Playa las Teresitas

Top 7 der schönsten Städte in des Iles CanariesRanking 2026

Entdecke die Städte in Iles Canaries, die unsere Mitglieder am meisten schätzen. Veröffentliche gern deine eigenen Bewertungen, um an diesem gemeinschaftlichen Ranking teilzunehmen.

Die schönsten Städte in des Iles Canaries

#1 Santa Cruz de Tenerife +26 Empf.

Viele Reisende lassen Santa Cruz de Tenerife links liegen, weil sie es eilig haben, die Ferienanlagen im Süden zu erreichen. Dabei verpassen sie eine kanarische Gastronomie zu fairen Preisen, einen Markt mit 200 Ständen, ein von Calatrava entworfenes Auditorium direkt am Atlantik und den zweitgrößten Karneval der Welt. In dieser Stadt lässt es sich gut leben, und noch besser essen.

Must-See

#2 Puerto de la Cruz +22 Empf.

Puerto de la Cruz im Norden Teneriffas verbindet authentisches Flair mit gepflasterten Gassen, dunklen Vulkanstränden und einer entspannten Atmosphäre. Besuche die historische Altstadt, spaziere durch den üppigen Botanischen Garten oder genieße die Salzwasserpools des Lago Martiánez. Für Abwechslung sorgt ein Ausflug in den Nationalpark Teide, wo dich eine beeindruckende Vulkanlandschaft erwartet. Diese Kombination aus Natur, Kultur und Erholung macht den Ort zu einem idealen Ziel für deine Zeit auf den Kanaren.

Must-See

#3 Teguise +12 Empf.

Teguise liegt im Herzen von Lanzarote und bietet eine entspannte Atmosphäre in einer der ältesten Städte der Kanarischen Inseln. Die ehemalige Inselhauptstadt besticht durch ihren gut erhaltenen historischen Kern, gelebte Traditionen und einen weiten Ausblick vom Castillo de Santa Bárbara. Abseits des Massentourismus an den Stränden erlebst du hier eine authentische Seite der Insel, besonders am lebendigen Sonntagsmarkt oder während lokaler Feierlichkeiten.

Must-See

#4 Puerto del Rosario +6 Empf.

Puerto del Rosario ist die Hauptstadt von Fuerteventura auf den Kanaren und fungiert als wichtigster Hafen der Insel. Wassersport und Aktivitäten unter freiem Himmel stehen hier hoch im Kurs, wobei die Stadt besonders als Revier für Windsurfer bekannt ist. Früher trug sie den Namen Puerto Cabras, was auf die Ziegenherden zurückgeht, die einst die Küste bevölkerten. Heute zeigt sich das Stadtbild harmonisch mit den für die Insel typischen, weiß getünchten Häusern. Selbstverständlich kannst du vor Ort auch an den einladenden Sandstränden entspannen, darunter die zentrumsnahen Buchten Playa Chica und Playa de los Pozos sowie die etwas außerhalb gelegene Playa Blanca.

Die größte Stadt auf Fuerteventura

Puerto del Rosario überzeugt in vielerlei Hinsicht. Neben der Küstenlage bietet die Stadt eine schöne Promenade, die mit zahlreichen Skulpturen geschmückt ist. Insgesamt 200 Kunstwerke sind über das gesamte Stadtgebiet verteilt, was beim Spaziergang den Eindruck einer Open-Air-Galerie vermittelt. Jedes Exponat stammt aus dem alljährlich im Herbst stattfindenden Simposio Internacional de Escultura. Zudem ist die Stadt reich an Wandgemälden. Das bekannteste davon, Sabotaje al Montaje, zeigt einen für das frühe 20. Jahrhundert typischen Ozeandampfer. Das Werk ist monumental und misst 80 Meter in der Breite bei einer Höhe von etwas mehr als 11 Metern.

Im Stadtzentrum findest du eine gute Auswahl an Bars und Restaurants sowie die hübsche, strahlend weiße Kirche Nuestra Señora del Rosario.

Kulturelle Unternehmungen in Puerto del Rosario

Puerto del Rosario bietet abseits von Strandtagen und dem abendlichen Treiben auch kulturelle Abwechslung für deine Reise nach Fuerteventura.

Beginne am besten mit einem Besuch im Casa-Museo de Unamuno. Das Haus widmet sich dem Exil des bedeutenden spanischen Intellektuellen und Dichters. Die Räumlichkeiten haben ihr historisches Mobiliar bewahrt und ermöglichen einen authentischen Einblick in die 1920er Jahre. Hier erfährst du mehr über das künstlerische und philosophische Werk von Unamuno, einschließlich seiner Beobachtungen zur lokalen Flora und Fauna sowie seiner Schriften über den Ozean.

Ein weiteres Ziel ist das Ecomuseo de la Alcogida. Diese kulturelle Stätte rekonstruiert das Aussehen und die Traditionen ehemaliger kanarischer Bauerndörfer. Du kannst sieben historische Wohnhäuser besichtigen und lernst dabei viel über die damaligen Bautechniken. Zudem führen Darsteller das traditionelle Handwerk der Kanarischen Inseln vor.

Wann ist die beste Reisezeit?

Das Klima auf Fuerteventura ist das ganze Jahr über mild, was die Insel sowohl im Winter als auch im Sommer zu einem attraktiven Reiseziel macht.

Anreise

Puerto del Rosario liegt nur 10 Autominuten vom Flughafen Fuerteventura entfernt und ist über die Straße FV-2 schnell erreichbar. Alternativ kannst du mit der Fähre anreisen. Verbindungen bestehen ab Las Palmas, Santa Cruz de la Palma, Santa Cruz de Tenerife oder Arrecife. Wer eine längere Anreise nicht scheut, kann die Fähre ab Cádiz auf dem spanischen Festland nehmen, wobei die Überfahrt 31 Stunden dauert.

#5 Yaiza +3 Empf.

Yaiza ist der südlichste Ort auf Lanzarote, einer der Kanarischen Inseln. Von diesem Teil der Insel aus erreichten einst die ersten Siedler die Kanaren, weshalb das Gebiet historisch als El Rubicón bekannt ist. Der Name Yaiza selbst stammt vermutlich von den Guanchen, der indigenen Bevölkerung, die bereits vor der Ankunft der Europäer auf der Insel lebte. Heute ist Yaiza ein ruhiges Städtchen mit makellos weißen, hervorragend erhaltenen Häusern, die einen scharfen Kontrast zur dunklen, wüstenartigen Vulkanlandschaft im Hintergrund bilden, ein Erbe der Vulkanausbrüche, die diesen Teil der Insel zwischen 1730 und 1736 verwüsteten.

 

Eines der schönsten Dörfer auf Lanzarote

Yaiza hat eine ganz eigene Anziehungskraft: Die wüstenartige, hügelige Landschaft mit den Bergen des parc national de Timanfaya im Hintergrund wird von Palmen und traditionellen weißen Häusern aufgelockert. Zu den Sehenswürdigkeiten in Yaiza zählen die église de Nuestra Señora de los Remedios aus dem 17. Jahrhundert sowie die Casa de la Cultura Benito Pérez Armas, die mit ihren hölzernen Balkonen und Treppen ein Musterbeispiel kolonialer Architektur ist.

Die Stadt grenzt an das Naturdenkmal Los Ajaches, ein Vulkangebirge entlang der Küste, das vor 15 Millionen Jahren entstand. Von Yaiza aus führen insgesamt sieben Wanderwege zu diesen Klippen, deren höchster Punkt, die Atalaya, auf 608 Metern liegt. An diesen Felsformationen verstecken sich einige der bekanntesten Strände von Lanzarote, wie die Plage de Papagayo, die zu den schönsten Stränden der Kanarischen Inseln zählt.

Vor Ort hast du zudem die Möglichkeit, die vulkanischen Hügel des parc national de Timanfaya zu Fuß auf der route de Tremesana, mit dem Bus oder auf dem Rücken eines Kamels zu erkunden. Die Montagnes de Feu (Feuerberge) erheben sich inmitten einer fast mondartigen Umgebung, in der die Vegetation kaum Fuß fassen kann. Ein weiterer Stopp ist Los Hervideros, wo die Brandung tiefe Höhlen, Tunnel und natürliche Schornsteine in die alten Lavaströme gefräst hat.

 

Den Süden von Lanzarote entdecken

Der Süden von Lanzarote, wo Yaiza liegt, bietet weit mehr als nur vulkanische Felsen. Hier finden sich zwei bedeutende Badeorte: Playa Blanca und Puerto Calero.

In der Umgebung von Yaiza sind die salines de Janubio mit ihren ockerfarbenen Schattierungen sehenswert. Ebenso beeindruckend ist die benachbarte Region La Geria, deren raues vulkanisches Gelände die Grundlage für den dortigen, sehr speziellen Weinanbau bildet.

 

Wann ist die beste Reisezeit?

Die Kanaren genießen das ganze Jahr über ein angenehmes Klima. Es ist im Winter mild und im Sommer sonnig, ohne aufgrund der insularen Lage jemals zu heiß zu werden.

 

Wie kommt man hin?

Der Hafen der Marina Rubicón in Playa Blanca verbindet die Insel regelmäßig mit der Nachbarinsel Fuerteventura. Alternativ erreichst du Yaiza vom Flughafen Arrecife aus in 20 Minuten mit dem Mietwagen oder mit der Buslinie 60.

Must-See

#6 La Orotava +2 Empf.

La Orotava ist ein Städtchen im Norden der Insel Teneriffa auf den Kanaren. Am Fuße des 3.718 Meter hohen Vulkans Teide gelegen, bewahrt der Ort bis heute seine traditionelle koloniale Architektur, die besonders durch ihre Kirchen und die prächtigen, holzverzierten Balkonhäuser besticht. Die Altstadt steht seit 1976 unter Denkmalschutz. Mit ihrem typisch kanarischen Flair und der Umgebung, die von Bananenplantagen geprägt ist, versprüht die Stadt einen ganz eigenen Charme.

Ein typisches Dorf der Kanarischen Inseln

La Orotava ist ein Pflichtstopp auf den Kanarischen Inseln, da sich der Ort viel von seinem ursprünglichen Charakter aus der Zeit der Conquistadores bewahrt hat. Wenn du mehr über die lokalen Bräuche erfahren möchtest, ist die Casa de la Cultura an der Plaza de la Constitución, direkt neben der schönen Kirche San Agustín, eine gute Anlaufstelle. Bestaune die historischen Gebäude aus dem 17. Jahrhundert, allen voran das berühmte Casa de los Balcones. Es wurde 1632 erbaut und zeichnet sich durch seine mehrstöckigen Balkone und den von hohen Säulen umgebenen Innenhof aus, was typisch für den Kolonialstil ist. Ein Spaziergang durch die Calle San Francisco führt dich zu weiteren beeindruckenden Herrenhäusern wie der Casa de los Monteverde und der Casa Lercaro.

Besuche La Orotava am besten während einer der bedeutendsten Traditionen der Insel Teneriffa: der Fronleichnamsprozession (Corpus Christi). Zu diesem Anlass werden aus vulkanischem Sand und frischen Blüten kunstvolle, riesige Teppiche als vergängliche Kunstwerke auf den Straßen ausgelegt. Mehr über dieses Handwerk erfährst du im Museo de las Alfombras.

Zwischen Gärten und Museen

In La Orotava geht es entspannt zu. Die terrassenförmig angelegten Jardines Victoria bieten einen weiten Blick über die Stadt bis hinunter zum Meer. Zudem gibt es einen botanischen Garten, der tropische Arten wie Fuchsien, Hibiskus und einen über 200 Jahre alten Moreton-Bay-Feigenbaum beherbergt, dessen markante Luftwurzeln ein beliebtes Fotomotiv sind.

Auch das kulturelle Angebot überzeugt, etwa mit dem neoklassizistischen Rathaus aus dem 19. Jahrhundert oder dem Museum für spanisches und iberoamerikanisches Kunsthandwerk, das in einem ehemaligen Kloster aus dem 17. Jahrhundert untergebracht ist.

Darüber hinaus ist La Orotava ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen durch das Naturschutzgebiet Pinoleris, den Naturpark Corona Forestal, die Costa de Acenjeto oder die Resbala.

Wann ist die beste Reisezeit?

Das Klima auf der Insel Teneriffa ist das ganze Jahr über mild, was den Ort sowohl im Winter als auch im Sommer attraktiv macht. Wenn möglich, solltest du das Fest Corpus Christi (Fronleichnam) besuchen, das 60 Tage nach Ostern stattfindet.

Wie kommst du hin?

Am besten fliegst du den Flughafen Teneriffa Nord an, der La Orotava am nächsten liegt. Mit dem Mietwagen erreichst du den Ort über die Autobahn TF-5 in etwa 20 Minuten. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nimmst du die Buslinie 20 oder 30 bis zur Haltestelle Enlace Orotava.

#7 Las Palmas

Las Palmas ist nicht nur die größte Stadt der Kanaren, sondern auch die Hauptstadt von Gran Canaria. Die Stadt liegt vor der westafrikanischen Küste und wurde 1483 von Spanien erobert. Seitdem ist sie stetig gewachsen und nutzt die Lage an der Küste optimal aus. Der Zuckerrohranbau prägte über lange Zeit die Wirtschaft und weckte das Interesse von Piraten und Freibeutern, die die Stadt mehrfach angriffen. Heute ist Las Palmas ein beliebtes Reiseziel, bekannt für sein Klima, die Strände und die zollfreien Einkaufsmöglichkeiten.

Einer der schönsten Stadtstrände

Mit drei Kilometern feinem Sand, die sich über die gesamte Bucht erstrecken, zählt la Playa de Las Canteras zu den beeindruckendsten Stadtstränden weltweit. Ein vorgelagertes Korallenriff sorgt für ruhiges Wasser zum Schwimmen und macht den Ort zu einem kleinen Paradies für Taucher. Nur wenige Meter vom Ufer entfernt bilden vulkanische Felsen eine natürliche Barriere, la barra genannt, die ideale Bedingungen für Surfer, Kajakfahrer und Stand-up-Paddler bietet. Der Strand ist lebhaft und bildet das Herz der Stadt.

Die Uferpromenade Paseo de las Canteras ist der perfekte Ort für lange Spaziergänge oder eine Pause auf einer der vielen Terrassen. Die Speisekarten sind reich an Spezialitäten: gebratener Fisch (pescado a la plancha) oder mariniertes Thunfisch-Ceviche namens embarrado sind Klassiker. Fleischgerichte sind seltener, aber das schwarze Schwein im puchero, einem traditionellen Eintopf, ist eine Kostprobe wert. Die Crema Catalana mit Palmensaft ist zum Nachtisch nahezu Pflicht. Abends wird das Viertel zur Partymeile. Hier steht auch das Auditorio Alfredo Kraus, dessen beeindruckende Architektur eine Bühne bietet, die bei Konzerten fast mit dem Meer zu verschmelzen scheint.

Der Hafen von La Luz ist nach wie vor ein wichtiger Umschlagplatz für Kreuzfahrtschiffe, Frachter und Fischerboote, die ein geschäftiges Treiben bieten. Ein bescheidenes Fort aus dem Jahr 1494 wurde dort restauriert.

Ein authentisches historisches Viertel

Las Palmas ist eine weltoffene Großstadt mit typischen Einkaufsstraßen. Im historischen Kern, le Vegueta, ist die Atmosphäre jedoch eine ganz andere, deutlich ruhiger und authentischer. Hier konzentrieren sich die bedeutendsten Gebäude. Der Markt ist einer der ältesten Spaniens. In der Markthalle von 1863 bieten die exotischen Früchte eine beeindruckende Farben- und Geschmacksvielfalt. In der Rue des balcons lassen die herrschaftlichen Häuser die modernen Gebäude schnell vergessen. Auf der Plaza de Santa Ana bewachen acht Skulpturen aus schwarzer Bronze das Geschehen. Die Hunde gelten als mystisches Symbol der Stadt und scheinen die Kathedrale zu bewachen, deren Bau sich über vier Jahrhunderte erstreckte und Stilelemente von Gotik, Renaissance bis hin zum Neoklassizismus vereint. Ihre dunkle, fast graue Fassade bildet einen Kontrast zum eleganten Palais épiscopal und dem Baustil der Casa Regental.

In der Pasaje Pedro de Algara dominieren Ockertöne, die zur Casa de Colón führen, einem Museum zur Geschichte der Insel, Amerikas und der Abenteurer des Neuen Welt. In dem ehemaligen Gouverneurspalast, in dem Christoph Kolumbus einen Zwischenstopp einlegte, gibt es einen schönen Innenhof mit Papageien zu sehen. Etwas weiter entfernt bietet das cabinet littéraire in seinen prunkvollen Räumen regelmäßig Ausstellungen. Überraschend modern ist das Centro Atlántico de Arte Moderno in Vegueta, das für seine Malereien, Skulpturen und Grafiken aus drei Kontinenten bekannt ist. Auch die Ermitage de San Antonio Abad von 1757, die Funde im Musée Canarien und das Musée des arts sacrés sind sehenswert. Jenseits der belebten Einkaufsmeile Calle Triana bietet der Parc San Telmo eine grüne Oase, und der beliebteste Park der Stadt, der Santa Catalina, ist ebenfalls einen Abstecher wert.

Wann ist die beste Reisezeit

Die Sonne scheint das ganze Jahr über, mit den wärmsten Temperaturen von April bis Ende Oktober. Außerhalb des Sommers liegt das Thermometer meist zwischen 17 und 21 Grad, auch wenn das Meer dann etwas frischer ist. Im Februar findet fast einen Monat lang le carnaval statt. Es ist das wichtigste Ereignis der Stadt, das bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht und heute als Fest von nationalem touristischem Interesse gilt, was die Menschenmassen erklärt.

Anreise

Die Stadt verfügt über einen eigenen Flughafen mit zahlreichen Direktverbindungen. Busse und Taxis bringen Reisende bequem ins Zentrum, und ein Mietwagen bietet zusätzliche Flexibilität. Mehrere Fährgesellschaften verbinden die Stadt sowohl mit dem Festland als auch mit den anderen Inseln des Archipels.

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