Besuch im Amerikanischen Museum für Naturgeschichte
Ein gigantisches und faszinierendes Museum
Das American Museum of Natural History liegt im schicken Viertel Upper West Side, direkt gegenüber dem Central Park in Manhattan. Es zählt zu den größten Museen in New York und ist eine der bedeutendsten Institutionen seiner Art weltweit. Die Einrichtung wurde 1869 von dem Zoologieprofessor Albert Bickmore gegründet und gleicht einer Schatzkammer. Zu den Höhepunkten gehören die berühmten Dinosaurierskelette, ein 30 Meter langer Blauwal, der mitten im Raum schwebt, der größte Saphir der Welt sowie ein hochmodernes Planetarium. Die Atmosphäre erinnert an Abenteuerfilme und begeistert Besucher jeden Alters.
Tipps für die Besuchsplanung
Lade dir vor deinem Besuch den Museumsplan auf der Website sowie die kostenlose App Explorer herunter. Das Gebäude erstreckt sich über 4 Etagen. Das Untergeschoss dient als Servicebereich mit Eingängen, Gastronomie, Toiletten, einem Amphitheater und dem Shop des Planetariums. Die 1. Etage gliedert sich in drei Themenbereiche: Erde und Weltraum, Umwelt sowie nordamerikanische Säugetiere. Die 2. Etage widmet sich dem Menschen und verschiedenen Kulturen mit vier geografischen Zonen: Asien, Afrika, Mittelamerika und Südamerika. Auch die Tierwelt kommt mit Ausstellungen zu afrikanischen und asiatischen Säugetieren nicht zu kurz. Zwischen Dezember und Mai solltest du die etwa 500 Schmetterlingsarten im Wintergarten nicht verpassen. In der 3. Etage befindet sich unter anderem der berühmte Blauwal, während die 4. Etage das beeindruckende Skelett eines Tyrannosaurus beherbergt.
Das Abenteuer verlängern
Für alle, die das Erlebnis intensivieren möchten, gibt es die Möglichkeit, auf Feldbetten in der Milstein Family Hall of Ocean Life zu übernachten. Zum Programm gehören neben Snacks und Frühstück auch musikalische Unterhaltung. Für eine solche Übernachtung solltest du 145 USD (ca. 135 Euro) pro Person für eine Familiennacht einplanen, während eine Übernachtung für Erwachsene 350 USD (ca. 325 Euro) pro Person kostet.
Öffnungszeiten
*Angaben können sich ändern
Ich habe kein Ticket zum vollen Preis online gekauft, sondern bin morgens einfach hingegangen und musste gut 2 Stunden warten, bis ich am Schalter war, teilweise im Regen... das fängt natürlich nie gut an! Ich habe dann vor Ort „bezahlt, was ich wollte“. Das Museum an sich war nett, auch wenn ich das Gefühl hatte, dass einige Räume mal eine Auffrischung gebrauchen könnten. Das Problem: Es war total überlaufen!!! Schlimmer als im MoMA oder im MET... deshalb war der Besuch auch weniger angenehm. Ich mochte die Halle mit den Mineralien und Edelsteinen (da war übrigens weniger los) und die Dinosaurier-Ausstellung (wo ist der T-Rex hin???), aber ich bin am Ende wegen des Gedränges nicht lange geblieben.