Hachiko-Statue: Bewertungen und praktische Tipps

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2 Chome-1 Dogenzaka, Shibuya City, 150-0043 Tokio, Japan
2 Chome-1 Dogenzaka, Shibuya City, 150-0043 Tokio, Japan
Statue de Hachiko à Tokyo

Wissenswertes über die Hachiko-Statue, ein Symbol legendärer Treue

Mitten im Trubel des Stadtteils Shibuya in Tokio gelegen, ist die Statue von Hachiko weit mehr als nur ein Denkmal. Sie verkörpert eine wahre Geschichte, die Menschen in Japan und Reisende aus aller Welt bis heute tief berührt.

Die bewegende Geschichte hinter der Statue

Die Statue ehrt Hachiko, einen Akita Inu, der für seine außergewöhnliche Loyalität gegenüber seinem Besitzer, dem Professor Hidesaburo Ueno, bekannt wurde.

Jeden Tag nach der Arbeit wartete Hachiko geduldig vor dem Bahnhof Shibuya auf sein Herrchen. Nach dem plötzlichen Tod des Professors im Jahr 1925 kam der Hund fast zehn Jahre lang täglich an den Bahnhof, in der Hoffnung auf dessen Rückkehr. Die Geschichte dieser unerschütterlichen Treue bewegte die Anwohner so sehr, dass die Bronzestatue im Jahr 1934 errichtet wurde, noch kurz vor Hachikos eigenem Tod.

Ein populärer Treffpunkt

Heute ist die Statue ein markanter Orientierungspunkt in Tokio und dient vor allem als beliebter Treffpunkt. Du wirst hier viele Einheimische und junge Leute sehen, die sich verabreden, bevor sie in die umliegenden Geschäfte oder Cafés weiterziehen.

Es ist zudem der ideale Ausgangspunkt, um die berühmte Kreuzung von Shibuya zu beobachten, die als eine der belebtesten der Welt gilt und für sich genommen eine Sehenswürdigkeit darstellt. Beachte jedoch, dass es hier vor allem abends und an Wochenenden sehr voll werden kann, was die stille Atmosphäre, die man mit der ursprünglichen Geschichte verbindet, manchmal etwas überlagert.

Was gibt es in der Umgebung zu entdecken?

Nachdem du ein Foto an der Statue gemacht hast, lohnt sich ein Streifzug durch die unmittelbare Umgebung. Du findest dort das Einkaufszentrum Shibuya 109, ein Mekka für aktuelle Modetrends der japanischen Jugend, oder das modernere Shibuya Scramble Square, das von seiner Aussichtsplattform einen beeindruckenden Panoramablick bietet.

Nicht weit entfernt liegt das Szeneviertel Harajuku mit seinen exzentrischen Boutiquen und Themen-Cafés, das sich perfekt für einen ausgedehnten Spaziergang eignet. Wenn du nach etwas Ruhe suchst, bietet der Meiji-jingu Schrein, der nur wenige U-Bahn-Stationen entfernt liegt, eine willkommene Auszeit in einer grünen, entspannten Umgebung.

Bewertungen zu Hachiko-Statue

Zusammenfassung der 3 Bewertungen
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4
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3.7

Avygeo-Ranking

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in Asien
#14
in Japan
#3
in Tokio

Süß, aber kein Muss

Hachiko ist die rührende Geschichte von diesem Hund, der an der Station auf sein Herrchen gewartet hat. Da kann man einfach nicht anders, als weich zu werden. Was die Statue selbst angeht, so ist sie ziemlich klein und nicht unbedingt leicht zu finden. Außerdem ist es dort nicht gerade ruhig. Sie dient als Treffpunkt, deshalb ist extrem viel los drumherum. Zudem ist es eine Raucherzone. Kurz gesagt, man kann sie sich ansehen, wenn man sowieso in der Nähe ist, aber für einen extra Abstecher lohnt sie sich nicht.

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Süß, aber echt klein

Sie haben sicher schon von diesem Hund gehört, der in den 1930er Jahren jeden Abend über 10 Jahre lang an der Shibuya Station auf seinen verstorbenen Besitzer gewartet hat, oder? Dieser Hund ist Hachiko. Und er ist ein Japaner. Ihm ist eine Statue direkt neben der Shibuya-Kreuzung gewidmet. Natürlich ist das super süß für Kinder (oder auch große Kinder), besonders wenn sie den Film mit Richard Gere gesehen haben. Aber die Statue ist so klein, dass wir echt Mühe hatten, sie zu finden...

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Hachiko, der bekannteste Akita Japans

Wenn Sie in Tokio sind, können Sie Hachiko besuchen, die Statue eines Akita-Hundes, der sicherlich der bekannteste Hund in ganz Japan ist. Mitten im Zentrum des super lebendigen Stadtteils Shibuya können Sie die Statue dieses Hundes gar nicht verfehlen, der zehn Jahre lang an derselben Stelle auf sein Herrchen gewartet hat... ein Zeichen von Treue.
Hachiko war in den 30er Jahren sehr berühmt und ist es heute immer noch. Jedes Jahr findet in Tokio eine Zeremonie zu seinen Ehren statt. Sein präparierter Körper wird im Nationalmuseum der Natur und Wissenschaften in Tokio aufbewahrt.

7
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