Nationalmuseum für Anthropologie in Mexiko-Stadt: Bewertungen, Preise und praktische Tipps

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Av. Paseo de la Reforma s/n, Polanco, Bosque de Chapultepec I Secc, Miguel Hidalgo, 11560 Mexiko-Stadt, Mexiko
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Besuch im Nationalmuseum für Anthropologie in Mexiko-Stadt

Du bist in Mexiko-Stadt, der Hauptstadt von Mexiko? Dann ist das Nationalmuseum für Anthropologie (Museo Nacional de Antropología) ein absolutes Muss. Das beeindruckende Kulturgebäude liegt direkt im Park von Chapultepec. Es beherbergt die weltweit größte Sammlung mesoamerikanischer Exponate und ist unter Archäologie-Fans weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Eines der größten Museen auf dem amerikanischen Kontinent

Das Nationalmuseum für Anthropologie erstreckt sich über eine Fläche von acht Hektar. Um das gesamte Areal zu erkunden, solltest du einen ganzen Tag einplanen. Wenn du dich auf die bedeutendsten Objekte und Meisterwerke konzentrieren möchtest, reichen zwei bis vier Stunden völlig aus. Das Museum wurde 1964 nach einer Bauzeit von über 18 Monaten eröffnet und entwickelte sich mit jährlich mehr als zwei Millionen Besuchern schnell zum meistbesuchten Museum Mexikos. Hinsichtlich der Ausstellungsfläche zählt es zu den größten Museen auf dem gesamten amerikanischen Kontinent.

Faszinierende Sammlungen

Das Nationalmuseum für Anthropologie gliedert sich in 22 Dauerausstellungsräume und eine Wechselausstellungsfläche, die um einen zentralen Innenhof angeordnet sind. In der Mitte des Hofes befindet sich ein kreisrundes Becken mit einem Brunnen, der von einem massiven, dachartigen Schirm überspannt wird. Dieser ist mit Gravuren verziert, die auf die Geschichte Mexikos anspielen. Ein weiteres Highlight ist der Monolith der Coatlicue, der 1790 entdeckt wurde und Tlaloc, den nahuatlischen Gott des Regens, darstellt. Seine Entdeckung war der Anlass für den mexikanischen Staat, das Nationalmuseum für Anthropologie genau an diesem Ort zu errichten. Die Säle 1 und 2 bieten eine Einführung in die Anthropologie, wo du unter anderem eine originalgetreue Nachbildung vom Skelett der Lucy betrachten kannst. Saal 4 widmet sich Teotihuacán, einer der bedeutendsten archäologischen Stätten der präkolumbischen Geschichte, die für ihre monumentale Architektur berühmt ist. In den weiteren Räumen tauchst du in die Kulturen der Azteken, der Region Oaxaca, der Maya, des nördlichen Mesoamerikas sowie der Cora ein.

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Bewertungen zu Nationalmuseum für Anthropologie in Mexiko-Stadt

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in Mexiko-Stadt

Lehrreich und eine echte Aufwertung für das präkolumbische Amerika

Großartiges Museum, das die Geschichte und Kultur der präkolumbischen Zivilisationen hervorhebt, denn ja, die Azteken, die Maya und viele andere waren hochentwickelte Zivilisationen!

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Ein echtes Highlight für Geschichts- und Anthropologiefans

Wussten Sie eigentlich, dass die Völker, die vor der Ankunft der Europäer in Amerika lebten, aus Asien stammten? Die Nachfahren dieser ersten asiatischen Einwanderer besiedelten den gesamten Kontinent von Nord nach Süd, nachdem sie vor Jahrtausenden zu Fuß über das Packeis, das Sibirien mit Alaska verband, den Pazifik überquerten. Stellen Sie sich mal diese Reise bis nach Feuerland in Argentinien vor!

Das ist nur ein Beispiel für Dinge, die Sie bei einem Besuch in diesem Museum entdecken werden. Übrigens wird es Sie oft erstaunen, bei manchen Mexikanern, besonders bei kleinen Kindern, asiatische Gesichtszüge zu entdecken.

Ein persönlicher Gedanke am Rande: Es ist schon kurios, wie die verwendete Semantik immer noch suggeriert, Christoph Kolumbus sei der Erste gewesen, der Amerika entdeckt hat...

Aber das ist natürlich längst nicht alles! Sie finden dort unzählige Ausstellungsstücke, einige davon monumental, die aus dem präkolumbischen Amerika stammen, von den Azteken bis hin zu den Maya und vielen anderen Ethnien.

Planen Sie mehrere Stunden für den gesamten Besuch ein.
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Sehr lehrreich zur Menschheitsgeschichte

Wie der Name schon sagt, ist das kein Kunstmuseum, in dem man sich einfach nur hübsche Dinge ansieht. Es ist vielmehr ein Ort, an dem man eine Menge über die prähispanische Vergangenheit des amerikanischen Kontinents lernen kann. So habe ich zum Beispiel entdeckt, dass die "Indianer" Amerikas eigentlich von mongolischen und asiatischen Stämmen abstammen, die vor tausenden von Jahren die Beringstraße überquert haben... Christoph Kolumbus hat gar nichts entdeckt!

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Unglaubliche Zivilisationen

Mexiko und Lateinamerika im Allgemeinen sind die Wiege außergewöhnlicher Zivilisationen, die bereits sehr fortschrittlich waren, als die Europäer ankamen. Ich denke da zum Beispiel an die Azteken oder die Maya. Ich fand es sehr interessant, mehr über diese glorreiche und relativ unbekannte Vergangenheit erfahren zu können.

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Ohne Zweifel das umfassendste Museum über das präkolumbische Amerika

Es gab Leben und Zivilisationen in Amerika vor der "Entdeckung" durch die Europäer. In diesem Museum lernt man eine ganze Menge darüber.

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Ein Muss

Die Geschichte Mexikos ist so unglaublich reich! In Mexiko haben sich zwei der drei bedeutendsten präkolumbischen Zivilisationen entwickelt: die Azteken und die Maya.

Das Museum ist in verschiedene Säle unterteilt und bildet eine echte Zeitreise. Man beginnt in der Vorgeschichte mit den ersten Menschen auf dem Kontinent und geht dann weiter zu den präklassischen, klassischen und postklassischen Zivilisationen Zentralmexikos. Der linke Flügel ist den Kulturen des Südens, des Golfs von Mexiko und des Nordens gewidmet.

Es ist besser, das Museum zu besuchen, nachdem man schon einige archäologische Stätten im Land gesehen hat, wie Teotihuacán, Tula, den Templo Mayor, El Tajín, nicht zu vergessen Chichén Itzá, Tulum, Palenque, Uxmal, Edzná und Calakmul...

2
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Riesiges Museum

Planen Sie mindestens einen halben Tag ein, um dieses riesige und unverzichtbare Museum in Mexiko-Stadt in Ruhe zu genießen.

Dort finden Sie die geballte Geschichte des Landes, von den Azteken bis zu den Maya, sowie alle anderen zahlreichen präkolumbischen Zivilisationen.

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