Stephansdom: Bewertungen, Preise und praktische Tipps

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4.3/5 3 Bewertungen
Stephansplatz 3, 1010 Wien, Österreich
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Tickets für den Stephansdom und das Museum ab 25 €*
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Den Stephansdom besichtigen

Der Stephansdom im Herzen von Wien ist weit mehr als nur ein Bauwerk. Er ist das Wahrzeichen der österreichischen Hauptstadt und zieht mit seiner gotischen Architektur, seiner tief verwurzelten Geschichte und dem weiten Blick über die Stadt Besucher aus aller Welt an.

Faszinierende Architektur

Die Anfänge des Stephansdoms reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück, wobei sich heute eine markante Mischung aus romanischen und gotischen Stilelementen zeigt. Besonders auffällig ist der 136 Meter hohe Südturm, der als Aussichtspunkt dient. Das Dach ist mit bunten Keramikziegeln gedeckt, die geometrische Muster sowie den Doppeladler des österreichischen Kaiserreichs bilden. Im Inneren erwarten dich bedeutende Kunstschätze wie aufwendig gestaltete Altäre, Skulpturen und kunstvolle Glasmalereien.

Ein Stück Geschichte erleben

Der Stephansdom steht seit Jahrhunderten im Zentrum der Wiener Geschichte und ist eng mit der Identität von Österreich verbunden. Als Ort für Krönungen, royale Hochzeiten und Trauerfeiern spiegelt er das kulturelle und geistliche Erbe des Landes wider. In der Krypta ruhen zahlreiche Angehörige der Habsburger, deren Grabstätten einen direkten Einblick in die imperiale Vergangenheit der Region gewähren.

Tipps für deinen Besuch

Neben der Erkundung des Innenraums solltest du die 343 Stufen zur Südturm-Aussichtsplattform in Angriff nehmen, um den Blick über die Stadt zu genießen. Wer den Aufstieg scheut, kann alternativ den Lift nehmen. Führungen bieten tiefe Einblicke in die Baugeschichte. Zudem lohnt sich ein Abstieg in die Katakomben, um die historischen Grabstätten zu besichtigen. Regelmäßige Konzerte und Gottesdienste nutzen die beeindruckende Akustik und den feierlichen Rahmen des Doms.

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Öffnungszeiten

In der Regel täglich von 6:00 bis 22:00 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten für die Katakomben und den Südturm sind stärker eingeschränkt.
Öffnungszeiten sind Richtwerte und können abweichen

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Bewertungen zu Stephansdom

Zusammenfassung der 3 Bewertungen
4.3/5
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+18 Empf. +18 -0 Score gewichtet nach dem Expertise-Level der Beitragenden: Eine Empfehlung eines Mitglieds mit Level 3 zählt dreifach.
Empfehlungen insgesamt

Bewertungen nach Besuchsart

Mit Familie
3
Als Paar
4.3
Mit Freunden
4.3

Avygeo-Ranking

#239
weltweit
#207
in Europa
#9
in Österreich
#9
in Wien

Tolle Konzerte!

Der Stephansdom ist nicht nur eine wunderschöne gotische Kathedrale, sondern auch für seine tolle Akustik bekannt.
Ein kleiner Tipp also für alle Fans von Konzerten, besonders für Orgelkonzerte. Es ist natürlich sehr voll, da er mitten im Herzen der Hauptstadt liegt.

16
Empfiehlt :
Gesamtnote :
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Ein absolutes Muss

Das außergewöhnliche gotische Bauwerk hat mich bei jedem Vorbeigehen beeindruckt. Seine Größe, die mit glasierten Ziegeln verzierten Dächer und der Turm machen die Annäherung an das Monument einfach großartig. Im Gegensatz dazu hat mich das Innere der Kathedrale, das etwas gewöhnlicher wirkt, nicht begeistert. Ich habe trotzdem bezahlt, um mit dem Aufzug auf den Nordturm zu fahren. Dieser Besuch lohnt sich, denn man kann die riesige Glocke aus nächster Nähe betrachten und hat einen schönen Blick über die Stadt.

4
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Ein Dom mit originellem Dach

Eine gotische Kathedrale, wie man sie in Europa oft sieht. Das Besondere ist das Dach, auf dem mit verschiedenfarbigen Ziegeln ein Muster gelegt wurde. An manchen Stellen sieht es aus wie eine Anakonda-Haut! An anderen Stellen erkennt man den Adler, das Wappen des österreichischen Kaiserreichs. Ein Teil des Innenraums kann kostenlos besichtigt werden, das sollte man sich nicht entgehen lassen.

Gegen eine Gebühr kann man die 343 Stufen des Südturms zu Fuß erklimmen, der über 130 Meter hoch ist. Man kann auch den Aufzug nehmen, um auf die Terrasse des Nordturms zu gelangen. Er ist mit 68 Metern zwar niedriger, beherbergt aber die Pummerin, die größte Glocke Österreichs. Ehrlich gesagt sieht man sie kaum, da sich der Glockenstuhl im Inneren der Struktur befindet und man selbst draußen steht. Dafür hat man aber einen schönen Blick über die Stadt.

Schließlich kann man, ebenfalls gegen Bezahlung, an einer Führung durch die Katakomben teilnehmen, die meines Wissens einmal pro Stunde auf Englisch angeboten wird. Das ist interessant. Man sieht dort unter anderem die Bischofsgruft, in der Erzbischöfe und Kardinäle beigesetzt sind, sowie die Herzogsgruft, in der einige Habsburger begraben liegen, während von anderen dort lediglich die Eingeweide in Urnen aufbewahrt werden. Ein anderer Teil enthält Haufen von Gebeinen der Pestopfer aus dem 18. Jahrhundert. Nichts für kleine Kinder.

Ein letzter Kommentar zur Kathedrale: Für ein Wahrzeichen von Wien finde ich sie ziemlich schlecht gepflegt. Manche Fassaden sind ganz schwarz vor Schmutz und kleine Bauten sind direkt an das Gebäude geklebt. Ich habe nicht so ganz verstanden, ob das temporär oder permanent ist. Kurz gesagt, sie ist deutlich schlechter erhalten und präsentiert als andere Denkmäler der Stadt.
4
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