Palais Mirabell de Salzbourg

Wo übernachten in Salzburg: die besten Viertel (2026)

Salzburg liegt in einer Flussschleife, direkt am Fuß einer Festung auf ihrem Felsen. Mehr braucht es nicht, und genau das macht die Stadt so angenehm überschaubar: In knapp einer halben Stunde durchquert man zu Fuß alles, was sehenswert ist.

Die Salzach trennt zwei Ufer mit völlig unterschiedlichem Charakter: die historische Altstadt mit ihren mittelalterlichen Gassen im Süden, die Mirabell-Gärten und die Mozart-Wohnstätten im Norden. Im Grunde sind es drei Viertel. Ein gemütliches Zimmer schlägt im Sommer mit 130 bis 240 Euro zu Buche, außerhalb der Festspielzeit ist es deutlich günstiger.

Ich habe die sehr romantische Atmosphäre in den Straßen von Salzburg geliebt, deren Architektur wirklich gut erhalten ist.

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Die Altstadt Die historische Altstadt unterhalb der Festung

für einen ersten Aufenthalt und die tolle Kulisse

Mittelalterliche Gassen, lauschige Innenhöfe und schmiedeeiserne Schildchen prägen die Getreidegasse, wo auch Mozarts Geburtshaus steht. Direkt daneben liegen die Kathedrale und die Residenz auf ihren benachbarten Plätzen. Hoch über alledem thront das Schloss Hohensalzburg, das du bequem mit einer Standseilbahn erreichst. Alles lässt sich wunderbar zu Fuß erkunden und die Hotels befinden sich in historischen Gebäuden. Die Kehrseite: Dies ist das teuerste Pflaster der Stadt, tagsüber schieben sich die Menschenmassen durch die Gassen und die Zimmer fallen oft eher klein aus.

Diese alte Militärfestung überragt die Stadt Salzburg und bietet einen fantastischen Ausblick auf die Stadt und die Umgebung. Die Fahrt mit der Standseilbahn ist spektakulär.

Was es im Viertel zu sehen & erleben gibt

Salzburger Dom

Übernachten in diesem Viertel

Radisson Blu Hotel Altstadt Luxus

Ein Haus aus dem Jahr 1372 direkt an der Salzach und eines der ältesten noch betriebenen Hotels in ganz Europa.

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Hotel Elefant Mittelklasse

Ein gepflegtes Haus aus dem fünfzehnten Jahrhundert in einer ruhigen Seitengasse hinter der Getreidegasse.

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Hotel Kasererbräu Mittelklasse

Ehemalige Brauerei mit kleinem Spa, zwei Minuten vom Dom entfernt.

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Pluspunkte

  • Festung und Dom bequem zu Fuß erreichbar
  • Hotels in geschichtsträchtigen Häusern

Minuspunkte

  • Tagsüber sehr voll in den Gassen
  • Zimmer oft kompakt, gehobene Preise
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Neustadt und Mirabell Rechte Uferseite, rund um die Gärten

für die Gärten, das Festival und den besten Kompromiss

Auf dem anderen Ufer bieten der Palais Mirabell und seine französischen Gärten den meistfotografierten Blick der Stadt mit der Festung im Hintergrund. Mozarts Wohnhaus, die Dreifaltigkeitskirche und der bewaldete Kapuzinerberg mit seinen Spazierwegen runden das Viertel ab. Eine Fußgängerbrücke führt in fünf Minuten in die Altstadt. Die Hotels sind hier größer und etwas günstiger. Dafür endet das mittelalterliche Flair auf der anderen Uferseite.

Was es im Viertel zu sehen & erleben gibt

Übernachten in diesem Viertel

Hotel Bristol Salzburg Luxus

Palais von 1892 gegenüber den Mirabellgärten, historisches Dekor und klassischer Service.

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Hotel Imlauer Pitter Salzburg Mittelklasse

Komfortables Grandhotel mit Panoramaterrasse mit Blick auf die Festung, fünf Minuten von der Brücke entfernt.

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arte vida Kleines Budget

Gemütliche kleine Pension mit reiseinspiriertem Dekor, nur wenige Schritte von den Gärten entfernt.

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Pluspunkte

  • Die Gärten und der Blick auf die Festung
  • Größere Zimmer, etwas moderatere Preise

Minuspunkte

  • Weniger mittelalterlicher Charme
  • Dichter Verkehr an den Quais
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La gare et le nord Rund um den Hauptbahnhof

für die Anreise mit dem Zug und das kleine Budget

Etwa fünfzehn Gehminuten von den Mirabellgärten entfernt hat sich das Bahnhofsviertel stark verändert und bündelt heute die günstigsten Hotelketten der Stadt. Züge nach Wien, München und in das Salzkammergut starten hier, ebenso wie die Stadtbusse. Das ist die praktische und sparsame Wahl, besonders während der Festspielzeit, wenn der Rest der Stadt unbezahlbar wird. Sehenswürdigkeiten gibt es hier allerdings keine, und abends ist die Gegend recht ruhig.

Übernachten in diesem Viertel

Austria Trend Hotel Europa Salzburg Mittelklasse

Turm mit freiem Blick auf die Stadt und die Berge, direkt an den Gleisen gelegen.

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H+ Hotel Salzburg Mittelklasse

Modernes und funktionales Haus direkt am Bahnhof, ideal für einen kurzen Aufenthalt.

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COCOON Hotel Salzburg Hauptbahnhof Kleines Budget

Kompakte und durchdachte Zimmer, der beste Preis in dieser Entfernung zum Zentrum.

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Pluspunkte

  • Züge und Busse in fünf Minuten erreichbar
  • Die niedrigsten Preise, auch während der Festspiele

Minuspunkte

  • Keine Sehenswürdigkeiten vor Ort
  • Kaum Nachtleben

Unsere Tipps für die richtige Buchung

  • Das Festival verändert alles, fünf Wochen im Jahr.: Von Ende Juli bis Ende August füllt die Salzburger Festspiele die Stadt: Die Preise verdoppeln sich, Hotels im Zentrum sind Monate im Voraus ausgebucht und Tische in Restaurants müssen reserviert werden. Wer nicht deswegen anreist, verschiebt den Trip am besten um zwei Wochen und erlebt dieselbe Stadt zu einem Bruchteil des Preises.
  • Die Festung lässt sich erklimmen, aber nicht unbedingt zu Fuß.: Die Festungsbahn startet am Rand der Altstadt und die Fahrt nach oben ist spektakulär, während der Fußweg ziemlich steil verläuft. Jemand aus unserer Community empfiehlt, auf der anderen Seite am Park vorbei abzusteigen, um den Menschenmassen zu entgehen. Für die Besichtigung samt Innenrundgang solltest du eine halbe Stunde bis halben Tag einplanen.
  • Hellbrunn solltest du dir für den späten Nachmittag aufheben.: Das Schloss und seine Wasserspiele liegen fünf Kilometer südlich und sind mit dem Bus in etwa zwanzig Minuten erreichbar. Die spielerischen Brunnen spritzen gerne die Besucher nass, was den Ort an heißen Tagen zu einem perfekten Ausflugsziel für den späten Nachmittag macht, bei Regenwetter allerdings eine eher schlechte Wahl ist.
Wo du in Salzburg besser nicht übernachtest (ehrlich gesagt)
  • Eine Unterkunft direkt in der Getreidegasse buchen: Sie ist vom frühen Morgen bis in den Abend hinein die belebteste Straße der Stadt und die Zimmerfenster gehen direkt zum Trubel hinaus.
  • Ein Hotel in den südlichen Vororten wählen, um während der Festspiele Geld zu sparen, ohne die Busverbindungen zu prüfen: Abends, genau wenn die Aufführungen enden, fahren die Busse deutlich seltener.
  • Im August ohne Reservierung anreisen: Die Stadt ist überschaubar und die Festspiele beanspruchen das gesamte Hotelangebot für sich.

Häufige Fragen: wo übernachten in Salzburg

Welches Viertel eignet sich am besten für einen ersten Besuch in Salzburg?
Die Altstadt unterhalb der Festung: Der Dom, Mozarts Geburtshaus und die Standseilbahn sind von dort aus in wenigen Minuten erreichbar. Wenn dir die Preise im Zentrum zu hoch sind, bietet die Neustadt am rechten Ufer rund um die Mirabellgärten ähnlich kurze Wege zu etwas günstigeren Konditionen.
Wo übernachtet man in Salzburg günstig?
Rund um den Hauptbahnhof, etwa eine Viertelstunde zu Fuß von den Mirabellgärten entfernt, wo Kettenhotels deutlich unter den Preisen des Zentrums bleiben. Das ist zudem die einzige Gegend, deren Preise während der Festspielzeit nicht komplett explodieren.
Wie viele Tage solltest du einplanen?
Zwei Nächte reichen für die Altstadt, die Festung und die beiden Mozartmuseen. Mit einer dritten Nacht lassen sich Hellbrunn und ein Ausflug zu den Seen des Salzkammerguts ergänzen, das per Zug in einer Stunde erreichbar ist.
Lohnt sich eine Reise während der Festspiele?
Nur wenn du Karten hast: Von Ende Juli bis Ende August verdoppeln sich die Preise und die Hotels im Zentrum sind Monate im Voraus ausgebucht. Außerhalb dieser Zeit ist die Stadt genauso schön und deutlich günstiger.
Braucht man ein Auto?
Nein. Die Sehenswürdigkeiten liegen alle höchstens zwanzig Gehminuten auseinander, Stadtbusse decken den Rest ab und das Parken im Stadtzentrum ist teuer. Ein Auto lohnt sich erst, wenn du die umliegenden Seen und Täler erkunden willst.
Was kostet eine Hotelnacht in Salzburg?
Im Sommer zahlst du für ein gutes Zimmer in der Altstadt 130 bis 240 EUR, in der Nähe des Bahnhofs und in der Nebensaison ist es spürbar günstiger. Die Festspiele sind mit Abstand der wichtigste Preistreiber.

Über den Autor

Bill
Bill
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Es gab eine Zeit, in der ich davon träumte, digitaler Nomade zu sein. Damals habe ich die erste Version von Avygeo erdacht und gebaut (ein Anagramm von „voyage“, dem fran…

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