Eglise Anastase de Santorin
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Top 3 der besten Mietwagenanbieter in Griechenland <small>Ranking 2026</small>

In Griechenland bleibt das Auto oft die einzige Möglichkeit, am Vormittag ein Bergdorf und am Nachmittag eine einsame Bucht anzusteuern, besonders auf den Inseln, wo Busse selten fahren. Zwischen kleinen lokalen Anbietern am Flughafen und internationalen Mietwagenfirmen gibt es jedoch spürbare Unterschiede bei der Zuverlässigkeit.

Seit 2014 stützt sich Avygeo auf die Erfahrungen und Empfehlungen von Reisenden, um genau bei solchen Entscheidungen zu helfen. Die folgende Bestenliste zeigt dir, welche Vermieter auf griechischen Straßen wirklich halten, was sie versprechen.

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#1 Sixt +26 Empf. 4.5/5

Ein landesweites Netz, das deinen Weg von Insel zu Insel begleitet

Sixt ist in Griechenland an rund fünfzehn Flughäfen sowie mit Stadtstationen vertreten und deckt damit Athen ebenso ab wie die großen Inseln. Du kannst deinen Mietwagen an einem Ort abholen und an einem anderen zurückgeben (wobei dafür Gebühren anfallen können). Ein ziemlich seltener Vorteil: Du darfst das Fahrzeug auf Fähren zwischen den griechischen Inseln mitnehmen, was eine Rundreise mit mehreren Stationen deutlich unkomplizierter macht.

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#2 Caradise 0 Empf.

Mietwagen in Griechenland mit durchgehendem Support

Caradise positioniert sich als Mietwagenanbieter mit Fokus auf ein stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis und einen rund um die Uhr erreichbaren Kundenservice, der Reisende bei jedem Schritt ihrer Buchung begleitet.

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#3 Sunny Cars 0 Empf.

Mietwagen zum Komplettpreis ohne versteckte Kosten bei der Abholung

In Griechenland deckt Sunny Cars die Flughäfen von Athen, Heraklion, Rhodos, Korfu, Santorini sowie zahlreiche Inseln und Häfen auf dem Festland und den Inselgruppen ab. Jede Buchung beinhaltet standardmäßig eine Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung, Diebstahlschutz und unbegrenzte Kilometer. Eine optionale Hotelzustellung erspart dir bei der Ankunft den Weg zum Schalter.

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Mietwagen in Griechenland: Worauf du achten musst

Das griechische Festland und die Inseln ticken bei der Autovermietung völlig unterschiedlich. Ob du auf Kreta oder dem Peloponnes auf Serpentinen unterwegs bist, auf kleineren Inseln mietest oder Fährüberfahrten planst: Mit ein paar lokalen Kniffen fährst du deutlich entspannter.

Festland vs. Inseln: Zwei völlig verschiedene Welten

Auf dem Festland (wie in Athen oder Thessaloniki) sieht es aus wie im Rest Europas: Große internationale Autovermietungen sitzen direkt am Flughafen, kleinere Anbieter in den Städten und der Konkurrenzdruck sorgt für faire Preise.

Auf den Inseln ändert sich das Bild spürbar. Die Auswahl ist oft überschaubar, besonders im Hochsommer, und auf Klassikern wie Santorin, Mykonos, Naxos oder Paros dominieren lokale Anbieter den Markt. Manche internationale Kette hat hier gar kein Büro oder arbeitet nur mit lokalen Partnern zusammen.

Eine Einwegmiete zwischen verschiedenen Inseln oder zwischen einer Insel und dem Festland ist meistens unmöglich oder extrem teuer. Das Auto wird am selben Ort zurückgegeben, an dem du es abgeholt hast.

Was kostet ein Mietwagen in Griechenland?

Die Preise hängen stark von der Reisezeit und dem genauen Ziel ab. Ein kleiner Kleinwagen ist auf dem Festland meist deutlich günstiger zu haben als im Juli und August auf den beliebten Urlaubsinseln, wo die Nachfrage bei knappen Kapazitäten durch die Decke geht.

Auf stark frequentierten Inseln (wie Santorin, Mykonos oder dem Süden von Kreta) zahlst du spürbar mehr als in ruhigeren Ecken. Die Hauptsaison im Juli und August treibt die Preise im Vergleich zum Frühling oder Herbst ordentlich nach oben.

Gut zu wissen: Wer im Juli oder August auf einer beliebten Insel unterwegs sein will, bucht am besten Wochen oder Monate im Voraus. Das schützt vor leeren Höfen und sichert dir bessere Tarife.

Griechische Straßen: Warum das richtige Auto zählt

Das Straßennetz, vor allem abseits des Festlands und in den Bergen, stellt eigene Anforderungen an den fahrbaren Untersatz.

  • Auf Kreta, dem Peloponnes oder Vulkaninseln wie Santorin sind die Straßen oft schmal, steil und kurvig. Ein kompakter Wagen ist hier im Alltag deutlich wendiger als eine große Limousine.
  • Unbefestigte Schotterpisten zu abgelegenen Buchten oder Bergdörfern verlangen nach einem robusteren Fahrzeug, weshalb manche lokale Inselvermieter auch Geländewagen im Programm haben.
  • Roller und Quads werden an touristischen Hotspots zwar an jeder Ecke angeboten, erfordern aber je nach Hubraum einen passenden Führerschein, den du vorab prüfen solltest.

Das Thema Fährüberfahrt: Eine Besonderheit vor Ort

Wer seinen Mietwagen per Fähre von einer Insel zur nächsten mitnehmen möchte, stößt auf ein Hindernis: Nahezu alle Mietverträge verbieten das. Griechische Fährgesellschaften erlauben die Mitnahme meist nur für Privatfahrzeuge oder über spezielle, bei Standardvermietern unübliche Zusatzvereinbarungen.

In den allermeisten Fällen fährst du unkomplizierter damit, auf jeder besuchten Insel separat einen neuen Mietwagen zu übernehmen.

Lokale Vermieter gegen internationale Ketten

Ob du bei einer großen internationalen Marke oder einem regionalen griechischen Anbieter buchst, entscheidet sich vor allem am Reiseziel.

An großen Flughäfen wie Athen oder Thessaloniki bieten die internationalen Ketten standardisierten Service, Schalter im Terminal und neuere Fahrzeugflotten.

Auf den Inseln sind lokale Agenturen oft die bessere Wahl, weil sie die örtlichen Bedingungen wie Wind, Hitze und den Zustand der Nebenstrecken genau kennen. Viele liefern das Auto auf Wunsch direkt zum Hotel oder an den Hafen, was bei großen Ketten selten zum Standard gehört.

Dokumente und Regeln für die Fahrt

Für Staatsangehörige aus Deutschland gilt der EU-Führerschein ohne Zusatzdokumente.

  • Reisende aus der Schweiz prüfen am besten die Bestimmungen für ihre Staatsangehörigkeit, ob ein internationaler Führerschein verlangt wird.
  • Das Mindestalter liegt meist bei 21 Jahren, wobei für Fahrer unter 23 oder 25 Jahren oft eine Jungfahrergebühr anfällt.
  • Es herrscht Rechtsverkehr.

Wann ist die beste Reisezeit für Griechenland?

Die griechische Hauptsaison dauert von Juni bis September, mit einem spürbaren Höhepunkt im Juli und August. In diesen Monaten sind Mietwagen auf den Inseln am knappsten und teuersten. Wer hierher will, reserviert am besten frühzeitig.

Im Frühling (April bis Mai) oder Frühherbst (September bis Oktober) findest du deutlich leichter ein Auto, zahlst weniger und genießt auf dem Festland wie auf den Inseln ein angenehmes Klima.

Häufige Fragen

Braucht man in Griechenland eine Selbstbeteiligung oder eine Zusatzversicherung für einen Mietwagen?
Die Mietwagenfirma schließt in der Regel eine Basisversicherung (Haftpflicht) ein, allerdings oft mit einer hohen Selbstbeteiligung von teilweise über 1000 Euro im Schadensfall. Viele lokale Autovermietungen auf den Inseln bieten eine Zusatzversicherung an, mit der sich diese Selbstbeteiligung reduzieren oder komplett ausschließen lässt; diese kann vor der Abreise online oder direkt vor Ort gebucht werden. Ein Preisvergleich zwischen den Anbietern lohnt sich unbedingt, da manche den Betrag in einem All-inclusive-Tarif einrechnen, während andere ihn vor Ort zusätzlich berechnen, was den ursprünglichen Mietpreis schnell verdoppeln kann.
Kann man den Mietwagen am Ende der Mietzeit betanken, anstatt im Voraus zu bezahlen?
In Griechenland ist die gängigste Tankregelung voll/voll: Du übernimmst den Mietwagen mit vollem Tank und gibst ihn auch voll zurück. Einige Autovermietungen, vor allem auf kleineren Inseln, bieten eine Variante an, bei der fehlender Kraftstoff bei der Rückgabe berechnet wird - oft zu einem Tarif, der über dem regulären Tankstellenpreis liegt. Meide diese Option am besten, wenn du es zeitlich schaffst, vor der Rückgabe selbst noch einmal vollzutanken, da das fast immer günstiger ist.
Wie läuft die Fahrzeugübernahme auf einer kleinen Insel ohne eigenen Schalter ab?
Auf Inseln wie Paros oder Naxos haben viele Autovermietungen keinen festen Schalter am Flughafen oder Hafen. Stattdessen erwartet dich ein Mitarbeiter direkt bei der Ankunft mit dem Fahrzeug oder bringt dir den Wagen zur Unterkunft. Kläre den genauen Treffpunkt und eine erreichbare Telefonnummer am besten vor der Abreise ab, da per E-Mail erhaltene Angaben bisweilen vage sein können und die Fährverbindungen kaum Puffer für Wartezeiten lassen.
Was tun, wenn das gemietete Auto in Griechenland auf einer abgelegenen Insel eine Panne hat?
Kleine lokale Agenturen auf den Inseln verfügen selten über ein so großes Pannennetzwerk wie internationale Großkonzerne. Wende dich im Pfund- oder Pannenfall sofort an die Agentur: Einige liefern noch am selben Tag einen Ersatzwagen, während andere je nach Flottengröße dazu nicht in der Lage sind. Frage daher bereits vor der Buchung explizit nach, ob ein Pannendienst oder ein Ersatzfahrzeug im Preis oder Service enthalten ist, besonders wenn dein Reiseverlauf dich in abgelegenere Regionen fernab der Touristenorte führt.
Gibt es in Griechenland Mautgebühren und sollte man Bargeld dabeihaben?
Ja, mehrere Autobahnen auf dem Festland (insbesondere rund um Athen und auf der Achse nach Thessaloniki) sind mautpflichtig, wobei Mautstationen sowohl Kartenzahlung als auch Bargeld akzeptieren. Auf den Inseln gibt es keine Maut, das dortige Straßennetz ist im Regelfall gebührenfrei. Halte ein paar Münzen oder kleine Euro-Scheine bereit, wenn du auf dem Festland unterwegs bist, da einige Spuren weiterhin nur Bargeld annehmen.