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Was tun in Peking: die schönsten Aktivitäten & Highlights

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Die von unseren Mitgliedern am meisten empfohlene Aktivität

#1 Verbotene Stadt +5 Empf. 4.3/5

Die Verbotene Stadt im Zentrum von Peking ist ein riesiger Kaiserpalast aus dem 15. Jahrhundert. Auf 72 Hektar verteilen sich fast 980 Gebäude. Einst den Ming- und Qing-Kaisern vorbehalten, zeigt der Komplex heute den prunkvollen Alltag am Hof. Das UNESCO-Welterbe beherbergt das Palastmuseum (Gugong Bowuyuan). Ein Aufstieg im nahegelegenen Jingshan-Park bietet den besten Überblick.

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Die Karte der Highlights in Peking

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Peking im Überblick

Als Hauptstadt der Volksrepublik China beeindruckt Peking, das oft auch Beijing genannt wird, auf Anhieb. Das politische und kulturelle Zentrum im rasanten Wandel sorgt bei Ankunft für einen deutlichen Kulturschock. Hochgradig globalisiert mit futuristischen Wolkenkratzern und gläsernen Einkaufszentren bewahrt die Metropole gleichzeitig ihren traditionellen Charakter durch alte Architektur und die charakteristischen Hutongs. Tai Chi in den Parks am frühen Morgen, traditionelle Apotheken der chinesischen Medizin an Straßenecken und die Aromen der lokalen Küche machen den Reiz dieser jahrtausendealten Kultur aus.

Das Klima ist kontinental geprägt mit starken Temperaturschwankungen: Die Winter fallen sehr kalt und trocken aus, während die Sommer heiß und feucht sind.

Ein außergewöhnliches Erbe

Als historisches Zentrum erstreckt sich der 40 Hektar große Tian'anmen-Platz mit monumentalem, sowjetisch geprägtem Baustil. Hier stehen das Mausoleum von Vorsitzendem Mao, die Große Halle des Volkes mit der chinesischen Flagge und das Nationalmuseum Chinas. Gleich nebenan setzt die moderne Architektur des Nationalen Zentrums für darstellende Künste einen markanten Kontrast zur Strenge des Platzes.

Fünf Jahrhunderte lang diente Gugong als kaiserliche Residenz. Die Verbotene beziehungsweise Purpurne Stadt besteht aus 9000 prächtig ausgestatteten Räumen, für deren Bau Steine aus Peking, Marmor aus Shanghai, Hölzer aus Yunnan und Sichuan sowie Ziegel aus Shandong verwendet wurden. Die Anlage folgt exakt den Symmetrieregeln traditioneller chinesischer Architektur. Tore, Innenhöfe, Statuen, Paläste und Gärten wimmeln von Symbolen für Langlebigkeit, Wohlstand und Harmonie. Im Anschluss an die Verbotene Stadt bietet der Kohlehügel einen weiten Panoramablick und am Wochenende einen lebendigen Treffpunkt für Straßenkünstler.

Nach dem Aufstieg über die steilen Stufen des Trommelturms lohnt sich ein Spaziergang durch die umliegenden Hutongs, die traditionellen Gassenviertel. Am Abend lohnt der Besuch einer Aufführung im Red Theatre, wo Mönche ihr Können im Kung-Fu zeigen.

Als echtes Wahrzeichen der Stadt begeistert der Himmelstempel Tiantan mit seiner weitläufigen Parkanlage und 4000 Zypressen. Die filigranen blauen Ziegeldächer der runden Holzhalle symbolisieren die Verbindung zwischen Himmel und Erde.

Sehenswert ist zudem die große Moschee Niujie Libaisi, deren Fassade sich erst durch arabische Koraninschriften an den Mauern als islamischer Ort zu erkennen gibt. Sie ist die größte Moschee der Stadt und liegt inmitten eines modernen Viertels mit einer großen muslimischen Gemeinde.

Ein Gegenstück dazu bildet der Lama-Tempel Yonghe gong, ein bedeutendes tibetisches Heiligtum. Höhepunkt des Rundgangs ist eine riesige Maitreya-Statue, aus einem einzigen Stamm weißen Sandelholzes geschnitzt.

Faszinierende Orte

Wer die Stimmung des Sommerpalasts ohne Hektik erleben möchte, kommt am besten früh morgens (täglich von 6:30 bis 18:00 Uhr) und meidet die Wochenenden. Die Anlage erstreckt sich an einem künstlichen See inmitten von 420.000 Bäumen, von denen über tausend Jahr alt sind.

Bei ausreichend Zeit lohnen die tibetischen Fresken, die Hortensieninsel und der weiße Dagoba im Beihai-Park. Weitere schöne Spaziergänge führen an den Seen Qianhai und Houhai im Viertel Shichahai (die Seen der zehn Klöster) vorbei. Hier spielen Einheimische Mahjong, Volkstänzer proben und Musiker spielen auf der erhu, einer traditionellen zweisaitigen Spießgeige mit hohen Tönen.

Chang Cheng, die Chinesische Mauer, steht für die monumentale Architektur und die historische Dimension des Landes. Mit einer geschätzten Länge zwischen 9.000 und 21.000 km bleibt die Besteigung unvergesslich. Der Abschnitt Badaling ist mit einer Seilbahn ausgestattet und daher am bequemsten, aber auch am stärksten besucht. Eine ruhigere Alternative bietet der Abschnitt Mutianyu, von dem aus man auf einer Sommerrodelbahn ins Tal fahren kann.

Wann reisen?

Die besten Reisezeiten für Peking sind der Frühling und der Herbst.

Wie hinkommen?

Air France, Air China und China Eastern Airlines bieten tägliche Direktflüge von europäischen Drehkreuzen wie Paris Charles de Gaulle nach Peking an, genauer gesagt zum Flughafen Shoudu Jichang, dessen Architektur an einen Drachen erinnert. Auch Fluggesellschaften wie Emirates, Etihad Airways, KLM, Lufthansa und Thai Airways fliegen mit Zwischenstopps in Dubai, Abu Dhabi, Amsterdam, Frankfurt, München, Zürich oder Bangkok nach Peking.

Wie vor Ort fortbewegen?

Öffentliche Verkehrsmittel sind das beste Fortbewegungsmittel, um die Stadt ohne großen Aufwand zu erkunden. Die U-Bahn namens ditié wird nach gefahrener Strecke bezahlt. Die Anschaffung einer wiederaufladbaren Yikatong-Karte zahlt sich schnell aus.

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Palais d'été à Pékin en Chine
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  • Gesamt 4/5
  • Mit Familie 3/5
  • Als Paar 4/5
  • Mit Freunden 5/5

Zu den Aktivitäten

8 Bewertungen
+8
Empf.
  • Schlösser und paläste +5 Empf.
  • Naturdenkmäler +3 Empf.

Völlig verrückte Stadt

Eine riesige Stadt, atemberaubende Sehenswürdigkeiten. Ein Kreuzungspunkt der chinesischen Kulturen. Abgesehen von den Mieten bleiben die Lebenshaltungskosten recht niedrig. Man kann problemlos eine Woche dort bleiben, ohne sich auch nur eine Minute zu langweilen!
Die Nachteile gibt es natürlich auch: die Entfernungen, der Verkehr, die Luftverschmutzung, das ist leider kein Mythos.

24
Empfiehlt :
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