Naples

Top 7 der schönsten Städte in de CampanieRanking 2026

Entdecke die Städte in Campanie, die unsere Mitglieder am meisten schätzen. Veröffentliche gern deine eigenen Bewertungen, um an diesem gemeinschaftlichen Ranking teilzunehmen.

Die schönsten Städte in de Campanie

#1 Neapel +62 Empf.

Neapel ist laut, chaotisch und absolut mitreißend. In der süditalienischen Metropole trifft purer Trubel auf eine ganz eigene Art von Poesie. Zwischen den engen Gassen mit ihrer typischen Wäscheleine-Atmosphäre, den legendären Pizzerien und dem historischen Stadtkern, der zum UNESCO-Welterbe gehört, erlebst du eine ungefilterte Authentizität. Im Hintergrund wacht der Vesuv, Pompeji liegt in unmittelbarer Nähe und die Bucht glitzert in der Sonne. Neapel lässt niemanden kalt, denn diese Stadt weigert sich beharrlich, sich dem Massentourismus anzupassen.

Must-Sees

#2 Pompeji +32 Empf.

Im Jahr 79 unter der Asche des Vesuv begraben, ist Pompeji heute eine lebensgroße Zeitkapsel. Ob Forum, Thermen, Fresken oder antike Tavernen, der Alltag der Römer ist an jeder Straßenecke greifbar. Das 66 Hektar große UNESCO-Welterbe liefert bis heute neue Funde, wie etwa die 2024 entdeckten Kinderzeichnungen, und ermöglicht eine beeindruckende Zeitreise zwei Jahrtausende zurück.

Must-See

#3 Sorrent +15 Empf.

Sorrent zählt zu den beliebtesten Reisezielen in der Provinz Neapel, in Italien. Die meisten Reisenden nutzen den Aufenthalt, um von hier aus die Ausgrabungsstätte von Pompeji sowie die Inseln Capri, Ischia und Procida zu besichtigen, die alle in direkter Nähe liegen. Doch auch Sorrent selbst verdient mindestens einen Tag Zeit, um die mediterrane Atmosphäre in Ruhe aufzusaugen.

Ein lebendiges historisches Zentrum

Sorrent, auch als Stadt der Sirenen bekannt, zieht Urlauber durch seine historische Altstadt und die privilegierte Lage an der Küste an. Als Tor zur berühmten Amalfiküste gehört der Ort zu den Fixpunkten bei einer Reise durch diese Region. Der Rundgang beginnt meist auf der Piazza Tasso, die seit 1886 das gesellschaftliche Herz der Stadt bildet. Es ist ein schöner Ort, um auf einer Terrasse ein Glas Wein zu trinken und die Statue des Schriftwriters Torquato Tasso zu betrachten, dem der Platz seinen Namen verdankt. Danach lohnt es sich, durch die engen Gassen mit ihren barocken und Renaissance-Fassaden zu schlendern. Im Sommer mischen sich Souvenirgeschäfte mit kleinen Handwerksbetrieben und Eisdielen. Die Via San Cesareo ist die beste Adresse, um lokale Spezialitäten zu probieren. Gnocchi alla sorrentina mit Tomatensauce, Mozzarella und Basilikum, ein Panino mit Pomodorini (Kirschtomaten) und Prosciutto, die Auswahl ist groß. Zum Abschluss eines Essens gehört der berühmte Limoncello dazu, der hier an der Amalfiküste seinen Ursprung hat.

Kulturelle Schätze

Sorrent beherbergt zahlreiche architektonische Perlen. Der kleine mittelalterliche Kreuzgang der Kirche San Francesco ist ein perfektes Beispiel dafür. Die schattigen Arkaden und das Grün bieten eine willkommene Zuflucht, wenn die Mittagssonne stark brennt. Die Kathedrale der Heiligen Philipp und Jakobus aus dem 15. Jahrhundert überzeugt durch ihren Glockenturm und die kunstvolle Intarsienarbeit an der Innentür. Wer den Blick über die Bucht von Neapel schweifen lassen möchte, geht bis zur Villa Comunale mit ihren Gärten auf den Klippen. Ein weniger bekannter Ort ist das Il Vallone dei Mulini (Tal der Mühlen). Von der Straße aus blickt man in eine tiefe Schlucht, in der die Ruinen einer alten Mühle liegen. Das Tal wirkt fast wie aus der Zeit gefallen. Zum Tagesausklang ist ein Spaziergang am Hafen von Marina Grande ideal. Dort kann man beobachten, wie die Fischer ihre Boote anlegen und die Netze für den nächsten Tag reinigen.

Die beste Reisezeit

Wer Menschenmassen meiden möchte, sollte Sorrent im Hochsommer eher meiden, da der Ort in dieser Zeit sehr gut besucht ist. Das Frühjahr und der frühe Herbst sind deutlich entspannter und eignen sich besser für eine Reise.

Anreise

Der praktischste Weg nach Sorrent führt über Neapel. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und einen gut angebundenen Bahnhof. Mit dem Auto dauert die Fahrt nach Sorrent etwa 55 Minuten. Von Neapel aus kann man zudem den Golf mit dem Boot überqueren (40 Minuten Fahrzeit), was direkt zum Anleger von Sorrent führt.

Must-See

#4 Capri +14 Empf.

Capri ist ein Mythos. Wer kennt nicht den alten Schlager, der besingt, dass Capri nun vorbei sei? Dass die italienische Insel so viele Menschen fasziniert und Stars angezogen hat, liegt an ihrer Landschaft und einer Lebensart, die sich hier besonders entspannt anfühlt.

Die Legende von Capri

Warum dieser Mythos? Im 20. Jahrhundert begannen Berühmtheiten, die Schönheit der Insel zu preisen: Cocteau, Picasso, Gide, Brigitte Bardot und Godard, der hier den Film Die Verachtung drehte. Die Jetset-Gesellschaft folgte und entdeckte Capri über die Jahre für sich.

Heute ist die Insel ein glamouröses Ziel, das gleichermaßen Prominente, Italiener und internationale Reisende anzieht. Capri beeindruckt bereits bei der Ankunft vom Wasser aus: Der schroffe Felsbrocken misst etwa 6 mal 3 Kilometer und besticht durch ein markantes Relief. Die mediterrane Vegetation besteht aus Pinien, Erdbeerbäumen und Weinreben. Dazu kommt der ständige Blick auf das Meer, das im Laufe des Tages alle Schattierungen von Blau annimmt.

Es stimmt, dass Capri ein Treffpunkt für ein wohlhabendes Publikum ist, das Capri-Ville zu einer Art italienischem Saint-Tropez gemacht hat. Doch die Insel bleibt ein Naturparadies, das auch Wanderer und Geschichtsinteressierte begeistert. Besuche unbedingt die Villa Jovis, die Kaiser Tiberius im 1. Jahrhundert nach Christus erbauen ließ, sowie die Villa San Michele, eine ehemalige Kapelle, die dem heiligen Michael gewidmet ist.

Grotten, Panoramen und gute Küche

Zu den schönsten Zielen auf Capri zählt zweifellos die Grotte Bleue. Sie wurde 1826 von einem Schriftsteller entdeckt und bietet faszinierende Lichtspiele, die das Wasser in Kobaltblau tauchen. Auch die Weiße und die Grüne Grotte sind einen Besuch wert. Capri bietet zudem ein Netz aus gut markierten Wanderwegen. Der Arco Naturale ist besonders bekannt für den weiten Blick, den er von den Höhen der Insel bietet. Nach einer langen Wanderung rund um den Felsen lockt ein Sprung ins Meer.

Wer Entspannung sucht, findet auf Capri zahlreiche Wellnessangebote. Fernab vom Trubel in Capri-Ville lässt es sich wunderbar durch die Gassen von Anacapri schlendern. Im historischen Zentrum stehen farbenfrohe Häuser sowie zahlreiche Bars und Restaurants, die sich auf die neapolitanische Küche spezialisiert haben. Pizzen aus dem Holzofen, Lasagne, Cannelloni, Drachenkopf, Kabeljau und ein Glas Limoncello, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Auch die nahegelegenen Inseln Ischia und Procida sind einen Abstecher wert.

Die beste Reisezeit

Dank des mediterranen Klimas ist Capri ganzjährig ein Ziel. Für das volle Programm solltest du jedoch die Zeit von April bis Anfang Oktober wählen. Beachte, dass es im Juli und August sehr voll werden kann.

Anreise

Die Insel lässt sich leicht per Fähre von Neapel aus erreichen, die Überfahrt dauert 1 Stunde. Alternativ verkehren Tragflügelboote ab Sorrento, die nur 20 Minuten benötigen. Weitere Verbindungen bestehen ab Amalfi, Salerno oder Positano. Einige Reedereien bieten sogar Langstreckenverbindungen aus Sardinien, Spanien, Korsika oder Tunesien an.

Must-See

#5 Ercolano +8 Empf.

Wenn Pompeji das Ziel ist, das alle Reisenden rund um die Bucht von Neapel ansteuert, wäre es ein Fehler, den Nachbarort Ercolano (im Deutschen als Herculaneum bekannt) zu ignorieren. Die hier erhaltenen Ruinen sind von einer beeindruckenden Qualität und definitiv einen Tagesausflug wert.

Eine italienische Kleinstadt für Besucher

Ercolano ist eine Gemeinde im südöstlichen Vorortbereich von Neapel in der Region Kampanien. Direkt am Fuße des Vesuv gelegen, dient der Ort als praktischer Ausgangspunkt für Erkundungen in der Umgebung. Früher unter dem Namen Resina bekannt, wurde die Stadt 1969 aufgrund der antiken Stätte innerhalb ihrer Grenzen in Ercolano umbenannt. Abgesehen von den Ruinen selbst bietet die Stadt touristisch wenig Spektakuläres. Die Hauptstraße, Via Veneto, ist jedoch ein angenehmer Ort für einen Spaziergang und zum Schaufensterbummel. Leg in einer der pasticceria (Konditoreien) einen Stopp ein, um eine der regionalen Spezialitäten zu probieren. Besonders empfehlenswert ist die sfogliatella, ein traditionelles Gebäck mit ricotta-Cremefüllung, das hervorragend zu einem Heißgetränk passt.

Herculaneum, das kleine Pompeji

Der eigentliche Star von Ercolano ist die antike Stadt Herculaneum, die beim verheerenden Ausbruch des Vesuv im Jahr 79 untergegangen ist. In der Antike war dies ein Küstenort, der vor allem von den Villen wohlhabender Bewohner Kampaniens geprägt war. Da Herculaneum deutlich kleiner ist als das berühmte Pompeji, ist es weniger bekannt, aber weitaus besser erhalten. Anstatt von Asche und kleinen Steinen begraben zu werden, wurde der Ort von einer mächtigen Schicht aus Lava und Schlamm versiegelt, bis er im 18. Jahrhundert wiederentdeckt wurde. Die meisten Gebäude überstanden die Katastrophe und die Jahrhunderte daher nahezu unbeschadet.

Der erste Anblick der Ruinen, die tief in einer zwanzig Meter unter dem heutigen Straßenniveau liegenden Senke liegen, ist beeindruckend. Der Eingang zur archäologischen Stätte führt über einen Steg direkt hinunter zu den Gebäuden. Villen mit verzierten Wandfriesen, Läden, römische Thermen und öffentliche Bauten: Beim Durchwandern der antiken Straßen ist es leicht, sich das tägliche Leben der Bewohner vor dem plötzlichen Untergang vorzustellen. Plane für einen kompletten Rundgang etwa 2 Stunden ein. Wer tiefer in die Materie eintauchen und die bei den Ausgrabungen entdeckten Fundstücke sehen möchte, sollte das Archäologische Nationalmuseum Neapel besuchen.

Wann ist die beste Reisezeit?

Du kannst Ercolano ganzjährig besuchen, da die antike Stätte zu jeder Jahreszeit geöffnet ist. Der große Touristenansturm wie in Pompeji bleibt hier meist aus, doch wenn du es besonders ruhig magst, sind das Frühjahr oder der Herbst der Sommerhitze vorzuziehen.

Anreise

Ercolano liegt in unmittelbarer Nähe zu Neapel und ist mit dem Auto über die A3 in nur einer Viertelstunde erreichbar. Wenn du ohne eigenes Fahrzeug unterwegs bist, nimm den Zug bis zum Bahnhof Ercolano Scavi, was etwa 20 Minuten dauert. Für die Anreise nach Neapel gibt es zahlreiche Flugverbindungen von allen größeren deutschen Flughäfen. Auch von Rom aus ist Ercolano gut erreichbar, die Fahrtzeit mit dem Auto beträgt etwa 2:15 Stunden.

Must-See

#6 Massa Lubrense +7 Empf.

Massa Lubrense liegt an der äußersten Spitze der sorrentinischen Halbinsel und vereint Meer, Berge und ländliche Idylle. Von hier aus hast du einen weiten Blick über den Golf von Salerno, den Golf von Neapel und die Insel Capri. Besuche die Kathedrale Santa Maria delle Grazie, entspanne an den Stränden und probiere die lokalen Spezialitäten, allen voran den berühmten Zitronen aus der Region.

Must-See

#7 Amalfi -2 Empf.

Die Amalfiküste gehört zum UNESCO-Welterbe, und ihr namensgebender Hauptort strahlt mit einer ganz eigenen Kraft. Schon im 6. Jahrhundert erlangte Amalfi dank seiner Seefahrer, die früh auf den Kompass und den Handel mit dem Orient setzten, große Bedeutung. Die Blütezeit der ersten italienischen Seerepublik endete abrupt im Jahr 1343, als eine Flutkatastrophe das Schicksal der Stadt besiegelte. Erst durch den aufkommenden Tourismus im 19. Jahrhundert fand das Juwel in der Provinz Salerno zu seinem heutigen Glanz zurück. Als charmanter Urlaubsort besticht Amalfi durch eine Kulisse, in der Felsen, Meer und üppige Vegetation aufeinandertreffen. Die Altstadt ist in ihrer Art absolut einzigartig.

Strandleben unter den Häuserhängen

Ein Spaziergang durch Amalfi gleicht einer Zeitreise durch ein Labyrinth aus dem Mittelalter. Die Gassen führen steil bergauf, kreuzen sich und enden oft in Treppenwegen, deren Verlauf man erst beim Durchschreiten entdeckt. Die Kathedrale Sant'Andrea an der Piazza Duomo ist ein unverzichtbarer Orientierungspunkt. Über eine imposante Freitreppe mit 62 Stufen gelangt man zu diesem beeindruckenden Bauwerk aus dem Jahr 987, das über die Jahrhunderte immer wieder umgestaltet wurde. Die Fassade mit ihren farbigen Elementen sowie Einflüsse aus dem Arabischen, Romanischen, Barocken und Neugotischen machen den Bau zu einem architektonischen Erlebnis. Ein Besuch der Krypta ist Pflicht, ebenso wie des direkt angrenzenden Chiostro del Paradiso. Der Kreuzgang aus dem 13. Jahrhundert mit seinen filigranen Bögen und den hohen Palmen wirkt fast wie eine maurische Oase. Zudem beherbergt der Komplex ein Diözesanmuseum.

Am Fuß der Treppen laden Restaurantterrassen, die Fontana di Sant'Andrea und das historische Zentrum zum Verweilen ein. Besonders das Viertel Vagliendola ist sehenswert mit seinen typischen, überdachten Passagen zwischen den Häusern. In der Hauptstraße, der Via Lorenzo, reihen sich Läden aneinander: Kunsthandwerk, Pizzerien, Eisdielen und Mode. Bei einem Bummel stößt man immer wieder auf kleine Plätze mit Brunnen wie die Fontana de Cape E Ciucci, die eine wunderschöne, in Marmor gehauene Weihnachtskrippe aus dem 18. Jahrhundert zeigt. Am Ende des Zentrums liegen der Yachthafen und die Marina mit Blick auf den Golf von Salerno. Von hier aus starten auch die Fähren, mit denen man bequem die Umgebung erkunden kann, etwa zur Insel Capri.

Der Strand liegt direkt vor der Stadt, überragt von den Hängen, an denen sich die weißen Häuser an den Fels schmiegen. Die Marina Grande ist zwar sehr beliebt, aber mit einer Länge von 184 Metern doch recht überschaubar. Wer es etwas ruhiger mag, weicht oft auf den Strand von Atrani aus.

Zitronen, Papierkunst und unberührte Natur

Amalfi ist seit dem 12. Jahrhundert für seine handwerkliche Papierherstellung bekannt. Das Papiermuseum zeigt die Geschichte der einst 16 Fabriken entlang der Via delle Cartiere. Diese alte Papiermühle aus dem 14. Jahrhundert ist heute die einzige, in der man noch die historischen Maschinen und Wasserräder in Betrieb sehen kann. Ebenfalls sehenswert sind die Überreste des alten Arsenals, das heute das Museum für den Kompass und die Seefahrtsgeschichte beherbergt. Mindestens genauso berühmt ist die Zitrone, die hier in den Terrassengärten wächst. Sie ist ein lokales Wahrzeichen und Grundlage für den Cremoncello, eine cremige Spezialität, oder den klassischen Limoncello. Die Küche ist geprägt vom Fang des Tages, aber auch Mozzarella di Bufala, Cannelloni und Antipasti stehen auf jeder guten Speisekarte.

Das Hinterland ist ein Paradies für Wanderer. Das Vallone delle Ferriere mit seinen Wasserfällen und einer außergewöhnlichen Flora bietet eine magische Kulisse, in der man sogar noch alte Wassermühlen und Zitronenhaine findet.

Die beste Reisezeit

Die Saison beginnt zu Ostern und dauert bis Ende Oktober, wobei es im Sommer sehr voll werden kann. Juni und September sind ideal, um bei angenehmen mediterranen Temperaturen die Stadt ohne die größten Menschenmassen zu erleben. Die Blütezeit im April und Mai ist besonders reizvoll. Zwischen November und Februar haben viele Geschäfte geschlossen. Die Stadt feiert ihre Schutzheiligen am 27. Juni und 30. November.

Anreise

Der nächstgelegene Flughafen ist Neapel-Capodichino, etwa 65 km entfernt. Von dort aus fahren Busse bis nach Sorrent, von wo aus es weiter nach Amalfi geht. Mit dem Auto ist die Strecke über die E45 oder die A30 gut erreichbar. Zudem gibt es Fährverbindungen zwischen den Küstenorten. Amalfi selbst besitzt keinen Bahnhof; die Züge enden in Sorrent oder Salerno.

Must-See

Neueste Bewertungen

Die italienische Stadt schlechthin

Es gibt unzählige schöne Dinge in der Stadt und in der Umgebung zu sehen: Von den Ruinen von Pompeji über den Vesuv bis hin zu den Inseln (wunderschön!!), es wird einem garantiert nicht langweilig! Ga…

23 0

Schluss mit den Klischees!

Hört nicht auf das, was man über Neapel sagt! Es ist das lebendige und pulsierende Herz Italiens! Eine zu Unrecht unbeliebte Stadt, dabei ist sie sicher, man isst dort verdammt gut (die berühmten Baba…

21 0

Eine sehr angenehme Küstenstadt

Ich fand die Stadt Pompeji genauso interessant wie die archäologische Stätte. Wir waren in einem Airbnb in der Via Roma untergebracht und es war wirklich angenehm, dort als Tourist herumzuschlendern.…

16 0

Spanisches Viertel

Neapel verdient seinen schlechten Ruf als verrufene Stadt nicht. Sicher, es ist laut und vollgestopft mit Autos, aber die Innenstadt ist sehr angenehm. Entgegen dem, was man sich vielleicht vorstellt,…

18 0

Eine Stadt auf zwei Ebenen

Sorrent ist eine sehr schöne Stadt und mit dem Zug ganz nah an Pompeji gelegen. Ein halber Tag reicht für die Besichtigung völlig aus. In den engen und schattigen Gassen findet man religiöse Gebäude,…

14 0

Rankings von Reisenden, für Reisende

Unsere Rankings basieren auf Tausenden Bewertungen von Reisenden wie dir, nicht auf der subjektiven Wahl einer einzelnen Redaktion. Jede positive Bewertung, die du veröffentlichst, erhöht den Score des jeweiligen Reiseziels.

1 positive Bewertung = +1 Empfehlung

Deine Meinung zählt!

Du bist gereist und hast unglaubliche Orte entdeckt? Teile deine Erfahrung und hilf der Community, die schönsten Reiseziele einzuordnen! Registriere dich kostenlos, um deine Bewertungen zu veröffentlichen und deiner Stimme Gehör zu verschaffen.