Eglise Anastase de Santorin

Top 4 der schönsten Städte in des CycladesRanking 2026

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Die schönsten Städte in des Cyclades

#1 Santorin +40 Empf.

Eine Insel, die aus einer Katastrophe entstand und von Feuer und Wasser geformt wurde. Auf den ockerfarbenen Klippen von Santorin thronen makellos weiße Dörfer über einer Caldera in einem fast unwirklichen Blau. Die Sonnenuntergänge hier gelten als legendär, die Reben wachsen in kleinen Körben direkt auf dem Vulkangestein und die Kirschtomaten haben ein Aroma, das man nirgendwo sonst findet. Eine Kulisse wie am Ende der Welt, nur eben als paradiesische Version.

#2 Milos +6 Empf.

Milos überrascht mit Landschaften, die an Science-Fiction-Filme erinnern: von Erosion geformte weiße Felsen, Strände mit rotem Sand, der durch vulkanische Aktivität aufgeheizt ist, und Fischerdörfer mit bunten Türen direkt am Wasser. Die Insel, auf der die Venus von Milo gefunden wurde, hat sich ihren ursprünglichen Charakter bewahrt und ist weit entfernt vom Trubel auf Santorin oder Mykonos. Hier erkundest du Meereshöhlen mit dem Boot, schwimmst in geheimen Buchten und beobachtest von den Ruinen eines venezianischen Kastro aus, wie die Sonne im Ägäischen Meer versinkt.

Must-See

#3 Paros +1 Empf.

Im Archipel der Cyclades ist Paros die drittgrößte und am zentralsten gelegene Insel. Das Juwel der Ägäis besticht durch pittoreske Dörfer, die sich zwischen Küste und Berglandschaften erstrecken. Die Umgebung ist idyllisch und bietet eine Vielzahl an Höhepunkten: charmante kleine Häfen, eine für die Region typische Architektur sowie ein reiches kulturelles und archäologisches Erbe. Paros gehört zu den beliebtesten Reisezielen Griechenlands. Die Insel, deren berühmter Marmor schon für die bedeutendsten Statuen der Antike verwendet wurde, bietet eine faszinierende Geschichte, die bis heute lebendig ist.

Dörfer wie aus dem Bilderbuch

Mit Parikia als strahlender Hauptstadt gibt Paros den Ton an. Hier legen die Fähren an, und die Altstadt bietet das klassische Kykladenflair mit gepflasterten Gassen, in denen weiß getünchte, blumengeschmückte Häuser zu Sehenswürdigkeiten wie dem venezianischen Kastro aus dem Jahr 1260, den Ruinen des Temple d'Athena oder der berühmten basilique de Panaghia Katapoliani aus dem 4. Jahrhundert führen. Geschichte ist hier allgegenwärtig, vom Musée Byzantin bis zur Nécropole Antique mit Gräbern und Sarkophagen aus dem 8. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung. Das Le Musée archéologique beherbergt die auf Paros entdeckten Funde und ist äußerst sehenswert. Etwa 10 km entfernt liegt der Badeort Naoussa, ein ehemaliges Fischerdorf, das heute für seine schicke Atmosphäre bekannt ist. Die gleiche charakteristische Architektur prägt die Straßen, und der Strand Kimbityres beeindruckt mit seinen Buchten und markanten Felsformationen.

Überreste, Natur und Strände der Extraklasse

Am Fuße des Berges Aghion Pandon liegt das kleine Dorf Lefkés, das vor allem durch seine Authentizität überzeugt. Unter einem Pinienwald schmiegen sich die Häuser wie in einem Amphitheater an den Hang, umgeben von alten Windmühlen in den höher gelegenen Bereichen. Die Gasse mit ihren Tavernen und Boutiquen ist ebenso ein Muss wie die alten Waschhäuser, die eine lange Tradition bewahren. Die Kathedrale Agia Triada ist mit ihren zwei Glockentürmen ein markantes Bauwerk und zudem ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen. Auch das Parc de Paros an der Inselspitze ist bekannt: Auf 80 Hektar finden sich herrliche Ausblicke, Küstenabschnitte und ein Felsvorsprung, auf dem ein magnifique phare in 60 m Höhe thront. Die Vallée des papillons zählt ebenfalls zu den Attraktionen von Paros, denn die üppige Vegetation dient als Lebensraum für den Russischen Bären und andere Falterarten, was den Ort für Naturliebhaber besonders reizvoll macht. Die zahlreichen Strände haben alle ihren eigenen Charakter, wobei der Golden Beach zu den größten zählt und bei Windsurfern ebenso beliebt ist wie der Strand von Santa Maria. In Monastiri laden Restaurants zur Einkehr ein. Die Insel ist bekannt für ihre Zitrusfrüchte und Weine, dazu kommen Spezialitäten wie gouna (getrocknete Makrele), Käse, Kapern und Feigen. Ein Ausflug zur Nachbarinsel Antiparos bietet zudem die Gelegenheit, die berühmte Tropfsteinhöhle zu besuchen und an weniger frequentierten Stränden zu entspannen.

Die beste Reisezeit

Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 14° und 28°. Die Monate von April bis Oktober gelten als beste Reisezeit, wobei der Tourismus im Sommer seinen Höhepunkt erreicht. Die Insel zählt jährlich 3000 Sonnenstunden.

Anreise

Der Flughafen liegt 10 km von der Hauptstadt entfernt und bedient hauptsächlich Inlandsflüge nach Athen. Von Deutschland, Österreich oder der Schweiz aus erfolgt die Anreise daher meist mit einem Zwischenstopp. Alternativ gibt es Bootsverbindungen ab Piräus, Rafina und Lavrio.

#4 Mykonos -1 Empf.

Der Name Mykonos weckt weltweit sofort Bilder von ausgelassenen Partynächten. Als wohl bekannteste Insel der Kykladen verwandelt sie sich im Juli und August vor der Kulisse der Ägäis in eine riesige Bühne, auf der DJs und Festivals das Leben rund um die Uhr bestimmen. Doch die Insel hat weit mehr zu bieten, wie ein Blick auf ihre Hauptstadt schnell zeigt. Mykonos, von den Einheimischen Chora genannt, besitzt einen zeitlosen griechischen Charme mit einer pittoresken Architektur und unverwechselbaren Vierteln. Der Tourismus ist hier der wichtigste Wirtschaftszweig, jährlich besuchen 50.000 Menschen das Eiland.

Die Romantik des alten Hafens

Im Labyrinth der verwinkelten Gassen ist die Manto-Platz ein zentraler Orientierungspunkt. Der Platz ist nach einer Heldin des Unabhängigkeitskrieges benannt, an die eine Büste aus Marmor erinnert. Er liegt im Herzen des alten Hafens, der heute nur noch von kleinen Booten genutzt wird und mit seinen Uferpromenaden zum Flanieren einlädt. Nur wenige Schritte entfernt liegt Klein-Venedig, das ikonische Viertel der Stadt. Es ist auch unter dem Namen Alefkandra bekannt und bietet mit seiner romantischen Bucht und den Häusern aus dem 18. Jahrhundert, die direkt am Wasser stehen, das klassische Postkartenmotiv der Insel. In den zahlreichen Bars und Restaurants lässt sich die lokale Küche bestens kennenlernen. Ein Klassiker zum Aperitif ist kopanisti, ein würziger Käse, der oft mit mostra, einem Zwieback mit Tomaten, serviert wird. Zu den lokalen Spezialitäten zählen außerdem louza, getrocknetes Schweinefilet, frische Meeresfrüchte, rafiolia, kleine süße oder herzhafte Gebäckstücke, sowie Honigkuchen. Von den Terrassen aus sieht man sie fast immer: die strahlend weißen Kato Mili mit ihren Strohdächern, die auf einem Hügel thronen. Die sieben Windmühlen aus dem 16. Jahrhundert sind das Wahrzeichen der Insel. Im Zentrum dokumentiert das Ägäische Schifffahrtsmuseum die Entwicklung der Seefahrt in der Ägäis und zeigt sogar einen Leuchtturm im Garten.

Die Architektur der Kykladen

Auf dem Weg in die Altstadt beherbergt das Archäologische Museum bedeutende Funde aus den Ausgrabungen auf Rheneia, darunter Grabbeigaben, Skulpturen und Keramiken. Im Viertel Kastro zeigt sich die typische Architektur, die Mykonos so besonders macht. Weiß getünchte Häuser mit farbenfrohen Türen und Fensterläden, oft in kräftigem Blau, und üppig blühende Bougainvilleen in den Gassen machen den Geist der Kykladen überall spürbar. Die älteste und berühmteste Kirche der Stadt fügt sich perfekt in dieses Bild ein: Die weiße Panagia Paraportiani leuchtet zwischen dem Azurblau des Himmels und des Meeres. Ihre Form ist weltweit einzigartig und gilt als architektonisches Meisterwerk. Natürlich sind die Strände das Highlight von Mykonos. Das Wasser ist kristallklar, der Sand fein. Der zentralste Strand ist Megali Ammos, der allerdings oft überlaufen ist. Wer es ruhiger mag, weicht eher auf Mirsini Beach aus.

Wann ist die beste Reisezeit

Von Mai bis Oktober sind die Temperaturen ideal für einen Besuch. In der Nebensaison kann der Wind unangenehm stark werden und das Wasser ist meist zu kalt zum Baden. Juli und August sind die Monate der intensiven Partys, die du meiden solltest, wenn du eher einen ruhigen Urlaub suchst.

Anreise

Von Athen aus verkehren Fähren nach Mykonos, entweder ab dem Hafen Piräus oder ab dem näher gelegenen Rafina. Der Flughafen liegt 4 km außerhalb der Stadt und bietet in der Saison Direktverbindungen aus verschiedenen europäischen Städten an.

Must-See

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