Menagerie des Jardin des Plantes: Bewertungen, Preise 2026 und exklusiver Promo-Code

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3.5/5 4 Bewertungen
57 rue Cuvier, 75005 Paris, Frankreich
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Ticket ohne Anstehen ab 13 €*
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Jaguar de la Ménagerie du Jardin des Plantes

Die Ménagerie du Jardin des Plantes: 230 Jahre Wildnis mitten in Paris

Ein Orang-Utan, der malt, denkmalgeschützte Art-déco-Gebäude und Tasmanische Teufel, die in Frankreich sonst nirgends zu sehen sind. Die Ménagerie du Jardin des Plantes wurde 1794 mit den Tieren aus der königlichen Menagerie von Versailles gegründet und zählt zu den ältesten noch betriebenen zoologischen Gärten der Welt.

Warum ein Besuch der Ménagerie du Jardin des Plantes lohnt

Auf 5,5 Hektar im 5. Arrondissement leben rund 600 Tiere aus 190 Arten unter den Bäumen des Jardin des Plantes. Etwa 40 Prozent dieser Arten sind vom Aussterben bedroht. Dies ist weit mehr als nur ein Zoo: Die Einrichtung ist ein Akteur im weltweiten Artenschutz und hat beispielsweise zur Wiederansiedlung von Arabischen Oryx-Antilopen und dem Goldgelben Löwenäffchen in Brasilien beigetragen.

Seit den 1970er Jahren wurden die Großtiere aus dem Park verlagert. Elefanten oder Giraffen wirst du hier nicht mehr finden. Die Ménagerie konzentriert sich heute auf kleine bis mittelgroße Tiere, die oft selten sind und in anderen europäischen Zoos kaum gezeigt werden.

Ein architektonisches Erbe unter freiem Himmel

Alle Gebäude sind seit 1993 als Monument historique (historisches Denkmal) eingetragen. Die Bärengräben stammen aus dem Jahr 1805. Die Rotonde, errichtet zwischen 1802 und 1812, besitzt einen Grundriss in Form eines Ehrenlegionskreuzes. Die metallene Grande Volière (Große Voliere), die 1888 für die Weltausstellung entworfen wurde, beherbergt noch heute Dutzende Vogelarten.

Das Vivarium, die Singerie (Affenhaus) und die Fauverie (Raubtierhaus), die in den 1920er und 1930er Jahren erbaut wurden, bringen eine markante Art-déco-Ästhetik in den Park. Der Kontrast zwischen diesen geometrischen Linien und den kleinen ländlichen Pavillons, die vom Weiler der Marie-Antoinette in Versailles inspiriert sind, verleiht dem Ort einen seltenen Charme.

Die tierischen Stars

Der Star des Parks ist Nénette. Das Orang-Utan-Weibchen aus Borneo wurde etwa 1969 geboren und lebt seit 1972 hier. Sie zählt zu den ältesten Orang-Utans weltweit und malt regelmäßig mit Fingern und Mund. Nicolas Philibert widmete ihr 2010 einen Dokumentarfilm.

Weitere Höhepunkte:

  • Die Roten Pandas, bei denen es vor Kurzem Nachwuchs gab
  • Der Schneeleopard, der ebenso zurückgezogen wie faszinierend ist
  • Die Tasmanischen Teufel, die 2023 ankamen und eine Premiere für Paris darstellten
  • Die Seychellen-Riesenschildkröten, die im Sommer im Freigehege zu sehen sind
  • Der Kea, das Visayas-Pustelschwein und das Kurzschwanz-Känguru, die in zoologischen Gärten fast nie anzutreffen sind

Tipp vom Experten: Komm am besten im Frühling oder Sommer, da die Tiere dann aktiver und besser zu beobachten sind. Werktags am frühen Morgen sind die Wege leer und die Beobachtungsmöglichkeiten optimal. Lade dir die kostenlose App der Ménagerie herunter, die unterhaltsame Pfade für Kinder von 4 bis 12 Jahren bietet.

Ein Zoo im Wandel

Ein neues 600 m² großes Gehege für die Orang-Utans befindet sich im Bau, die Eröffnung ist für 2026 geplant. Das Reptilienhaus, das seit 2019 geschlossen ist, wird derzeit vollständig restauriert. Einige Außenbereiche sind daher vorübergehend nicht zugänglich.

Das macht den Unterschied

  • Einzigartige historische Umgebung mit denkmalgeschützten Gebäuden
  • Seltene Arten, die in anderen europäischen Parks kaum zu sehen sind
  • 40 Prozent bedrohte Arten und konkrete Wiederansiedlungsprogramme
  • Regelmäßige Animationen wie Raubtierfütterungen, Treffen mit den Pflegern und ein Biodiversitätspfad in 12 Etappen

Wichtig vor dem Besuch

  • Einige kleinere Gehege können Besucher enttäuschen, die an riesige moderne Zoos gewöhnt sind
  • Reptilienhaus wegen Renovierungsarbeiten geschlossen
  • Baustellenbereiche schränken den Rundweg vorübergehend ein

Eintrittspreise

Preisstruktur der Ménagerie im Jardin des Plantes
Kategorie Preis
Regulärer Preis, ab 26 Jahren 13 €
Ermäßigt: 3 bis 25 Jahre für EU-Bürger, Arbeitssuchende, Pass Éducation 10 €
Familientarif: 2 Erwachsene + 2 Jugendliche von 3 bis 25 Jahren 40 €
Kinder unter 3 Jahren Kostenlos
Menschen mit Behinderung + Begleitperson Kostenlos

Preisangaben ohne Gewähr, Änderungen möglich.

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Öffnungszeiten

Die Menagerie des Jardin des Plantes hat an jedem Tag des Jahres geöffnet, mit Ausnahme des 25. Dezember. - März bis September: 10:00 bis 18:00 Uhr - Oktober bis Februar: 10:00 bis 17:00 Uhr Der letzte Einlass erfolgt 45 Minuten bis 1 Stunde vor Schließung.
Öffnungszeiten sind Richtwerte und können abweichen

Wie viel Zeit du für diese Aktivität einplanen solltest

Für einen vollständigen Rundgang solltest du 1,5 bis 2 Stunden einplanen. Wenn du mit kleinen Kindern unterwegs bist oder an den verschiedenen Vorführungen teilnehmen möchtest, sind 3 bis 4 Stunden ratsam.

*Angaben können sich ändern

Bewertungen zu Menagerie des Jardin des Plantes

Zusammenfassung der 4 Bewertungen
3.5/5
Durchschnittsnote
+4 Empf. +12 -8 Score gewichtet nach dem Expertise-Level der Beitragenden: Eine Empfehlung eines Mitglieds mit Level 3 zählt dreifach.
Empfehlungen insgesamt

Bewertungen nach Besuchsart

Mit Familie
4
Als Paar
3.3
Mit Freunden
3

Avygeo-Ranking

#1007
weltweit
#672
in Europa
#308
in Frankreich
#55
in Paris

Zwiespältig

So sehr ich den Jardin des Plantes liebe, besonders die Gewächshäuser, so wenig gefällt mir der Zoo. Es gibt zwar viele Tierarten, aber die Tiere wirken nicht besonders wohl dabei. Ihre Gehege sind sehr klein und nicht artgerecht. Im Winter zittern manche Tiere, die draußen gelassen werden, vor Kälte.

18
Empfiehlt nicht :
Gesamtnote :
Mit Familie :
Als Paar :
Mit Freunden :

Ein angenehmer Besuch, aber kein unglaublicher Zoo

Ich mag die Kulisse der Ménagerie sehr, mit ihren alten Gebäuden und den schönen Alleen. Was die Tiere angeht, gibt es verschiedene Arten (natürlich nicht so viele wie in einem Zoo) und der Rundgang lässt sich ganz entspannt machen. Einige Gehege kamen mir allerdings ziemlich klein vor. Es ist ein Besuch, der mit der Familie, besonders mit Kindern, sehr sympathisch bleibt.

8
Empfiehlt :
Gesamtnote :
Mit Familie :
Als Paar :
Mit Freunden : N/A

Ein kleiner, angenehmer Zoo

Ich war mit meinen Nichten nach der Grande Galerie de l’Evolution dort. Ich finde es schade, dass man den Eintritt separat bezahlen muss. Es ist ein sympathischer kleiner Park, um mitten in Paris Tiere zu sehen. Man findet dort vor allem kleine Säugetiere (Affen, Tapire, Tasmanische Teufel...) und Vögel (Flamingos, Aras...).
Ich habe trotzdem Zweifel am Wohlbefinden einiger Tiere, vor allem bei den Panthern, deren Gehege sehr klein sind. Es ist schwierig, es angesichts des verfügbaren Platzes besser zu machen, aber diese Menagerie wirkt in ihrem Rahmen ein wenig künstlich. Um die Tiere in einer natürlicheren Umgebung zu beobachten, empfehle ich Ihnen eher den Zoo de Vincennes.

5
Empfiehlt :
Gesamtnote :
Mit Familie :
Als Paar :
Mit Freunden :

Unerwartet mitten in Paris

Wir haben diesen Mini-Zoo ganz spontan besucht, während eines Spaziergangs im Jardin des Plantes.

Ich hatte eine Art Streichelzoo mit zwei Ziegen und drei Hühnern erwartet. Wir sind schließlich mitten in Paris!
Gute Überraschung, es ist ein echter kleiner Zoo mit seltenen Arten, Raubkatzen, Pflanzenfressern, Affen, Vögeln und so weiter. Die ganze Palette eines richtigen Zoos ist vorhanden, wenn man mal von der Größe absieht. Manche Gehege kommen mir allerdings etwas klein vor, besonders für die Raubkatzen.

8
Empfiehlt :
Gesamtnote :
Mit Familie :
Als Paar :
Mit Freunden :