Rizières de Hoang Su Phi, Vietnam

Was tun in Vietnam: Top 7 Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten

Foto : Parfum d'Automne

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Die 5 schönsten Städte in Vietnam

#1 Hanoi +68 Empf.

Im Norden Vietnams verbindet die Hauptstadt Tradition und Moderne auf eine Weise, die trotz des hohen Tempos überraschend harmonisch wirkt. Das lebendige Altstadtviertel rund um den Hoàn-Kiếm-See mit seinen verwinkelten Gassen ist das Herz der Stadt. Wer sich für Geschichte interessiert, besucht das Mausoleum von Ho Chi Minh, den Literaturtempel oder die Einsäulenpagode. Mit seinen belebten Märkten und einer feinen Küche bietet Hanoi einen tiefen Einblick in die Geschichte und Lebensart des Landes.

#2 Ha Long +37 Empf.

Zweitausend Inseln ragen wie die Schuppen eines schlafenden Drachens in den Himmel. Die Ha-Long-Bucht beeindruckt mit ihren Kalksteinformationen, die aus jadegrünem Wasser emporsteigen, jahrtausendealten Tropfsteinhöhlen und schwimmenden Dörfern, in denen die Zeit stillzustehen scheint. Wenn du bei Sonnenaufgang mit einer Dschunke zwischen diesen Felsriesen gleitest, verstehst du die lokale Legende von den Drachen, die vom Himmel herabstiegen. Dieses Naturwunder ist ein Erlebnis, doch zwischen der landschaftlichen Faszination erfordert der Massentourismus vor Ort eine geschickte Planung, um den Menschenmassen zu entgehen.

#3 Hoi An +35 Empf.

Hội An ist eine historische Hafenstadt in Zentralvietnam, deren Altstadt zum UNESCO-Welterbe gehört. Zwischen den alten Handelshäusern und dem berühmten Japanischen Brückenbauwerk herrscht eine Atmosphäre, die an die verwinkelten Gassen in Lübeck erinnert. Die Stadt ist für ihre Küche bekannt, die du bei Kochkursen oder auf dem lokalen Markt kennenlernen kannst. Für Ausflüge bieten sich der Strand von An Bàng und die Tempelanlage von Mỹ Sơn an. Die beste Reisezeit liegt zwischen Februar und April, wenn das Klima ideal für die Erkundung von Kultur und Natur ist.

#4 Sa Pa +32 Empf.

In den Bergen im Nordwesten Vietnams ist Sa Pa ein bekannter Ausgangspunkt für Wanderungen durch terrassierte Reisfelder und zu den Dörfern der ethnischen Minderheiten der Hmong, Dao und Tay. Der lokale Markt und die Kirche von Sa Pa zeugen von der wechselvollen Geschichte und Kultur der Region. Umgeben von Gipfeln wie dem Fansipan, dem höchsten Berg des Landes, bietet der Ort eine direkte Begegnung mit unberührter Natur und gelebten Traditionen.

#5 Ninh Binh +17 Empf.

Ninh Binh ist eine ruhige Stadt im Norden Vietnams, die mit ihren lokalen Märkten, schlichten Tempeln und stillen Flussufern einen echten Einblick in das Alltagsleben gewährt. Sie dient als idealer Ausgangspunkt, um die sogenannte trockene Halong-Bucht zu erkunden, zu der die Karstlandschaften von Trang An und der Panoramablick vom Hang Múa gehören. Durch ihre gelassene Stimmung und gute Erreichbarkeit verbindet Ninh Binh kulturelle Entdeckungen mit Naturerlebnissen für Reisende, die Ruhe suchen.

Ranking der 2 von der Redaktion ausgewählten Aktivitäten in Vietnam

#1 Ha-Long-Bucht (Ha Long) +14 Empf. 3.8/5

Die im Nordosten von Vietnam gelegene Ha-Long-Bucht ist das wohl bekannteste Naturwunder des Landes. Zahlreiche Kreuzfahrten führen zu den markanten Karstformationen und erkundbaren Inseln. Der Yachthafen bietet eine moderne Infrastruktur mit Ticketschaltern, Restaurants und Geschäften. In der nahen Stadt Ha Long ergänzen Attraktionen wie ein Freizeitpark und ein Nachtmarkt das Angebot vor Ort.

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#2 Naturschutzgebiet Pù Luông (Thanh Hóa) +6 Empf. 4/5

Das Naturschutzgebiet Pù Luông in der Provinz Thanh Hóa ist ein Rückzugsort mit Reisterrassen, Karstbergen und traditionellen Dörfern der Thai Blanc und der Muong. Ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad, das Gebiet bietet authentische Einblicke in das ländliche Vietnam. Übernachtungen in Stelzenhäusern und ökologische Ansätze verbinden hier Kultur mit Naturschutz.

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Vietnam entdecken: Landschaftsvielfalt und kulturelle Tiefe

Von den Bergregionen im Norden bis hin zu den Stränden im Süden bietet Vietnam eine Fülle an Landschaften und Lebensweisen, die das Land zu einem Ziel für Reisende machen, die Abenteuer, Geschichte und Entdeckungen suchen. Das langgestreckte Land, das durch den Mekong geprägt ist und an das Chinesische Meer grenzt, verbindet ländliche Traditionen, koloniales Erbe und urbane Moderne.

Hanoi und der Norden: Traditionen und Bergwelten

Hanoi, die Hauptstadt, vereint belebte Gassen, alte Tempel und die sichtbaren Spuren der französischen Kolonialzeit. Der Hoan-Kiem-See, die alten Kolonialbauten und die Straßenmärkte ziehen Reisende und Fotografen gleichermaßen an.

Weiter im Norden offenbaren die Bergregionen um Sapa und Ha Giang ein ländliches Vietnam, in dem ethnische Minderheiten in farbenfrohen Trachten leben. Die Reisterrassen, die besonders am Ende des Sommers beeindrucken, bilden eine beliebte Kulisse für Wanderungen.

Die Ha-Long-Bucht und die Kalksteinlandschaften

Die Ha-Long-Bucht, ein UNESCO-Welterbe, gilt als eine der ikonischsten Landschaften des Landes. Die tausenden Kalksteinfelsen, die aus dem ruhigen Wasser ragen, lassen sich hervorragend bei ein- oder zweitägigen Kreuzfahrten erkunden. Die Buchten von Bai Tu Long oder Lan Ha sind weniger stark frequentiert und bieten eine ruhigere Alternative.

Im Landesinneren präsentiert die Region um Ninh Binh ähnliche Felsformationen inmitten von Flussläufen und Pagoden.

Hue, Hoi An und das imperiale Erbe

Zentralvietnam bewahrt eine starke historische Identität. Hue, die ehemalige Kaiserstadt, beherbergt eine teilweise restaurierte Zitadelle, königliche Grabmäler und weitläufige, stille Gartenanlagen.

Etwas weiter südlich besticht das UNESCO-geschützte Hoi An mit seiner Altstadt, in der abends Laternen leuchten, sowie durch chinesische Tempel und gut erhaltene Kaufmannshäuser. Der ehemalige Handelshafen ist zudem ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge an die nahegelegenen Strände oder zu den Ruinen von My Son, den Überresten des Cham-Königreichs.

Der Süden: Ho-Chi-Minh-Stadt und das Mekong-Delta

Ho-Chi-Minh-Stadt, das frühere Saigon, bildet mit seinem schnellen Rhythmus, den modernen Wolkenkratzern und den lebhaften Märkten einen starken Kontrast. Wer sich für Geschichte interessiert, besucht das Kriegsopfermuseum oder die Tunnelanlagen von Cu Chi. Weiter südlich zeigt das Mekong-Delta eine völlig andere Facette des Landes: schwimmende Märkte, tropische Obstplantagen und Dörfer auf Stelzen. Bei Bootsfahrten oder Radtouren lässt sich die Atmosphäre am besten erleben.

Eine kulinarische Entdeckungsreise

Die vietnamesische Küche variiert stark je nach Region. Zu den Klassikern zählen die Phở (Rinder- oder Hühnerbrühe mit Reisnudeln), Bánh mì (belegte Baguettes) oder Gỏi cuốn (frische Sommerrollen). Kaffee, der oft eisgekühlt mit gesüßter Kondensmilch serviert wird, ist überall präsent. Im Süden sind die Speisen oft süßlicher, im Norden einfacher gehalten, während die Küche im Zentrum für ihre Schärfe und Komplexität bekannt ist.

Wann ist die beste Reisezeit?

Das Klima unterscheidet sich deutlich zwischen Nord und Süd. Generell sind die Monate März bis April sowie Oktober bis November am besten geeignet, um das gesamte Land zu bereisen. Das Tết-Fest (Neujahr nach dem Mondkalender), das in den Januar oder Februar fällt, ist kulturell bedeutsam, jedoch können in dieser Zeit manche Dienstleistungen eingeschränkt sein.

Anreise

Es gibt Direktverbindungen oder Flüge mit Zwischenstopp von Deutschland, Österreich oder der Schweiz nach Hanoi oder Ho-Chi-Minh-Stadt, wobei die Preise stark saisonabhängig zwischen 600 und 1.000 Euro liegen. Ein Direktflug dauert etwa 12 Stunden. Zahlreiche asiatische Fluggesellschaften bieten zudem attraktive Verbindungen mit Zwischenstopp an.

Unterwegs vor Ort

Die Bahn verbindet die großen Städte des Landes effizient von Nord nach Süd, wobei die Reisezeiten lang sein können. Fernbusse sind zahlreich und günstig, für manche Reisende jedoch weniger komfortabel. Für kürzere Strecken ist der Roller das meistgenutzte Verkehrsmittel, was allerdings Fahrpraxis voraussetzt. Inlandsflüge sind häufig und preiswert, insbesondere bei den lokalen Billigfluggesellschaften.

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Rizières de Hoang Su Phi, Vietnam
Femmes dans les champs de riz dans les environs de Sapa, Vietnam
Au milieu des rizières de Pu Luong, Vietnam

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