ISKCON Temple à New Delhi

Was tun in Neu-Delhi: die schönsten Aktivitäten & Highlights

Neu-Delhi entdecken

Neu-Delhi ist die Hauptstadt von Indien und liegt mitten im Hauptstadtterritorium Delhi, in dem heute über 16 Millionen Menschen leben. Die Stadt ist eine geplante Neugründung, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts unter der britischen Kolonialherrschaft nach Plänen der Architekten Edwin Lutyens und Herbert Baker entstand. Doch die Geschichte reicht weit zurück, denn Delhi war bereits Sitz zahlreicher hinduistischer und mogulischer Reiche. Zeugen dieser imperialen Vergangenheit sind Bauwerke wie das Rote Fort, das zum UNESCO-Welterbe zählt, oder das Humayun-Mausoleum. Diese Gartenanlage für einen Mogulkaiser und seine Familie gilt als architektonisches Vorbild für das Taj Mahal.

Zwei Gesichter einer Metropole

Das imperiale, britisch geprägte Neu-Delhi und das traditionell indische Old Delhi bilden heute eine zusammenhängende, internationale Millionenmetropole. Im britischen Teil ist der Rashtrapati Bhavan, der prachtvolle Präsidentenpalast mit seinen weitläufigen Gartenanlagen, ein idealer Ausgangspunkt. Von dort führt die zentrale Prachtstraße Rajpath direkt zum Indian Gate. Dieser Triumphbogen erinnert an die 70.000 indischen Soldaten, die im Ersten Weltkrieg an der Seite britischer Truppen fielen. Wer dem Trubel entfliehen möchte, findet in den Lodhi-Gärten eine grüne Oase der Ruhe. Nicht weit entfernt liegt das Gandhi Smriti Museum, das letzte Wohnhaus von Mahatma Gandhi, in dem er 1948 einem Attentat zum Opfer fiel.

Einen starken Kontrast bilden die Anlagen des Swaminarayan Akshardham-Tempels am Ufer der Yamuna. Der gesamte Komplex wurde erst 2005 im Geiste traditioneller hinduistischer Architektur fertiggestellt. Um den Puls der Stadt zu spüren, lohnt sich ein Abstecher in die Chandni Chowk im Herzen von Old Delhi. Hier herrscht ein ständiges Gewusel aus unterschiedlichsten Fahrzeugen und Händlern. In unmittelbarer Nähe befinden sich das Rote Fort, die Moschee Jama Masjid sowie das Raj Ghat, ein Gedenkstein an der Stelle, an der Gandhi 1948 eingeäschert wurde.

Das facettenreiche Erbe

Neu-Delhi ist ein Schmelztiegel der Kulturen und Religionen, was sich in den verschiedenen Stadtvierteln widerspiegelt. Ein absolutes Muss ist das Qutb Minar, ein 73 Meter hohes Minarett aus dem Jahr 1193 und eines der höchsten der Welt. Es ist eines der letzten Überbleibsel einer bedeutenden Moschee aus der Zeit der Moguln. Wer einen architektonischen Gegenpol sucht, sollte den Lotus-Tempel besuchen. Das gigantische Bauwerk aus weißem Marmor bildet die 27 Blütenblätter einer Lotusblüte nach und ist ein moderner Sakralbau der Bahai-Religion.

Wann ist die beste Reisezeit?

Die ideale Zeit für eine Reise nach Neu-Delhi sind die Wintermonate, primär zwischen Oktober und April.

Anreise und Mobilität

Neu-Delhi ist über den internationalen Flughafen Indira Gandhi hervorragend angebunden. Vom Flughafen aus gelangst du bequem mit der Metro oder dem Bus ins Stadtzentrum.

Vor Ort ist die Metro das beste Fortbewegungsmittel. Die Züge sind modern und sauber, zudem gibt es in den Waggons spezielle Bereiche, die ausschließlich Frauen vorbehalten sind. Das Metronetz deckt weite Teile der Hauptstadt ab.

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Fort Rouge de New Delhi
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Eine Stadt voller Überraschungen

Ich habe Delhi besucht, nachdem ich bereits zwei Monate in Indien verbracht hatte, daher war ich an die indische Lebensweise gewöhnt. Das ist nicht die Stadt, die ich als erste Station einer Reise empfehlen würde.
Delhi ist eine intensive Stadt, die anfangs chaotisch wirkt, aber was für eine pulsierende Stadt! Man entdeckt ein modernes Indien mit einer Energie, die sich von der in kleineren Städten unterscheidet.
Man muss sich wirklich die Zeit nehmen, sie zu erkunden, um sie voll und ganz zu schätzen. Orte wie das Humayun’s Tomb oder der Akshardham Tempel sind unglaublich! Um sich in Delhi fortzubewegen, ist die Metro super praktisch und effizient.

7
Empfiehlt :
Gesamtnote :
Mit Familie :
Als Paar :
Mit Freunden :

Nicht ideal, um Indien zu entdecken

Ich bin nur einen einzigen Tag in Neu-Delhi geblieben und das hat mir gereicht. Es ist eine sehr große, überfüllte und verschmutzte Stadt. Das ist überhaupt nicht der ideale Ort, um das typische Indien und seine Bewohner zu entdecken. Ich rate euch, schnell weiterzureisen und euren Trip fortzusetzen. Das Gleiche gilt für Mumbai. Vermeidet in Indien die großen Städte.

7
Empfiehlt nicht :
Gesamtnote :
Mit Familie :
Als Paar :
Mit Freunden :

Garantiert eine andere Welt

Der erste Eindruck, den die ersten Schritte in Indien und insbesondere in Neu-Delhi hinterlassen, ist ein totaler Tapetenwechsel.
Das geschäftige Treiben überall, die typischen Gerüche Indiens und der Lärm lassen einen sofort in das Geschehen eintauchen, aber es braucht ein paar Stunden, um den Aufenthalt voll und ganz genießen zu können.
Nachdem wir uns an die Atmosphäre gewöhnt hatten und eine Nacht gut geschlafen hatten, sind wir in die Altstadt (Old Delhi) gefahren, wo uns die vielen kleinen Gassen und die zahlreichen kleinen Restaurants begeistert haben. In diesem Viertel haben wir das riesige Rote Fort (Red Fort) besichtigt, dessen Festung unendlich wirkt.
Bevor wir Delhi verlassen haben, würde ich auch den Besuch des Humayun-Grabmals empfehlen, das einen ersten Eindruck von der Mogul-Architektur vermittelt und eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Taj Mahal hat, das wir ein paar Tage später besuchen sollten.
Allerdings ist die Luftverschmutzung deutlich spürbar und meine Nase fing schon am 2. Tag an zu laufen.
Ein weiterer Hinweis: Meine erste und einzige Tourista des Urlaubs kam ebenfalls sehr schnell, sicherlich nachdem ich eine Cola getrunken hatte, die nicht in der Originalflasche, sondern in einem Becher serviert wurde, in einem kleinen Restaurant in Old Delhi, das eigentlich von Reiseführern empfohlen wurde.
6
17/01/2025

... On peut prendre toutes les précautions qu'on veut, elle frappe à chaque fois

17/01/2025

... On peut prendre toutes les précautions qu'on veut, elle frappe à chaque fois

Empfiehlt nicht :
Gesamtnote :
Mit Familie :
Als Paar :
Mit Freunden :

Viel zu laut und verschmutzt

Die Hektik, die in Delhi herrscht, vor allem in der Altstadt, kam mir übertrieben vor. Enge Gassen, die trotzdem von Fahrzeugen verstopft sind, die ohne jede Verkehrsregel kreuz und quer fahren, eine Kakophonie aus Hupen und Geschrei, eine Luft, die von einer Smogwolke bedeckt ist, die einem manchmal die Kehle zuschnürt.
Völlig losgelöst von all dem mochte ich dennoch den Besuch des letzten Wohnhauses Gandhi Smriti: ruhig, lehrreich und historisch.

6
Empfiehlt nicht :
Gesamtnote :
Mit Familie :
Als Paar :
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