Tempel im Park von Nara. Berühmt ist er für seine riesige Holzhalle, die einen gewaltigen bronzenen Buddha beherbergt. Auf dem Gelände spazieren Besucher zwischen frei laufenden Hirschen, alten Skulpturen und prachtvollen Toren. Ein spiritueller Ort von beeindruckender Größe, der tief in der religiösen Geschichte von Japan verwurzelt ist.

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#17 Kiyomizu-dera-Tempel (Kyoto) +13 Empf. 4.5/5

Der Kiyomizu-dera-Tempel in Kyoto gehört zum UNESCO-Welterbe und liegt beeindruckend am Hang des Higashiyama. Bekannt ist er für seine hölzerne Terrasse, die ganz ohne Nägel errichtet wurde und einen weiten Blick über die Stadt bietet. Besucher trinken zudem am Wasserfall Otowa-no-taki, um sich Glück bei Gesundheit oder Liebe zu erhoffen. Ein Ort für tiefe Einblicke in Kyotos Geschichte.

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#18 Gangō-ji-Tempel (Nara) +11 Empf. 4/5

Der Gangō-ji-Tempel wurde 588 als erster buddhistischer Tempel Japans gegründet und 718 nach Nara verlegt. Die UNESCO-Welterbestätte bewahrt die ältesten Dachziegel des Landes sowie Nationalschätze wie die Gokuraku-dō-Halle. Mitten in Naramachi lädt dieser intime Tempel zu einer authentischen Zeitreise durch 1.400 Jahre Religionsgeschichte ein.

#19 Hakusan-Schrein in Bunkyo (Tokio) +11 Empf. 4.5/5

Der im Jahr 948 gegründete Hakusan-Schrein in Bunkyo zählt zu den zehn historischen Schreinen von Tokio. Im Juni zieht das Blütenfest mit über 3000 Hortensien viele Besucher an. Der Schrein ist der Göttin der Ehe geweiht und gilt als Ort der Linderung bei Zahnschmerzen. Ein ruhiger Rückzugsort, der Spiritualität und Geschichte in einer besonderen Umgebung vereint.

#20 Heijō-Palast (Nara) +11 Empf. 4.5/5

Der Heijō-Palast in Nara bildete im 8. Jahrhundert das Machtzentrum des japanischen Kaiserreichs. Heute vermitteln originalgetreue Rekonstruktionen wie die Große Audienzhalle einen Eindruck dieser Ära. Ein Museum mit historischen Artefakten und ein weitläufiger archäologischer Park laden zu Spaziergängen ein. Ein Ort, um die Geschichte Naras in einer ruhigen Umgebung direkt zu erleben.

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