Ubud

Top 5 der schönsten Städte in BaliRanking 2026

Entdecke die Städte in Bali, die unsere Mitglieder am meisten schätzen. Veröffentliche gern deine eigenen Bewertungen, um an diesem gemeinschaftlichen Ranking teilzunehmen.

Die schönsten Städte in Bali

#1 Ubud +14 Empf.

Als kulturelles Zentrum Indonesiens, ist Ubud, berühmt für seine malerischen Reisterrassen, Tempel und sein Kunsthandwerk, eine Gemeinde im Zentrum der hinduistischen Insel Bali. Am Zusammenfluss zweier Flüsse gelegen, ist der Ort ein bedeutender künstlerischer Treffpunkt, an dem du traditionelle Tanz- und Musikvorführungen wie legong und gamelan erleben sowie zahlreiche Kunstgalerien besuchen kannst. Auch Naturfans kommen voll auf ihre Kosten, denn der tropische Regenwald weiß zu überraschen. Ubud, was wörtlich „Medizin“ bedeutet, pflegt eine historische Verbindung zu Heilpflanzen. In diesem Geiste steht das riesige Angebot rund um Wandern, Yoga und Wellness. Vielleicht hast du auch Gelegenheit, eine balinesische Vier-Hände-Massage auszuprobieren und die raffinierten kulinarischen Spezialitäten zu kosten: nasi goreng (gebratener Reis), bebek betutu (Ente) und babi guling (balinesisches Spanferkel).

Das Klima ist tropisch und äquatorial mit einer Trockenzeit von April bis Oktober und einer Regenzeit von November bis Februar. Die Niederschläge konzentrieren sich meist auf Januar und Februar.

Dschungel mitten in der Stadt im Einklang mit Natur und Makaken

Starte im Monkey Forest Sacred Sanctuary, das inmitten eines Hains liegt. Dort befindet sich der Tempel des Todes und der bösen Geister, den aus Aberglauben niemand betritt. Du wirst die schönen hinduistischen Skulpturen und die entspannte Atmosphäre schätzen. Pass jedoch auf die Tausenden von Affen auf. Sie werden von allem angezogen, was glänzt und essbar ist. Wenn du sie füttern möchtest, tu dies in Anwesenheit von monkey experts, den Angestellten des Naturreservats.

Geh anschließend ins Kunstmuseum Purilukisan Museum. Dort entdeckst du den kamasan-Stil sowie die Werke von Nyoman Lempad und Arie Smit. Am Abend zieht es dich zum Puri Saren Ubud, dem Palast im Herzen des Dorfes, wo wunderbare Vorführungen stattfinden.

Etwas weiter entfernt ist Lempad’s House einen Abstecher wert. Es ist das ehemalige Wohnhaus des berühmten Balinesen Gusti Nyoman Lempad, der 116 Jahre alt wurde. Ein weiteres bemerkenswertes Gebäude ist das Walter Spies House, benannt nach dem in Moskau geborenen deutschen Künstler, der dort Berühmtheiten wie Charlie Chaplin empfing. Heute kann dort jeder unterkommen, denn es ist das Hotel Campuhan.

Kunst an jeder Ecke

Das Neka Art Museum ist eine private Institution, die die Geschichte der balinesischen Malerei und den Einfluss westlicher Strömungen auf deren Werke zeigt. Du wirst die lehrreichen Erklärungen, die Chronologie und die hervorragende internationale Auswahl zu schätzen wissen.

Kunstinteressierte besuchen auch das Museum von Antonio Blanco, der auch als „der Dali Balis“ bezeichnet wird. Der Rahmen ist eine prächtige und gepflegte Residenz. Seine oft erotischen Werke wurden einst von der Zensur verbrannt, was sehr bedauerlich ist. Gönn dir nach dem Museumsbesuch eine Erfrischung auf der Terrasse des Bridge Café. Der Blick auf den Fluss und die Gärten ist sehr angenehm.

Verpasse weiter unten nicht den Tempel Pura Gunung Lebah und seine üppige Umgebung, die zum Entspannen einlädt.

Anreise

Aus Deutschland fliegen Singapore Airlines, Qatar Airways, Emirates, Turkish Airlines und KLM ab Frankfurt oder München nach Denpasar mit Zwischenstopps in Singapur, Hongkong, Doha und Bangkok an.

Fortbewegung vor Ort

Kaufe dir direkt am Flughafen eine Fahrt mit der größten Taxigesellschaft des Landes, Blue Bird, zu einem Festpreis von ca. 300000 Rp. Rechne je nach Ankunftszeit mit einer Fahrtzeit von 1,5 bis 2,5 Stunden. Der Verkehr auf Bali ist sehr dicht und man fährt selten schneller als 30 km/h.

Da Ubud recht überschaubar und angenehm ist, lässt es sich wunderbar zu Fuß erkunden. Um zu den Reisterrassen zu gelangen, leihst du dir am besten ein Fahrrad oder einen Roller (ca. 30000 und 50000 Rp pro Tag).

Must-See

#2 Tegalalang +3 Empf.

Tegallalang ist ein Ort in der Provinz Gianyar auf der Insel Bali in Indonesien. Bekannt ist die Region vor allem für ihre Reisterrassen, die sich in traditioneller Anbauweise an die Hügelflanken auf 600 Meter Höhe schmiegen. Die Lage zwischen der Stadt Ubud und dem heiligen Batur-See macht den Ort zu einem festen Bestandteil vieler Routen auf Bali.

 

Beeindruckende Reisterrassen in Indonesien

Die Reisfelder von Tegallalang gehören zu den meistbesuchten Zielen auf der Insel Bali. Sie werden nach dem Subak-Prinzip bewirtschaftet, einem landwirtschaftlichen Organisationssystem, das im 9. Jahrhundert vom Heiligen Rsi Markandeya eingeführt wurde und typisch für Indonesien ist. In diesem komplexen System der Wasserverteilung liegt die Kontrolle über die Bewässerung und den Anbau in den Händen von Priestern. Gegen eine kleine Gebühr kannst du durch die Reisfelder von Tegallalang spazieren. In den letzten Jahren wurden für den wachsenden Tourismus in der Region zudem Schaukeln und eine Seilrutsche installiert.

Zur Entspannung nach der Erkundung der Reisfelder bietet sich ein Besuch der heiligen Quellen von Tirta Empul an, die im Jahr 962 gegründet wurden und in der Region um Tegallalang liegen. Der Präsidentenpalast oberhalb der Quellen entstand dagegen erst 1957 für den ersten indonesischen Präsidenten Soekarno. Das Wasser in den Becken ist zwar eher kühl, gilt aber als reinigend, da der Tempel Vishnu, dem hinduistischen Gott des Wassers, gewidmet ist. Denke daran, dir vor dem Besuch einen Sarong umzubinden.


 

Kunsthandwerkliches Zentrum von Bali

Tegallalang und das benachbarte Dorf Pakudui sind für ihre Holzschnitzkunst bekannt. Diese lokalen Techniken werden von Generation zu Generation weitergegeben. Die handgefertigten Schalen, Geschirrteile und kleinen Dekorationsgegenstände werden weltweit exportiert. Auf dem Markt in der Stadt wirst du sicher fündig.

Auch kulturell hat die Umgebung viel zu bieten, da hier lange Zeit eine mächtige brahmanische Kaste ansässig war. In Manuaba, nur wenige Kilometer von Tegallalang entfernt, steht der Pura Griya Sakti Tempel aus dem 17. Jahrhundert. Zu den weiteren Zielen in diesem Teil der Insel gehört der Tempel am Batur-See, der auf 1.000 Meter Höhe inmitten der Caldera liegt. Ein weiteres Highlight ist der Tempel Gunung Kawi in Tampaksiring. Die Anlage stammt aus dem 10. Jahrhundert und umfasst rund zehn Mausoleen, die direkt aus dem Fels gehauen wurden und bis zu sieben Meter hoch sind. In diesen Gräbern ruhten einst Mitglieder der damaligen Königsfamilie. Um Gunung Kawi zu erreichen, musst du 230 Stufen aus Kieselsteinen überwinden, die durch eine grüne Reisfeldlandschaft führen.

 

Wann ist die beste Reisezeit?

Die Reisterrassen von Tegallalang zeigen sich kurz vor der Ernte von ihrer schönsten Seite, also im Mai und Juni oder zwischen September und November.

 

Anreise

Am flexibelsten erreichst du Tegallalang mit einem eigenen motorisierten Fahrzeug, wie einem Auto oder einem Motorroller. Alternativ bieten zahlreiche Agenturen organisierte Shuttle-Ausflüge direkt zu den Reisterrassen an.

#3 Karangasem +3 Empf.

 

Karangasem ist ein Kabupaten, ein Verwaltungsbezirk im Osten der Insel Bali in Indonesien. Die Region war einst das Zentrum eines mächtigen balinesischen Königreichs. Die Herrscher trugen den Titel Anak Agung, eine Anspielung auf den Mount Agung. Mit 3142 Metern ist er der höchste Vulkan auf Bali und galt den Königen als Mittelpunkt der Welt. Im 19. Jahrhundert kamen die neun balinesischen Königreiche schrittweise unter niederländische Verwaltung. Der Tempel Besakih, der bedeutendste der Insel, sowie die Überreste von Semarapura zeugen noch heute von der prachtvollen Geschichte der Herrscher von Karangasem.

 

Die Umgebung von Karangasem: Spuren eines alten Königreichs

Auf dem Weg nach Karangasem lohnt ein Stopp in der historischen Stätte Klungkung oder Semarapura, wo sich die Überreste der alten Königshauptstadt befinden. Das Justizgebäude aus dem Jahr 1710 ist reich mit typisch balinesischen Fresken, Verzierungen und Malereien geschmückt. Der Ort bewahrt zudem ein bedeutendes kulturelles Erbe der Dynastie der Dewa Agung. Näher an Karangasem liegt Tirtagangga, ein Muss für jeden Besucher. Dieser Wasserpalast wurde 1946 vom letzten Rajah von Karangasem angelegt. Nach der Zerstörung durch den Ausbruch des Mount Agung im Jahr 1963 wurden die Badeanlagen und Gärten originalgetreu wieder aufgebaut. Ähnlich sehenswert ist der Wasserpalast Soekasada Ujung. Er wurde direkt an der Küste errichtet und diente früher auch dazu, den Schiffsverkehr von der Nachbarinsel Lombok zu überwachen.

Die Region um Karangasem ist zudem von zahlreichen Tempeln geprägt. Der Lempuyang Luhur, ein Shiva gewidmeter Komplex, besteht aus sieben einzelnen Tempelanlagen. Um den Gipfel zu erreichen, musst du allerdings 1700 Stufen bewältigen. Nicht weit entfernt, an den Hängen des alles überragenden Mount Agung, liegt mit dem Besakih der heiligste Tempel Balis. Das Areal umfasst fast 80 Einzelheiligtümer, die den drei großen hinduistischen Gottheiten Brahma, Vishnu und Shiva gewidmet sind.

 

Der Osten Balis: Zwischen Reisfeldern und Küste

Die Landschaft rund um Karangasem lässt sich am besten bei einer Wanderung durch Sidemen erkunden, ein wunderschönes Tal mit sattgrünen Reisterrassen. Wer es sportlicher mag, kann eine Trekkingtour zur Besteigung des Mount Agung buchen.

Auch die Küste von Karangasem ist beeindruckend. Das kleine Dorf Amed mit seinen Stränden aus schwarzem Vulkansand bietet ein besonders authentisches Erlebnis. Neben den Bademöglichkeiten ist Tulamben ein Anziehungspunkt für Taucher, die hier eine außergewöhnliche Unterwasserwelt vorfinden. In den Riffen liegt das Wrack des amerikanischen Frachters Liberty, der 1942 von einem japanischen U-Boot torpediert wurde, am Strand von Tulamben strandete und beim Ausbruch des Mount Agung 1963 ins Meer rutschte.

 

Wann ist die beste Reisezeit?

Für eine Reise nach Bali empfiehlt sich die Trockenzeit zwischen April und September.

 

Anreise

Vom internationalen Flughafen in Denpasar aus erreichst du Karangasem am besten mit dem Taxi oder einem Shuttlebus. Alternativ kannst du dir einen Mietwagen nehmen, um die Insel flexibel auf eigene Faust zu erkunden.

Must-See

#4 Tabanan +3 Empf.

Tabanan ist die Hauptstadt des gleichnamigen Regierungsbezirks, einer von Reisfeldern geprägten Region auf der Insel Bali, die zwischen den Batukaru-Bergen im Norden und der Westküste von Bali liegt. Während der Kolonialzeit wurde Tabanan von der niederländischen Regierung als eines der acht offiziellen balinesischen Königreiche anerkannt. Die Stadt selbst bietet wenig touristische Highlights, doch die Umgebung ist reich an Entdeckungen, von den zum Unesco-Welterbe gehörenden Reisterrassen von Jatiluwih bis hin zum Tempel von Tanah Lot, der direkt in der Brandung steht.

 

Die Reisregion um Tabanan

Tabanan ist von einer grünen Landschaft aus Reisfeldern und traditionellen Terrassenkulturen umgeben. Bevor oder nachdem du die Reisfelder von Jatiluwih besuchst, lohnt ein Abstecher zum Museum Mandala Mathika Subak in Tabanan, das die Besonderheiten des subak-Systems erklärt, welches im 9. Jahrhundert in Indonesien erfunden wurde. Die Felder eines subak werden über denselben Kanalarm bewässert, was die Wassernutzung zwischen allen Kultivierenden koordiniert. Im Zentrum jedes subak liegt ein Wassertempel, da das System auf einer engen Verbindung zwischen Natur, Kultur und Religion basiert. Da Reis als göttliche Gabe gilt, unterliegt die gesamte Arbeit von der Pflanzung bis zur Ernte heiligen Ritualen. Dies ist das Tri Hita Karana, ein balinesisches Konzept über die Beziehung zwischen Natur, Mensch und dem Göttlichen.

In Tabanan selbst solltest du den lokalen Markt besuchen oder in einem der vielen warungs zu Mittag essen. Das sind traditionelle, familiär geführte Garküchen, in denen Reisgerichte serviert werden. Ebenfalls sehenswert ist der Bali Butterfly Park, ein etwa 3500 m² großes Schutzgebiet, das hunderte Schmetterlingsarten beherbergt, von denen einige bedroht sind.

 

Die Tempel der Region Tabanan

Nur wenige Kilometer von Tabanan entfernt, direkt an der Küste, liegt der berühmte Tanah Lot, der Meerestempel, der auf einem isolierten Felsen mitten im Meer thront. Er soll das Werk von Nirartha sein, einem hinduistischen Priester aus dem 16. Jahrhundert. Der Tempel Taman Ayun, der 1634 erbaut wurde, befindet sich in der Nachbarstadt Mengwi. Ursprünglich gehörte dieser große Tempel einer mächtigen lokalen Familie. Er ist von Gärten und merus umgeben, kleinen Pagoden, die den heiligen hinduistischen Berg symbolisieren.

Wenn du etwas mehr Zeit hast, lohnt ein Abstecher zum See Bratan. An diesem wunderschönen Hochlandsee befindet sich der Wassertempel Ulun Danu, der 1663 zu Ehren von Dewi Danu, der Göttin der Seen und Flüsse, errichtet wurde. Ein weiterer Tempel in der Region Tabanan ist der Pura Luhur Batukaru, ein im 11. Jahrhundert von dem Heiligen Mpu Kuturan mitten im Dschungel an einem Berghang erbauter Tempel.

 

Wann ist die beste Reisezeit?

Die beste Zeit für einen Besuch im Regierungsbezirk Tabanan ist die Trockenzeit zwischen Mai und Oktober.

 

Anreise

Der Flughafen von Bali befindet sich in der Nachbarstadt Denpasar. Von dort aus kannst du mit dem Bus oder Taxi nach Tabanan weiterreisen. Einige Hotels bieten auch eigene Shuttle-Services an.

Must-See

#5 Denpasar +2 Empf.

Denpasar ist die Hauptstadt von Bali und für die meisten Reisenden das erste Ziel auf der indonesischen Insel. Auch wenn die Stadt nicht mit der direkten Küstenlage glänzen kann, lohnt es sich, ein oder zwei Tage für die Erkundung einzuplanen.

Geschichte, Kunst und Religion

Als administratives und wirtschaftliches Herz Balis hat sich Denpasar trotz seines Status als Hauptstadt einen provinziellen Charakter bewahrt. Die moderne Architektur ist wenig reizvoll und der Verkehr oft chaotisch, weshalb viele Urlauber die Stadt schnell in Richtung Küste verlassen. Wer sich jedoch für Geschichte, Kunst und lokale Traditionen interessiert, findet hier spannende Einblicke. Das Museum Negeri Provinsi (Bali Museum) ist mit seinen Exponaten aus verschiedenen Epochen und Regionen der Insel ein Muss. Die Sammlung umfasst traditionelle Kostüme, Waffen, wertvollen Schmuck, Alltagsgegenstände, Masken und Textilien, die einen guten Überblick über die Vergangenheit von Denpasar und der Umgebung vermitteln. Als ehemalige Hauptstadt des Königreichs Badung und Ort der niederländischen Kolonialisierung zu Beginn des 20. Jahrhunderts bündelt die Stadt einen Großteil der balinesischen Geschichte. Wie überall auf der Insel gibt es zahlreiche Tempel, darunter den Pura Maospahit und den Pura Agung Jagatnatha, dazu Königspaläste wie den Puri Pemecutan.

Shows, Märkte und Kulinarik

Ein interessanter Ort in Denpasar ist das Taman Werdhi Budaya Art Centre. In den zwei großen Amphitheatern unter freiem Himmel finden regelmäßig Aufführungen statt, von Kecak-Tänzen über Theaterstücke bis hin zu Konzerten und modernen Tanzshows. Auch Ausstellungen werden hier häufig gezeigt. Denpasar ist eine lebendige Stadt, deren pulsierendes Treiben man am besten auf den lokalen Märkten erlebt.

Der Pasar Badung, der größte traditionelle Markt der Insel, quillt über von Früchten, Gewürzen und Blumen für die Tempelopfer, während der Pasar Kumbasari direkt gegenüber die gute Adresse für Stoffe und handgeflochtene Rattanwaren ist. Hier findet man viele authentische Souvenirs für das Gepäck. Besonders beliebt bei den Einheimischen ist der Nachtmarkt, auf dem man direkt an den Ständen balinesische Spezialitäten probieren kann. Probiere ein Mie Goreng (gebratene Nudeln) oder ein Nasi Goreng (gebratener Reis), gefolgt von saftigen exotischen Früchten als Nachtisch.

Die beste Reisezeit

Die Monate Mai, Juni, September und Oktober sind ideal für einen Besuch in Denpasar. Das Klima ist angenehm und weniger feucht, zudem ist der Touristenandrang deutlich geringer als im Juli und August. Diese beiden Monate solltest du nach Möglichkeit meiden, da die Preise um bis zu 50 % steigen können. Wer jedoch im Juli vor Ort ist, sollte das farbenfrohe Drachenfest nicht verpassen.

Anreise

Direktflüge aus Deutschland nach Denpasar gibt es nicht, die Reisezeit beträgt mit einem oder zwei Zwischenstopps mindestens 17 Stunden. Für ein Flugticket solltest du in der Nebensaison mit 500 bis 600 €* rechnen, in der beliebten Sommerzeit sind die Preise höher. Der internationale Flughafen Ngurah Rai liegt etwa 30 Autominuten vom Stadtzentrum Denpasars entfernt.

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