Volcan d'Arenal
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Was tun in Costa Rica: Top 10 Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten

Entdecke die Lieblingsziele unserer Mitglieder in Costa Rica, dazu Bewertungen, praktische Infos und Fotos von Reisenden...

Die 3 schönsten Städte in Costa Rica

#1 Arenal +10 Empf.

Arenal bei La Fortuna ist das Herzstück Costa Ricas, geprägt vom markanten Vulkan Arenal. Im Nationalpark wanderst du über erkaltete Lavaströme mit weitem Blick auf die Umgebung. Zur Entspannung laden Thermalquellen wie Baldi oder Tabacón ein. Wer Action sucht, findet hier Hängebrücken, Ziplining und Wassersport auf dem Arenal-See. Ein Ziel, das dich mit seiner dichten Natur und Abenteuermöglichkeiten sofort in den Bann zieht.

#2 Puerto Viejo

Mit seinem entspannten Reggae-Sound, den von dichtem Dschungel gesäumten Stränden und einer Küche, die nach Kokosmilch duftet, besitzt Puerto Viejo eine ganz eigene Energie. Das Küstendorf zieht Surfer ebenso an wie Reisende, die in die afro-karibische Kultur eintauchen oder die üppige Natur erleben wollen. Ob bei Wanderungen durch den Regenwald oder beim Beobachten der Sonnenuntergänge, diesen Ort solltest du nicht nur besuchen, sondern aktiv erleben.

#3 San José

San José zeigt sich als lebendige, nahbare Stadt abseits typischer Urlaubsidyllen. Die Hauptstadt ist ständig in Bewegung und vereint interessante Museen, belebte Märkte und Viertel mit Bohème-Flair. Nur kurze Wege trennen das bunte Stadtleben von Vulkanen und Kaffeeplantagen. Wer direkt nach der Ankunft den Puls des Landes spüren möchte, findet hier den idealen Ausgangspunkt.

Ranking der 7 von der Redaktion ausgewählten Aktivitäten in Costa Rica

#1 Nationalpark Manuel Antonio (Nationalpark Manuel Antonio) +9 Empf. 3.5/5

An der Pazifikküste von Costa Rica gelegen, vereint der Nationalpark Manuel Antonio Traumstrände wie die Playa Manuel Antonio mit artenreichen Regenwäldern. Kapuzineraffen, Faultiere und tropische Vögel lassen sich hier, am besten mit einem Guide, beobachten. Wanderwege wie der Sendero Principal oder der Sendero Punta Catedral führen zu spektakulären Aussichtspunkten. Ein einzigartiger Ort für Naturerlebnisse und Entspannung.

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#2 Nationalpark Volcán Arenal (Arenal) +9 Empf. 4/5

Der Nationalpark Volcán Arenal nahe La Fortuna ist ein Aushängeschild von Costa Rica. Auf 12 000 Hektar erlebst du den markanten Vulkan, erkaltete Lavaströme und eine enorme Artenvielfalt mit Affen, Tukanen und bunten Fröschen. Markierte Wege führen durch das Gelände. In der Umgebung laden Thermalquellen, Kayakfahren auf dem Arenal-See und Ziplining zu Abenteuern ein.

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#3 Baldi Thermalquellen (La Fortuna) +6 Empf. 4/5

Die Baldi Thermalquellen nahe La Fortuna am Fuße des Vulkan Arenal bieten in tropischer Kulisse rund zwanzig Becken mit Temperaturen zwischen 25 und 50 Grad Celsius. Der Ort kombiniert Entspannung mit Spaß durch Wasserfälle, Rutschen, Poolbars und ein Spa. Ob Familien oder Gruppen, Baldi verbindet Natur und modernen Komfort perfekt.

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#4 Nationalpark Vulkan Poás (Alajuela) +6 Empf. 4/5

Der Nationalpark Vulkan Poás in der Region Alajuela in Costa Rica beherbergt einen der größten aktiven Vulkankrater der Welt mit einem säurehaltigen See von spektakulärer blauer Farbe. Wanderwege wie der Sendero Botos (Botos-Pfad) führen durch eine abwechslungsreiche Landschaft, darunter ein inaktiver Krater inmitten des Waldes. Der Park bietet eine hohe Biodiversität mit Vogelarten wie dem Quetzal und endemischen Pflanzen.

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#5 Nationalpark Cahuita (Cahuita) +3 Empf. 4/5

Der Nationalpark Cahuita an der Karibikküste von Costa Rica vereint wilde Strände, dichten Regenwald und ein geschütztes Korallenriff. Das artenreiche Gebiet bietet dir die Chance, Affen, Faultiere und tropische Fische an einem Tag zu sehen. Neben Schnorcheln und Küstenwanderungen prägt die afrokaribische Kultur des gleichnamigen Dorfes das Erlebnis vor Ort.

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#6 Playa Santa Teresa (Santa Teresa) +3 Empf. 5/5

In der Provinz Puntarenas in Costa Rica liegt die Küstenstadt Santa Teresa. Wie viele Orte am Pazifik ist das Leben hier komplett auf den Tourismus ausgerichtet. Santa Teresa ist ein bekannter Hotspot für Surfer, und der Großteil der Wirtschaft dreht sich um diesen Sport mit Surfshops und Schulen. Alternativ praktizierst du Yoga am Strand oder entspannst in der Sonne, bevor du abends auf einer der offenen Terrassen einkehrst.

#7 Nationalpark Corcovado (Puerto Jiménez) -3 Empf. 4/5

Der Nationalpark Corcovado liegt auf der Halbinsel Osa im Südwesten von Costa Rica und gilt als eines der artenreichsten Schutzgebiete weltweit. Hier triffst du auf Jaguare, Tapire und Aras. Auf Wegen wie dem Sendero Sirena (Sirena-Pfad) wanderst du durch Regenwälder und Mangroven. Mit zertifizierten Guides erkundest du dieses einzigartige Wildnisgebiet hautnah.

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Costa Rica: Der Ruf der Wildnis

Stell dir ein Land vor, in dem der Dschungel direkt in noch rauchende Vulkane übergeht, Affen durch das Blätterdach toben und Meeresschildkröten an menschenleeren Stränden ihre Eier ablegen. Costa Rica ist keine Kulisse, sondern ein lebendiger, pulsierender Organismus, in dem die Natur das Tempo vorgibt. Jeder Reisende findet hier sein eigenes Staunen, aber auch die Aufforderung, einen Gang zurückzuschalten und dem zuzuhören, was die Erde in ihrer ursprünglichsten Form zu bieten hat.

Costa Rica: Ist das dein Reiseziel?

Dieses Land zieht alle in seinen Bann, die von Abenteuern unter freiem Himmel träumen: Vulkanwanderungen, Surfen im Pazifik, Tierbeobachtungen in freier Wildbahn. Wer sich für Ökotourismus und einen aktiven Urlaub begeistern kann, ist hier genau richtig. Allerdings kann die Reise durch teils hohe Kosten, anspruchsvolle Straßenverhältnisse und unberechenbares Wetter, besonders in der Regenzeit, herausfordernd sein. Es ist ein Ziel, das Neugierige belohnt, die bereit sind, ihre Komfortzone ein Stück weit zu verlassen.

Regenwälder und aktive Vulkane

Das Herz des Landes ist von üppigen tropischen Wäldern geprägt. Den Parc national de Tortuguero erkundest du am besten mit dem Einbaum, während du Affen und Kaimane beobachtest. Im Landesinneren wacht der majestätische volcan Arenal über die Region, umgeben von natürlichen heißen Quellen, die nach einer Wanderung wie gerufen kommen. Abenteurer zieht es in den nebelverhangenen forêt de Monteverde. Hier bieten Hängebrücken eine schwindelerregende Perspektive auf das Blätterdach und seine Bewohner, wie etwa den Göttervogel Quetzal mit seinem leuchtenden Gefieder.

Der Tipp vom Experten: Pack unbedingt wasserfeste Schuhe ein. Die Wege können selbst in der Trockenzeit schnell schlammig werden.

Zwei Ozeane, zwei Welten

Costa Rica hat das Privileg, sowohl am Atlantik als auch am Pazifik zu liegen. An der Karibikküste ist die Atmosphäre entspannter, wobei Puerto Viejo als Anlaufpunkt für Bohemiens und Reggae-Fans gilt. Die Strände dort sind unberührt und oft von Palmen gesäumt. An der Pazifikküste zieht die Halbinsel Nicoya Surfer und Yogis an, während die Region um Manuel Antonio mit ihrem Nationalpark überzeugt, in dem sich weiße Sandstrände und Wälder voller Kapuzineraffen abwechseln. Weiter im Süden ist die Halbinsel Osa ein fast unberührtes Refugium für Jaguare und Jägerliest-Aras.

Der Tipp vom Experten: Wenn du ruhigere Strände suchst, ist die südliche Pazifikküste die bessere Wahl, da sie weniger stark besucht ist als Nicoya.

Die Kultur des Pura Vida

Abseits der Landschaften ist es die costaricanische Lebensart, die Reisende nachhaltig prägt. Das berühmte pura vida ist mehr als nur eine Floskel, es ist eine Lebensphilosophie, die auf Einfachheit, Güte und Optimismus basiert. In San José, der Hauptstadt, die oft unterschätzt wird, entdeckt man lebhafte Märkte, Museen und eine dynamische Kulturszene. In den kleineren Dörfern sorgt die herzliche Art der Einheimischen für eine echte menschliche Verbindung.

Adrenalin und Ökotourismus

Wer Action sucht, kommt voll auf seine Kosten. Rafting in den Stromschnellen des Flusses Pacuare, Ziplining über die Baumkronen oder Tauchen mit Hammerhaien rund um die l’île Cocos: Das Land lässt das Herz von Abenteurern höher schlagen. Die große Stärke Costa Ricas liegt jedoch in seinem konsequenten Umweltschutz. Mehr als ein Viertel des Staatsgebiets steht unter Naturschutz, und zahlreiche Lodges setzen voll auf erneuerbare Energien und verantwortungsbewusstes Reisen.

Der Tipp vom Experten: Buche für Ausflüge lokale Guides. Sie kennen die besten Ecken und unterstützen so direkt die lokale Wirtschaft.

Die costaricanische Küche: Einfach und authentisch

Die Küche spiegelt die Vielfalt des Landes wider, ist dabei bodenständig und reichhaltig. gallo pinto, eine Mischung aus Reis und schwarzen Bohnen, ist das Standardgericht zum Frühstück. Mittags greift man oft zur casado, einem kompletten Teller mit Fleisch oder Fisch, Reis, Kochbananen und Salat. Tropische Früchte wie Papaya, Ananas oder Mango gehören zu jeder Mahlzeit dazu. Kaffeeliebhaber werden begeistert sein, denn die Plantagen des Landes produzieren einige der feinsten Sorten Lateinamerikas.

Wann ist die beste Reisezeit?

Die Trockenzeit von Dezember bis April ist am beliebtesten: Die Sonne scheint und die Straßen sind besser befahrbar. Es ist allerdings auch die teuerste und am stärksten besuchte Zeit. Die Regenzeit von Mai bis November sorgt für eine tiefgrüne Landschaft und weniger Touristen, kann aber das Vorankommen in manchen Regionen erschweren. September und Oktober sind an der Karibikküste besonders niederschlagsreich, während die Pazifikküste meist ein milderes Klima behält.

Wie kommt man nach Costa Rica?

Von Europa aus ist das Flugzeug das praktischste Reisemittel, mit Direktflügen nach San José von verschiedenen europäischen Metropolen aus. Einige Flüge landen auch in Liberia im Nordwesten des Landes, was ideal für Reisen zu den Pazifikstränden ist. Vor Ort kann man die Nachbarländer wie Nicaragua oder Panama auf dem Landweg erreichen, allerdings können die Grenzübertritte langwierig und anstrengend sein.

Unterwegs in Costa Rica

Lokale Busse sind günstig und recht zuverlässig, aber die Fahrten dauern ihre Zeit. Für mehr Freiheit ist die Anmietung eines Autos beliebt, erfordert jedoch Aufmerksamkeit: Straßen sind teilweise beschädigt, die Beschilderung ist lückenhaft und es gibt viele einspurige Brücken. Für lange Distanzen verbinden Inlandsflüge San José mit abgelegenen Regionen. Für Ziele wie Tortuguero oder die Halbinsel Osa ist das Boot als Verkehrsmittel unumgänglich.

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