Bangkok

Was tun in Bangkok: Top 6 Aktivitäten & Highlights

Du suchst Inspiration für Bangkok? Entdecke das Ranking der Aktivitäten, die unsere Reise-Community am meisten empfiehlt: historische Stätten, kulturelle Besuche, Orte zum Spazieren und Entspannen...

Ranking der 6 Aktivitäten, die unsere Mitglieder am meisten empfehlen

#1 Wat Arun +14 Empf. 5/5

In Bangkok ist der Wat Pho nicht das einzige Ziel, das du gesehen haben musst. Der direkt gegenüberliegende Wat Arun ist ein beeindruckendes Beispiel buddhistischer Tempelkunst. Mit 85 Metern Höhe wacht der zentrale Prang über den Chao Phraya. Seit der umfassenden Restaurierung im Jahr 2017 erstrahlt das Bauwerk in exzellentem Zustand. Ein Ort der Ruhe.

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#2 Wat Pho +13 Empf. 5/5

Nach der Verlegung der Hauptstadt im Jahr 1767 erhielt Wat Pho den Status eines königlichen Klosters. Erst 1939 folgten umfassende Erweiterungen auf über 8 Hektar, einschließlich des berühmten liegenden Buddha. Heute besuchen täglich 12.000 Menschen die Anlage, um die monumentale Statue sowie kunstvolle Fliesen und Friese zu bestaunen. Zudem beherbergt der Tempel eine Schule für traditionelle Medizin und Massage.

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#3 Chatuchak-Markt +10 Empf. 4.3/5

Der Chatuchak-Markt ist ein Unikat in Thailand. Seit seiner Gründung im Jahr 1942 mehrfach umgezogen, befindet er sich heute am südlichen Rand des Chatuchak-Parks in Bangkok. Auf 27 Abschnitte verteilt, bieten 15.000 Stände alles, was das Herz begehrt. Mit über 200.000 täglichen Besuchern ist er ein Treffpunkt für Einheimische und Reisende.

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#4 Khao San Road +9 Empf. 4.5/5

Die Khao San Road war einst einer der wichtigsten Reismärkte von Bangkok. Der Zustrom von Menschen kurbelte die lokale Wirtschaft an und belebte das Viertel. Seit Rucksacktouristen den Ort in den frühen 80er Jahren entdeckten, ist er ein Anlaufpunkt für Reisende. Mit 45.000 Besuchern täglich in der Hochsaison ist sie heute einer der internationalsten Orte in Thailand.

#5 Tempel des Smaragd-Buddha +7 Empf. 5/5

Der Tempel des Smaragd-Buddha, lokal als Wat Phra Kaeo bekannt, gilt als heiligster Ort in Bangkok. Er wurde 1782 von Rama I. innerhalb der königlichen Palastanlage errichtet. Ursprünglich der königlichen Familie vorbehalten, beherbergt er seit 1784 die verehrte Smaragd-Buddha-Statue. Heute ist der Tempel Zentrum nationaler Rituale und ein zentraler Anlaufpunkt für Gläubige.

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#6 Großer Palast von Bangkok +4 Empf. 5/5

Der Große Palast von Bangkok ist ein beeindruckender Komplex, der seit 1782 besteht. Auf fast 22 Hektar verteilen sich über hundert Gebäude, darunter Thronsäle, Zeremonienpavillons und der berühmte Wat Phra Kaew, der Schrein des Smaragd-Buddha. Das Ticket für 500 THB gewährt Eintritt zum Palast, Tempel und Queen Sirikit Museum of Textiles.

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Die Karte der Highlights in Bangkok

Bangkok besuchen

Der Duft von gegrilltem Thai-Basilikum steigt dir in die Nase, noch bevor du den dampfenden Garküchenwagen überhaupt siehst. Motorroller schlängeln sich zwischen bunten Tuk-Tuks und klimatisierten Limousinen hindurch, während zwei Stockwerke weiter oben die Hochbahn lautlos über das Getümmel gleitet.

An jeder Straßenecke taucht ein goldener Tempel zwischen Wolkenkratzern auf, Mönche in safrangelben Roben gehen an Managern in Anzügen vorbei, und Streetfood für zwei Euro steht neben Rooftop-Bars, in denen ein Cocktail 15 USD (ca. 14 Euro) kostet. Willkommen in dieser Acht-Millionen-Metropole, in der jahrtausendealte Tradition und ungebremste Moderne nicht nur koexistieren, sondern einen unaufhörlichen Tango tanzen, der vierundzwanzig Stunden am Tag dauert.

Der thailändische Großstadtdschungel: nichts für schwache Nerven

Eines vorab: Diese Stadt ist nichts für Reisende, die absolute Ruhe oder unberührte Natur suchen. Die Luftverschmutzung kann in der heißen Jahreszeit hartnäckig sein, die Gehwege sind oft von Verkaufsständen belegt, und der ständige Lärm gehört fest zum Erlebnis dazu. Doch für Neugierige, die auf der Suche nach kulturellen Entdeckungen sind, für Gourmets, die Authentizität schätzen, und für Reisende, die das Unvorhersehbare lieben, bietet diese Hauptstadt eine seltene Intensität.

Die Stadt ist ein Ziel für Liebhaber majestätischer Tempel und buddhistischer Architektur, für Kulinarik-Fans, die davon träumen, für ein paar Euro einen direkt vor ihren Augen zubereiteten Pad Thai zu genießen, und für Nachtschwärmer, die von schwindelerregenden Rooftop-Bars und dem pulsierenden Nachtleben fasziniert sind. Auch Familien kommen dank klimatisierter Einkaufszentren und Freizeitparks auf ihre Kosten, auch wenn die Hitze für die Jüngsten anstrengend sein kann.

Suchst du hingegen nach Stränden (dafür geht es ab auf die Inseln im Süden), fühlst du dich von Menschenmassen schnell erdrückt oder brauchst du absolute Stille zum Abschalten, ist Bangkok nicht der richtige Ort für dich.

Ein Budget für jeden Geldbeutel

Einer der großen Vorteile dieser Hauptstadt ist ihre finanzielle Zugänglichkeit. Rechne mit 30 bis 120 Euro pro Tag, je nach gewünschtem Komfort.

  • Im Backpacker-Modus kommst du mit 30 Euro täglich aus, wenn du in Jugendherbergen übernachtest (7 bis 15 Euro pro Nacht), dich hauptsächlich von Streetfood ernährst (1 bis 3 Euro pro Mahlzeit) und öffentliche Verkehrsmittel nutzt.
  • Für einen vernünftigen Komfort solltest du 60 bis 80 Euro einplanen, inklusive Drei-Sterne-Hotel (40 bis 70 Euro), lokalen Restaurants und einigen Extras.
  • Ab 120 Euro aufwärts tauchst du in den tropischen Luxus ein: Fünf-Sterne-Hotels, schicke Rooftop-Bars und gehobene Gastronomie.

Rattanakosin und das glitzernde historische Herz

Das Viertel Rattanakosin konzentriert die spektakulärsten Monumente der Stadt. Hier schlägt das spirituelle Herz Thailands, mit dem Komplex des Grand Palais und seinem Tempel Wat Phra Kaew, der den Smaragd-Buddha beherbergt, eine nur 66 Zentimeter hohe Jadestatue, die im ganzen Land verehrt wird. Das Kombiticket für Palast und Tempel kostet etwa 13 Euro, was angesichts der prunkvollen Anlage ein sehr fairer Preis ist. Die goldenen Dächer, bunten Mosaike und die Statuen der Dämonenwächter machen den Andrang mehr als wett.

Nur fünf Gehminuten entfernt zeigt der Wat Pho seinen 46 Meter langen liegenden Buddha, der komplett mit Blattgold überzogen ist. Die mit Perlmutt verzierten Fußsohlen erzählen von den 108 glückverheißenden Zeichen Buddhas. Dieser Tempel ist zudem die Wiege der traditionellen Thai-Massage, und eine dort ansässige Schule bildet bis heute Praktizierende aus. Verpasse nicht die 408 Stupas auf dem Gelände, echte architektonische Meisterwerke, die von eiligen Besuchern oft übersehen werden.

Auf der anderen Seite des Flusses Chao Phraya erhebt sich die unverwechselbare Silhouette des Wat Arun. Seine mit chinesischem Porzellan verzierten Türme schimmern je nach Tageslicht unterschiedlich. Der Aufstieg über die steilen Stufen bietet einen weiten Blick auf den Fluss und die Altstadt. Um überzusetzen, nimm die lokale Fähre für 3 THB (ca. 0,08 Euro) anstatt der überteuerten Touristenboote.

Der Insider-Tipp: Sei bei Öffnung um 9:00 Uhr am Grand Palais, um den größten Menschenmassen und der drückenden Mittagshitze zu entgehen. Es gilt ein strenger Dresscode: Schultern und Knie müssen bedeckt sein, andernfalls musst du am Eingang gegen Gebühr einen Sarong leihen. Verkäufer vor dem Eingang werden dir alternative Touren anbieten und behaupten, der Palast sei geschlossen. Das ist eine klassische Touristenfalle, ignoriere sie einfach.

Chinatown: der Streetfood-Himmel, der niemals schläft

Das Viertel Yaowarat erwacht nach Einbruch der Dunkelheit erst richtig zum Leben. Die gleichnamige Straße verwandelt sich in eine pulsierende Ader voller chinesischer Leuchtreklamen, dampfender Garküchen und Stände, die vor gegrillten Meeresfrüchten nur so strotzen. Der Duft von gebratenem Knoblauch, knusprigen Austern und knusprigem Schweinebauch liegt in der feuchten Luft. Hier gibt es keinen Schnickschnack: Man isst im Stehen oder auf wackeligen Hockern, Ellbogen an Ellbogen mit den Einheimischen.

Zu den lokalen Spezialitäten gehören das knusprige Austernomelett, Nudelsuppen mit gebratener Ente und der Moo Krob, ein so knuspriger Schweinebauch, dass er auf der Zunge zergeht. Der Wat Mangkon Kamalawat ist sehenswert: Dieser reich verzierte chinesische Tempel bildet mit seinen goldenen Drachen und roten Laternen einen spannenden Kontrast zu den thailändischen Tempeln. In diesem Labyrinth aus Gassen findest du zudem traditionelle Apotheken, Goldschmiede und Stoffhändler mit leuchtenden Farben.

Der Insider-Tipp: Für ein echtes Erlebnis erkunde die Soi Texas und die Soi Nana, zwei kleine Seitenstraßen der Yaowarat, in denen die Einheimischen abseits der Touristenpfade essen. Der Blumenmarkt Pak Khlong Talat, der zwar rund um die Uhr geöffnet hat, aber nachts am lebendigsten ist, bietet nur einen Katzensprung von Chinatown entfernt ein wahres Feuerwerk an Farben und Düften.

Sukhumvit und Silom: vertikale Moderne und Rooftop-Bars

Das Viertel Sukhumvit erstreckt sich über mehrere Kilometer entlang der gleichnamigen Hauptstraße. Hier ist das Revier der westlichen Expats, der riesigen Einkaufszentren und internationalen Restaurants. In den kleinen nummerierten Seitenstraßen, den Soi, findet sich ein lebendiges Nachtleben sowie eine hohe Dichte an Massagesalons und trendigen Cafés. Das Terminal 21, ein Themen-Einkaufszentrum, bei dem jedes Stockwerk eine andere Weltstadt (Tokio, Istanbul, San Francisco) nachahmt, ist wegen seines charmanten Kitschs einen Besuch wert.

Weiter südlich jongliert Silom geschickt zwischen Geschäftsviertel am Tag und Partyzone bei Nacht. Die Wolkenkratzer beherbergen unter der Woche Büros und verwandeln sich abends in begehrte Ausgehziele. Hier befinden sich die spektakulärsten Rooftop-Bars: die Sky Bar im Lebua State Tower, die durch den Film Hangover 2 berühmt wurde, die Vertigo & Moon Bar und das Roof at Park Society. Rechne mit 15 bis 20 Euro pro Cocktail, aber der 360-Grad-Blick auf die beleuchtete Metropole ist jeden Baht wert.

Der Lumphini-Park, eine der wenigen grünen Lungen in dieser Betonwüste, bietet Sportlern und Spaziergängern eine Atempause. Früh morgens oder am späten Nachmittag kannst du den Thailändern beim Tai-Chi oder Joggen zusehen oder die riesigen Warane beobachten, die im zentralen See leben. Diese bis zu eineinhalb Meter langen Echsen spazieren völlig unbeeindruckt zwischen den Besuchern umher, ein fast surreales Schauspiel mitten in der Großstadt.

Der Insider-Tipp: Überprüfe bei Rooftop-Bars den Dresscode (keine Flip-Flops oder Shorts für Herren) und komm vor Sonnenuntergang, um das langsame Erstrahlen der Lichter zu erleben. In der Silom Soi 20 findet sich mittags eine beeindruckende Auswahl an authentischem Streetfood, das fast ausschließlich von den Angestellten der umliegenden Büros besucht wird.

Khao San Road und das verrückte Backpacker-Epizentrum

Diese 400 Meter lange Straße erlangte weltweite Berühmtheit durch den Film The Beach mit Leonardo DiCaprio. Seitdem ist die Khao San Road das Hauptquartier für Backpacker aus aller Welt. Die Stimmung ist festlich und oft laut, mit Bars, die bis zum Morgengrauen Elektro-Musik spielen, Ständen, die gebratene Skorpione für abenteuerlustige Touristen verkaufen, und einer hohen Dichte an Tattoo- und Haar-Flecht-Studios.

Paradoxerweise liegt dieses touristische Viertel nur zehn Gehminuten vom Grand Palais entfernt, was es trotz der teils künstlichen Atmosphäre zu einem praktischen Ausgangspunkt macht. Die Preise für Unterkünfte bleiben unschlagbar (7 bis 15 Euro pro Nacht im Schlafsaal), und Reisebüros bieten Ausflüge in jeden Winkel des Landes an. Die angrenzenden Straßen wie Samsen und Rambuttri bieten eine etwas ruhigere Atmosphäre, ohne dass man weit vom Geschehen entfernt ist.

Der Nachtmarkt, der jeden Abend aufbaut, bietet Kleidung, Souvenirs und Gadgets zu Preisen, die kaum zu unterbieten sind. Es ist auch das Reich der günstigen Massagen: 6 bis 10 Euro pro Stunde, ideal, um die Muskeln nach einem Tag voller Besichtigungen in der drückenden Hitze zu lockern.

Der Insider-Tipp: Wenn du schlafen willst, meide Unterkünfte direkt in der Khao San Road. Wähle lieber die kleinen Seitenstraßen, wo du von den niedrigen Preisen profitierst, ohne den nächtlichen Lärm ertragen zu müssen. Am Sonntagmorgen kehrt Ruhe ein und du wirst das Viertel im Morgenlicht kaum wiedererkennen.

Wo man in der Hauptstadt der Aromen essen und trinken kann

Die lokale Gastronomie ist eine Religion für sich. Streetfood regiert: Ein Teller Pad Thai mit Garnelen kostet an jedem Straßenwagen zwischen 1 und 3 Euro. Diese mit Ei, zerstoßenen Erdnüssen, Sojasprossen und Tamarinde gebratenen Reisnudeln gibt es in unzähligen Variationen. Die Tom Yum Goong, eine sauer-scharfe Garnelensuppe mit Zitronengras und Galgant, wärmt selbst bei 40 Grad. Der grüne Papayasalat (Som Tam) erfrischt die Sinne mit seiner explosiven Mischung aus Chilis, Limette und Fischsoße. Als Dessert bleibt der Mango Sticky Rice mit gesüßter Kokosmilch der unangefochtene Klassiker.

Für eine unvergessliche Erfahrung gehe zu Thip Samai, einer seit Jahrzehnten bestehenden Institution für Pad Thai. Die Warteschlangen ziehen sich durch die Straße, aber die Geduld wird mit Nudeln belohnt, die in ein knuspriges Omelett gehüllt sind. Jay Fai, eine mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Köchin im Rentenalter, die beim Kochen eine Schutzbrille gegen Fettspritzer trägt, serviert ihre berühmte Krabben-Omelett-Spezialität zu Preisen, die für Streetfood zwar hoch sind (etwa 15 Euro), aber durch die außergewöhnliche Qualität gerechtfertigt sind. Das Viertel um das Siegesdenkmal bietet dutzende Stände, die fast ausschließlich von Einheimischen besucht werden: ein Garant für Authentizität.

Die Markthalle Or Tor Kor, die als eine der schönsten Markthallen Asiens gilt, verkauft exotische Früchte, Gewürze und fertig zubereitete Speisen in einem sauberen und organisierten Umfeld. Gelbe Mangos, haarige Rambutans und die wegen ihres Geruchs umstrittenen Durian-Früchte liegen hier neben Ständen mit Trockenfisch und frisch zubereiteten Currys.

Wo man in der Nähe der Tempel oder in der modernen Vertikalen schläft

Für einen ersten Besuch empfiehlt sich eine Unterkunft in der Nähe der Stationen des BTS Skytrain oder der MRT, da dich beide U-Bahn-Systeme vor den monsterhaften Staus bewahren. Das Viertel Sukhumvit bietet die größte Auswahl an Optionen, von Jugendherbergen bis hin zu Fünf-Sterne-Hotels, mit einer exzellenten Anbindung. Die Bereiche um die Stationen Asok, Nana oder Thonglor bieten fußläufig erreichbare Restaurants, Bars und Einkaufsmöglichkeiten.

Wenn du kulturelle Immersion bevorzugst, bist du in Rattanakosin und Khao San Road nur einen Steinwurf von den historischen Tempeln entfernt. Die Preise bleiben moderat (15 bis 50 Euro), aber erwarte einfachere Zimmer und eine ausgeprägte Backpacker-Atmosphäre. Für einen Kompromiss zwischen Authentizität und Ruhe bieten die kleinen Gassen von Bang Rak nahe des Flusses charmante Pensionen in restaurierten traditionellen Häusern.

Das Viertel Silom eignet sich dank seiner zentralen Lage und der Anbindung an den Skytrain perfekt für Geschäftsreisende und Touristen. Die Hotels bieten ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis, zwischen 40 und 80 Euro für komfortable Drei-Sterne-Häuser. Etablissements entlang des Flusses Chao Phraya (Bereich Riverside) bieten spektakuläre Aussichten und direkten Zugang zu den Fluss-Shuttles, jedoch steigen die Preise hier schnell auf über 100 Euro.

Wie man in dieses tropische Labyrinth kommt und sich bewegt

Zwei Flughäfen bedienen die Hauptstadt. Suvarnabhumi (ausgesprochen „Su-wan-na-pum“), das wichtigste internationale Drehkreuz 30 Kilometer östlich, ist in 30 Minuten über den Airport Rail Link erreichbar, der je nach Ziel zwischen 45 und 90 THB (1 bis 2 Euro) kostet. Die Linie ist an der Station Phaya Thai mit dem BTS verbunden. Taxis vom Flughafen kosten inklusive Gebühren 300 bis 500 THB (8 bis 13 Euro), bestehe aber unbedingt auf das Taxameter. Don Mueang, der Flughafen für Billigflieger im Norden, ist per Taxi oder über die Zuglinie Red Line erreichbar.

In der Stadt sind der BTS Skytrain (Hochbahn) und die MRT (U-Bahn) deine besten Verbündeten. Sie sind klimatisiert, sauber und fahren häufig zwischen 6:00 und 0:00 Uhr. Eine Fahrt kostet je nach Distanz 15 bis 47 THB (0,40 bis 1,20 Euro). Einziger Nachteil: Beide Netze erfordern separate Tickets, selbst an Umsteigestationen wie Asok-Sukhumvit oder Sala Daeng-Si Lom.

Die Boote des Chao Phraya Express auf dem Fluss bieten eine malerische Alternative, um zu den Tempeln zu gelangen. 15 bis 30 THB pro Fahrt, das Ticket kaufst du an Bord beim Schaffner, der sich durch die Passagiere schlängelt. Taxis gibt es im Überfluss, erfordern aber Durchsetzungsvermögen: Bestehe darauf, dass der Fahrer das Taxameter einschaltet. Der Grundpreis beträgt 35 THB plus die gefahrene Strecke. Die App Grab (das lokale Äquivalent zu Uber) eliminiert Verhandlungen durch einen vorab festgelegten Preis.

Was die Tuk-Tuks angeht, so kosten diese kultigen Dreiräder paradoxerweise mehr als ein Taxi bei weniger Komfort (keine Klimaanlage, direkte Abgase). Verhandle den Preis vor Fahrtantritt: maximal 50 bis 100 THB für eine Fahrt innerhalb des Stadtgebiets. Vorsicht bei Angeboten für kostenlose oder extrem billige Touren: Das ist eine klassische Masche, die dich in Seiden- oder Edelsteinläden führt, für die der Fahrer eine Provision erhält.

Wann ist die beste Reisezeit

Die ideale Zeit liegt zwischen Mitte November und Februar. In diesen gesegneten Monaten liegen die Temperaturen zwischen 25 und 33 Grad, der Himmel bleibt strahlend blau und Niederschläge sind selten. Januar und Februar sind perfekt, mit einer erträglichen Luftfeuchtigkeit und fast kühlen Abenden (22 Grad). Das ist natürlich die touristische Hochsaison: überfüllte Tempel und höhere Hotelpreise.

Vermeide um jeden Preis die Zeit von März bis Mai. Das Thermometer klettert regelmäßig über 40 Grad, die Luft wird stickig und die Luftverschmutzung erreicht Höchstwerte. Im April wird die Atmosphäre fast unerträglich, es sei denn, du kommst speziell wegen Songkran, dem buddhistischen Neujahrsfest, das mit riesigen Wasserschlachten in der ganzen Stadt gefeiert wird.

Die Regenzeit von Juni bis Oktober bringt heftige, aber meist kurze tropische Schauer, in der Regel am späten Nachmittag. September und Oktober sind die schlimmsten Monate mit häufigen Überschwemmungen: Der Fluss Chao Phraya tritt über die Ufer und verwandelt manche Stadtviertel in eine asiatische Venedig-Kopie. Wenn du ein paar Schauer nicht scheust und reduzierte Preise schätzt, bleibt der November ein guter Kompromiss mit dem Lichterfest Loy Krathong, einem märchenhaften Spektakel mit tausenden Laternen, die auf dem Fluss treiben.

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Wann nach Bangkok reisen?

Die sehr günstige Reisezeit für Bangkok umfasst:

Januar Oktober November

Auch diese Monate sind günstig:

Februar März September

Sieh dir die Details unten an, um deine Wahl nach deinen Vorlieben zu verfeinern!

Klima und Atmosphäre in Bangkok, Monat für Monat

Januar Sehr günstig

Temperaturen
23 °C bis 33 °C
Wassertemperatur
27 °C
Sonnenschein
9 Std. / Tag
Regentage
1 Tage
Niederschlag
10 mm

Der Januar zählt zu den besten Monaten für eine Reise nach Bangkok, da dich trockenes und sonniges Wetter erwartet. Die schwimmenden Märkte sind in dieser Zeit besonders belebt, und das chinesische Neujahrsfest taucht Yaowarat in das Licht zahlreicher Laternen und bietet abwechslungsreiche Straßenaufführungen.

Februar Sehr günstig

Temperaturen
24 °C bis 34 °C
Wassertemperatur
28 °C
Sonnenschein
9.5 Std. / Tag
Regentage
2 Tage
Niederschlag
20 mm

Das Klima ist ideal, um die Stadt und ihre markanten Tempel zu erkunden. Das Blumenfestival von Bangkok bringt Farbe in die Parks, und die Street-Food-Stände laufen mit kulinarischen Abendveranstaltungen zur Höchstform auf.

März Günstig

Temperaturen
26 °C bis 35 °C
Wassertemperatur
29 °C
Sonnenschein
9 Std. / Tag
Regentage
4 Tage
Niederschlag
30 mm

Die Temperaturen steigen, doch die Stadt bleibt dank der Feierlichkeiten zum Makha Bucha lebendig. Eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya bei Sonnenuntergang bietet eine willkommene Auszeit abseits des städtischen Trubels.

April Günstig

Temperaturen
27 °C bis 36 °C
Wassertemperatur
30 °C
Sonnenschein
8.5 Std. / Tag
Regentage
8 Tage
Niederschlag
65 mm

Dies ist der Monat des Songkran, des thailändischen Neujahrsfests, bei dem sich die Stadt in eine riesige Wasserschlacht verwandelt. Die festliche Stimmung lockt Reisende aus aller Welt an, um gemeinsam auf den Straßen und der <strong>Khao San Road</strong> zu feiern.

Mai Weniger günstig

Temperaturen
27 °C bis 35 °C
Wassertemperatur
30 °C
Sonnenschein
7.5 Std. / Tag
Regentage
16 Tage
Niederschlag
220 mm

Die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit steigen an, weshalb Besichtigungen in den Vormittagsstunden deutlich angenehmer sind. Die klimatisierten Einkaufszentren dienen als willkommene Zufluchtsorte, während die Nachtmärkte eine abwechslungsreiche Möglichkeit bieten, die lokale Kultur zu erleben.

Juni Weniger günstig

Temperaturen
26 °C bis 34 °C
Wassertemperatur
30 °C
Sonnenschein
6.5 Std. / Tag
Regentage
17 Tage
Niederschlag
150 mm

Die Regenzeit beginnt mit kurzen, aber heftigen Schauern. Tempel und Museen sind dann gute Ausweichziele, und die Rooftop-Bars der Stadt bieten nach dem Regen einen freien Blick auf einen oft spektakulären Himmel.

Juli Weniger günstig

Temperaturen
26 °C bis 33 °C
Wassertemperatur
29 °C
Sonnenschein
6 Std. / Tag
Regentage
19 Tage
Niederschlag
170 mm

Häufige Regenfälle halten die Stadt nicht davon ab, mit kulinarischen Festivals und traditionellen Aufführungen lebendig zu bleiben. Es ist zudem eine gute Zeit, um die Cafés und Kunstgalerien im Stadtviertel <strong>Sukhumvit</strong> zu erkunden.

August Weniger günstig

Temperaturen
26 °C bis 33 °C
Wassertemperatur
29 °C
Sonnenschein
6 Std. / Tag
Regentage
20 Tage
Niederschlag
200 mm

Bangkok bleibt auch während der Monsunzeit faszinierend, wenn der Regen die Straßen zum Glänzen bringt und für eine ganz eigene Stimmung sorgt. Überdachte Märkte und luxuriöse Spas bieten in dieser Zeit die perfekten Rückzugsorte zur Entspannung.

September Weniger günstig

Temperaturen
25 °C bis 32 °C
Wassertemperatur
29 °C
Sonnenschein
6.5 Std. / Tag
Regentage
21 Tage
Niederschlag
220 mm

Die Niederschläge erreichen ihren Höhepunkt, doch das Leben in der Stadt geht unvermindert weiter. In den überdachten Food-Courts und auf den Nachtmärkten kannst du die thailändische Küche ganz entspannt genießen, ohne dir Gedanken über das Wetter machen zu müssen.

Oktober Günstig

Temperaturen
25 °C bis 32 °C
Wassertemperatur
29 °C
Sonnenschein
7 Std. / Tag
Regentage
16 Tage
Niederschlag
190 mm

Die Regenfälle lassen allmählich nach und läuten die Zeit für Outdoor-Festivals ein. Während des thailändischen Vegetarier-Festivals verwandelt sich Chinatown in ein buntes Treiben mit zahlreichen Essensständen und traditionellen Prozessionen.

November Sehr günstig

Temperaturen
24 °C bis 32 °C
Wassertemperatur
28 °C
Sonnenschein
8 Std. / Tag
Regentage
7 Tage
Niederschlag
50 mm

Der Beginn der Trockenzeit fällt mit dem Lichterfest Loy Krathong zusammen, bei dem die Stadt durch tausende schwimmende Lichter auf den Kanälen und Flüssen erstrahlt. Ein besonderes Erlebnis für Reisende.

Dezember Sehr günstig

Temperaturen
22 °C bis 31 °C
Wassertemperatur
27 °C
Sonnenschein
8.5 Std. / Tag
Regentage
2 Tage
Niederschlag
10 mm

Bangkok schmückt sich festlich für Weihnachten und den Jahreswechsel. Die Rooftop-Bars laden zu exklusiven Abenden mit Blick auf das Feuerwerk ein, während die Tempel für die buddhistischen Feierlichkeiten prachtvoll dekoriert sind.

Wetterdiagramme für Bangkok

Flugpreise nach Bangkok, Monat für Monat

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Bangkok
Marché du week-end de Chatuchak
Wat Phra Kaew

Bewertungen von Reisenden zu Bangkok

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Zusammenfassung der Bewertungen

Zur Stadt

8 Bewertungen
+16
Empf.
  • Gesamt 4.5/5
  • Mit Familie 3/5
  • Als Paar 4.4/5
  • Mit Freunden 4.6/5

Zu den Aktivitäten

30 Bewertungen
+57
Empf.
  • Tempel +34 Empf.
  • Märkte +19 Empf.
  • Denkmäler +4 Empf.

Riesig, pulsierend und voller Orte zum Entdecken

Bangkok ist eine riesige und pulsierende Stadt, in der die Menschenmassen einfach dazugehören. Trotz dieser Hektik gibt es unglaublich viel zu entdecken. Besonders gut gefallen hat mir der Besuch der Tempel, mit einer besonderen Erwähnung für den beeindruckenden liegenden Buddha.

Sich in den kleinen Gassen zu verlieren ist ein Erlebnis für sich, genau wie die Bootsfahrten, bei denen man die Stadt aus einem anderen Blickwinkel sieht.

Ich empfehle, mindestens einen guten Tag dort einzuplanen, bevor Sie Ihre Reise in den Norden des Landes fortsetzen, damit Sie die Wahrzeichen und die einzigartige Atmosphäre voll auskosten können.

17
Empfiehlt :
Gesamtnote :
Mit Familie :
Als Paar :
Mit Freunden :

Einführung in Bangkok

Bangkok, die pulsierende Hauptstadt Thailands, ist eine riesige und faszinierende Stadt. Mit ihrer seltenen Dynamik wechselt sie zwischen wunderschönen buddhistischen Tempeln, darunter der Wat Pho mit seinem berühmten liegenden goldenen Buddha, und hochmodernen Vierteln mit unzähligen Hochhäusern. Von Backpacker-Gegenden wie der Khao San Road mit ihren vielen Souvenirläden bis hin zu Einkaufszentren, in denen die bekanntesten westlichen Marken vertreten sind, ist Shopping hier das A und O.
Ob an Straßenständen oder in luxuriöseren Restaurants auf hochgelegenen Rooftops, die thailändische Küche wird selbst den größten Feinschmecker begeistern, bevor man in Nächte startet, die leicht sehr lebhaft werden können.

13
Empfiehlt :
Gesamtnote :
Mit Familie :
Als Paar :
Mit Freunden :

In Bangkok wird es nie langweilig

Bangkok ist eine der angenehmsten Hauptstädte der Welt. Ich habe die Mischung aus Tradition und Moderne sehr genossen. Der Wat Pho, der Große Palast und der Wat Arun sind drei absolute Pflichtbesuche, aber man findet noch viel originellere Tempel, wenn man sich ein Stück vom touristischen Zentrum entfernt. Die Rooftop-Bars auf den riesigen Wolkenkratzern sind unglaublich. Außerdem kann man sich auf dem Fluss Chao Phraya ganz einfach mit den Wasserbussen fortbewegen. Mein Lieblingsmoment? Eine Fahrt auf den Klongs, den Kanälen von Bangkok, und ein Massagekurs in Chinatown.

10
Empfiehlt :
Gesamtnote :
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Asiatische Hauptstadt mit Vollgas

Es gibt viel zu tun und zu sehen, aber es ist zu voll, das Vorankommen ist kompliziert und es gibt kaum öffentliche Verkehrsmittel (nur 2 U-Bahn-Linien). Ich bin eigentlich gerne unabhängig und viel zu Fuß unterwegs, aber ich habe viel Zeit in Taxis verbracht, die einfach nicht vorwärtskamen.

9
Empfiehlt nicht :
Gesamtnote :
Mit Familie :
Als Paar :
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Überraschender Lifestyle

Das Nachtleben, die Tempel, die überfüllten Straßen, die Geschäfte und Stände an jeder Straßenecke oder direkt auf der Straße, die schwimmenden Märkte, die gehobenen Restaurants, die Garküchen, der Lärm, kurzum das Leben in Bangkok ist in einem Wirbel organisiert, der westliche Besucher überraschen wird.

Eine Erfahrung, die man gemacht haben muss

10
Empfiehlt :
Gesamtnote :
Mit Familie :
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Dichtes Kultur- und Nachtleben

Es ist unmöglich, sich in Bangkok zu langweilen, ganz egal, wofür man sich interessiert.

Die thailändische Hauptstadt wimmelt nur so von Menschen und Dingen, die man gesehen haben muss. Tagsüber kann man wunderschöne Tempel und tropische Gärten besuchen oder in erstklassigen Restaurants zu erschwinglichen Preisen essen.

Wenn Sie gerne ausgehen, werden Sie nachts gar nicht wissen, wo Sie anfangen sollen, bei all den Neonreklamen und der Musik, die aus den zahlreichen Bars, Clubs und Diskotheken dringt.

Informieren Sie sich trotzdem vorher, wenn Sie die "Rotlichtviertel" meiden wollen.

Letzter Punkt: Ich möchte betonen, dass ich mich trotz der unglücklichen aktuellen Ereignisse zu keinem Zeitpunkt in Bangkok unsicher gefühlt habe.

9
08/04/2018

Merci pour ton avis :) Tu aurais un endroit à recommander pour un séjour de 3 jours et 2 nuits pour une famille de 2 enfants et 2 adultes ?

08/04/2018

Merci pour ton avis. Tu aurai un endroit à recommander pour un séjour de 3 jours et 2 nuits pour une famille de 2 enfants et 2 adultes ?

Empfiehlt :
Gesamtnote :
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Ein interessanter Zwischenstopp in Thailand

Normalerweise organisiert man sich bei einer so weiten Reise wie nach Thailand so, dass man mindestens 2 Wochen Zeit hat.

Ich persönlich wäre enttäuscht gewesen, wenn ich während meines gesamten Aufenthalts nur in Bangkok, der Hauptstadt, geblieben wäre, wenn man bedenkt, was das Land alles zu bieten hat.

Davon abgesehen ist es ein Zwischenstopp, den ich wirklich genossen habe. Es ist eine große, sehr bevölkerungsreiche und lebendige Stadt, die einen direkt bei der Ankunft überraschen wird.

10
Empfiehlt :
Gesamtnote :
Mit Familie :
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Nicht nur auf den Ruf verlassen

Eine Kulisse, die einen völlig anderen Alltag erleben lässt, eine Stadt, die vor Leben nur so sprüht, und eine ausgezeichnete Küche zu erschwinglichen Preisen :)

8
Empfiehlt :
Gesamtnote :
Mit Familie :
Als Paar :
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