Besuch am Strand von Saly
Bevor der Strand von Saly entstand, gab es hier einen kleinen portugiesischen Handelsposten namens Porto de Ale (wörtlich: Bierhafen). Dieser Ort entwickelte sich allmählich zu einem Dorf, dessen Name durch etliche Veränderungen schließlich zu Portudal wurde. Als der Senegal sich schrittweise dem Tourismus öffnete, erlebte die Umgebung viele Wandlungen. Die bemerkenswerteste davon war der Bau eines Badeortes auf der grünen Wiese, der am 24. Februar 1984 eingeweiht wurde. Der Strand von Saly und der gesamte Badeort Saly Portudal wurden gezielt für den Tourismus konzipiert und bieten heute ein breites Spektrum an Freizeitaktivitäten. Neben klassischen Wassersportarten wie Jetski, Windsurfen und Hochseeangeln gibt es Angebote für Quad-Safaris, Golfrunden oder Ausritte. Für jüngere Reisende ist der Accro Baobab Park eine Anlaufstelle für Action und Adrenalin. Wer es ursprünglicher mag, begibt sich in die unmittelbare Umgebung, um die afrikanische Savanne im Gebiet der Réserve de Bandia (Bandia-Wildreservat) zu erkunden und zu fotografieren.
Ein idealer Urlaubsort
Für Reisende lässt sich Saly in verschiedene Bereiche gliedern. Das Fischerdorf Saly Portudal liegt im Süden und bietet die Möglichkeit, das tägliche Auslaufen der Pirogen zu beobachten. Das Viertel Saly Plages bildet das touristische Zentrum mit seinen Sandstränden und zahlreichen privaten Unterkünften. Saly Nord schließlich ist das Handwerksviertel im Norden der Stadt. Dort finden Besucher in kleinen Läden verschiedene Souvenirs, wie etwa Schmuck aus Muscheln oder traditionelle Kleidung.
Öffnungszeiten
*Angaben können sich ändern
An manchen Stellen kahl, also ohne Sand, überall zugebaut, aber nicht gut gepflegt und schmutzig. Dieser Strand war eine Enttäuschung. Es ist wirklich das Beispiel für eine natürliche Ressource, die ohne langfristige Vision ausgebeutet wurde.