Gyeongbokgung au coucher de soleil
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Was tun in Südkorea: die schönsten Sehenswürdigkeiten

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Die schönste Stadt in Südkorea

#1 Seoul +6 Empf.

In Seoul prallen Welten aufeinander. Zwischen den historischen Königspalästen und den futuristischen Museen zeigt sich die Stadt als ein Ort, an dem Tradition auf modernste Architektur trifft. Während du in Gangnam das urbane Shopping-Leben erlebst, bieten die ruhigen Gassen von Insadong oder ein Spaziergang entlang des Han-Flusses den nötigen Ausgleich. Ob du in einem traditionellen Hanok-Dorf übernachtest oder die umliegenden Berge erkundest, die Stadt bleibt auf Schritt und Tritt eine Überraschung.

Die von der Redaktion ausgewählte Aktivität in Südkorea

#1 Gyeongbokgung-Palast (Seoul) +6 Empf. 5/5

Mitten in Seoul ist der Gyeongbokgung-Palast ein historisches Juwel aus der Joseon-Dynastie. Die Anlage besticht durch ihre Architektur, den Gyeonghoeru-Pavillon und weitläufige Gärten. Erlebe bei der Wachablösung oder im geliehenen Hanbok (traditionelle koreanische Kleidung) das königliche Erbe hautnah. Ein Ort, an dem Geschichte und Ruhe die koreanische Kultur für dich erlebbar machen.

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Südkorea: Ein Land zwischen Tradition und Moderne

Gyeongbokgung-Palast in Seoul

Südkorea liegt auf einer Halbinsel am östlichsten Rand Asiens und ist ein faszinierendes Ziel, das pulsierende Moderne mit tief verwurzelten Traditionen verbindet. Trotz seiner vergleichsweise geringen Fläche bietet das Land eine bemerkenswerte Vielfalt an Landschaften, kulturellem Erbe und Erlebnissen. Hier ist ein Überblick über die wichtigsten Anlaufpunkte und Gründe, warum sich eine Reise lohnt.

Eintauchen in die koreanische Geschichte

Wer sich für Kultur und Geschichte interessiert, findet in Südkorea eine spannende Zeitreise durch ein jahrtausendealtes Erbe. Seoul, die Hauptstadt, beherbergt fünf große Paläste, darunter den Gyeongbokgung-Palast, ein beeindruckendes Zeugnis der Joseon-Dynastie. Die Anlage wird oft durch historische Nachstellungen belebt und gewährt einen Einblick in das königliche Leben vergangener Tage.

Die Stadt Gyeongju, das Museum ohne Mauern

Die Stadt Gyeongju, auch das Museum ohne Mauern genannt, ist eine weitere Pflichtstation für Geschichtsinteressierte. Als ehemalige Hauptstadt der Silla-Dynastie ist sie reich an UNESCO-Welterbestätten wie dem Bulguksa-Tempel und dem astronomischen Observatorium Cheomseongdae.

Natur und weite Landschaften

Vulkan Seongsan Ilchulbong, Jeju-Insel

Die koreanische Naturlandschaft ist extrem abwechslungsreich. Im Süden liegt die Jeju-Insel, die mit ihren Stränden, Vulkankratern und Wanderwegen oft mit Hawaii verglichen wird. Der Hallasan ist der höchste Berg Koreas und ein beliebtes Wanderziel. Auch wenn es dort touristisch zugeht, überzeugt Jeju durch seinen natürlichen Charme.

Im Nordosten ist der Seoraksan-Nationalpark das ideale Revier für Wanderer. Mit seinen schroffen Felsgipfeln, dichten Wäldern und verborgenen Tempeln ist es ein friedlicher Rückzugsort, besonders im Herbst, wenn sich das Laub tiefrot und golden färbt. Wer es ruhiger mag, findet an der Ostküste, etwa bei Gangneung, Strände fernab des Großstadttrubels.

Seoraksan-Nationalpark

Kulinarik zum Entdecken

Die koreanische Küche ist für sich genommen schon ein Grund für die Reise. Klassiker wie Bibimbap (eine Mischung aus Reis, Gemüse und Fleisch) oder Kimchi (scharf fermentierter Kohl) sind allgegenwärtig. Auch das koreanische Barbecue ist ein geselliges Erlebnis. Auf Streetfood-Märkten wie dem Gwangjang in Seoul lassen sich die verschiedensten Spezialitäten zu fairen Preisen probieren.

Wer mutig ist, probiert lokale Besonderheiten wie lebenden Oktopus oder die nährstoffreiche Ginseng-Suppe namens Samgyetang.

Eine moderne und dynamische Gesellschaft

Südkorea ist zudem ein Vorbild an technologischer Modernität. Seoul zeigt mit seinen Wolkenkratzern und Trendvierteln wie Hongdae oder Gangnam das futuristische Gesicht des Landes. Busan, die zweitgrößte Stadt, kombiniert urbane Strände mit einer Hafenstimmung und Orten wie dem Kulturdorf Gamcheon, das oft als das koreanische Santorin bezeichnet wird.

Die K-Pop-Kultur und koreanische Serien haben die Welt erobert und spiegeln sich in zahlreichen Museen und Ausstellungen wider, die den modernen Zeitgeist des Landes erlebbar machen.

Wann ist die beste Reisezeit?

Die idealen Monate für eine Reise nach Südkorea sind der Frühling (April bis Juni) und der Herbst (September bis November).

Der Frühling überzeugt durch ein mildes, trockenes Klima und die spektakuläre Kirschblüte, die im ganzen Land gefeiert wird. Der Herbst bietet angenehme Temperaturen und eine farbenprächtige Laubfärbung, die besonders in Nationalparks wie dem Seoraksan beeindruckend ist.

Wie kommt man hin?

Die Anreise erfolgt am bequemsten per Flugzeug über den internationalen Flughafen Incheon bei Seoul. Von Europa aus dauern Direktflüge etwa 10 bis 12 Stunden. Die Preise liegen je nach Saison und Buchungszeitpunkt zwischen 600 und 1.200 Euro. Flüge mit Zwischenstopp sind oft günstiger, verlängern aber die Gesamtreisezeit. Beachte, dass man im Land mit Englisch zwar meist durchkommt, aber nur wenige Menschen Deutsch sprechen.

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Gyeongbokgung au coucher de soleil
Seongsan Ilchulbong (île de Jeju)
Seoraksan National Park

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Ein Besuch in traditionellem Hanbok

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