Europäische Reisebuchungsplattform
Im Jahr 2001 schlossen sich mehrere Fluggesellschaften zusammen, um das Online-Reisebüro Opodo zu gründen. Air France, Lufthansa, British Airways, KLM, Iberia, Alitalia, Austrian Airlines, Aer Lingus und Finnair: Diese renommierten Fluggesellschaften bildeten das Konsortium, das Opodo ins Leben rief.
Im Jahr 2004 wurde Opodo von Amadeus übernommen, dem internationalen Marktführer für IT-Dienstleistungen im Reisebuchungssektor, der damit zum Mehrheitsaktionär wurde. 2011 erwarb die eDreams Odigeo Gruppe, zu der bereits Go Voyages gehörte, das Reisebüro. Im Jahr 2015 verzeichnete das Unternehmen einen Umsatz von 463 Millionen Euro und zählte europaweit 17 Millionen Kunden. Rechtlich ist das Unternehmen heute als LyEurope (eine Marke von Go Voyages) organisiert, tritt aber weiterhin unter seinem eigenen Namen auf. 2016 feierte Opodo sein 15-jähriges Bestehen und trat als Sponsor des Prix d'Amérique auf, einem bekannten Pferderennen. Im selben Jahr ging zudem eine neue Version der Website an den Start.
Heute ist Opodo in vierzehn Ländern aktiv, darunter Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Belgien, die Schweiz, Österreich, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Portugal und die Niederlande. In seinem letzten Finanzbericht gab das Reisebüro einen Nettogewinn von 31,6 Millionen Euro bekannt, was mehr als 11,6 Millionen weltweit getätigten Buchungen entspricht.
Neue Services für komfortableres Reisen
Das Reisebüro entwickelt sich stetig weiter und folgt dabei den aktuellen Trends im Web. So setzt das Unternehmen gezielt auf einen eigenen Blog und eine aktive Kommunikation über soziale Netzwerke. Ergänzend dazu wurde eine mobile App entwickelt: Sie ist für iOS, Android sowie die Apple Watch verfügbar und ermöglicht es, alle Details der eigenen Buchungen in Echtzeit zu verfolgen sowie Erinnerungsbenachrichtigungen zu erhalten. Jedes Jahr im März veröffentlicht Opodo ein Reisetrend-Barometer. Dieses zeigt nicht nur die beliebtesten Reiseziele auf, sondern gibt auch Einblicke in das Verhalten der Reisenden bei der Online-Suche und Buchung. Seit 2016 besteht zudem eine Partnerschaft mit Météo France, wodurch Reisende ihre nächste Destination direkt unter Berücksichtigung der Wettervorhersage auswählen können.
Wir hatten die Option Flex-Garantie gebucht, die uns zusicherte, den Namen der Passagiere ändern zu können (entsprechend ihrer Angabe beim Verkauf).
Wir mussten einen Passagiernamen ändern.
Dafür verlangte OPODO von uns über 4000 Euro inklusive Umbuchung der Tickets und Flugzeiten.
Als wir direkt über die Fluggesellschaft gegangen sind, hat uns das nur 140 Euro gekostet.