Das musst du über den Hafen von Bari wissen
Geprägt von bedeutenden Monumenten wie der Basilika San Nicola oder dem Castello Svevo ist Bari ein beliebtes Reiseziel. Die Stadt liegt in der sonnenverwöhnten Region Apulien, deren Hauptstadt sie ist, und blickt auf eine lange Tradition als Drehkreuz für den Seehandel zurück. Der Hafen von Bari zählt zu den wichtigsten Knotenpunkten an der Adria. Als Tor von Europa in Richtung Balkan und Naher Osten spielt er eine zentrale Rolle. In einer Stadt, die moderne Viertel mit einer historischen Altstadt verbindet, bietet der alte Hafen einen authentischen Kontrast zum geschäftigen Treiben.
Zwei Häfen, zwei Welten
Im Norden der Stadt fertigt der Bari Porto täglich eine Vielzahl an Reisenden ab. Kreuzfahrtschiffe und Fähren laufen hier ein und aus, mit Verbindungen nach Griechenland, Albanien, Montenegro oder zur Insel Zakynthos. Abhängig von der Saison werden an manchen Tagen bis zu fünfzehn Verbindungen registriert. Viele Reisende nutzen Bari als Ausgangspunkt für einen Ausflug zu den Ionischen Inseln, wobei Fähren unter anderem nach Korfu, Sami oder Zakynthos ablegen. Die Lage ist ideal, da sich der Hafen nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt befindet. Der einzige Wermutstropfen bei dem hohen Aufkommen sind die teilweise langen Wartezeiten. Sobald man jedoch durch Bari Vecchia, das historische Zentrum, spaziert, erlebt man am alten Hafen eine völlig andere Atmosphäre. Hier geht es entspannt zu. Kleine Fischerboote und Jachten unter neun Metern prägen das Bild an den Molen San Antonio und San Nicola. An einem dieser Kais findet regelmäßig ein Fischmarkt statt, auf dem frische Meeresfrüchte angeboten werden. Das Teatro Margherita, dessen Fundamente direkt im Meer stehen, ist ein architektonisches Highlight. Ein Spaziergang durch den alten Hafen gehört zweifellos zu den schönsten Momenten eines Aufenthalts in dieser Stadt.
Öffnungszeiten
*Angaben können sich ändern
Dieser Hafen ist zwar praktisch für Reisen im Mittelmeer, aber er ist definitiv kein schöner Ort zum Spazierengehen. Die Atmosphäre ist intensiv mit einer Menge Reisender. Ich finde es schwierig, sich dort zurechtzufinden. Es ist nicht besonders gut organisiert.